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| Ein kleiner Junge, von Windpocken gebeutelt - und ganz allein zu Haus. Doch von Langeweile keine Spur: In seinem Spielzeugauto findet der 8jährige Alex Pruitt einen streng geheimen Computerchip. Pech für die vier Gangster, die ihn dort versteckt hatten. Natürlich setzt die fiese Truppe alles dran, wieder in den Besitz des Chips zu kommen. Doch leichter gesagt als getan: Im Kampf gegen die Widerlinge läuft Alex zu wahren Hochtouren auf und verwandelt das Haus in eine Hightech-Falle für beschränkte Ganoven. Und sein Ideenreichtum ist dabei mindestens so vielfältig wie die Pünktchen auf seiner Haut ... |
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| Format | 1,78:1 (anamorph) |
| Norm | PAL |
| Ich weiß ja nicht, was für ein Material diesem anmorphen Transfer zugrunde lag, jedoch erreicht man auch hier lediglich VHS-Qualität und das Bild wirkt matschig und extrem unscharf. Auf Detailschärfe müssen wir komplett verzichten und uns werden sehr weiche, teilweise schwammige Konturen geboten. Die Farben hingegen sind sehr kräftig und satt ausgefallen, wirken aber nicht unbedingt natürlich. Zudem ist der Kontrast ebenfalls nur ausreichend und hinterlässt keinen sonderlich guten Schwarzwert. Bildrauschen ist hierbei allerdings nicht zu bemängeln, dafür sorgt der starke Rauschfilter. Die Kompressionen arbeiten ebenfalls recht unauffällig, zeigen jedoch hin und wieder leichtes Blockrauschen. Zudem sorgen die stehenden Rauschmuster für eine deutliche Bewegungsunschärfe. Defekte und Verschmutzungen gibt es allerdings keine. Dennoch, mehr als zwei Punke ist dieser Transfer nicht wert. | |
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| Formate | Dolby Digital 5.1 (nur engl.) , Dolby Digital 2.0 (Surround) |
| Sprache | Deutsch, Englisch, Spanisch |
| Untertitel | Deutsch, Englisch, Spanisch |
| Die deutsche Surround-Spur wartet mit einer gut verständlichen, jedoch etwas dumpfen Dialogwiedergabe auf, wobei der Score und die Umgebungsgeräusche noch recht sauber, aber etwas kraftlos wiedergegeben werden. Die Rears werden dezent für den Score eingesetzt, richtige Surroundeffekte finden wir hier selten. Der englische Dolby Digital 5.1 Mix klingt deutlich natürlicher, wobei dies lediglich beim Score und den Umgebungsgeräuschen der Fall ist. Die Stimmen wirken zwar gut verständlich und nicht so gedrungen wie beim deutschen Mix, dafür fehlt es aber insgesamt ebenfalls deutlich an Räumlichkeit und der Dolby Track kann nur selten anhand von kleineren Effekten so etwas wie Raumgefühl erzeugen. Zudem ist der Bass ebenfalls sehr zurückhaltend. Optional gibt es noch eine spanische Surround-Spur und diverse Untertitel. | |
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| Extras |
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| Verpackung | KeepCase |
| Mehr als ein paar englische Cast & Crew-Infos, sowie eine Trailershow finden wir hier nicht. Es hat nicht einmal für ein animiertes Menü gereicht. | |
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| Ganz so miserabel wie der dritte Aufguss der Reihe ist "Home Alone 3" zwar nicht, aber es wird uns nichts Neues geboten, außer dass hier Altbekanntes mit neuen Gesichtern wieder aufgewärmt wurde. Zumindest besaß man den Respekt gegenüber dem Original und nannte den hier recht sympathischen Jungen nicht ebenfalls Kevin, sondern erfand mit Alex einen neuen Charakter, welcher sich vom Grundprinzip aber keinen Deut vom Vorbild unterschiedet. Das ist auch nicht weiter schlimm, denn zumindest für die nächsten 100 Minuten darf "Home Alone 3" für solide Sonntagvormittagunterhaltung sorgen und wird wenigstens den kleinen Zuschauern recht gut gefallen. Gags gibt es wieder am laufenden Band - zwar sind sie durch seine Vorgänger mehr als ausgelutscht, aber können zumindest hin und wieder für kleinere Lacher sorgen. Die Darstellerriege hinter dem dritten Teil zeigt wenigstens, dass man noch versucht hat, einen Film für das Kino zu kreieren und wir bekommen es mit durchweg sympathischen Darstellern zu tun, vornweg der kleine Alex D.Linz in der Rolle des Alex. Auch mit Gesichtern wie Haviland Morris, Olek Krupa und David Thornton fühlt man sich nicht so im Stich gelassen, wenn Regisseur Raja Gosnell hier dreisten Ideenklau zelebriert. Über die Geschichte des Air Force-Computerchips hülle ich jetzt aber lieber den Mantel des Schweigens, denn das geht ja mal auf keine Kuhhaut. Aber gut - zumindest fühlt man sich hier nicht so verarscht wie im vierten Teil, was unter anderem daran liegen dürfte, dass John Hughes selbst das Drehbuch verfasste. Verarscht fühle ich mich aber bei der technischen Umsetzung der DVD. Mühe hat man sich hier nicht gegeben, da kann man auch gleich seine alten VHS-Kassetten behalten. |
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![]() | Druckbare Version |
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![]() | Kevin - Allein zu Haus Kevin - Allein in New York Kevin allein zu Haus 4 Kevin - Allein zu Haus |
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