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USA 2013
Originaltitel:Oblivion
Länge:124:41 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 12 Jahre
Regie:Joseph Kosinski
Buch:Joseph Kosinski, Karl Gajdusek, Michael Arndt
Kamera:Claudio Miranda
Musik:Anthony Gonzalez, M.8.3, Joseph Trapanese
SFX:Eric Barba, Donald Myers u.a.
Darsteller:Tom Cruise, Morgan Freeman, Olga Kurylenko, Nikolaj Coster-Waldau, Andrea Riseborough, Melissa Leo, Zoe Bell, James Rawlings, Lindsay Clift, Jaylen Moore, John L. Armijo, Jordan Sudduth
Vertrieb:Universal
Norm:1080p / MPEG-4 AVC
Medium:BD-50
Regionalcode:A,B,C
Bildformat:2,40:1
Tonformat:DTS-HD Master Audio 7.1 (engl.), DTS-HD High Resolution 7.1 (dt.), DTS 5.1
Sprache:Deutsch, Englisch, Portugiesisch, Tschechisch, Ungarisch, Spanisch, Polnisch, Russisch, Thailändisch, Türkisch
Untertitel:Deutsch, Englisch, Bulgarisch, Chinesisch (traditionell), Estnisch, Griechisch, Hebräisch, Koreanisch, Lettisch, Litauisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch,
Thailändisch, Türkisch, Tschechisch, Ungarisch
Verpackung:SeastoneCase mit FSK-Wendecover
Blu-ray-Start:07.08.2013 (Verleih) / 15.08.2013 (Kauf)
Bonus:
  • Audiokommentar mit Tom Cruise und Regisseur/Drehbuchautor Joseph Konsinski
  • Isolierte Filmmusik (DTS 5.1)
  • Unveröffentlichte Szenen:
    • Raumschiff fliegt vorbei (0:32 Min., 1080p)
    • Stadion - ursprünglicher Anfang (1:31 Min., 1080p)
    • Erste-Hilfe-Kit (1:57 Min., 1080p)
    • Das Archiv (0:37 Min., 1080p)
  • Die Verheißung einer neuen Welt: Das Making-of von Oblivion:
    • Schicksal (11:02 Min., 1080p)
    • Reise (9:31 Min., 1080p)
    • Kampf (15:50 Min., 1080p)
    • Illusion (5:39 Min., 1080p)
    • Harmonie (6:11 Min., 1080p)
Wir schreiben das Jahr 2077. Die Erde wurde evakuiert, der Planet ist völlig verwüstet, die Menschheit lebt hoch über den Wolken. Jack Harper ist als einer der wenigen Menschen noch auf der Erde stationiert und dient als Spezial-Techniker und Drohnen-Monteur in einer groß angelegten Operation, bei der überlebenswichtige Ressourcen abgebaut werden. Doch über Jahrzehnte hinweg musste eine furchterregende Alien-Bedrohung bekämpft werden, die noch immer auf der Erde lauert. Jacks Mission ist nun fast abgeschlossen. In zwei Wochen soll er sich den übrigen Überlebenden auf einer Mond-Kolonie anschließen, weit entfernt von der vom Krieg zerrissenen Welt, die er seit langer Zeit seine Heimat nennt.
Eine strahlende Zukunft. Eine Redenswendung, die man gerne liebgewonnenen und nahestehenden Menschen bei gewissen Jubiläen wünscht und man gerne auch Menschen verspricht, wenn es derzeit in gewissen Bereichen nicht gerade rosig aussieht. Strahlend und hell erleuchtet soll sie sein. Lichtdurchflutet, frei von jeglichen Sorgen, welche dunkle Wolken aufziehen lassen. Am besten so strahlend hell, dass es über ins Weiße geht. Der Farbe der Unschuld. Zukunftsvisionen, entweder pessimitisch oder eben strahlend optimistisch, sind auch ein Hauptthema der Science Fiction.
Hier allerdings wird eine Stilisierung auch gern gegenteilig eingesetzt. Man erinnert sich nur an die totalitäre Gesellschaft in George Lucas Interner Link"THX 1138" (1970) und die klinisch reinen Bilder des Films, ebenfalls sehr stark hell bzw. weiß gehalten. Strahlend ist die Zukunft hier sicherlich, allerdings nicht für die Protagonisten der Geschichte. Ein stilistisches Paradoxon wenn man mag, das durch die erzählte Geschichte aufzeigt, dass unter dieser beinahe schon unantastbar rein und jungfräulich scheinenden Oberfläche nicht alles so glänzend schön ist.


Solch ähnliche Kniffe kann man auch in "Oblivion" feststellen. Der von Tom Cruise gespielte Jack Harper ist ein Techniker auf der nach einem Alienkrieg vollkommen zerstörten Erde. Auch wenn die Menschen diesen Krieg gegen die "Plünderer" genannten Außerirdischen gewonnen haben, haben sie einen hohen Preis dafür zahlen müssen. Nachdem durch die von den Aliens hervorgerufene Zerstörung des Mondes Umweltkatastrophen dazu führten, dass ein großer Teil der Menschheit leider zerstört wurde, schlug man mit Atomwaffen zurück. Die Erde ist durch die große Strahlung unbewohnbar geworden, man siedelte auf den Titan - größter Saturnmond mit erdähnlicher Atmosphäre um - lässt Harper und seine Partnerin Victoria allerdings auf der Erde als "Aufpasser" zurück. Man kümmert sich um riesige Türme, welche für die Überlebenden auf dem Titan die restlichen Ressourcen aus der Erde rettet und aufbereitet. Zudem müssen diese Türme gegen eben angesprochenen, vereinzelt zurückgebliebenen Plünderer verteidigen.


Man steht am Ende seiner Mission, als die Routine von Jack und Victoria durch einen Absturz einer Raumkapsel durchbrochen wird. Bei seinem Kontrollflug entdeckt Jack dass diese bemannt ist und rettet Julia. Das prekäre an der Sache ist, das diese eigentlich unbekannte Frau Jack des Nachts in dessen Träumen erscheint. Es scheint, als stammen diese Bilder als auch diese Frau aus seiner Vergangenheit, an die er sich nicht erinnern kann, da seine Erinnerungen zur Sicherheit der Mission gelöscht wurden. Jack - weitaus neugieriger als seine sehr den Vorschriften folgende Partnerin - möchte natürlich diesem Geheimnis auf den Grund gehen. Bis es zu diesem Punkt kommt, gibt sich "Oblivion" sehr unaufgeregt und beinahe schon meditativ. Das Script schildert recht detailliert die Routine und das einsame Leben von Victoria und Jack auf der verwüsteten Erde. Man eifert somit einem sehr entschleunigten Erzählfluss nach, den man aus Science Fiction-Klassikern à la Interner Link"2001: Odyssee im Weltraum" (1968) oder Interner Link"Lautlos im Weltraum" (1972) vergleichen könnte.


Dabei bietet Joseph Kosinskis Film allerdings doch ein wenig mehr Action als angesprochene Meisterwerke des Genres. Was die Tiefe angeht - was diese beiden Werke auf jeden Fall mit sich bringen - ist das so eine Sache. Ein Actionspektakel in den Untiefen des Universums ist er mit Sicherheit nicht. Sie spielt eine untergeordnete Rolle, bekommt allerdings auch so viel Platz, um das auf ordentlich Bums wartende Publikum zufrieden zu stellen. Wobei der nach trivialer Unterhaltung trachtende Masse diese sicher immer noch zu wenig ist. Es ist kein martialisches Testosteron-Kino sondern sucht sich seinen Weg in den Zukunftsvisionen, welche die ausgehenden 60er und weitestgehend die 70er mit sich brachten. Dabei versucht man sich gleichzeitig darin, die scheinenden und strahlenden Hochglanzbilder wie man sie aus den 80ern kannte, damit zu kombinieren. Es gelingt bedingt. Wobei man zugeben muss, dass "Oblivion" eine unheimlich fesselnde Fotographie mit sich bringt.


Die zerstörten Wahrzeichen der USA wie ein im Krater liegendes, zerstörtes Pentagon oder das in einer friedlichen Wiesenlandschaft stehende Washington Monument haben eine gewisse Kraft, gerade in der Kombination mit der gleitenden Kamera, die Jack bei seinem Flug über das ruhige Land zeigt. Kalt, aufgeräumt und mit sehr heller Farbgebung hinterlegt gestalten sich auch die Räumlichkeiten von Victoria und Jack. Es beeindruckt wie friedlich der Planet plötzlich nach diesem Krieg scheint, zeugt dadurch allerdings auch davon, welch bitteres Los dazu führte. Warme Farben sind selten zu sehen, sind allerdings auch sehr stilsicher eingebracht. Ein Sonnenaufgang taucht die Bilder in Orange, eine abendliche Szene ist in Blau und Schwarz gehalten. Beinahe fühlt man sich hier an "Gattaca" (1997), der ähnlich kühle und imposante Bilder mit unterschiedlicher Farbgestaltung verbindet. An diesen imposanten Bildern scheitert dann aber auch etwas die Geschichte.


Kosinskis Vexierspiel verschiedener, angerissener Kritikpunkte gelingt es nicht, seine Elemente ansprechend zu entwirren und im einzelnen für sich stehen zu lassen. Man zitiert sicher verschiedene Science Fiction-Klassiker und bringt es im Verlauf der Story sogar fertig, Freunde post-apokalyptischer Filme der 80er zu befriedigen. Die Themenvielfalt erstickt den eigentlich sehr intelligent gehaltenen Unterbau der Story, will zu viel auf einmal und kommt leider nicht auf seinem Weg weiter voran, wie man es gern möchte. Der Umgang des Menschen mit seiner Umwelt, gerade in Kombination mit der immer weiter fortschreitenden Globalisierung und die Auswirkung darauf ist eines, welches angerissen wird. Im Raum sichtlich schwebt, allerdings nicht wirklich greif- und fühlbar wird. Man konzentriert sich - dem Titel ganz gerecht - auf die Suche nach Jacks Erinnerung, seiner Vergangenheit und wie sie mit Julia zusammenhängt.


Die Geschichte gibt sich clever, wirkt allerdings an manchen Stellen leider doch etwas konstruiert und vorhersehbar. Der gewollte Mindfuck des Zuschauers stellt sich nicht so stark heraus, kann seinen gewünschten Überraschungsmoment nicht zur Gänze ausspielen. Es ist schade, dass man dann auf Nummer sicher geht in eben solchen Momenten, vielleicht nicht ganz so stark übertrieben erscheinen mag. Es scheint, als zweifele man an der eigenen Glaubhaftigkeit, dass dieses Konstrukt trotz aller Phantastik besitzt, eventuell auch von der Realität in manchen Bereichen (gewiss nicht allen) eingeholt werden kann. "Oblivion" spielt bis zu einem gewissen Punkt gut mit diesen "Nichts ist, wie es scheint"-Elementen, vermag es aber leider nicht, stärker in die Tiefe zu gehen. Es ist eine Schwäche, über die man aber hinweg sehen kann.


Auch wenn Tom Cruise sich bei weitem kein Bein ausreißt, seine Figur auch nur beschränkt greifbar ist: Selten war er in der letzten Zeit so erträglich wie in diesem Film. Der Versuch, diesem glatten Strahlemann markige Punkte zu verleihen, in dem man ihm Schrammen im Gesicht verpasst, er einen stoppeligen Bart im weiteren Verlauf hat: Die Entwicklung des Charakters stagniert im Verlauf der Geschichte. Leider wird es sogar etwas zu kitschig und pathetisch gegen Ende, was "Oblivion" an und für sich gar nicht nötig hat. Es fehlt an einigen Stellen an Logik und Schlüssigkeit, verschachtelt das Storykonstrukt unnötig obwohl es recht einfach zu durchschauen ist. Die intelligenten Ansätze, die seine Geschichte mit sich bringt, lässt ihn aber wirklich nicht uninteressant erscheinen. Das Nebeneinander der verschiedenen Arten, wie "Oblivion" bei seinem Publikum ankommen möchte, schafft es nicht, in ein wohliges Ganzes zu kommen.


Kosinski scheint sich durch den Look seines Films, den man ohne jeden Zweifel perfekt nennen kann, selbst zu sehr zu blenden. Man ergötzt sich an seinen Designs, dem zurückhaltenden, wunderbar passenden Soundtrack der französischen Band M83 und den beeindruckenden Landschaften. Schön glatt - ähnlich wie der Gesamteindruck von "Oblivion" - gibt sich übrigens Andrea Riseborough als Victoria, die eine schöne Performance abliefert. Sie fügt sich nahtlos in dieses wirklich faszinierende Gesamtkonstrukt des Films ein, dem man sofort das "Style over substance"-Siegel verleihen kann, der trotzdem - gerade weil es wohl eine Mainstream-Produktion ist - sich anders als die anderen Science Fiction-Spektakel gibt. Der Blick hinter seine so rein erscheinende Oberfläche, die - soviel lässt sich verraten - eben nicht so sauber ist, geht nur nicht so weit wie in ähnlich gelagerten Filmen. Die Kritik verpufft gerade dann, wenn sie Fahrt aufgenommen hat. Was den Blick angeht: er ist kurzsichtig.


Sein Handwerk versteht Kosinski, auch wenn man ihm vorgeworfen hat, dass sein "Tron: Legacy" ein wenig zu seelenlos sei, bei all der überfrachtend schönen Optik. Hier hat er wahrlich auch dafür gesorgt, dass es dem Film an Unterbau bzw. Seele nicht mangelt. Es muss nur noch etwas spürbarer werden. Bei all der Pracht, die hier immer noch über den aufgreifenden Themen über Schein und Sein, Umweltbewusstsein im Laufe der globalisierten und zusammenwachsenden Menschheit und auch dem Verlust von Identität und seiner eigenen Persönlichkeit steht, bleibt es ein wirklich interessanter Blick auf eine Zukunft, die auch schon andere Science Fiction-Werke schilderten. Aber selten war das wirklich so schick wie hier geschehen. Man sollte ruhig also einen Blick riskieren, aber aufpassen, nicht zu sehr vom Design und seinem strahlend-perfekten Blick geblendet zu werden. Ein Film mit Tom Cruise, der sich wirklich wieder lohnt, gab es ja auch nicht wirklich oft in der jüngeren Vergangenheit.


Universal veröffentlicht Kosinskis bildgewaltiges, detailverliebtes Science Fiction-Spektakel in einer herausragenden Bildpräsentation. Selten findet man noch aktuelle Blu-rays, die mit einem absoluten Referenzbild aufwarten und das apokalyptische Szenario somit perfekt ins Heimkino transportieren. Das Schärfeverhalten ist auf einem großartigen Niveau und es werden feinste Details offenbart. Selbst in den wenigen dunklen Szenen fehlt es dem Bild niemals an einer hervorragenden Detailzeichnung und einem perfekten Kontrastverhältnis. Der Schwarzwert ist satt, fällt aber niemals zu hart aus und die absichtlich monoton gewählte Farbgebung passt perfekt zur Atmosphäre von "Oblivion". Dabei wirkt die minimale Körnung des Bildes niemals störend. Egal ob in Nahaufnahmen, oder aber Close-Ups, der Transfer ist zu jeder Sekunde gestochen scharf und wartet mit einer perfekten Plastizität und Tiefenwirkung auf. Bleibt nur noch zu erwähnen, dass die Kompression absolut ruhig im Hintergrund arbeitet und Folge-Produktionen sich an diesem HD-Bild messen lassen müssen.


(Klickt auf die einzelnen Bilder um diese in der Originalgröße von 1920 x 1080 zu sehen.)

Beim Ton ist ebenfalls die volle Punktzahl fällig. Universum veröffentlicht "Oblivion" in Deutsch und Englisch jeweils im HD-Mix, wobei die deutsche Tonspur als DTS-HD High Resolution 7.1-Soundmix und der Originalton in DTS-HD Master Audio 7.1 aufgespielt wird. Große Unterschiede gibt es nicht, denn man darf beide Tonspuren als durchweg spektakulär bezeichnen: Die Möglichkeiten eines 7.1-Soundmixes werden vollends ausgeschöpft und dem Zuschauer wird ein sehr lebhaftes, detailliertes Sounddesign geboten, welches mit einer permanenten Surroundbeschallung aufwartet.
Die präzises Abmischung der direktionalen Effekte ist ein Traum eines jeden audiophilen Heimkinoliebhabers, denn die zwei zusätzlichen Back-Surround-Kanäle werden sehr gut ins Geschehen einbezogen. Es gibt keine Szene, in der man nicht das Gefühl bekommen könnte, nicht mit Tom Cruise auf der zerstörten Erde zu sein. Dabei bietet "Oblivion" nicht einmal viele Actionszenen, doch diese werden dermaßen brachial und dennoch detailliert wiedergegeben, dass man aufpassen sollte, dass einem die Nachbarn nicht aufs Dach steigen. Aber es sind mehr die ruhigen Momente, die in den Bann ziehen. Die fein abgemischten Nebengeräusche sind bis zum geringsten Windzug wahrzunehmen und der Score sorgt für eine finale Untermalung der Tonspuren. Der Subwoofer wird ordentlich gefordert ohne unnatürlich zu wirken. Das gilt auch für die Dialoge in beiden Sprachfassungen, die hervorragend ausbalanciert wurden. Unterschiede zwischen der deutschsprachigen und der englischen Tonspur sind so marginal, dass nicht näher darauf eingegangen werden muss. Untertitel sind optional.


(Klickt auf die einzelnen Bilder um diese in der Originalgröße von 1920 x 1080 zu sehen.)

Beim Bonusmaterial muss der Zuschauer Einschnitte in Kauf nehmen. Die Extras sind zwar nicht vielfältig, dafür aber lohnenswert. Im Audiokommentar sprechen Hauptdarsteller Tom Cruise und Regisseur/Drehbuchautor Joseph Kosinksi ausführlich über die Idee hinter "Oblivion", gehen auf diverse Aspekte der Dreharbeiten ein und sprechen über Effekte, Darsteller und über eher unkonventionelle Schritte im Science-Fiction-Genre, schließlich ist Kosinkis Vision anders als erwartet und hebt sich von vielen der derzeit so beliebten Genre-Filme ab. Interessant ist auch das 49minütige Making of "Die Verheißung einer neuen Welt", welches in 5 Segmente aufgeteilt wurde und auf verschiedene Aspekte der Produktion eingeht. Im Mittelpunkt steht die technische Umsetzung und zudem bekommt man einen kleinen Einblick in die Entstehung der Filmmusik von M83. Diese kann man ebenfalls als isolierte Musik-Tonspur in DTS 5.1 genießen. Abschließend bleiben noch die vier unveröffentlichen Szenen zu erwähnen, die es zurecht nicht in den fertigen Film geschafft haben. Das Bonusmaterial liegt in hochauflösender Qualität vor und lässt sich deutsch untertiteln.


"Oblivion" ist zwar kein Meisterwerk und erfindet das Genre nicht neu, doch die Optik ist atemberaubend. Allein die tollen Bilder machen "Oblivion" zum Pflichtprogramm, die herausragende Blu-ray-Präsentation von Universal unterstreicht das nochmal, denn Bild und Ton sind auf einem Referenzlevel und das Bonusmaterial zumindest durchweg sehenswert. Ausgeliefert wird die Disc mit einem FSK-Wendecover oder aber als limitierte Steelbook-Edition mit anderem Coverdesign und lösbarem Freigabe-Siegel.


Film++++--
Bild++++++
Ton++++++
Bonus+++---


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