Wicked-Vision-Index

Login 18er Bereich

Registrieren

Startseite und Neuigkeiten Reviews
• Filmberichte
• DVD/HD-Reviews
• Bildvergleiche
• Literatur
• Hörspiele Weitere, medienbezogene Informationen
• Hidden Features
• Schnittvergleiche
• Videocover
USA 1974
Originaltitel:Texas Chain Saw Massacre, The
Alternativtitel:Blutgericht in Texas
aka. Bestie mit der Ledermaske, Die
aka. Ketten-Sägen Massaker
aka. Kettensägen-Massaker - The Texas Chain Saw Massacre
aka. Massacre a la Tronçonneuse
aka. Matanza de Texas, La
aka. Leatherface
aka. Motorsågsmassakern
aka. Motorsavsmassakren
aka. Non Aprite Quella Porta
aka. TCM
aka. Teksańska masakra piłą mechaniczną
aka. Texas Chainsaw Massacre, The
aka. Texas Kettensägen-Massaker, Das
Länge:83:20 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:r-rated
Regie:Tobe Hooper
Buch:Kim Henkel, Tobe Hooper
Kamera:Daniel Pearl
Musik:Wayne Bell, Tobe Hooper
Darsteller:Marilyn Burns, Allen Danziger, Paul A. Partain, William Vail, Teri McMinn, Edwin Neal, Jim Siedow, Gunnar Hansen, John Dugan, Robert Courtin, William Creamer, John Henry Faulk
Vertrieb:Dark Sky Films
Norm:1080p / VC-1
Medium:BD-50
Regionalcode:A,B,C
Bildformat:1,78:1
Tonformat:DTS 5.1, PCM 2.0 Lossless, Dolby Digital 1.0
Sprache:Englisch
Untertitel:Englisch, Spanisch
Verpackung:SeastoneCase
Blu-ray-Start:30.09.2008 (Verleih) / 30.09.2008 (Kauf)
Bonus:
  • Audiokommentar mit Marilyn Burns, Paul A. Partain, Allen Danziger und Robert A. Burns
  • Audiokommentar mit Tobe Hooper, Daniel Pearl und Gunnar Hansen
  • Dokumentation: Texas Chainsaw Massacre: The shocking truth (72:54 Min., 480p)
  • Dokumentation: Flesh Wounds - Seven Stories of the Saw (71:42 Min., 480p)
  • A Tour of the TCSM House with Gunnar Hansen (8:03 Min., 480p)
  • Off the Hock with Teri McMinn (17:02 Min., 480p)
  • Deleted Scenes & Outtakes (25:24 Min., 480p)
  • Blooper Reel (2:23 Min., 480p)
  • Outtakes from "The shocking truth" (7:34 Min., 480p)
  • Dr. W.E. Barnes presents "Making Grandpa" (82 Bilder, 1080p)
  • Gallery (67 Bilder, 1080p)
  • Trailer 1 (1:43 Min., 480p)
  • Trailer 2 (1:30 Min., 480p)
  • TV Spot 1 (0:34 Min., 480p)
  • TV Spot 2 (0:35 Min., 480p)
  • TV Spot 3 (0:33 Min., 480p)
  • Radio Spot 1 (0:32 Min., 480p)
  • Radio Spot 1 (0:32 Min., 480p)
Es beginnt als idyllischer Sommerausflug. Die vier gutgelaunten jungen Menschen in ihrem Auto ahnen noch nicht, dass dieser freundliche schöne Tag zum entsetzlichsten, schrecklichsten und letzten ihres Lebens wird. Als ihnen in einer einsamen Gegend das Benzin ausgeht - ganz in der Nähe eines alten Schlachthofs - nimmt ihr grauenvolles Schicksal seinen Lauf ...
"The idyllic summer's day that became a nightmare of fear and blood ..." - Tagline

Ich erinnere mich noch gut an mein erstes Horrorfilmlexikon, in dem die Autoren Hahn und Janssen doch tatsächlich von einem "abgebrühten Kotzschocker" sprachen, als es an "Blutgericht in Texas" ging. Im Nachhinein weiß ich wirklich nicht, welchen Film sie gesehen haben oder ob sie es bei den Presseberichten belassen haben (wie bei der humorigen Interner Link"Halloween"-Kritik), denn zum Kotzen ist das "Texas Chainsaw Massacre" an keiner Stelle.



Was der Film jedoch ist, das ist ein bedrohliches Stück Film blanksten Terrors, der nach der ersten halben Stunde ratzeputz ernst macht und wie weilend eine losgelassene Dampframme alles kaputt macht, was man so an Konventionen und filmischen Erwartungen mitgebracht hat. Dabei generiert er von Anfang an eine ungute Bildsprache, eine erzählerische Unruhe, wie das unbestimmbare Gefühl, dass hier Finsteres auf uns zu kommt. Der Vorspann zeigt uns drapierte Leichen auf einem Friedhof im blutroten Licht des Sonnenaufgangs, dann laufen die Vortitel zu Sonneneruptionen, gemeinsam mit Blitzlichtaufnahmen von Leichenteilen. Hereingestoßen in den Film müssen wir dann fünf jungen Leuten folgen (zwei Pärchen, ein rollstuhlgebundener Bruder eines der Mädchen), die im abgelegensten Arsch von Texas das Gehöft des Großvaters suchen und bemerken, dass auch deren Grab geschändet wurde. Das Horoskop liest sich schlecht, ein Truckfahrer beweist wenig Feingefühl und ein mitgenommener Anhalter (selige Hippiezeit) entpuppt sich als durchgeknallter Volldegenerierter, der ehemals in der Nähe mit Freuden dem Schlachtberuf nachgekommen ist. Tobe Hooper, der später derartige atmosphärische Intensität nicht mal mehr ansatzweise hinbekam, präsentiert uns die fünf klischeefrei als junge Normalos, denen man nicht den Tod wünscht, zu denen man aber auch nicht den Zugang bekommt, so dass ein semidokumentarisches Flair mitschwingt. Auf der Farm angekommen turnen dort nur Spinnen herum, nebenan jedoch logiert eine heruntergekommene Schlächtersippe, was keiner weiß.


"Who will survive and what will be left of them?" - Tagline

Doch bald statten die ersten beiden dem Farmhaus einen Besuch ab, das zwar ganz anheimelnd rüberkommt, aber doch eben sehr einsam und seltsam (allein die vielen Autos im Hof, notdürftig abgedeckt). Man betritt das Haus mit ungutem Gefühl und nichts deutet darauf hin, dass gleich eine Tür aufschwingt, ein mit einer Menschhautmaske verkleideter Irrer einen Fleischerhammer schwinkt und dem jungen Mann mit zwei dumpfen Schlägen das Leben aus dem Schädel haut, bis es eben blitzschnell passiert. Von da an kennt der Film keine Verwandten mehr. In gnadenloser Regelmäßigkeit müssen nun alle bis auf die nervöse Sally dran glauben, landen am Fleischerhaken oder unter dem Hammer, sehen sich zudem der Zerteilung per Motorsäge ausgesetzt. Es gibt kein Entkommen, sagt dem Zuschauer die brutale Nüchternheit, da braucht es weder explizite Nahaufnahmen, noch besonders viel Blut oder Splattereffekte.


Das ganze letzte Drittel zeigt die arme Sally inmitten dieser Familie von Ausgeklinkten, zu der neben dem Ledergesicht auch noch der Anhalter und der Tankwart gehören, samt eines mumifizierten Großvaters. Schlachtung nach dem Abendessen steht auf dem Programm, Ausweglosigkeit garniert mit Erniedrigungen und die Darstellerin der Sally beweist Können, indem sie tatsächlich die letzten 30 Minuten fast permanent durchkreischt, was ganz schön auf den Nerv geht und das auch soll.
Es ist sicher kein politisches Statement, was hier gemacht wird, aber gewisse systemkritische Ansätze über den Zusammenbruch der Gesellschaft und die Unpraktikabilität des Ersatzes, dem die Schlächterfamilie frönt, sind schon bemerkbar, wenn die Tötung des Schlachtviehs durch die Unfähigkeit des Großvaters immer wieder herausgezögert wird. So löst sich der Film auch nicht richtig auf, zwar gelingt dem Opfer die Flucht, werden Familienmitglieder getötet, doch "Ledergesicht" bleibt am Ende als einsamer tanzender Killer in der Einsamkeit der texanischen Landschaft zurück, den Sonnenaufgang der Menschheit einläutend. Bitte also beim "Blutgericht" keine Gore-Orgien erwarten - stattdessen ist dies ein brutal-offenes Stück Film, dessen Eigenständigkeit nie auf eine Fortsetzung spekuliert, sondern im historischen Kontext und mit über 30 Jahren Alter gesehen werden muss. Der Schrecken ist nicht die Säge oder der Killer, sondern die Situation und wie sie präsentiert wird. Insofern ein Klassiker.


"Before Halloween.... Before Friday The 13th.... Before Scream.... There Was The Saw." - Tagline

"The Texas Chainsaw Massacre" hat gerade mal ein paar Dollar gekostet und wurde auf 16mm gedreht. Qualitativ dürfen wir von daher nicht viel erwarten, doch es ist überraschend, dass mit jeder neuen Veröffentlichung und jedem neuen Medium das Bild etwas verbessert werden konnte. Die zuletzt erschienene US-DVD von Dark Sky Film basierte auf einem neuen, restaurierten HD-Master und bot im Verhältnis zum Alter und des damaligen Produktionsstandard ein wirklich beeindruckendes Bild. Dies soll sich auf Blu-ray nicht ändern. Dark Sky Films verwendet das selbe, auf 1,78:1 gemattete Master und codiert dies in VC-1 und in voller HD-Auflösung.
Auffällig ist hierbei sicherlich das extreme Bildrauschen, was Material bedingt nicht wegzudenken ist und zu keinem Zeitpunkt stört, schließlich kennt man "The Texas Chainsaw Massacre" nicht anders. Die Schärfe, insofern man davon sprechen kann, ist sehr wechselhaft ausgefallen. Je nach Szene und Kameraeinstellung wirkt das Bild weich, unscharf oder verwaschen. Doch es überrascht wirklich, dass es reichlich Sequenzen gibt, die äußerst brillant erscheinen. Plötzlich erzeugt das Bild eine beachtliche Tiefenwirkung wie wir sie zuvor von diesem Film noch nicht gesehen haben. Die Konturen wirken sauber und knackig und die Farben satt und strahlend. Hinzu kommt ein guter Kontrast, sowie ein satter Schwarzwert. Man präsentiert uns ein strahlendes Bild, bei dem plötzlich Dinge offenbart werden, die man in den letzten 30 Jahren nur erahnen konnte. Dann erscheint das Bild aber wieder durchweg mau, zeigt in dunkleren Szenen einen eher ins Bläuliche tendierenden Schwarzwert oder verschluckt feine Details. Andere Szenen wie in der 49. Minute zeigen wiederum eine gute Durchzeichnung in Nachtaufnahmen ohne dass Details verloren gehen. Alles bleibt sehr wechselhaft und dennoch ist es beeindruckend zu sehen, was eine Auflösung von 1080p aus dieser 16mm-Produktion herausholen kann. Schaut man sich z.B. in der 47. Minute den Close-Up von Leatherface' Gesicht an, weiß man, warum High Definition auch bei alten Produktionen noch Spaß machen kann. "The Texas Chainsaw Massacre" sah niemals besser aus und da wiederhole ich mich gern noch hundertmal.


Dark Sky Films spendiert uns gleich drei Tonformate zu "The Texas Chainsaw Massacre". Ob soviele Tonspuren wirklich nötig waren, bleibt zweifelhaft, aber auch hier ist das Ergebnis erstaunlich. Der Original Mono-Mix mit gerade mal 192 kBit/s klingt ausgesprochen sauber und man muss schon weit über die Norm hinaus aufdrehen, um störendes Rauschen wahrzunehmen. So klingen die Stimmen sehr natürlich und überraschend klar. Normalerweise erwartet man von einem Monotrack einen blechernen Klang und einen dumpfen Sprachmix, aber nichts dergleichen stellt sich ein. Sämtliche Geräusche harmonieren perfekt und sauber miteinander, ohne dass die Dialoge übersteuern oder sich mit den Nebengeräuschen oder dem minimalistischen Score beißen. Das gleiche gilt auch für den PCM Stereo-Mix, der genauso wie die DTS-Spur mit 1,5 MBit/s kodiert wurde, sich perfekt auf die Stereofront ausbreitet und dem ohnehin schon überragenden Monomix die Show stiehlt. Hier sieht bzw. hört man mal wieder, dass es auch Upmixe gibt, die sich lohnen. Der DTS 5.1-Mix wirkt hingegen lauter, eine Spur weiträumiger und bietet einen überraschend präsenten Einsatz der Effektlautsprecher z.B. für den Score oder die kreischende Kettensägen zum Ende hin. Dabei wurde darauf geachtet, dass die Dialoge nicht mit in die Rears gelangen. Die Front bleibt weiterhin sehr satt und kräftig, bietet eine perfekte Balance zwischen Dialogen und Nebengeräusche und im Zusammenhang mit den im nötigen Moment sehr aktiven Rears entsteht sogar ein richtiges Mittendringefühl. Die morbide Grundstimmung des Films wird somit perfekt eingefangen. Wirklich unglaublich, was hier soundtechnisch herausgeholt wurde, vor allem da sogar richtige Surroundeffekte geboten werden, indem beispielweise die Kettensäge sich von der Front löst, in die Rears wandert und sich wieder zurück bewegt. Das ist wirklich überzeugend und auch wenn meist eine ruhige und beklemmende Atmosphäre vorherrscht, so dürfen die letzten 20 Minuten soundtechnisch als absolutes Highlight bezeichnet werden. Dass man so etwas bei diesem Film noch erleben darf - unglaublich ...


Dass sich Dark Sky Films bei der Produktion dieser "Ultimate Blu-ray Edition" viel Mühe gegeben hat, merkt man an jeder Stelle. So kann der Hauptfilm optional englisch und spanisch untertitelt werden, das Pop-Up-Menü, in Form einer Kettensäge, ist sehr schön animiert und auch das normale Menü macht einiges her. Zudem spendiert man uns gleich zwei mehr als informative Audiokommentare. Der erste Kommentar stammt noch aus dem Laserdisc-Zeitalter und wurde Ende 1990 aufgenommen, dürfte den meisten Fans also bekannt sein, gehört dennoch zu den besten Kommentaren, die es gibt. Hier sprechen Regisseur Tobe Hooper, Kameramann Daniel Pearl und Leatherface-Darsteller Gunnar Hansen, welche mit einer Vielzahl an Ankedoten und Hintergrundinformationen zur Produktion aufwarten können. Ein witziger und schwer informativer Kommentar und dank der lockeren Sprüche seitens Gunnar Hansen immer wieder ein Genuss. Der zweite Kommentar stammt auf dem Jahr 2004 und wird von David Gregory, dem Regisseur der ebenfalls auf der Disc erhältlichen Dokumentation "The Texas Chain Saw Massacre: The Schoking Truth" moderiert. Neben ihm und dem Art Director Robert A. Burns kommen auch die Darsteller Marilyn Burns, Paul Partain und Allen Danziger zu Wort. Ebenfalls sehr interessant, vor allem da hier auch auf das 2003er Remake eingegangen wird, welches nicht mehr viel mit der Atmosphäre des Originals gemeinsam hatte.
Die erste Dokumentation auf der Disc heißt "The Texas Chain Saw Massacre: The Schoking Truth" und wurde 2000 von David Gregory inszeniert und von Blue Underground für das britische Fernsehen produziert. Man darf sich einstellen auf 72 Minuten voller Interviews und Statements mit den Schöpfern, Produzenten, Schauspielern etc. Zudem wird die Entstehung dieses kontroversen Klassikers sehr ausführlich dokumentiert: Wir sehen Setfotos und Aufnahmen von den Dreharbeiten. Desweiteren wird auch kurz auf die Fortsetzungen eingegangen und versucht, das Franchise zu erklären. Auch hier gibt es schöne und vor allem lustige Setaufnahmen zu bestaunen, wobei dieser Teil der Dokumentation leider zu kurz ausgefallen ist und ruhig nochmals eine Stunde hätte länger gehen dürfen.
Die nächste Dokumentation läuft abermals 72 Minuten und wurde vor 2 Jahren von Dark Sky Films produziert. "Flesh Wounds: Seven Stories of the Saw" wurde in sieben Abschnitte unterteilt, bei dem diverse Personen zu Wort kommen und ihre Geschichte zum Thema "The Texas Chainsaw Massacre" erzählen. Herausgekommen ist eine wirklich ansehnliche Retrospektive, in der unter anderem Gunnar Hansen, Edwin Neal und Kameramann Daniel Pearl zu Wort kommen. Sie sprechen sehr lang und ausgiebig über ihre Erfahrung mit dem Film und der Produktion, Daniel Pearl erzählt zudem ein wenig darüber, wie es zu der Zusammenarbeit mit Markus Nispel kam, der 2003 das bei den Fans umstrittene Interner Link"Remake" inszenierte. Zudem sehen wir den Gründer des "TCM Fanclubs", der das alte TCM-Haus gekauft hat und es aufwendig renovieren ließ. In weiteren Kapitel erfahren wir mehr über die Make-Up-Effekte und deren Schöpfer, wir besuchen eine Convention und ein Kapitel widmet sich den leider bereits verstorbenen Darstellern aus dem Film. Sehr schade ist nur, dass Regisseur Tobe Hooper kein einziges mal zu Wort kommt. Ansonsten aber eine tolle Dokumentation, die man als Fan nicht verpassen sollte.
Bereits in den anderen Dokumentationen sahen wir ein paar Aufnahmen des alten Filmhauses und wie es heute ausschaut. Der 8minütige Beitrag "Gunnar Hansen's Chainsaw House Tour" widmet sich nun komplett dem alten Haus, welches komplett renoviert an einem ganz anderen Ort als Hotel dient. Zu Beginn sehen wir Aufnahmen aus dem Jahr 1993, als das Haus total verfallen vor sich hin gammelte und die Aufnahmen von 2000 zeigen ein wunderbares Anwesen, welches so gar nicht mehr nach "The Texas Chain Saw Massacre" ausschaut. Auf jedenfall interessant, vor allem da Gunnar Hansen uns durch das Haus führt und die einzelnen Räume ihren damaligen Szenen zuordnet.
"Off the Hook with Teri McMinn" ist das einzige Blu-ray exklusive Feature auf dieser Veröffentlichung und zeigt ein 17minütiges Interview mit Teri McMinn, welche über ihre Erfahrungen am "Haken" spricht. Sie weiß eine Menge über ihre Arbeit mit Hooper und den restlichen Mitgliedern zu berichten. Zwar wirkt sie etwas exzentrisch, hegt aber durchweg positive Erinnerungen über die anstrengenden Dreharbeiten in Texas. Nun geht es weiter mit satten 25 Minuten an "Deleted Scenes und Outtakes", welche wirklich sehr ansehnlich geworden sind. Die 2 Minuten an "Bloopers Reel" zeigen ein paar lustige Patzer und Versprecher. Zudem können wir uns über insgesamt sieben Trailer, TV- und Radio Spots, sowie eine sehr umfangreiche Bildergalerie freuen. Eine weitere Bildergalerie verbirgt sich hinter Dr. W.E. Barnes präsentiert "Making Grandpa". Anhand von 82 Bildern werden wir Zeuge, wie sich der noch jugendliche John Dugan in Grandpa verwandelt. Zum Schluss gibt es noch über 7 Minuten an Outtakes der "The Shocking Truth"-Dokumentation. Sämtliches Bonusmaterial liegt in 480p vor, muss aber leider ohne englische Untertitel auskommen.


"Banned for over 7 years! Now finally released INTACT! UNCUT!" - Tagline (Australien)

Ein Klassiker, abermals im neuen Gewand und noch nie sah er besser aus. Was Dark Sky Films aus diesem Film herausgeholt hat, ist einfach unglaublich. Sicherlich, wer HD-Bilder wie bei einer aktuellen Produktion erwartet, sollte die Disc links liegen lassen. Wer "The Texas Chainsaw Massacre" aber in seiner bestmöglichen Qualität sehen will, kommt an dieser Disc einfach nicht vorbei. Zudem ist es unglaublich, was tontechnisch geleistet wurde und die Menge an hochwertigen Bonusmaterial finden wir nicht einmal bei aktuellen Produktionen.
Von daher kann man Dark Sky Films nur ein großes Lob aussprechen, denn hier stimmt einfach alles. Die Disc ist zudem ländercodefrei, bei einschlägigen US-Anbietern sehr günstig zu beziehen und erscheint in einem SeastoneCase mit Glänzcover. Sehr hübsch ...


Film+++++-
Bild++++/-
Ton+++---
Bonus++++++


Druckbare Version
  
Texas Chainsaw Massacre, The (35th Anniversary Edition, DVD)
Texas Chainsaw Massacre (35th Anniversary Edition, Blu-ray)
Texas Chainsaw Massacre: The Beginning, The (Unrated Edition)
Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre (Premium Edition)
Leatherface - The Texas Chainsaw Massacre III
Texas Chainsaw Massacre: The Beginning
Texas Chainsaw Massacre 2, The
NewsTurbine sichert sich Rechte an "The Texas Chainsaw Massacre"
Turbine ringt um Freispruch für "The Texas Chainsaw Massacre" (1974)
"The Texas Chainsaw Massacre" (Limited. 35th Anniversary Edition) auf Blu-ray im Oktober
Alle Details zum "TCM"-Steelbook
"The Texas Chainsaw Massacre" ist nicht mehr beschlagnahmt
"The Texas Chainsaw Massacre" kommt wieder in die US-Kinos
"Texas Chainsaw" - Schlechte Chancen für weiteres Sequel
"Texas Chainsaw Massacre" - Erster Trailer zur neuen 4K-Abtastung
"Texas Chainsaw Massacre" - Limited Collector's Box von Turbine
Blutgericht in Texas
Blutgericht in Texas
Blutgericht in Texas
Kettensägenmassaker
Texas Chainsaw Massacre, The
Texas Chainsaw Massacre (Neuauflage)
Texas Chainsaw Massacre, The (Special Edition)
Texas Chain Saw Massacre, The (Ultimate Collector's Edition)
IMDb.com OFDb.de



Alle Bilder und Texte sind Eigentum des jeweiligen Rechteinhabers

Copyright by Wicked-Vision 2000-2013/Designed by Daniel Pereé 2000-2013.