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USA, UK, CAN 2013
Originaltitel:Man of Steel
Alternativtitel:Superman: Man of Steel
Länge:143:02 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 12 Jahre
Regie:Zack Snyder
Buch:David S. Goyer, Christopher Nolan
Kamera:Amir Mokri
Musik:Hans Zimmer
SFX:Scanline VFX, WETA Digital
Darsteller:Henry Cavill, Russell Crowe, Amy Adams, Kevin Costner, Michael Shannon, Diane Lane, Laurence Fishburne, Christopher Meloni, Jadin Gould, Richard Schiff, Antje Traue, Ayelet Zurer
Vertrieb:Warner
Norm:1080p / MVC (3D-Version), 1080p / MPEG-4 AVC (2D-Version)
Medium:BD-50 / BD-50
Regionalcode:B
Bildformat:2,40:1
Tonformat:DTS-HD Master Audio 7.1 (nur engl.), Dolby Digital 5.1 (dt., türk., ru., un.)
Sprache:Deutsch, Englisch, Ungarisch, Russisch, Türkisch
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Bulgarisch, Estnisch, Lettisch, Litauisch, Rumänisch, Russisch, Türkisch, Ukrainisch, Ungarisch
Verpackung:SeastoneCase
Blu-ray-Start:25.10.2013 (Kauf)
Bonus:
  • Digital Copy Code
Hauptfilm (2D-Blu-ray)
  • Trailer vor Disc-Start:
    • Deutscher Trailer: "Pacific Rim" (2:28 Min., 1080p)
  • Starke Charaktere, legendäre Rollen (25:59 Min., 1080p)
  • Super-Action (26:04 Min., 1080p)
  • Krypton wird entschlüsselt (6:42 Min., 1080p)
  • 75 Jahre Superman (2:03 Min., 1080p)
  • Neuseeland - Heimat von Mittelerde [Promo] (6:35 Min., 1080p)
Als Kind wird Clark Kent von den einfachen Bauersleuten Jonathan und Martha Kent adoptiert, nachdem der Junge in einer Raumkapsel auf deren Land eine Bruchlandung hinlegt. Von seinem Vater wurde er vom Planeten Krypton vor dessen Zerstörung abgeschickt. Schnell entdeckt Clark, dass er anders ist als andere Kinder und über Superkräfte verfügt. Als junger Mann geht Clark nach New York, um als Journalist Fuß zu fassen, und wird rasch damit konfrontiert, wie er mit seiner ungewöhnlichen Gabe umzugehen hat.
"Goodbye, my son. Our hopes and dreams travel with you." - Jor-El
"He will be an outcast. They'll kill him." - Lara Lor-Van
"How? He'll be a god to them." - Jor-El

Superman ist und bleibt der Urvater der klassischen Comichelden und hatte seine ersten legendären Auftritte in Comics schon in den 1930er Jahren. Seine letzte filmische Rolle liegt nun auch schon 7 Jahre zurück. Mit Zack Snyder (u. a. Interner Link"Watchmen", Interner Link"300", Interner Link"Dawn of the Dead"-Remake) hat man einen Action und Special-Effects erprobten und auch auf eine Filmgeschichte wert legenden Regisseur gewonnen. Herausgekommen ist ein würdiger Reboot in Form einer epischen und bombastischen Superheldenschlacht, die ihresgleichen sucht, aber in puncto Charaktertiefe, Anspruch oder Komplexität anderen Helden sowohl im Marvel- als auch DC Comics-Universum erwartungsgemäß nicht das Wasser reichen kann.



Dies entspricht aber auch von Anfang an der Positionierung dieses DC Comics-Helden und sollte auch für niemanden eine Überraschung oder Enttäuschung sein. Wenn man das verinnerlicht hat und wenn jemand sehen will, wie alles, was jemals in Filmen zerstört wurde, in EINEM Film vernichtet wird, kommt man an "Man of Steel" nicht vorbei. In gewollt gnadenloser Übertreibung erleben wir im zweiten Teil einen actionseitigen Overkill, der seinesgleichen sucht. Diese Überzeichnung und stetige Steigerung der Effekte ist Programm. Wir haben es hier eben nicht mit einen anspruchsvollen Drama, sondern mit der 2013er Comicverfilmung eines Zack Snyder über einen der ältesten, bekanntesten und vor allem mächtigsten Superhelden aller Zeiten zu tun.


Selbst wenn man Interner Link"The Avengers" und Interner Link"Transformers 3" übereinanderlegt, kommt nicht so viel Brachiales heraus. Natürlich leider immer unter der üblichen FSK-12-Gewaltbeschränkung und mit erstaunlich viel Wackelkamera-Einsatz und gar nicht so prägnanten und notwendigen 3D-Effekten. Interessanterweise gibt es sogar den einen oder anderen trashigen Aspekt, wenn während den Kämpfen sehr einfach strukturierte Dialoge auf die übertriebene Action treffen. Superman war nie ein sehr vielschichtiger oder mehrdimensionaler Held. Erwartungsgemäß fehlt in "Man of Steel" wie in der Originalstory die durchgängige Leichtigkeit und Ironie anderer Superhelden. Dennoch gibt es einige erheiternde Szenen zu vermelden.

"You just have to decide what kind of man you want to grow up to be, Clark. Whoever that man is, he's going to change the world." - Jonathan Kent

Hätte man - wie einige klagen - Kal-El/Clark Kent/Superman jetzt zwiespältige Charaktereigenschaften verpasst, wäre das ein Widerspruch zu der bekannten Geschichte und würde noch mehr argumentativen Gegenwind der puristischen Fanboys provozieren. Kal-El ist ein aufrechter Junge mit klaren Idealen, der von der moralischen Seite her auch ein normaler amerikanischer Collegeboy sein könnte, der sich im Laufe des Films natürlich noch selbst finden muss. Ich habe 2012 die Interner Link"The Avengers"-Verfilmung als die Referenz der Marvel-Comicverfilmungen bezeichnet. "Man of Steel" ist es nun in Bezug Effekte im DC Comics-Universum, kann aber mit DC-Kollegen, wie Interner Link"The Dark Knight", in Bezug auf die Storytiefe nicht mithalten.



Batman ist eben in Superheldenkategorien doch ein Mensch und Superman eine Art unzerstörbarer Gott bzw. Alien mit Superkräften auf der Erde. Deswegen ist es auch gut, dass man diese überirdischen Kräfte auch mit aller Macht der filmischen Technik umsetzt und prall präsentiert. Und auch Krypton wurde nie ausführlicher und detaillierter in einem Superman-Film gewürdigt. Auch heute stapeln sich noch regalweise Superman-Comics bei mir, die seit der Kindheit gesammelt wurden, und für jeden Comic- und Superheldenfilm-Fan sollte "Man of Steel" ein Pflichtprogramm sein, auch wenn nicht jeder mit dem Resultat vollends zufrieden sein kann.

Sehr gute Ansätze für eine etwas komplexere Darstellung des Charakters des jungen Superman sind die Szenen in der Kindheit von Kal-El, die leider nicht sehr zahlreich sind. Aber die Genese als Superheld ist einfühlsam gestaltet und die Beziehung zu den Eltern angemessen dargestellt, auch wenn sich hier ein wenig Kitsch und Klischees die Hand geben. "Man of Steel" verbringt eine normale Spielfilmlänge mit der Origin-Story, also "wie alles begann", um dann in der letzten Stunde das schon angesprochene unnachgiebige Actionfeuerwerk zu zünden. Auch hier streiten wieder die Geister, ob der Vorspann so lang sein muss oder nicht.


Ich finde dieses Reboot hat in dieser Beziehung alles richtig gemacht. Er ist der erste Teil einer neuen Generation und muss die Geschichte detailliert erzählen. Sonst würden nur noch mehr Kritiker von "simplem Bombast-Action-Popcornkino" sprechen. Natürlich wird ein wenig Potential in Bezug auf eine etwas differenziertere Geschichte von Superman und General - Schreihals - Zod (Michael Shannon) als ebenbürtiger Widersacher, mit den genau konträren Vorstellungen was mit der Erde passieren soll, verschenkt. Shannon versteht es durchaus eine bedrohlich-besessene Atmosphäre zu generieren, allerdings macht er das auch in recht eindimensionaler prolliger Art und verfügt nur über wenige subtile oder zynische Momente, die das Böse letztlich doch noch bedrohlicher machen als die vordergründige Schreierei.

Insbesondere die Deutsche Antje Trauer als Sub-Commander Faora gefällt mir sehr gut. Sie musste ihre emotionslose Aura fast nur über eiskalte Blicke aufbauen. Superman als Held wirkte bis zuletzt antiquiert und hat in "Man of Steel" eine kleine, aber nicht übertriebene Frischzellenkur verpasst bekommen. Wo Batman und diverse Marvel-Helden als recht komplexe Reboots in der Gegenwart angekommen sind, mit viel Selbstzweifeln und realen terroristischen Bedrohungen, wirkt die im Gegensatz dazu recht einfach strukturierte Geschichte von Superman leicht verstaubt und nicht so aktuell. Er ist in den Augen vieler einfach zu übermächtig, eben nicht von dieser Welt, wie ja auch seine originäre Geschichte zu berichten weiß.

"I was bred to be a warrior, Kal. Trained my entire life to master my senses. Where did you train? ON A FARM?" - General Zod

Apropos Interner Link"Dark Knight", auch Regisseur Christopher Nolan hat an dem Drehbuch für "Man of Steel" mitgearbeitet. Er hat es aber nicht geschafft, eine ähnliche Vielschichtigkeit und Aktualität zu erschaffen, wie wir sie in Interner Link"The Dark Knight" so schätzen. Wenn ich noch persönliche Wünsche offen hätte, dann würde ich mir, wie bei vielen Superheldenfilmen, bei "Man of Steel" eine FSK-16-Umsetzung (in USA also höher als eine PG-13-Einstufung) wünschen, weil alles noch expliziter hätte ablaufen können. Aber das war selbstverständlich von der breiteren Vermarktung her nicht vorgesehen. Ganz Metropolis liegt in Schutt und Asche und irgendwie ist doch kein Bürger wirklich ernsthaft verletzt worden. Dazu kommen noch einige unlogische Zusammenhänge und Storyteile, die konstruiert wirken. Dies spielt aber keine so wesentliche Rolle für die Gesamtbeurteilung in einem Superheldenfilm.



Auch die prominent besetzten Nebencharaktere haben ihren Anteil am Film, und Lois Lane ist gut integriert und hat eine Menge Screentime. Russell Crowe wirkt, wie meist, sehr souverän und sogar Kevin Kostner hat mich, trotz nur weniger Szenen, überzeugt. Der relativ unbekannte Hauptdarsteller Henry Cavill (u. a. "The Tudors", Interner Link"Krieg der Götter") macht seine Sache recht gut. Dies gilt auch für die diversen Jungdarsteller von Clark Kent. Cavill selbst besitzt die nötige physische Präsenz und auch ein veritables Charisma, wenn auch er manchmal etwas unterkühlt und distanziert wirkte. Historisch gesehen, kann es natürlich auch nur einen Christopher Reeve geben ...


Supermans spektakuläre Rückkehr wird von Warner gleich in mehreren Versionen auf DVD und Blu-ray veröffentlicht. Die diesem Review vorliegende 2-Disc-Edition enthält sowohl die für die Kinoauswertung nachträglich konvertierte stereoskopische Fassung sowie die auch einzeln erhältliche 2D-Version des Films. Dabei ist die 3D-Fassung keine schlechte Sache geworden, denn sie wirkt überwiegend harmonisch und profitiert von der gesteigerten Plastizität an vielen Stellen des Films. Besonders in Kampfszenen bzw. den Sequenzen in der Luft sorgt das stereoskopische Bild für eine angenehme Tiefe und lässt den Film um einiges epischer wirken. Auch der Anfang auf Krypton sieht in 3D noch gewaltiger aus als in der 2D-Version. Auf Pop-out-Effekte muss man zwar verzichten bzw. sind diese nur sehr selten wahrzunehmen, dafür zeigt das Bild so gut wie keine unschönen Ghosting-Artefakte und präsentiert sich sehr homogen und gewährt an angenehmes 3D-Bild. Lediglich die etwas wacklige Kameraführung erweist sich als problematisch für das 3D-Bild und sorgt schon bei der 2D-Version für Kopfschmerzen. Ein Stilmittel im Film, das man nicht gut finden muss und worunter der Gesamteindruck enorm zu leiden hat. Dabei zeigt sich das Bild extrem scharf und detailliert. Stilbedingte Unschärfen sind zu verkraften, und der überhöhte Kontrast sorgt zudem in dunklen Szenen für einen geringen Detailverlust. Die Farben werden satt und kräftig wiedergeben, ohne allzu sehr unter Verfälschungen zu leiden. Auch wirkt das dezente Filmkorn sehr ausgeglichen und scheint unangetastet, wodurch das Bild sehr filmisch wirkt und nicht, wie zuletzt in Interner Link"Iron Man 3", steril bzw. digital.


(Klickt auf die einzelnen Bilder, um diese in der Originalgröße von 1920 x 1080 zu sehen.)

Das 2D-Bild überzeugt noch etwas mehr als die 3D-Version. Letzteres ist ohnehin nicht jedermanns Sache. Das HD-Bild bietet eine Schärfe und Detailzeichnung auf Referenzniveau, dem lediglich das i-Tüpfelchen fehlt. Der stilbedingt überhöhte Kontrast arbeitet weitgehend ausgewogen und sorgt zusammen mit dem statten Schwarzwert für eine hohe Bildplastizität. Die satten und kräftigen Farben untermauern die hervorragende Bildpräsentation, bei der die Wackelkamera nicht so stark auf die Augen geht wie in der stereoskopischen Fassung. Das Filmkorn kommt hier etwas deutlicher zum Vorschein, wirkt aber auch sehr filmisch, und Artefakte sind ebenfalls nicht auszumachen.


(Klickt auf die einzelnen Bilder, um diese in der Originalgröße von 1920 x 1080 zu sehen.)

Während die englischsprachige Fassung in einem satten und dynamischen 7.1-HD-Mehrkanalton das Wohnzimmer zum Erschüttern bringt, speist man die Synchron-Ton-Seher mit einem Dolby-Digital-5.1-Ton ab, der mit 640kbps codiert wurde. Keine Frage, die deutsche Tonspur klingt toll, bietet viele direktionale Effekte und geizt nicht mit druckvollen und teilweise brachialen Soundgewittern. Die Balance zwischen Dialogen und den restlichen Soundelementen ist für eine Dolby-Digital-Spur vorbildlich, und selbst der Detailbereich überrascht für einen Mix, den man normalerweise nur von einer DVD gewöhnt ist. Dialoge werden niemals verschluckt, es gibt gute, aber weniger präzise Effekte im Front- und Rückkanalbereich, und dem Subwoofer wird einiges abverlangt. Leider wirken viele Szenen deutlich zu frontlastig, und aufgrund der nicht immer optimalen Differenzierung der einzelnen Elemente, klingt die Abmischung nicht so homogen und gut ortbar wie der HD-Mix der englischsprachigen Fassung. Dieser nutzt nicht nur die separaten Effektkanäle im vollen Maße, sondern trumpft mit einer referenzträchtigen Detailzeichnung auf. Die perfekt ausbalancierten Soundelemente lassen keine Wünsche übrig, und im direkten Vergleich zur deutschen Tonspur merkt man, was ein gut produzierter HD-Mehrkanalton alles bewirken kann. Besonders in Actionsequenzen bricht ein wahres Feuerwerk über den Zuschauer ein und verliert trotz aller Aggressivität niemals die Feinzeichnung. Selbst in ruhigen Sequenzen werden Nebengeräusche gut ortbar wiedergegeben, was für eine homogene Klangkulisse sorgt.


Diverse Untertitel sind optional zuschaltbar, was auch für das Bonusmaterial gilt. Dieses wurde komplett auf die Blu-ray der 2D-Fassung gepresst und ist in der Form auch einzeln erhältlich. Neben einem Trailer zu Del Toros Interner Link"Pacific Rim" beim Disc-Start liegen sämtliche Extras auf der Disc in High Definition vor und wurden optional deutsch untertitelt. Zu Beginn darf man sich über eine 26-minütige Making of-Dokumentation mit dem Titel "Starke Charaktere, legendäre Rollen" freuen, bei der man nicht nur über die Modernisierung des stählernen Helden spricht, sondern auch ein paar Einblicke hinter die Kulissen samt Interviews gewährt. Die nachfolgenden 26 Minuten sind dem harten Training von Henry Cavill gewidmet: "Super Action" geht auf das Bodybuilding-Training des Darstellers ein und gewährt Einblicke in die aufwendigen Stuntarbeiten. Wer jetzt noch Fragen zu Supermans Heimatplaneten hat, bekommt diese im 7-minütigen "Krypton entschlüsselt" beantwortet. Abgeschlossen wird das leider relativ knapp gehaltene Bonusmaterial mit dem animierten Kurzfilm "75 Jahre Superman", der in zwei Minuten den DC-Superhelden in Aktion zeigt.


Des Weiteren liegt der Disc ein Code für eine digitale Kopie des Filmes bei. Mit "Neuseeland: Heimat von Mittelerde" enthält die 2D-Disc noch 7 Minuten an Werbung für Neuseeland. Letzteres ist etwas überflüssig und soll lediglich den neuen Interner Link"The Hobbit" bewerben. Die 3D-Version enthält keinerlei Bonusmaterial. Dort vermisst man schmerzlich einen Audiokommentar bzw. Dokumentationen, die etwas tiefer gehen. Verdient hätte der Film das auf jeden Fall.

"Born on Krypton and raised on Earth, you had the best of both and were meant to be the bridge between two worlds." Jor-El

"Man of Steel" beginnt mit einer Geburt und endet ebenso mit einer neuen Superman-Generation. Cavill kann durchaus die mit Superman verknüpften Eigenschaften, wie die innere Zerrissenheit mit seinem speziellen Schicksal, seiner Herkunft und Bestimmung sowie die Ehrlichkeit, Bescheidenheit und letztlich die Solidarität mit der Menschheit, über die Leinwand transportieren. Aber er hat für mich ein wenig Credibility bzw. Glaubhaftigkeit verspielt, als er in einem Interview zugab, früher keine Comics gelesen zu haben und auch Superman oder andere Superheldenfilme nicht zu kennen. Er musste sich alles erst anlesen und -schauen. Alles kein wirkliches Problem, wenn man das Ergebnis sieht. Ich bin aber sicher, du und ich hätten die Rolle trotzdem viel besser verkörpern können ...

Technisch ist die deutsche Blu-ray über nahezu jeden Zweifel erhaben. Das Bild könnte kaum schärfer sein, und lediglich das magere Bonusmaterial und das Fehlen eines deutschen HD-Ton trüben den Gesamteindruck minimal. Ausgeliefert wird die Disc zudem ohne FSK-Wendecover.


Film+++++-
Bild+++++/Wertung der 2D-Fassung
+++++-Wertung der 2D-Fassung
Ton+++++-
Bonus++/---


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Man of Steel
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