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| Nach dem erfolgreichen Start gelang dem großartigen "Switch"-Team 1998 mit der zweiten Staffel eine komödiantische und satirische Punktlandung. In unveränderter Besetzung schufen Bernhard Hoëcker, Michael Müller, Petra Nadolny, Peter Nottmeier, Susanne Pätzold und Mona Sharma noch packendere Parodien, die mit messerscharfen Dialogen und verblüffend echten Masken den Originalen das Fürchten lehren. Die zweite Staffel ist noch rasanter, turbulenter und garantiert gnadenlos! Diesmal greift Switch international richtig durch: Ob "Akte X", "Star Trek", "Forrest Gump" oder "Quincy" - keine noch so gut gemachte Vorlage bleibt von den gefeierten Comedy-Experten verschont. In der Homeshow von Nelly van Sale gibt es diesmal Plutonium zu kaufen, Hans Meiser ist langweilig, Dr. Stefan Frank macht Urlaub, während Arabella über Sex mit Tieren redet. Kultverdächtig: Natalie Im Brueghel-Jahr ist mit ihrer Wohnungseinrichtung unzufrieden - das Sofa muss nach vorn ...Also, anschnallen! |
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| Format | 1,33:1 (Vollbild) |
| Norm | PAL |
| Der Transfer ist wie schon bei der ersten Staffel als gelungen zu bezeichnen. Und wird ebenfalls dem hohen Produktionsstandard, den sich Turbine mit ihren Veröffentlichungen selbst auferlegt hat, gerecht. Hier kann man wirklich von gehobenem TV-Standard sprechen. Die Farbgebung kann mit natürlichen und kräftigen Farben überzeugen. Auch die Schärfe überzeugt, wird in schnellen Szenen jedoch gelegentlich etwas unscharf. Der Kontrast kann als ausgewogen bezeichnet werden. Bei der Kompression fällt nur ein gelegentliches Blockrauschen auf wenn es zu schnellen Bildwechseln kommt, was grade in der Titelsequenz bemerkbar ist. Ansonsten arbeitet sie meist unauffällig, so dass man keine Einbußen bei der Qualität hat. | |
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| Formate | Dolby Digital 2.0 (Stereo) |
| Sprache | Deutsch |
| Untertitel | - |
| Auch beim Ton hat man alles richtig gemacht, denn mehr kann man aus Stereo nicht herausholen. Die Dialogwiedergabe klingt sehr natürlich und homogen. Rauschen oder Verzerrungen sind zu keinem Zeitpunkt auszumachen, so dass das "Switch"-Feeling ungestört genossen werden kann. | |
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| Extras |
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| Verpackung | SlimCase im Schuber |
| Alles, was mit der zweiten Staffel zu tun hatte, wird auch wieder als Bonusmaterial geboten. Angefangen mit den beiden Best of-Folgen "Die Mutter aller Jahresrückblicke" und "Heroes" gibt es auch eine weitere "Switch Revisited"-Episode, eine exklusive Interview-Dokumentation von Turbine, in der die Stars der Serie interessante Einblicke in die Entstehung geben, sowie einige Anekdoten berichten. Einen kleinen Vorgeschmack was einen in der dritten Staffel erwartet, gibt es zudem unter dem Punkt "Switch: Die dritte Staffel". Ein wirkliches Highlight sind die beiden Postkarten, eine davon wurde sogar von den Darstellern signiert. Für Fans hat man also wieder alles möglich gemacht. | |
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| Wie auch schon bei der ersten Staffel wird eine mehr als zufrieden stellende Möglichkeit geboten, sich die kongeniale "Switch"-Serie in die heimische Sammlung zu stellen ohne lästige Werbespots ertragen zu müssen. Diesmal sind die Sketche noch etwas krasser, stellenweise gar richtig politisch unkorrekt. Die Macher schauten sich noch mehr auf dem internationalen Markt um und weisen nun auch erfolgreiche Serien und Filme aus Übersee in ihre Schranken. Auch bekannte Formate wie "Explosiv" oder die Homeshow mit Nelly van Salen sind wieder am Start und sorgen für ein durchgerütteltes Zwerchfell, so dass die Tränen in die Augen schießen. Besonders die vorlagengetreue Sets, Kostüme und Masken sind bei "Switch" immer ein großes Bindeglied zum Original, was den Wiedererkennungswert ungemein fördert. Dieser ist auch beim optischen Design der DVD-Sets gegeben, da die Boxen nebeneinander gestellt ein nettes Gesamtbild abgeben. Durch die gebotene Bild- und Tonqualität dürfte also einem Kauf nichts mehr im Wege stehen, und man darf darauf hoffen, dass Turbine ihrer Veröffentlichungspolitik bezüglich "Switch" treu bleibt und der Fan bzw. noch werdende Fan die gesamte Serie bis Ende 2007 im Regal stehen hat. |
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