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USA 1943
Originaltitel:Son of Dracula
Alternativtitel:Destiny
Länge:80:20 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:not rated
Regie:Robert Siodmak
Buch:Curt Siodmak (als Curtis Siodmak), Eric Taylor
Kamera:George Robinson
Musik:Hans J. Salter (als H.J. Salter)
SFX:John P. Fulton
Darsteller:Robert Paige, Louise Allbritton, Evelyn Ankers, Frank Craven, J. Edward Bromberg, Samuel S. Hinds, Adeline De Walt Reynolds, Pat Moriarity, Etta McDaniel, George Irving, Lon Chaney Jr.
Vertrieb:Universal
Norm:NTSC
Regionalcode:1



Inhalt
Unter dem Pseudonym Alucard kommt Graf Dracula nach Amerika um eine Frau zu finden. Er findet tatsächlich eine die daran interessiert ist, sein untotes Leben mit ihm zu teilen. Ihr Verlobter hält allerdings wenig von dieser Idee.

Bild
Format1,33:1 (Vollbild)
NormNTSC
 Wie auch bei "Dracula's Daughter" überzeugt hier der gute aber minimal zu dunkle Kontrast. Die Schärfe ist sogar noch eine Tick besser geworden (gute Detailzeichnung) und Bildrauschen nur leicht im Hintergrund zu bemängeln. Die Kompressionen arbeiten sehr unauffällig, man bemerkt nur ein minimales Blockrauschen im Hintergrund. Defekte, Verschmutzungen und Drop-Outs sind altersbedingt zwar vorhanden, treten jedoch recht selten auf. In einigen Szenen schwankt die Helligkeit jedoch etwas und das Bild fängt an zu pumpen, was den Sehgenuss aber nicht sonderlich trübt.
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Ton
FormateDolby Digital 2.0 (Mono)
SpracheEnglisch
UntertitelEnglisch für Hörgeschädigte, Französisch, Spanisch
 Die Dialoge werden sauber und klar wiedergegeben. Zu bemängeln gibt es bei diesem Monoton wirklich nichts, selbst Rauschen und Verzerrungen fallen kaum ins Gewicht.
 ++----

Extras
Extras
  • Originaltrailer
 Bis auf einen Trailer, der sich auf der A-Seite dieser doppelseitigen DVD befindet, gibt es leider nichts.
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Fazit
Nachdem der Horrorboom Mitte der 30er Jahre schon wieder zuende war und Interner Link"Dracula's Daughter" an den Kassen floppte, sollte ein neues Jahrzehnt den Mythos wieder beleben lassen. Diesmal sollte es nicht die Tochter Draculas sein, sondern sein Sohn, aber in "Son of Dracula" ist es niemand anderes als Dracula selber, der unter dem Pseudonym Alucard nach Amerika reist und dort die Faru trifft, die freiwillig sein Geschenk der Unsterblichkeit annehmen will. Leider wurde Bela Lugosi nicht für die Rolle des Grafen Dracula bedacht und der Zuschlag ging an Lon Chaney Jr. seines Zeichen Sohn des berühmten Stummfilmstars, der ursprünglich 1931 Lugosis Part übernehmen sollte, jedoch frühzeitig an Krebs verstarb.
Sein Sohn machte sich bereits als Interner Link"Der Wolfsmensch" einen Namen, kann aber als verführischer Vampir kaum überzeugen und so ist "Son of Dracula" auch ein recht schwacher Beitrag mit einem von Alkoholexzessen gezeichneten Vampir. Interessant ist hier jedoch, dass man zum ersten Mal sieht, wie ein Mensch sich zu einer Fledermaus verwandelt. Effektspezialist John P.Fulton setzte hierfür auf verschiedene Techniken wie z.B Stop Motion und Zeichentrick.

Auch wenn "Son of Dracula" ein schwacher Beitrag der "Dracula"-Reihe ist kann die Bild- und Tonqualiät überzeugen. Leider gibt es aber hier außer einem Trailer kein weiteres Bonusmaterial zu sehen. Dabei wäre Kinoaushangsmaterial doch auch etwas gewesen.



Bilder der DVD




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