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USA 2008
Originaltitel:Vantage Point
Länge:90:05 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 16 Jahre
Regie:Pete Travis
Buch:Barry Levy
Kamera:Amir M. Mokri
Musik:Atli Örvarsson
SFX:Paddy Eason
Darsteller:Zoe Saldana, Matthew Fox, Forest Whitaker, Sigourney Weaver, Dennis Quaid, William Hurt, Edgar Ramirez, Richard T. Jones, Eduardo Noriega, Leonardo Nam, Saïd Taghmaoui, Ayelet Zurer
Vertrieb:Sony Pictures
Norm:1080p / AVC MPEG-4
Medium:BD-50
Regionalcode:A,B,C
Bildformat:2.40:1
Tonformat:Dolby TrueHD 5.1
Sprache:Deutsch, Englisch
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
Verpackung:SeastoneCase
Blu-ray-Start:21.08.2008 (Kauf)
Bonus:
  • 8seitiges Booklet
  • Audiokommentar mit Regisseur Pete Travis
  • Dokumentationen:
    • Aus der inneren Perspektive (26:43 Min., 1080p)
    • Ein Attentat in Szene setzen (15:59 Min., 1080p)
    • Koordiniertes Chaos (7:27 Min., 480p)
  • Bilder aus der Übewachungskamera (0:42 Min., 480p)
  • HiDef exklusiv: BD-Live Feature (ab Profil 2.0)
  • HiDef exklusiv: GPS-Verfolgung
  • Trailer:
    • Hancock (1:39 Min., 1080p)
    • Verliebt in die Braut (2:32 Min., 1080p)
    • 21 (2:04 Min., 1080p)
    • Leg dich nicht mit Zohan an (2:32 Min., 1080p)
Während der Präsident der Vereinigten Staaten im spanischen Salamanca eine Rede hält, wird er von einem Attentäter angeschossen. Zeitgleich kommen bei einer Bombenexplosion zahlreiche Menschen ums Leben. 8 Blickwinkel beschreibt die dramatischen Geschehnisse aus der unterschiedlichen Perspektive von mehreren Personen. Und erst nachdem man die selben 15 Minuten unmittelbar vor und kurz nach dem Anschlag gesehen hat, beginnt man zu erahnen, welch furchterregende Wahrheit tatsächlich hinter dem Attentat steckt.
"8 Strangers. 8 Points of View. 1 Truth."

Dass der amerikanische Präsident nicht gerade zu den beliebtesten Menschen dieses Planeten gehört, das wissen wohl die meisten Menschen, und manchmal ist die Abneigung gegen diesen so groß, dass es Personen gibt, die einen Mordanschlag auf ihn verüben. Siebzehn Mal in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika ist dies der Fall gewesen, in vier Fällen mit positivem bzw. negativem Ausgang. Was bezweckt man mit einem Attentat auf den mächtigsten Mann der Welt? Gegen die Politik eines Landes kann man dadurch nicht rebellieren, lediglich ein Lebenszeichen seines Widerstandes abgeben. Ein Attentat auf den amerikanischen Präsidenten nahmen sich auch die Kinoneulinge Barry Levy als Drehbuchautor und Pete Travis als Regisseur vor. In ihrem Action-Thriller "Vantage Point" besucht der US-Präsident Ashton (William Hurt) ein Gipfeltreffen bezüglich des Krieges gegen den Terrorismus in Salamanca, wo er sich mit dem Bürgermeister in der abgeschlossenen Plaza Mayor vor versammelter Zuschauermenge trifft. Währenddessen werden die Straßen vor der Plaza mit Protestgegner gegen Ashton gesäumt, von den Medien rund um Sendeleiterin Rex Brooks (Sigourney Weaver) jedoch ignoriert. Die Kritik am amerikanischen System ist für das Fernsehen nicht interessant, das macht sie auch gegenüber ihrer Reporterin Angie (Zoё Saldaña) klar, die sich einen Hinweis vor laufender Kamera über die Stimmung der Menge nicht verkneifen konnte. Man bekommt hier als Zuschauer eine entscheidende Szene zu sehen, die vielleicht die einzige Antwort auf all die Fragen bereitstellt, die Travis' Film im Begriff ist loszutreten.

 
 

Bevor sich der Zuschauer versieht, wird das gesamte Geschehen nochmals auf Anfang zurückgespult, diesmal aus dem Blickwinkel eines anderen Beteiligten. Dies ist die Idee und das Konzept, für das "Vantage Point" steht, resultierend aus einem fünfzig Jahre alten japanischen Film. 1950 gewann Regisseur Akira Kurosawa für "Rashōmon" Goldenen Löwen bei den Filmfestspielen von Venedig und zog somit die Augen der westlichen Filmwelt zum ersten Mal gen Osten. Sein Film beschäftigte sich mit dem Mord an einem Ehemann und reflektierte die Handlung über vier Augenzeugenberichte, sowohl durch den vermeintlichen Täter als auch das Opfer. Die Academy honorierte dies mit einer Nominierung zum besten fremdsprachigen Film und etablierte Kurosawa als einen der Regisseure unserer Zeit. Dieselbe Idee liegt nunmehr "8 Blickwinkel" zugrunde, nur mit der Ausnahme, dass es das Publikum mit der doppelten Anzahl von Blickwinkeln und weitaus mehr Action zu tun bekommt. Angepriesen wird der Film dabei mit dem Untertitel "8 Fremde, 8 Blickwinkel, 1 Wahrheit", was, wie man am Ende des Filmes feststellen wird, nicht ganz den Tatsachen entsprechen dürfte. Zumindest drei der beteiligten Personen kennen sich, denn man erlebt das Attentat aus der Sicht von Ashton selbst, wie auch seiner beiden Secret Service-Agenten Barnes (Dennis Quaid) und Taylor (Matthew Fox). Außerdem spielt auch der amerikanische Tourist Howard Lewis (Forest Whitaker) eine wichtige Rolle, denn er hat - wie einst Abraham Zapruder beim Kennedy-Attentat - die Schüsse auf den Präsidenten mit einer Kamera gefilmt und wird daraufhin in das Geschehen verwickelt. Zudem gibt es noch ein Pärchen und mögliche Verdächtige, deren Sicht wichtig ist.

 

Die Produzenten und Beteiligten von "Vantage Point" loben die "Rashōmon"-Struktur ihres Filmes über alle Maßen, denn man könne den Film nur verstehen, wenn man alle acht Blickwinkel kennt, da jeder einzelne ein Puzzlestück des ganzen sei. Dumm nur, dass diese Rechnung nicht aufgeht, denn schon in der Mitte des Filmes beginnt man spätestens zu wissen, wie der Hase läuft, wer mit wem und wieso ergibt sich daraus von selbst. Hier hätte man mehr Einfallsreichtum beweisen können und einfach einen anderen Weg wählen sollen, als man es getan hat. Denn das problematischste an Travis' Film ist, dass er durch seine Handlung und seine Auflösung unwahrscheinlich viele Fragen aufwirft, bedauerlicherweise jedoch keine einzige davon beantwortet, zumindest nicht zufrieden stellend. Die ausgesuchte Geschichte funktioniert aber lediglich dann glaubwürdig, wenn man sie absichert, verbindet, erklärt, nachvollziehbar gestaltet. Einfach drauflos schreiben, in der Hoffnung überraschende Wendungen zu erzielen reicht da leider nicht aus. Die Auflösung enttäuscht ohne dabei per se schlecht zu sein, wäre man intensiver auf die Thematik des Handelns eingegangen. Hierbei hätten Rückblenden geholfen und eine Dehnung der einzelnen Charaktergeschichten, denn der Film muss nicht zwingend eine Lauflänge von neunzig Minuten haben, 15 Minuten mehr hätten ihm sehr gut getan, wenn dafür die Figuren und ihre Motivationen mehr Tiefe verliehen worden wäre.

 

"Can you solve the puzzle?"

Dabei ist der Hintergrund des Filmes der, dass niemand der ist, der er vorgibt zu sein. So gibt es überhaupt kein Attentat auf den Präsidenten, da dieser zu dem öffentlichen Auftritt ein Double geschickt hat und es stellt sich mit fortlaufender Dauer heraus, dass nicht die Frage ist, wer etwas mit dem Attentat zu tun hat, sondern wer eigentlich nicht. Held der Geschichte ist dabei der emotional labile Geheimdienstagent Barnes, der zum ersten Mal wieder im Einsatz ist, nachdem er vor einem Jahr Ashton das Leben vor einem anderen Attentat gerettet hat. Seine Begleitung, wie sich herausstellen wird, ist nicht ohne Hintersinn, so wie das meiste was geschieht nicht ohne Hintersinn ist. Und hier steckt die Crux des ganzen, denn das Attentat und seine Details sind so ausgearbeitet und hintersinnig, dass alles ziemlich unglaubwürdig wirkt und die Logik gerne mal ad absurdum geführt wird. An Action mangelt es "Vantage Point" jedoch nicht, auch wenn die hauptsächliche Action - das Attentat und seine Nachwehen - sich wiederholen. Denn Travis spult nach jedem Blickwinkel die Szenerie zurück, zurück zu zwölf Uhr, die Ausgangsbasis für den Film. Während Figuren wie Rex Brooks, Frank Barnes, Präsident Ashton, Howard Lewis oder der spanische Polizist Enrique (Eduardo Noriega) ihre Blickwinkel ausgiebig wiedergeben dürfen, werden die von Veronica (Ayelet Zurer), Suarez (Saïd Taghmaoui) und Javier (Edgar Ramirez) in ein einzelnes Kapitel komprimiert. Wenn man berücksichtigt, dass Sigourney Weaver kaum zu sehen ist, hätte man sich durchaus mehr Fokus auf Charaktere wie Kent Taylor oder andere gewünscht.

 

Seine Arbeit an "Vantage Point" stellt das erste Kinodrehbuch von Barry Levy dar und auch für Fernsehregisseur Pete Travis ist es der erste Ausflug auf die große Leinwand. Vielleicht findet sich hier die mangelhafte Ausarbeitung der Figuren, denn wie nah sich Figuren wie Barnes und Taylor stehen, erfährt man lediglich aus dem Presseheft ("wie Brüder", findet man dort). Diese und ähnliche andere Eigenschaften sucht man im Film vergeblich, denn dieser konzentriert sich allein auf seine Handlung und vernachlässigt dabei seine Charaktere. Da er sich jedoch am Ende wiederum auf diese beruft, kann seine Geschichte nicht anders als einbrechen. So gelingt es dem Action-Thriller tatsächlich den überbewerteten "Rashōmon" noch zu unterbieten, obschon die Actionszenen, Kameraführung und Schnitt bestens bearbeitet sind. Letzterer im Übrigen vom Ex-Regisseur Stuart Baird, nach erfolglosen Ausflügen ins Kino wieder an das Schnittpult zurückgekehrt. Am besten gelungen und das Herzstück des Filmes ist die exzellente Musik vom Isländer Atli Örvarsson, die jede Szene passend und äußerst spannend untermalt. Auch das Darstellerensemble weiß zu überzeugen, selbst wenn manche der Darsteller (5 US-Stars, 4 international-etablierte) durch ihre komprimierten Rollen nicht ihr ganzes Talent abrufen können. "Vantage Point" will vieles sein, ohne dem gerecht zu werden - das traurige daran ist, dass der Ansatz dazu da war. So ist der Film jedoch nicht mehr als ein technisch sehr gut gemachter doch inhaltlich durchschnittlicher Thriller mit Starensemble und Interner Link"24"-Feeling.

 

"If you think you've seen it all...Look Again."

Als Kopf der Blu-ray-Technologie hat Sony Pictures einen Ruf zu verlieren und als Kunde erwartet man einfach, dass sein Lieblingsfilm auf dem noch jungen Medium in einer noch nie dagewesenen Qualität veröffentlicht wird. Und wie es bereits viele andere Reviews zeigten, enttäuscht Sony Pictures auch mit "8 Blickwinkel" nicht und liefert uns einen Transfer, der ganz dicht an der Referenzgrenze liegt. Hier stimmt nahezu alles. Angefangen mit der hervorragenden Schärfe und ausgezeichneten Detailzeichnung, welche nur selten etwas abfällt und den Transfer eine Spur weicher erscheinen lässt, über einen guten, aber absichtlich erhöhten Kontrast mit einem satten Schwarzwert, sowie kräftige Farben, welche trotz leichter stilistischer Übersättigungen und leichtem Gelbstich sehr natürlich erscheint. Was wollen wir mehr als ein plastisch wirkendes Bild mit einer extrem guten Tiefenwirkung und einem absolut rauschfreiem Bild, bei dem weder störendes Filmkorn, noch Artefaktebildung zu erkennen sind. Lediglich in dunklen Szenen gehen ein paar Details aufgrund der bereits angesprochenen Stilmittel verloren. Ansonsten aber ein nahezu perfekter Transfer und die ideale Scheibe, um jemanden von High Definition zu überzeugen.
Auch der deutsche und englische Dolby TrueHD 5.1-Mix lassen keine Wünsche übrig und bieten uns einen sehr weiträumigen und vor allem kraftvollen Soundmix, der in den nötigen Momenten mit einem aggressiven Subwoofereinsatz aufzuwarten weiß. Dabei gibt es kaum Ruhepausen für den Zuschauer, denn die Effektkanäle sind nahezu permanent im Einsatz und bieten eine Menge satter Effekte. Dabei entsteht teilweise ein sehr brachiales, aber nicht immer wirklich differenziertes Effektgewitter, weshalb wir auch nicht die vollen Punkte vergeben können. Sicherlich stimmt die Dynamik, die Effekte sind gut ortbar und die Dialoge glasklar zu verstehen, ohne sich dem restlichen Soundmix unterzuordnen, dennoch fehlt es etwas an Präzision. Dies gilt im Übrigen auch für den englischen Mix, der sich kaum von deutschen Pendant unterscheidet. Optional gibt es natürlich deutsche und auch englische Untertitel.

 

Das Zusatzmaterial auf der Blu-ray ist identisch zur 2-Disc Special Edition-DVD und enthält sogar noch ein paar zusätzliche Extras. Doch fangen wir mit dem deutsch untertitelten Audiokommentar von Regisseur Pete Travis an. Sehr ausführlich und informativ erläutert er die schwierigen Dreharbeiten und gibt dabei einen schönen Einblick in die Entstehung des Films. Desweiteren gibt es drei Dokumentationen zum Film. Da wäre einmal "Aus der inneren Perspektive", ein 27minütiges Making of, welches in 1080p vorliegt und lediglich die Standards bedient. Hier kommen die Macher und die Darsteller zu Wort, wir bekommen kleinere Einblicke in die Dreharbeiten, erfahren nochmals, wie schwierig die Umsetzung dieser acht Blinkwinkel war und bekommen zudem noch einen kleinen Einblick in die Aufnahme des Filmscores.
"Ein Attentat in Szene setzen" liegt ebenfalls in 1080p vor und handelt in knapp 16 Minuten von den einzelnen Personen im Film und stellt deren Charaktere dar. Dabei gibt es wieder diverse Statements der Darsteller und Macher, sowie Aufnahmen der Dreharbeiten und Filmausschnitte. Nun folgt "Koordiniertes Chaos", welche nur 7 Minuten läuft und zudem in 480p vorliegt. Hier bekommen wir einen kleinen Einblick in die Massenszenen und die Erarbeitung der Stunts des Film. Leider sind es wieder einmal zu viele Filmausschnitte und zu wenige "Behind the Scenes"-Aufnahmen. Ebenfalls nur in Standard Definition liegt "Bilder aus der Überwachungskamera" vor. Mit gerade mal 42 Sekunden an Spielzeit ist es das kürzeste und unnötigste Featurette. Hier erklärt Regisseur Pete Travis, dass ein Mann gecastet wurde, der aber so schlecht war, dass er aus dem fertigen Film herausgeschnitten wurde. Sehr witzig von ihm, da er in dieser Fakeszene die angesprochene Person ist. Hat nichts mit dem Titel zu tun und ist absolut unnütz.
Das erste HD-exklusive Extra auf dieser Disc nennt sich "GPS-Verfolgung" und stellt ein Bonus-View-Feature nach dem Profil 1.1 dar. Anhand einer kleinen Landkarte im Bild sieht man den Aufenthaltsort der jeweiligen Personen während des Films. Zudem sehen wir in einem kleinen, weiteren Bild in der unteren linken Ecke zusätzliche Szenen der jeweiligen Blickwinkel. Nett, aber nicht auf Dauer interessant, da es sich hierbei lediglich um bekannte Filmszenen handelt. Wie bei dem neueren Sony Picture-Titeln üblich präsentiert man uns ein "BD-Live"-Featurette, auf das ihr Zugriff habt, sollte euer Player Profil 2.0 unterstützen. Zum Zeitpunkt des Testes kann man sagen, dass BD-Live einiges an Geschwindigkeit zugelegt hat, ist aber immer noch deutlich zu langsam. Nun hat man endlich die Möglichkeit, sein Nutzerprofil zu erstellen, was auch bei den anderen Disc seit kurzem geht (das Nutzerprofil ist immer gleich) und man kann seine Disc registrieren lassen. Angeblich sollen zwei Featurettes zu "8 Blickwinkel" verfügbar sein. Bisher war dort aber noch nichts zu sehen, außer Eigenwerbung und Trailerdownloads.
Trailer gibt es aber auch auf der Disc selbst und diese liegen wie immer in High Definition vor. Ein Trailer zum Film gibt es aber mal wieder nicht. Zudem ist das BD-Menü zwar an sich schön animiert, aber da hatte Sony schon Bbesseres zu bieten. Der Blu-ray liegt noch ein 6seitiges Booklet mit Hintergrundinfos bei. Für Besitzer ausländischer Player seit noch erwähnt, dass die Disc Ländercode frei ist.

 

Durchschnittlicher Film und schwaches Bonusmaterial, dafür aber technisch hervorragend umgesetzt, eignet sich "8 Blickwinkel" ideal als HD-Demo-Material und sorgt wenigstens für 90 Minuten solide Thriller-Unterhaltung ohne große Höhepunkte.


Film+++/--
Bild+++++/
Ton+++++/
Bonus+++---


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