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| Schon seit vier Jahren ist Elliot unsterblich in seine Kollegin Allison verliebt, doch seine Traumfrau scheint ihn gar nicht wahrzunehmen. Kein Wunder, der unscheinbare Computernerd ist ein Loser wie er im Buche steht. Doch dann erscheint ihm - in höchst attraktiver Frauengestalt - der Teufel persönlich und bietet ihm einen Deal an: Sieben freie Wünsche im Gegenzug für seine Seele. Ohne zu zögern unterschreibt Elliot den Vertrag, doch der Pakt mit dem raffinierten Beelzebub hat mehr als nur einen Haken und entpuppt sich bald als Hölle auf Erden ... |
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| Format | 2,35:1 (anamorph) |
| Norm | PAL |
| Die Kinowelt-Disc scheint sich auf den ersten Blick nicht von der 20th Century Fox-Erstauflage aus dem Jahre 2000 zu unterscheiden und erst ein direkter Bildvergleich wird Klarheit verschaffen. Doch egal was dabei herauskommen mag, der vorliegende Widescreen-Transfer hinterlässt einen sehr guten Gesamteindruck. Ein kräftiger Kontrast überzeugt ebenso wie satten, aber stets natürlichen Farben und selbst die Schärfe befindet sich durchweg auf einem sehr hohen Niveau, offenbart eine Menge an Details und zeichnet saubere Konturen. Nur selten erscheint der Transfer aufgrund von Bildrauschen etwas unsauber und weich. Gegen das Bildrauschen setzte man zwar Filter ein, diese sorgen jedoch dafür, dass hin und wieder leichte stehende Rauschmuster auszumachen sind. Schmutz und Defekte treten derweilen aber nicht auf und die Kompression arbeitet einwandfrei. Somit haben wir es mit einem wirklich guten Transfer zu tun, dessen satter Schwarzwert zwar hin und wieder ein paar Details verschluckt, insgesamt sind viereinhalb Punkte aber durchaus gerechtfertig. | |
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| Formate | Dolby Digital 5.1 |
| Sprache | Deutsch, Englisch |
| Untertitel | Deutsch |
| Für eine Komödie ist die Soundabmischung wirklich sehr gut ausgefallen. So erfreut der Dolby Digital 5.1-Mix mit einem sehr weiträumigen Klangspektrum, wartet mit einer hervorragenden Dynamik und einem kräftigen Subwoofereinsatz auf. Man hat es verstanden, die einzelnen Filmelemente soundtechnisch passend umzusetzen und so macht man überraschend viel Gebrauch der Effektlaustprecher. Direktional hat "Teuflisch" ebenfalls eine Menge zu bieten. Zudem erscheint die Musikabmischung äußerst satt und kräftig und die Dialoge sind ebenfalls sehr sauber und fehlerfrei zu hören. Hier hat zwar der englische Mix etwas die Nase vorn, denn Stimmen und Gags kommen im Original einfach besser rüber, doch die deutsche Sprachfassung ist schon sehr gut und erklingt durchweg natürlich. Optional gibt es deutsch Untertitel. | |
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| Extras | DVD 1:
Bonus-DVD:
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| Verpackung | KeepCase |
| Auf der ersten Disc befinden sich neben zwei Trailer nach dem Einlegen der Disc, sowie einem Trailer zum Film, noch zwei informative und sogar deutsch untertitelte Audiokommentare. Einen bestreitet Regisseur Harold Ramis alleine und geht dabei auf allgemeinen Dinge wie z.B. Darsteller, Dreharbeiten und Original vs. Remake ein. Dies ist dann auch sehr informativ, doch irgendwie fehlt ihm ein passender Partner. Der zweite Kommentar wird vom Produzenten Trevor Albert und Darstellerin Elizabeth Hurley geführt, welche auf ähnliche Aspekte wie der Regisseur eingehen, weshalb man auch alle drei zusammen ein Kommentar hätte einsprechen lassen können. Die restlichen Extras befinden sich auf der Bonus-Disc und bestehen aus drei "TV-Spots", einem sehr werbelastigen und von daher schon uninteressanten "Making of", einem etwas interessanteren "Behind the Scenes"-Feature von knapp 6 Minuten, sowie vier Mini-Features über die Darsteller und den Regisseur. Zum Schluss bekommen wir einen 2minütigen Einblick in die "Musikaufnahmen" gewährt und erfahren in knapp 4 Minuten mehr über Elizabeth Hurleys "teuflisches Design", bevor wir uns eine "Bildergalerie" und zwei "geschnittene Szenen" anschauen dürfen. Desweiteren gibt es noch eine Trailershow und das wirklich schöne DVD-Menü darf als Augenweide bezeichnet werden. Insgesamt fehlt es dem Bonusmaterial an Tiefe und ein richtiges "Making of" wäre sicherlich eine gute Sache gewesen. So ist alles aber wieder sehr stark auf PR ausgelagert. Schade ... | |
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| Auf jeden guten Harold Ramis-Film ("Und täglich grüßt das Murmeltier") kommt leider ein schlechter ("Vier lieben dich") und "Teuflisch" nähert sich auch eher der schlechten Seite. Offiziell das Remake eines Dudley Moore-Klassikers, muss sich jetzt Brendan Fraser mit dem Teufel in Form einer superheißen Brünetten (Elizabeth Hurley war nie passender besetzt) und seinen sieben Wünschen auseinandersetzen. Mal abgesehen davon, dass die Story einen Bart aus 1001 Nacht besitzt, ist es natürlich das lustige Hauptanliegen zuzusehen, wie Fraser seine Angebetete in allerlei Inkarnationen für sich zu gewinnen versucht und beständig scheitert. Schön schräg und überzogen ist die Episode als Drogenbaron, bissig das Insert als emotionaler Mann und brauchbar die Episode als meistbegehrter (aber leider schwuler) Intellektueller, dafür ist der Basketballstar mit dem begrenzten Intellekt und dem noch kleineren Schniedel ziemlich flach. Obwohl, tiefgründig ist hier eigentlich nichts, eher sind die Witze weithin angekündigt, aber Fraser schlägt sich beachtlich, nur ist seine eigentliche Figur nicht so ganz liebenswert. Hurleys One-Liner reißen aber eine Menge wieder raus und das vorprogrammierte Happy-End, allerdings mit einer anderen Frau als gedacht, geht auch in Ordnung, so dass man nicht von einem Reinfall reden kann, sondern mehr von einem recht albernen, aber sonst eher mittelmäßigen Film, der von einem verwandlungsfähigen, aber sehr kindischen Hauptdarsteller und den Kurven und Lippen seines Co-Stars lebt. Insgesamt gibt es sicher schlimmere Arten, sich einen witzigen Abend zu machen, aber nach einer Pizza ist der Stoff garantiert im Nirwana des Vergessens gelandet. Gelungene Neuauflage mit jeweils einer sehr guten Bild- und Tonqualität, dafür aber sehr oberflächlichem Bonusmaterial. Wer "Teuflisch" noch nicht besitzt, sollte zuschlagen, alle anderen können auch bei ihrer Erstauflage bleiben. |
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![]() | Druckbare Version |
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![]() | Teuflisch |
![]() | Bedazzled (Special Edition) |
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