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JP, USA 2008
Originaltitel:Batman: Gotham Knight
Länge:75:59 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 12 Jahre
Regie:Yasuhiro Aoki, Futoshi Higashide, Toshiyuki Kubooka, Hiroshi Morioka, Jong-Sik Nam, Shoujirou Nishimi
Buch:Bob Kane, Josh Olson, Jordan Goldberg, Greg Rucka, Brian Azzarello, Alan Burnett, David S. Goyer
Kamera:-
Musik:Christopher Drake, Robert J. Kral, Kevin Manthei
SFX:Ayumi Kamo
Darsteller:(Stimmen im Original:) Jason Marsden, Kevin Conroy, Scott Menville, George Newbern, Corey Padnos, Crystal Scales, Alanna Ubach, Hynden Walch, Corey Burton, Gary Dourdan, Jim Meskimen, Pat Musick, Ana Ortiz, Rob Paulsen, Andrea Romano, Will Friedle, Kevin Michael Richardson, Brian George, David McCallum, Parminder Nagra
Vertrieb:Warner
Norm:1080p / VC-1
Medium:BD-25
Regionalcode:A, B, C
Bildformat:1,78:1
Tonformat:Dolby Digital 2.0 (span., dt.) Dolby Digital 5.1 (engl.)
Sprache:Deutsch, Englisch, Spanisch
Untertitel:Deutsch, Englisch, Spanisch
Verpackung:SeastoneCase
Blu-ray-Start:17.07.2008 (Kauf)
Bonus:
  • Audiokommentar mit Gregory Noveck, DC Comic Senior Vice President/Creative Affairs, dem früheren Batman-Redakteur und Autor Dennis O'Neil sowie Batman-Sprecher Kevin Conroy
  • A Mirror For The Bat: The Evil Denizens Of Gotham City (35:47 Min., 480p)
  • Batman And Me, A Devotion To Destiny: The Bob Kane Story (38:25 Min., 480p)
  • Bruce Timm Present: Bonus Episodes From Batman Animated Series:
    • 1. Legends of the Dark Knight (19:29 Min., 480p)
    • 2. Heart of Ice (21:31 Min., 480p)
    • 3. Over the Edge (20:44 Min., 480p)
    • 4. I am the Night (21:23 Min., 480p)
Berühmte Drehbuchautoren, darunter David Goyer, Josh Olson und Alan Burnett, schufen gemeinsam mit renommierten Filmemachern sechs hinreißende Kapitel über Batmans Entwicklung vom Nachwuchshelden zum Dunklen Ritter. In diesen weltumspannenden Abenteuern kämpft Batman gegen den gruseligen Scarecrow, den Killer-Freak Croc und den unfehlbaren Scharfschützen Deadshot. Etliche der visionärsten Animatoren der Welt prägen diese Darstellung Batmans als Mensch, Mythos und Legende.

1. "Have I Got a Story for You" - Regie: Shojiro Nishimi
Ein paar Jugendliche erzählen sich die wildesten Geschichten über ihre angeblichen Begegnungen mit "Batman" und wie der dunkle Ritter wirklich aussieht, bis er plötzlich Leibhaftig vor ihnen steht ...

2. "Crossfire" - Regie: Futoshi Higashide
Zwei Polizisten geraten zwischen den Fronten zweier rivalisierneder Verbrecherorganisationen und befinden sich mitten im Schussfeuer, bis Batman zu Hilfe eilt.

3. "Field Test" - Regie: Hiroshi Morioka
Lucius Fox hat ein paar neue technischen Spielereien für Batman gebaut, doch beim testen merkt dieser sehr schnell, dass Technik zu seinem Schutze eine Gefahr für Unschuldige darstellen kann.

4. "In Darkness Dwells".

- Regie: Yasuhiro Aoki Hier bekommt es Batman mit seinen beiden Erzeifeinden Killer Croc und Scarecrow zu tun, welche Batman Befreiungversuche Unschulidger mehr als nur erschweren.

5. "Working Through Pain" - Regie: Toshiyuki Kubooka
Als Batman verletzt wird, erinnert er sich an die Zeit bei bei Cassandra, eine weibliche Fakri zurück. Sie hat im beigebracht Schmerzen zu ertragen ...

6. "Deadshot" - Regie: Jong-Sik Nam
Der wahnsinnige Scharfschütze Deadshot ist in der Stadt und zwischen ihm und Batman kommt es zu einem furiosen Kampf auf Leben und Tod ...
"I'm willing to put my life on the line to do what I have to. But it has to be mine, no one else's." - Bruce Wayne

Batman ist endgültig zurück. Interner Link"The Dark Knight" sprengt alle Erwartungen und emanzipiert gleichzeitig den Comicfilm als eigenständiges, ernst zu nehmendes Genre. In Anlehnung an Frank Millers "Year One" kehrte Christopher Nolan schon in Interner Link"Batman Begins" zu den Wurzeln des Dunklen Ritters zurück und erzählt die Biographie des DC-Helden gänzlich neu. An diesen Ansatz knüpft auch die animierte Kurzfilmsammlung "Batman: Gotham Knight" an - der Film reiht sechs Episoden aus den frühen Tagen Batmans aneinander, verfolgt dabei keinen festen Stil und erweist sich allenfalls als Lückenfüller für die beiden Nolan-Kinofilme. Wie schon Interner Link"Animatrix" entstand der Film als japanisch-amerikanische Co-Produktion und ist daher vor allem visuell sehr dem Anime verpflichtet. Da es sich bei Batman um eine äußerst komplexe Figur handelt und es in den Comicvorlagen etliche reizvolle Storylines gibt, erscheint eine Ergänzung wie im hier vorliegenden Fall sehr sinnvoll. Leider schaffen es die einzelnen Episoden nicht, einander zu ergänzen und zu einem stimmigen Gesamtwerk zusammen zu wachsen und bleiben zu oberflächlich, um den Kinofilmen unter die Arme greifen zu können.



Die erste Episode widmet sich dem kindlichen Blick auf den Mythos Batman: Im Skate-Park treffen sich eine Handvoll Jugendlicher und erzählen von ihren jüngsten Erlebnissen. In jeder Geschichte spielt eine Begegnung mit Batman eine Rolle, doch in der subjektiven Erzählung jedes Einzelnen nimmt der Dunkle Ritter ein jeweils völlig anderes Gesicht an. Dabei greift greift der Kurzfilm geschickt auf Variationen des Charakterdesigns aus verschiedenen Comics zurück, unter anderem auf einen vampirischen Batman und den düsteren, fliegenden Man-Bat. Obwohl sich die Episoden stilistisch teilweise recht stark voneinander unterscheiden, wird schon in "Have I Got a Story for You" angedeutet, wo der Film seine Stärken zu verbuchen hat: in der Gestaltung der Kulissen. die Metropole Gotham wird in vielen detailreichen Impressionen sehr atmosphärisch eingefangen und macht einen wesentlich besseren Eindruck als das schlichte Figurendesign mit wenig facettenreicher Mimik.
Ohnehin dominiert hier eindeutig die Action, das Staunen aus den Augen von faszinierten Jugendlichen. Die außen stehende Perspektive bietet einen Reiz, der nicht voll ausgeschöpft werden kann, besonders weil der schmale Plot ziemlich lieblos zu Ende gebracht wird und keinen bleibenden Eindruck hinterlassen wird. Nicht mehr als eine visuell attraktive Spielerei ohne die erhoffte Vertiefung des Themas.



"Hey, Bat, when you're flying, what the city look like from up on high?" - Cultist
"It looks dirty." - Batman

In "Crossfire" wird die zwielichtige Frage zur Moralität in Batmans Taten gestellt, der interessante Ansatz geht aber baden in der versöhnlichen Anbiederung am Schluss. Wieder aus einer fremden Perspektive erzählt, kommt Batman selbst hier nur wenig im Vordergrund. Sehr stimmige Eindrücke vom Arkham Asylum können den banalen Eindruck nicht verwehren, den die bereits hinlänglich bekannte Selbstjustizfrage und vor allem deren Beschließung unweigerlich machen. Der Zweifler und Gegner Batmans gerät selbst in eine lebensgefährliche Situation und wird von dem vermeintlichen 'Vigilante' gerettet. Zwar wird die Aussöhnung des Skeptikers nur angedeutet, so ist doch die Stoßrichtung am Ende klar. So disqualifiziert sich der Plot selbst - schade, obwohl Autor Greg Rucka mittlerweile ein erfahrener Comic-Veteran mit Marvel- und DC-Erfahrung ist, versteht er es nicht, seiner optisch starken Episode den gewissen Schliff zu verleihen.
"Field Test" lässt seine Vorgänger dann hinter sich und erzählt von der Beziehung zwischen Bruce Wayne und Kreativkopf Lucius Fox. Auch hier schippert die Handlung nur langsam vor sich hin, immerhin wird aber ein nicht ganz so distanzierter Blick auf die Figuren geworfen und Batman tritt erstmals in diesem Film als Bruce Wayne auf. War er zuvor nur stark überstilisiert zu betrachten, so bekommt der Zuschauer hier einen Einblick in das Privatleben der beiden Figuren. Wesentlich konventioneller inszeniert als die ersten beiden experimentellen Episoden, kommt der Film hier der Erfüllung seiner Ambitionen näher als es zuvor den Anschein machte. Dennoch ziehen die behäbig geschriebenen Dialoge den Gesamteindruck runter, auch wenn das Voice Acting zweifellos gelungen ist. Außerdem endet der Plot nicht ziellos, sondern kommt zu einem runden, wenn auch arg einfachen, moralischen Schlusspunkt.



"Yo, wait a minute. Batman never cut nobody's head off. Everybody knows he don't ever kill nobody. - B-Devil
"I'm making it more colorful, yo." - Meesh

Episode 4 wartet mit dem bekanntesten Autoren auf: David Goyer, unter anderem maßgeblich beteiligt am Drehbuch zu Interner Link"Batman Begins". Wie es schon seine früheren Arbeiten vermuten lassen ist Goyers Episode eine laute und schnelle Angelegenheit, was dem Tempo allerdings sehr gut tut. Goyer erzählt eine flotte Story, in der endlich eindrucksvollere Gegner für Batman auftauchen als austauschbare Mafia-Gangster. Mit Scarecrow und Killer Croc ist ein Höchstmaß an Action und Unterhaltung angesagt - gut so, denn in der knapp bemessenen Laufzeit kann man keine komplexen Geschichten erzählen sondern sollte es bei kleinen Anekdoten voll von markiger Action belassen. Genau das scheint Goyer anzustreben und widmet sich ganz der schräg-düsteren Atmosphäre, den wunderbar illustrierten Schauplätzen in der Kanalisation und natürlich handfesten Auseinandersetzungen. "In Darkness Dwells" macht als Kurzfilm Spaß weil er sich seiner Grenzen bewusst ist und endlich Leben in den bisher recht steifen Film bringt.


"Working Through Pain" dagegen ist wieder von den orientalischen Leitmotiven Frank Millers geprägt und erzählt aus der Vergangenheit Batmans während dieser sich eine schwere Verwundung zugetragen hat. War schon in "Field Test" das Interesse am Menschen Bruce Wayne nicht zu übersehen, so wird er hier auch als Batman verwundbar gezeigt. Überladen von offensichtlicher Symbolik und pseudo-philosophischem Geschwafel wird die innere Spannung der Episode aber erstickt, bis hin zu einer lächerlichen Kampfszene, in der Wayne plötzlich wieder an Superman erinnert.
"Deadshot" präsentiert den gleichnamigen Scharfschützen als Schurken, der im Auftrag der Mafia als Polizistenmörder fungiert und mit eiskalter Präzision tötet. In letzter Sekunde schafft es Batman hier beispielsweise eine Kugel aus ihrer Bahn zu schlagen - in der überladenen Action gibt sich die finale Episode leider der Lächerlichkeit preis, was auch für die Darstellung des Hauptcharakters gilt. Da nur wenig Ironie zu spüren ist nimmt sich das hohle Spektakel erschreckend ernst, ohne auch nur einen Augenblick nachdenklich zu wirken. Hier erscheint der gesamte Plot als wenig motivierte Hinletung zum Showdown auf einer fahrenden U-Bahn. Funktionierte die reine Spekulation auf Unterhaltung bei Goyer noch in ausreichender Weise, so kann "Deadshot" einfach nicht überraschen und verschießt sein Pulver viel zu früh.


Letztendlich ist nur wenig zu sehen von Batman und wenn er auftritt, dann verwandelt sich die Szenerie zumeist in ein unüberschaubares, ideenlos inszeniertes Spektakel, das sich aufgrund recht hoher Brutalität eher an ein erwachsenes Publikum richtet. Dem hätte man aber mehr zutrauen können als die hier vorliegenden, allesamt recht lauen Geschichten ohne jegliche Tragweite für das Batman-Universum. Statt sich, dem Vorbild Nolans folgend, der Zerrissenheit der Hauptfigur zu widmen und ihre Ikonisierung zu durchleuchten, bestätigt der Film sehr klar die gängigen Oberflächen-Klischees, über die hochwertige Comics schon lange hinweg sind.


"Are you in pain?" - Lt.James Gordon
"I walk through pain!" - Batman

Die vorliegende Blu-ray bietet zur 2-Disc Edition-DVD identisches Bonusmaterial, worüber man sich kaum beschweren kann. Den Anfang macht ein leider mal wieder nicht deutsch untertitelter Audiokommentar mit DC Comic-Senior Vice President/Creative Affairs Gregory Noveck, dem früheren Batman-Redakteur und Autor Dennis O'Neil, sowie Batman-Sprecher Kevin Conroy. Leider handelt man hier das Animationsprojekt nur nebenbei ab und widmet sich stattdessen lieber der Geschichte des dunklen Rächers. Nicht ganz, das was man sich erhofft hat, dennoch hörenswert.
Die restlichen Extras liegen leider nur in 480p vor, sind deshalb aber nicht minder informativ. "Ein Spiegel für die Fledermaus: Die bösen Bewohner von Gotham City" ist eine 35minütige Dokumentation, welche sich um die Schurken des "Batman"-Universums dreht. Anhand von vielen Comic-Illustrationen und Filmauschnitten werden Batmans Widersacher ausführlich vorgestellt und man lässt dabei Autoren, Zeichner und Produzenten zu Wort kommen. In der 38 Minuten langen Dokumentation "Batman und ich, eine schicksalshafte Verbindung - die Geschichte von Bob Kane" widmet man sich den Schöpfer des "Dark Knights" Bob Kane. Eine sehr schöne Biografie über das Leben Kanes, seiner Schöpfung und die Höhen und Tiefen, die Batman in all den Jahren durchlebt hat.
Weiter geht es mit einem 10minütgen Featurette über den in Kürze erscheinenden "Wonderwoman"-Animationsfilm, bei dem Macher und Synchronsprecher zu Wort kommen, man ein paar Storyboardanimationen sieht, sowie Bilder der Comics. Leider gibt es keine Ausschnitte aus dem fertigen Film zusehen, wodurch diese "Werbung" eher unnütz war. Ein Highlight sind auf jedenfall die vier Bonusepisoden der "Batman: The Animated Series"-Reihe, welche mit einer Laufzeit von 96 Minuten Spielfilmlänge aufweisen. Bis auf den Kommentar sind sämtliche Extras deutsch untertitelt.


Kommen wir nun zu technischen Seite der Serie. Die Bildqualität der einzelnen Episoden ist so unterschiedlich wie ihre Machart. So darf Episode 4 "In Darkness Dwells" stilbedingt extrem grobkörnig und unscharf auskommen. Kein Manko der Disc, denn sämtliche Episoden weisen ihren eigenen Stil auf und so erweist sich z.B. "Have I Got a Story for You" als kontrast- und farbmarm. Aufgrund des gewollten Stils möchte ich dies aber nicht wirklich als Mangel hervorheben, man sollte sich dessen aber im Klaren sein. Überwiegend dürfen wir uns aber auf kräftige Farben, einen guten Kontrast und eine ebenso guten, obgleich nicht überragende Schärfe freuen, welche leider nur selten eine wirklich gute Tiefenwirkung erzielt. Einige Sequenzen zeigen aber leichte Kompressionartekfakte, was man sicherlich hätte umgehen können. Somit bieten uns die einzelnen Episoden in "Batman: Gotham Knight" ein gutes Bild, doch wirkliche High Definition-Stimmung will nicht aufkommen.
Der englische Dolby Digital 5.1-Mix bietet leider einen sehr frontlastigen Ton und lässt nur wenig Spielraum für richtige Surroundeffekte. Vor allem in der 27. Minute hätte man ein sehr schönes Mittendringefühl erzeugen können. So werden die Rears nur sehr verhalten genutzt und die Effekte spielen sich auf den Frontkanälen ab, wo sie dann auch mal von links nach recht wandern dürfen. In Anbetracht dessen brauchen wir über eine deutsche 2.0-Tonspur gar nicht traurig sein, denn große Unterschiede fallen hier nicht auf. Die deutsche Tonspur bietet ebenfalls eine saubere und klare Front, wobei die Dialoge in der deutschen Fassung etwas zu dominant ausgefallen sind, während die englische Fassung in sich sehr harmonisch und ausgewogen klingt, zumindest was Dialoge und Nebengeräusche angeht. Dabei mangelt es hier bei beiden an Bass, der englische Mix erscheint aber viel breiter und sauberer in der Abmischung. Die deutsche Synchronisation ist ziemlich gut, die Englische klingt aber dennoch um einiges besser und sollte die erste Wahl darstellen. Optional gibt es deutsche Untertitel.



Für eingeschworene Fans ist "Batman: Gotham Knight" ganz sicher einen Blick wert, nicht nur aufgrund der vielen subtilen Anspielungen an verschiedene Comics um den Dunklen Ritter. Der Entschluss, alle sechs Episoden unabhängig voneinander zu inszenieren, erweist sich als großes Problem für den Film als Gesamtwerk zu überzeugen. Hat man sich in Stil und Inhalt der Episoden, deren Qualität ohnehin schon stark schwankt, eingefunden, so kommen sie auch schon zum Ende und machen Platz für die nächste. Einheitlicher und erzählerisch konzentrierter wäre "Batman: Gotham Knight" ganz sicher ein guter Animationsfilm zum Thema geworden. So bleibt unterm Strich aber ein wenig individueller Film, der immerhin mit einem guten Score und einer teilweise faszinierenden Optik punkten kann.
Die Blu-ray lässt ein wenig HD-Feeling vermissen und auch der deutsche "nur" Stereoton enttäuscht für ein neues Projekt. Dafür machen die Extras trotz Standard Definition einiges her und Fans der Reihe werden sicherlich ihren Spaß haben. im Übrigen ist die Blu-ray ländercodefrei.


Film++/---
Bild++++--
Ton+++---
Bonus+++/--


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Batmans Rückkehr
Batman Forever
Batman & Robin
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Batman
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