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| Der Highlander Connor MacLeod (Christopher Lambert) ist unsterblich. Als er 1536 eine sonst tödliche Wunde überlebt, wird er aus seinem Dorf vertrieben. Ein anderer Unsterblicher, der Spanier Ramirez (Sean Connery), unterweist ihn im Schwertkampf und klärt ihn auf: Wenn ein Unsterblicher einen anderen Unsterblichen enthauptet, geht dessen ganze Kraft und dessen ganzes Wissen auf ihn über. Der letzte Überlebende erhält die Macht, die gesamte Welt zu beherrschen. Diese Macht darf nicht in falsche Hände geraten. Bei einem Treffen im heutigen New York treten die letzten Überlebenden zum Endkampf gegeneinander an. Connor MacLeod, der Highlander, trifft auf den Stärksten der Unsterblichen: den mörderischen Barbaren Kurgan (Clancy Brown). Denn am Ende kann es nur einen geben ... |
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| Format | 1.85:1 (anamorph) |
| Norm | PAL |
| Anamorphes Bild mit saftigen Farben und kaum erwähnenswerten Defekten, so ist man es von Kinowelt gewohnt. Nur ist das Bild nicht immer sonderlich scharf, in wenigen Szenen (z.B. dem ersten großen Kampfgetümmel zwischen den Clans) auch mal etwas verwaschen. Im Durchschnitt wird aber ein dem Alter angemessenes, klares Bild geboten, mit einem guten Kontrast, leichten Nachschärfungsartefakten an den Konturen und einem guten Kontrast. Auch ein wenig stehendes Rauschen und ein körniges Rauschen in Landschaftsaufnahmen muss man in Kauf nehmen, es reicht aber für einen guten Gesamteindruck. | |
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| Formate | Dolby Digital 5.1 (Eng), Dolby Digital 2.0 (Eng, Deu, Ital, Span) |
| Sprache | Englisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch |
| Untertitel | Englisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Türkisch |
| Der Dolby Surround-Ton ist ein guter Ansatz, da die auf den Rears tatsächlich immer etwas los ist. Es gibt zwar keine echten Effekte bzw. klingen diese nicht besonders klar, dafür ist aber die Musik dort sehr präsent. Das große Manko ist die blecherne Akustik des deutschen Tones. Die Front ist dünn und schwachbrüstig und verzerrt leicht. Somit entsteht oft nur der qualitative Eindruck eines Monotons. Zwar hat die englische Dolby Digital 5.1-Spur grundlegend auch mit den Schwächen des Ausgangsmaterials zu kämpfen, hier sorgen aber der Subwoofer für mehr Kraft, die Höhen für mehr Brillanz und die diskreten Rear Speaker für ein weitaus räumlicheres Klangbild. Zwar noch immer kein sonderlich überzeugendes Klangerlebnis aber wesentlich fülliger als der deutsche Ton, der gerade noch 3 Punkte erreicht. Am schlimmsten erwischt hat es übrigens den spanischen Ton, der deutlich verkratzt. Für die Tonspuren stehen verschiedene Untertitel zur Verfügung. | |
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| Extras |
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| Starkes Menu, es enthält bis auf einen Trailer und ein kurzes Interview mit Hauptdarsteller Lambert aber nichts weiter. Auch der Audiokommentar der US-DVD ist nicht vertreten. | |
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"Es kann nur einen geben" - wow, "Highlander" ist einer der imposantesten Actionmythen der 80er Jahre. Nicht etwa, weil hier Dinge im Sekundentakt explodieren, Leichen durch die Luft fetzen und materieller Schrott am laufenden Band produziert wird, sondern weil "Highlander" eine fesselnde, fantastische Geschichte ist, aufbereit wie ein Märchen für Erwachsene, ein Ritt durch die Jahrhunderte der Menschheit, geleitet vom unsterblichen Connor MacLeod. Immer wieder schweift die Geschichte von den düsteren, dreckigen Straßen New Yorks, wo sich der Endkampf der letzten Unsterblichen zutragen soll, ab und wir finden uns in den schottischen Highlands wieder, der Zeit der französischen Revolution oder während des zweiten Weltkrieges. Atemberaubende Naturaufnahmen und ein fetziger Soundtrack von Queen, der auch außerhalb des Filmes sehr erfolgreich wurde und jedem Radiohörer der damaligen Zeit noch im Ohr sein dürfte, führen durch die Rückblicke, die mit jedem Mal ein wenig mehr von Connors ereignisreicher Vergangenheit aufdecken. Ein wichtiger Abschnitt und ein sehr Vergnüglicher noch dazu ist das Zusammentreffen mit seinem Lehrmeister, gespielt von Sean Connery, der wie zu besten Bond-Zeiten als geschickter, smarter und witziger Haudegen dem eigentlichen Star, Christopher Lambert, die Show stiehlt. Ein großes Lob geht auch an seinen teuflischen Gegenspieler, den Hühnen Clancy Brown, dessen Erscheinungsbild stark an den verkörperten Gevatter Tod angelehnt ist, was natürlich sämtliche Nonnen in der Kirchenszene wegflattern lässt. Die Actionszenen, Schwertkämpfe auf Leben und Tod an den verschiedensten Schauplätzen, sind nicht zu pompös inszeniert, erinnern mich aber teilweise an den mächtigen Fantasy-Epos "Conan der Barbar".Ganz klar Lamberts Paraderolle und zu Recht ein erfolgreicher Film, der leider einige unnötige Sequels nach sich zog. Die deutsche DVD von Kinowelt ist spärlich ausgestattet und bietet nicht grad die erwarteten Glanzleistungen bei Bild und Ton, kann aber ruhigen Gewissens eingesteckt werden, denn die Umsetzung ist trotz allem gut gelungen und der Film ist ungekürzt. |
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![]() | Highlander - Die Quelle der Unsterblichkeit Highlander - Die Quelle der Unsterblichkeit |
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