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CAN 2004
Originaltitel:Snakehead Terror
Länge:93:03 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 16 Jahre
Regie:Paul Ziller
Buch:A.G. Lawrence
Kamera:Mark Dobrescu
Musik:Ken Williams
SFX:Allen Benjamin
Darsteller:Bruce Boxleitner, Carol Alt, William B. Davis, Chelan Simmons, Juliana Wimbles, Ryan McDonell, Alistair Abell, Doug Abrahams, Brenda Campbell, Bro Gilbert, P. Lynn Johnson, Gary Jones, Matthew MacCaull, Don MacKay, Darren Moore, Manoj Sood, Sylvesta Stuart, Scott Swanson
Vertrieb:Splendid
Norm:PAL
Regionalcode:2



Inhalt
Sheriff Peters traut seinen Augen nicht, als er die verstümmelte Leiche seines Freundes in der Nähe des Sees findet. Doch was kann ihn so zugerichtet haben? Am nächsten Tag: Bei einem Wettschwimmen werden die Teilnehmer von grausamen Fischen attackiert. Als Sheriff Peters einen riesigen Zahn in den Überresten eines Schimmers findet, wird einiges klar. Vor Jahren wurde der See vergiftet, um die Tod bringenden Snakeheads auszurotten, aber etwas muss überlebt haben. Die Regierung schickt die Spezialistin Lori Dale in das kleine Dorf um das Gewässer zu untersuchen. Doch schnell wird ihm klar, hier hat man es mit einer mutierten Art des Snakehead-Fisches zu tun, der sich rasend schnell vermehrt und auch an Land auf Beutejagd gehen kann. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, die Fische müssen ausgerottet werden, bevor sie die ganze Stadt ausrotten ...

Bild
Format1.78:1 (anamorph)
NormPAL
 Der anamorphe Transfer darf als solide bezeichnet werden, für ein gut reicht es aber leider nicht aus. Zwar bekommen wir in Nahaufnahmen eine wirklich gute Detailschärfe geboten und auch die Grundschärfe ist überwiegend gut, durch ein erhöhten Maß an Bildrauschen wird die Schärfe aber gerade in den Totalen stark beeinträchtigt. Der Kontrast hingegen ist ordentlich geworden und überzeugt mit einem satten Schwarzwert und einer guten Detaildarstellung. Lediglich die Farben wirken etwas zu blass und hätten etwas kräftiger ausfallen können. Die Kompressionen arbeiten überwiegend sauber im Hintergrund und Blockrauschen ist kaum auszumachen. Auch Defekte und Verschmutzungen sind keine auszumachen, dafür aber leichte Bewegungsunschärfen in Kameraschwenks.
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Ton
FormateDolby Digital 5.1
SpracheDeutsch, Englisch
Untertitel-
 Für eine neue Produktion kratzen die Höhen ungewöhnlich stark und die gesamte Dialogwiedergabe klingt zwar sehr verständlich, aber durch die vielen Verzerrungen recht unnatürlich. Die Effektlautsprecher werden sehr dezent eingesetzt und kommen überwiegend nur für Umgebungsgeräusche oder den Score zum Einsatz. Eine richtige Räumlichkeit mit der passenden Effektkulisse wird uns dabei leider nicht geboten. Zudem wird der Subwoofer hier gänzlich vernachlässigt und das Klangbild konzentriert sich hauptsächlich auf den Frontbereich. Der englische Track wirkt eine Spur weiträumiger und natürlicher. Aber auch hier dürfen wir kein Effektgewitter erwarten. Auf deutsche Untertitel wurde hier leider komplett verzichtet.
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Extras
Extras
  • Trailershow:
    • Arahan (2:32 Min.)
    • Muscle Heat (1:03 Min.)
    • Adam & Evil (2:12 Min.)
    • 11:11-The Gate (2:12 Min.)
    • Darkness (2:09 Min.)
    • Cutaway (2:57 Min.)
    • Mambo Italiano (2:06 Min.)
    • Ruby & Quentin (2:02 Min.)
 Sorry Leute, eine Trailershow zählt nicht!
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Fazit
Wer denkt, es handelt sich hier um einen Schlangenfilm, der sei gewarnt! "Snakehead Terror" bedient die Fisch-Fraktion und handelt von mutierten Fischen, welche sogar an Land für Angst und Schrecken sorgen. Uns jagt das Ganze wohl kaum noch Furcht ein und es sind lediglich die Effekte, die einem vor dem Einschlafen bewahren, obgleich man ganz klar sagen muss, dass selbst diese recht verhalten eingesetzt werden. Weder die hölzern agierenden Darsteller, vorneweg Bruce Boxleitner ("Spacecenter Babylon") noch aber die billig wirkenden Handpuppen können überzeugen. Hin und wieder kommen dann auch billige CGI-Effekte zum Einsatz, welche zum Glück nicht so schlecht sind, dass man gleich heulen müsste. Ich möchte dem Film seinen Unterhaltungswert jetzt auch gar nicht absprechen, denn dieser ist durchweg gegeben, ohne dabei aber wirklich aufzufallen. Aus den Augen, aus dem Sinn, dürfte die Devise lauten und wer kein Problem damit hat, dass man sich zum x-ten mal Genre typischer Klischees bedient und diese bis zum Erbrechen zelebriert, dürfte zumindest 90 Minuten unterhalten werden. Ob gut oder schlecht, sollte jeder für sich selber entscheiden.
Die DVD ist solide umgesetzt, aber gerade tonal weit hinter dem zurück, was heute als Standard angesehen wird. Auch die fehlenden Extras sind zu bemängeln, hier findet sich nicht einmal ein Trailer zum Hauptfilm.



Bilder der DVD




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