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UK 1998
Originaltitel:Breeders
Alternativtitel:Deadly Instinct - Die Bestie aus dem All
Länge:93:58 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 16 Jahre
Regie:Paul Matthews
Buch:Paul Matthews
Kamera:Peter Thornton
Musik:Ben Heneghan, Ian Lawson
SFX:Stuart Bray, Anthony Parker
Darsteller:Todd Jensen, Samantha Janus, Oliver Tobias, Kadamba Simmons, Nigel Harrison, Clifton Lloyd Bryan, Melanie Walters, Katy Lawrence, Richard Harrington, Robert Gwyn Davin, Geraint Morgan, Graham Anderson
Vertrieb:Sunfilm
Norm:PAL
Regionalcode:2
DVD-Start:31.01.2008 (Kauf)



Inhalt
Seitdem vor kurzem ein Meteorit in der Nähe des Colleges eingeschlagen ist, verunsichern rätselhafte Morde an jungen College-Schülerinnen die Menschen in dem kleinen Ort. Lehrer Ashley versucht der Sache auf den Grund zu gehen und macht eine grausige Entdeckung: Ein bestialisches Alien, das junge Frauen für die Fortpflanzung seiner Rasse sucht, hat die Mädchen getötet. Doch die Polizei glaubt Ashley nicht, sondern verdächtigt sogar ihn der Bluttaten. Zusammen mit der Schülerin Louise muss nun Ashley nicht nur seine Unschuld beweisen, sondern auch das Alien stoppen, bevor es noch mehr junge Frauen tötet.

Bild
Format1.33:1 (Vollbild)
NormPAL
 Der Transfer liegt zwar nur im Vollbild vor, darf insgesamt aber als sehr ordentlich und überraschend detailliert beschrieben werden. Das Bild wirkt durchweg sehr scharf und offenbart eine Menge Details. Desweiteren überzeugen die Konturen auf ganzer Linie, wodurch der Transfer selbst in Totalen sehr plastisch erscheint, ohne Doppelkonturen aufzuzeigen. In Bewegungen geht zwar etwas Schärfe verloren, jedoch stört dies nicht im Geringsten. Der Kontrast liefert sehr gute Werte ab und es werden keine Details in dunklen Szenen verschluckt. Desweiteren sind die Farben sehr natürlich und angenehm ist auch das fehlende Bildrauschen. Dafür huschen hin und wieder ein paar Defekte in Form von weißen Punkten durchs Bild, doch auch das stört nicht sonderlich. Die Kompression arbeitet zwar nicht perfekt, aber selbst hochskaliert halten sich unschöne Artefaktebildung und Blockrauschen in Grenzen.
 ++++/-

Ton
FormateDTS 5.1 (nur dt.), Dolby Digital 5.1 (nur dt.), Dolby Digital 2.0 (nur engl.)
SpracheDeutsch, Englisch
UntertitelDeutsch
 Unnötigerweise liegt die deutsche Synchronisation in einem DTS und einem 5.1-Upmix vor, welche sich sehr frontlastig geben und kaum voneinander unterscheiden. Dialoge sind gut zu verstehen und die Soundabmischung klingt sehr sauber und klar, jedoch müssen wir auf richtige Surroundeffekte verzichten und nur selten werden die Rears für Umgebungsgeräusche oder aber den Score genutzt. Der englische Track liegt derwerweilen im Original Stereomix vor und wartet ebenfalls mit einer guten Sprachverständlichkeit auf und einem überzeugenden Stereo-Mix, welcher sehr klar und sauber ertönt. Optional gibt es deutsche Untertitel.
 +++/--

Extras
Extras
  • Original Trailer (1:30 Min.)
  • Trailershow:
    • Bone Eater (0:56 Min.)
    • The Jammed (2:16 Min.)
    • The Hamiltons (2:30 Min.)
    • Cold Prey (2:08 Min.)
    • Underground Fighter (1:20 Min.)
    • Hatchet (1:38 Min.)
    • Buenos Aires 1977 (0:44 Min.)
    • The Night Listener (2:28 Min.)
    • Storm (1:46 Min.)
    • Scorpion (1:38 Min.)
    • Behind the Mask (2:16 Min.)
    • Hinterm Mond gleich links (1:49 Min.)
    • Die wilden Siebziger (1:31 Min.)
VerpackungKeepCase
 Bis auf eine Trailershow und einen Originaltrailer spendiert man uns keinerlei Bonusmaterial.
 +-----

Fazit
"Deadly Instincts" ist eins dieser Machwerke, die für den miserablen Ruf von B-Movies verantwortlich sind. Wumms, ein Alien knallt auf die Erde, natürlich direkt vor eine Schule, und beginnt schon bald süße Studentinnen zu vernaschen…
Sah das Intro ja noch durchaus brauchbar aus, so darf man bald feststellen, dass in den nächsten 90 Minuten die Vorspultaste zum besten Freund wird. Budget war mal wieder kaum vorhanden, die Schauspieler sind eine Beleidigung ihres Berufs und das Gummimonster wurde wohl von der Müllkippe für misslungene "Power Rangers"-Figuren gecastet.
Wer hier eine lustige Monsterhatz erwartet, ist schief gewickelt, denn zu Beginn wird erstmal viel nackte Studentinnenhaut gezeigt, was auch schon locker als Filmhighlight abgetan werden kann, da weder die Monsterattacken, noch die vielen Goofs und erst recht nicht die Polizeispezialeinheit, die bald in die Katakomben hinabsteigt, Schmunzelpotential bieten. Als Actionszenario kann man das Szenaro kaum bezeichnen, fehlt doch völlig die Kohle, um die Schauspieler, außer in Dialogen, agieren zu lassen, so dass Kämpfe meist in hektische Schnittgewusel ausarten, aus denen niemand schlau wird, bis die Leichen am Boden oder die Glücklichen wieder geflüchtet sind.
Als dann endlich das Alien im Finale, dank hypnotischer Blicke, mit einem Dutzend Studentinnen, nach Spezialeinglibbermethode, dem kreuzbraven Prof, nebst gut aussehender Studentin, das Handwerk legen will und auch die vom Alien entführte "Xena, für Arme" (Kadamba Simmons, die kurz nach Drehende ermordet wurde) dem Latexungeheuer nichts mehr entgegenzusetzen hat, kommt unerwartete Hilfe ...

Boa, "Deadly Instincts" ist so schlecht, dass man für diesen Film extra Minusbewertungen einführen müsste. Knallchargen als Schauspieler, ein Plot wie Kuhdung (schön warm und schleimig) und grässliche Effekte sind die negativen Höhepunkte dieses peinlichen Machwerks, das nicht mal als Trash durchgehen kann. Pure Zeitverschwendung ...



Bilder der DVD




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