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| Der junge Wissenschaftler Henry Frankenstein (Colin Clive) wagt es, mit Leben und Tod zu experimentieren. Er ist von der Idee besessen Leben zu erschaffen und setzt eine Art menschliches Ungeheuer aus Leichenteilen zusammen. Mit Hilfe seines Assistenten Fritz (Dwight Frye) schafft er es dank elektrischer Energie aus einem Blitz die Kreatur zum Leben zu erwecken. Doch sein Traum wird Frankenstein zum Albtraum. Denn sein Geschöpf (Boris Karloff) hat das Gehirn eines Kriminellen und befreit sich aus seinem Kerker und verbreitet Schrecken in einer Welt, in der es nicht willkommen ist ... |
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| Format | 1.33:1 (Vollbild) |
| Norm | NTSC |
Die Bildqualität des Ur-Klassikers zeigt sich für einen 73 Jahre alten Film doch ganz passabel und in einigen Teilen recht gut. Bis auf wenige Szenen stimmt die Bildschärfe den Betrachter positiv und vermag zu überzeugen, was den Einsatz eines Schärfefilters durchaus rechtfertigt. Offensichtlich war man bei der Restauration nicht dazu in der Lage das alte Ausgangsmaterial von den größten Schwächen zu befeien. Zum einen trägt das Bild einen teils extrem hohen Grad an Grobkörnigkeit, sozusagen starkes Bildrauschen. Außerdem sind viele Szenen dunkel ausgefallen, wo auch kein Kontrast- und Helligkeitskorrektur mehr was nützen würde. Öfters macht sich auch ein entsprechendes Helligkeitsflackern bemerkbar. Diese Umstände sind gewiss auf das betagte Filmmaterial zurückzuführen, also ähnlich wie bei "Dracula" von Tod Browning aus der entsprechenden Legacy Collection. Dennoch muss man sich bewusst machen, dass die die Qualität der vorliegenden DVD verhältnismäßig gut ist und man mit dem Ergebnis mehr als zufrieden sein kann. Zumal sich störende Defekte und Verschmutzungen weitgehend erfreulicherweise fern halten. Besser wird man den Horrorklassiker wohl nicht mehr zu Gesicht bekommen. | |
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| Formate | Dolby Digital 2.0 (Mono) |
| Sprache | Englisch |
| Untertitel | Englisch für Hörgeschädigte, Spanisch, Französisch |
| Die Tonqualität geht im Grunde einher mit der Bildqualität. Da der Tonfilm seinerzeit erst kürzlich erfunden wurde, kann man daher auch nicht so viel erwarten. Die Monospur hört sich für ihr Alter aber ziemlich gut an. Zwar gibt ein wenig Grundrauschen im Hintergrund, aber Störungen verschiedener Art bleiben löblicherweise aus. Die Musik klingt schön aus den Frontboxen und die Dialogverständlichkeit ist auch weitgehend gut und klar verständlich. Der Film liegt im englischen Originalton vor und kann mit spanischen und französischen Untertiteln zugeschaltet werden. Die englischen Untertitel sind jedoch für Hörgeschädigte bestimmt, sodass nicht nur Dialoge, sondern bestimmte Geräuschkulissen usw. angegeben werden. | |
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| Extras | Disc 1
Disc 2
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Als Bonusmaterial gibt es einen informativen Audiokommentar mit dem Filmhistoriker Rudy Behlmer, als auch eine große Bildergalerie gefüllt mit schönen Fotos und prachtvollem Aushangmaterial. Bei dem Trailer handelt es sich um einen Re-release Kinotrailer. Diese aufgezählten Extras beziehen sich lediglich auf den vorliegenden Film "Frankenstein", obwohl die Extras zusammen mit denen von "Bride of Frankenstein" in ein und demselben Extra-Menü gelistet sind. | |
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| Regisseur James Whales Adaption des Romans von Mary Shelley mischt Verfall und Verderben mit gruseliger Lyrik. Boris Karloff in der Rolle des Monstrum, mit der er für immer in Verbindung gebracht werden würde, bietet das Mitleiderregende Porträt einer Kreatur auf der verzweifelten Suche nach einer Identität. Karloff ist in diesem Film das wohl unvergesslichste aller Leinwand-Monster. Und von vielen wird "Frankenstein" als der größte Horrorfilm aller Zeiten betrachtet, was man nicht von der Hand weisen kann. |
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![]() | Druckbare Version |
![]() | Frankenstein (1931) |
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