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USA 1990
Originaltitel:Voodoo Dawn
Alternativtitel:Strange Turf
Länge:79:34 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:Keine Jugendfreigabe
Regie:Steven Fierberg
Buch:Jefferey S. Delman, Evan Dunsky, Thomas Rendon, John A. Russo
Kamera:James McCalmont
Musik:Larry Juris
SFX:Evan Campbell
Darsteller:Raymond St. Jacques, Theresa Merritt, Gina Gershon, J. Grant Albrecht, Kirk Baily, Tony Todd, Billy 'Sly' Williams
Vertrieb:e-m-s
Norm:PAL
Regionalcode:2
DVD-Start:04.09.2008 (Kauf)



Inhalt
Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die mit Worten nicht zu beschreiben sind. Wer einmal in die Welt des Voodoo-Zaubers eingetreten ist, erlebt Angst und Schrecken in einer neuen Dimension. Auch Mike und Kevin glauben mit beiden Beinen auf dem Boden der Realität zu stehen, bis sie bei einem Urlaub in South Carolina entsetzt feststellen müssen, dass selbst der Boden unter den Füßen schlammiger Morast werden kann, der seine Opfer herabzieht und grauenhaft zerstümmelt. Mocoute, ein mächtiger Voodoo-Zauberer hat sie in seinen Fängen. Nur eine alte Frau, Madame Duslay ist dem Dämon gewachsen und ihre letzte Hoffnung. Ein Alptraum ohne Ende hat gerade erst begonnen ...

Bild
Format1,85:1 (anamorph)
NormPAL
 "Voodoo Blood" erscheint im Bildformat von 1,85:1 und wurde anamorph codiert. Qualitativ ist der Transfer dennoch nicht wirklich überzeugend, was vor allem an der schwachen Schärfe liegt. Diese befindet sich auf einem eher mäßigen Niveau, zeigt kaum wirkliche Details und erscheint meist sehr weich, schwammig und in Bewegungen etwas unscharf. Selbst die Kantenschärfe sorgt nicht unbedingt für ein plastisches Erscheinungsbild und der steile, unnatürlich helle Kontrast zeigt meist sehr grelle und überstrahlende Bilder, denen es deutlich an einer guten Durchzeichnung mangelt. Desweiteren saufen Details in dunklen Szenen einfach ab und es lässt sich deutliches Bildrauschen erkennen. Lediglich die Farben gehen noch über weite Strecken in Ordnung. Die Kompression zeigt zudem sichtbares Blockrauschen auf homogenen Flächen.
 +++---

Ton
FormateDolby Digital 2.0 Stereo
SpracheDeutsch, Englisch
UntertitelDeutsch
 Für die miserable deutsche Synchronisation kann die e-m-s nichts, schließlich ist diese schon gute 18 Jahre alt. Ich würde die Synchro als unmotiviert und absolut grausam im Klang beschreiben, weshalb man schon aus Prinzip auf den englischen Originalton schalten sollte. Der deutsche Stereo-Mix klingt aber besser als die englische Stereofassung. Die Stimmen sind einfach natürlicher und sehr klar, während die englische Abmischung deutlich zu leise ist und im Hochtonbereich sehr stark verzerrt. Zudem gibt es deutliches Hintergrundrauschen, was bei der deutschen Fassung nicht der Fall ist. Desweiteren klingt die Originalfassung dumpf und lediglich bei der deutschen Fassung stimmt die Balance zwischen den Nebengeräuschen und den Dialogen. So fällt die Wahl zwischen dem einen oder dem anderen Übel schwer, es gibt aber optional deutsche Untertitel für die englische Fassung.
 ++----

Extras
Extras
  • Deutscher Trailer (1:38 Min.)
  • Voodoo (2:01 Min.)
  • Trailershow:
    • Day of the Dead (1:39 Min.)
    • Das Unheimliche (2:16 Min.)
    • In einem Sattel mit dem Tod (1:30 Min.)
    • Die Wildgänse kommen (3:47 Min.)
    • Die Schlangengrube und das Pendel (3:07 Min.)
    • Der Dämon und die Jungfrau (3:27 Min.)
    • Reborn (2:08 Min.)
    • Belphégor (1:45 Min.)
VerpackungKeepCase
 Bonus ist praktisch nicht vorhanden. Bis auf ein paar Trailer, den deutschen Trailer und einen selbstlaufenden Text über Voodoo bleibt die Disc ziemlich leer. Der Eintrag in der OFDb bezüglich Audiokommentar und Featurette ist leider falsch.
 /-----

Fazit
Ganze vier Drehbuchautoren saßen an "Voodoo Blood" und hat es etwas geholfen? Naja, keine Ahnung was dabei herausgekommen wäre, wenn nur einer das Süppchen gekocht hätte, doch die Geschichte ist von vorn bis hinten dumm und langweilig inszeniert. Regisseur Steven Fierberg hätte bei seinen Kameras bleiben sollen, lieferte er doch für Ronny Harlin in Interner Link"A Nightmare on Elm Street 4"86 >"P.S. Ich Liebe Dich" und an der Seite von Jennifer Tilly in Interner Link"Bound" gesehen habe, bleibt wenigsten ein optisches Highlight, obgleich sie die meiste Zeit über ziemlich verdreckt mit ihrem Freund durch die Gegend läuft und von einem Ort zum nächsten hetzt, ohne dass die Jagd nach Makoute überhaupt spannend wird. Vielmehr wirkt das ganze sehr unmotiviert und es bleibt fraglich, warum sich einige der Darsteller überhaupt für solch einen Schwachsinn hergegeben haben.
Wäre "Voodoo Blood" wenigstens noch irgendwie trashig, aber hier stimmt einfach überhaupt nichts. Langweilig, hirntot und überflüssig. Für den Film vergebe ich fünf Voodoo-Puppen. Eine an dem Regisseur und vier weitere an die Drehbuchautoren. Ich freue mich schon darauf, die Nadeln gaaaaaaanz tief hineinzustechen.



Bilder der DVD




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