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| Arthur Bishop (Charles Bronson) ist ein "Mechaniker". Das erfordert nicht, dass er defekte Fahrzeuge richtet, sondern Menschen - im Auftrag einer größeren Organisation und natürlich für Geld. Der versierte Hitman geht stets sehr bedacht und vorsichtig um, sein Alter fordert aber seinen Tribut und er beschließt, Steve McKenna (Jan-Michael Vincent), den Sohn seines letzten Opfers und ehemaligen Partners Harry, anzulernen. Dieser erweist als sich als sehr guter Schüler, mit dem er schon bald seine ersten Aufträge durchführt. In Rom soll das Team ihr nächstes Ziel finden, ein überstürztes Attentat, welches keine Zeit für Planung zulässt. Doch nicht nur das beunruhigt Arthur: Auf seinen Kopf ist ebenfalls eine Prämie ausgesetzt und der Killer scheint ganz aus seiner Nähe zu stammen ... |
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| Format | 1.85:1 (anamorph) |
| Norm | PAL |
Das Bild wirkt stark verrauscht, das wird bereits beim MGM-Löwen deutlich. Nur wenige Szenen sehen halbwegs gut aus (meist die hellen Außenaufnahmen), dafür fallen einige dunkle Szenen (z.B. Nahaufnahme von Arthur bricht in die Wohnung seines ersten Opfers ein, bei 6:20 min) derart schlecht aus, dass man meint, durch einen bleichen Pixelsturm zu schauen. Die Farbwahl ist recht ordentlich, also noch etwas leuchtender und natürlicher als beispielsweise bei "Das Gesetz bin ich" einige dunkle Szenen wirken aber leicht aufgehellt. Die Schärfe bewegt sich stets auf einem mittelmäßig guten Niveau, ein Remasteringprozess hätte hier gegebenenfalls noch etwas mehr herausarbeiten können. Letztlich sind noch recht viele punktartige Bildstörungen verblieben, die trotz des hohen Alters von über 30 Jahren nur noch 3 Punkte zulassen. | |
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| Formate | Dolby Digital 2.0 Mono |
| Sprache | Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch |
| Untertitel | Englisch für Hörgeschädigte, französisch, holländisch, schwedisch, finnländisch, dänisch, polnisch, griechisch, rumänisch |
| Ebenfalls Enttäuschung beim Ton, was sich weniger auf die solide deutsche Tonspur bezieht, die zwar sehr dünn und schon etwas angeschlagen verrauscht klingt, aber wie alle anderen auch von Mono auf die Front gelegt wurde. Nur tönt der englische O-Ton noch etwas schlechter, vor allem stark blechern, was sich im Gespräch zwischen Arthur und Harry äußert. Von Dynamik oder guten Tiefenklang kann man kaum sprechen, aber zumindest bleiben die Dialoge klar verständlich. Auf der Scheibe sind auch jede Menge Untertitel vertreten, u.a. in Englisch, eine deutsche Untertitelung fehlt aber. | |
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| Extras | - |
| Verpackung | KeepCase |
| Diese DVD enthält wie auch die anderen 4 von MGM im Mai 2004 veröffentlichten DVDs mit Hauptdarsteller Charles Bronson keinerlei Extras, die nach dem Filmgenuss noch einen Blick lohnen würden. Ein Trailer hätte es doch mindestens sein müssen, aber nicht einmal die Szenenanwahl (die noch auf der Hülle vermerkt ist) wurde integriert. Der Film wurde glücklicherweise trotzdem den in Kapitel unterteilt. | |
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Michael Winners ( "Death Wish" 1 bis 3) Actionthriller lässt Charles Bronson abermals in die Rolle des einsamen Wolfes schlüpfen (in der ersten Viertelstunde spricht er übrigens kein einziges Wort), dem anstatt einer überbordenden Racheeinleitung seine Charakterisierung als anscheinend gefühlloser Auftragskiller zugute kommt und der gegenüber seines neuen Partners Jan-Michael Vincent ("Airwolf") und seiner Opfer als rechtschaffender Mensch wirkt. Einige der ruhigen Szenen mögen etwas hölzern inszeniert wirken und nicht richtig den Anschluss zum Rahmen des Filmes finden (z.B. die zwei entscheidenden Frauenszenen von Arthur und Steve), den gewohnt kühlen Actioneinlagen, die schnörkelloser als die "James Bond"-Filme umgesetzt wurden, tut das aber keinen Abbruch. Besonders der von einer Serpentine abstürzende Fiat, der in einem Shot über 100 Meter tief an den Klippen zerbirst, zeugt von der alten Schule des Actionfilms, bei dem die Ausstattung noch tatsächlich über den Jordan gejagt wurde und keine optischen Tricksereien mit ungewöhnlichen Einstellungen und aufbauschenden Schnitttechniken vorgenommen werden mussten. Auch das überraschende und kompromisslose Ende bestätigt den Eindruck eines simplen, auf den Punkt gebrachten Actioners mit dem ruhigen, aber gewieften und routinierten Bronson.Diese deutsche DVD möchte man den Verantwortlichen von MGM am liebsten um die Ohren hauen, denn wer gedacht hat, hier eine technisch stabile Ausführung vorgelegt zu bekommen, der wird bitterlichst enttäuscht vom verrauschten, unbereinigten und nicht sonderlich scharfen Bild. Deswegen und auf Grund des nicht vorhandenen Bonusmaterials rate ich dringendst vom Kauf der DVD ab, eine alte Videokassette mit einer Ausstrahlung aus dem Fernsehen tut es in diesem Falle auch. |
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![]() | Druckbare Version |
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![]() | Kalter Hauch |
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