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USA 2010
Originaltitel:Dexter
Länge:ca. 618 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 18 Jahre
Regie:John Dahl, Steve Shill, Keith Gordon, Ernest R. Dickerson, Romeo Tirone, S.J. Clarkson
Buch:Jeff Lindsay, James Manos Jr., Scott Buck, Lauren Gussis, Tim Schlattmann, Karen Campbell, Scott Reynolds, Wendy West, Chip Johannessen
Kamera:Romeo Tirone, Martin J. Layton
Musik:Daniel Licht
SFX:David H. Watkins, Ron Rosegard, Brian Bero,
Darsteller:Michael C. Hall, Jennifer Carpenter, Lauren Vélez, David Zayas, James Remar, C.S. Lee, Desmond Harrington, Julie Benz, Christina Robinson, Preston Bailey, Geoff Pierson, Erik King, Luke Andrew Kruntchev, Julia Stiles, Peter Weller, Maria Doyle Kennedy, Jonny Lee Miller
Vertrieb:Paramount
Norm:1080p / MPEG-4 AVC
Medium:BD-50
Regionalcode:B
Bildformat:1,78:1
Tonformat:Dolby TrueHD 5.1 (dt., engl.), Dolby Digital 2.0 Surround (jp., ital.)
Sprache:Deutsch, Englisch, Japanisch, Italienisch
Untertitel:Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Italienisch, Japanisch, Norwegisch, Schwedisch
Verpackung:EliteCase
Blu-ray-Start:04.10.2012 (Kauf)
Bonus:
Disc 2:
  • Der Klang des Blutes (07:29 Min., 1080p)
  • Dexters Tötungsraum (03:22 Min., 1080p)
  • Interview mit dem Künstler Ty Mattson (05:10 Min., 1080p)
Disc 4:
  • Das Making-of einer Szene (16:17 Min., 1080p)
  • Fotogalerie (20 Bilder, 1080p)
  • Erfahre mehr über Dexter (Verweis auf Facebook, 1080p)
Zu Beginn der fünften Staffel fühlt Dexter sich schuldig an Ritas Tod. Trost sucht er in seinen alten Verhaltensmustern des Tötens und lässt sich auf die völlig unvorhergesehene Beziehung mit der geheimnisvollen Lumen ein. Aber Dexters Mordlust ist größer als der Wunsch nach menschlicher Nähe. Immer mehr Menschen in seinem Umfeld kommen seinem mörderischen Geheimnis gefährlich nahe. Wie lange kann Amerikas beliebtester Serienkiller seine dunkle Seite noch verbergen?


Disc: 1

49. Auf Wiedersehen, Rita Bennett! (My Bad)
Blutspurenexperte und Serienmörder Dexter Morgan ist am Ende: der Trinity-Killer hat seine Frau Rita ermordet. Aber Dexter fühlt sich für ihren Tod verantwortlich. Zum ersten Mal in seinem Leben fühlt er sich schuldig. Und trifft eine radikale Entscheidung, die das Leben aller, die ihm wichtig sind, verändern wird.

50. Auf der Fährte (Hello Bandit)
Dexter versucht verzweifelt als alleinerziehender Vater über den Tod seiner Frau hinweg zukommen. Er versucht sich ganz auf die Kinder zu konzentrieren und seinen Drang zu töten zu unterdrücken. Doch dann macht er eine furchtbare Entdeckung, die ihn zu seinem nächsten Opfer führen könnte.

51. Das Gefühl der Leere (Practically Perfect)
Dexter gerät in eine merkwürdige Situation, als er ein Kindermädchen für seinen Sohn sucht, um seinem Drang zu töten weiter nachgehen zu können. Der Druck steigt als sein Polizeikollege Quinn Ähnlichkeiten zwischen dem als Trinity-Killer Verdächtigten "Kyle Butler" und Dexter entdeckt.


Disc 2:

52. Der Mörder und das Biest (Beauty And The Beast)
Eine ungewohnte Situation für Serienkiller Dexter Morgan: Zum ersten Mal muss er jemanden das Leben retten, statt es jemanden zu nehmen. Sein Polizeikollege Quinn untersucht derweil weiter die merkwürdigen Ähnlichkeiten zwischen Dexter und dem als Trinity-Killer Verdächtigten "Kyle Butler".

53. Gier nach Vergeltung (First Blood)
Nachdem Serienkiller Dexter Morgan jetzt eine ungewollten Mitwisserin hat, muss er eine Entscheidung über Schicksal treffen. Gleichzeitig fragt er sich, ob Ritas Tod wohl auch in seinem Sohn Harrison eine dunkle Seite geweckt hat. Sein Polizeikollege Quinn lässt derweil einen alten Bekannten einen Blick in Dexters Leben werfen.

54. Alles ist illumeniert (Everything Is Illumenated)
Serienkiller Dexter Morgan versucht sein Leben wieder auf die Spur zu bringen und jagt ein neues Opfer. Doch er wird abgelenkt und gerät in eine brenzlige Situation, weil er seiner neuen Begleitung helfen muss. Sein Polizeikollege Quinn erfährt unterdessen aus einer fragwürdigen Quelle mehr über Dexter.


Disc 3:

55. Das Licht der Dunkelheit (Circle Us)
Serienkiller Dexter hat beschlossen, Lumen bei der Suche nach ihrem zweiten Peiniger zu helfen. Sa wird er als Spurensicherungsexperte zu einem Unfall gerufen. Ein Truck wurde von einem Auto gerammt, kippte um und verstreute seine Ladung auf die Strasse: die fünf Behälter mit toten Frauen, die Dexter vor einiger Zeit im Sumpf entdeckt hat. Der Truck ist auf den berühmten Motivationskünstler Jordan Chase gemeldet.

56. Hol's dir! (Take It!)
Serienkiller Dexter Morgan und seine neue Gefährtin Lumen verfolgen während eines Selbsthilfeseminars einen brutalen Killer. Dexters Schwester Debra gerät dabei als Ermittlerin im Santa-Muerte-Fall in unerwartete Schwierigkeiten. Diese zwingen ihren Kollegen Batista, eine schwierige Entscheidung zu treffen.

57. Kein guter Tag (Teenage Wasteland)
Mitten in der Jagd nach ihrem nächsten Opfer werden Serienkiller Dexter Morgan und seine neue Komplizin Lumen von einem unerwarteten Gast überrascht. Dexters Schwester Debra wurde inzwischen zum Aktensortieren strafversetzt. Trotzdem gelingt es ihr neue Beweise zu finden.


Disc 4:

58. Nummer 13 (In The Beginning)
Gerade als Killer-Killer Dexter Morgan und seine neue Komplizin Lumen einen möglichen Verbündeten auf der Jagd nach Lumens ehemaligen Peinigern entdeckt haben, müssen sie vorsichtig werden. Die Mordkomission hat einige entscheidende Beweise gefunden, die sie zu einem ihrer früheren Opfer führen könnte. Dexters Schwester Debra arbeitet derweil wieder an ihrem alten Fall und identifiziert zwei weitere Verdächtige.

59. Verliebte Rächer (Hop A Freighter)
Die Pläne von Serienkiller Dexter Morgan und seiner Komplizin Lumen werden durchkreuzt. Dexter muss Schadensbegrenzung betreiben, als ihm klar wird, dass ihnen jemand außerhalb seiner Dienststelle auf den Fersen ist. Der geheimnisvolle fehlende Verdächtige im Fall von Dexters Schwester Debra gewinnt langsam Konturen.

60. Das Eine und das Andere (The Big One)
Serienkiller Dexter Morgan ist verzweifelt: Seine Komplizin Lumen wurde an der Nase herumgeführt. Und soll ihn nun selbst in die Falle locken. Dexter riskiert alles, um die Fehler seiner Vergangenheit nicht zu wiederholen. Seine Schwester Debra lässt sich zur Lösung ihres Falles derweil von ihren Gefühlen leiten. Und ihr gemeinsamer Kollege Quinn ist in einer gefährlichen Situation ausgerechnet auf Dexters Hilfe angewiesen.

(Quelle: Sky)
"Tic. Tic. Tic. That's the sound of your life running out."

Seit 2005 läuft die Showtime-Serie "Dexter" im Fernsehen, doch erst im Dezember 2009 ließen sich die Autoren zu einem für Drama-Formate gewöhnlich traditionellen Cliffhanger hinreißen. Am Ende der vierten Staffel brachte Serien(killer)held Dexter Morgan (Michael C. Hall) zwar seinen Gegenspieler Arthur (John Lithgow) um, fand jedoch anschließend Zuhause seine tote Ehefrau Rita (Julie Benz) und den gemeinsamen Sohn Harrison in einer Blutlache vor. Kein Happy End, kein zufriedenes Durchatmen nach zwölf strapaziösen Episoden. Dexters Welt würde im fünften Jahr nicht mehr dieselbe sein, so viel stand fest. Und mit dem Tod einer der zentralen Figuren eröffneten sich die Autoren nun die Möglichkeit, ihren Hauptprotagonisten in eine neue Richtung zu lenken.


Plötzlich ist der gefühlskalte Serienkiller, der eine Patchwork-Familie nur deswegen gründete, um eine soziale Tarnung zu haben, auf Gefühle angewiesen. Der Tod von Rita führt bei Dexter - so sehr er seine Frau auch schätzen und "lieben" lernte - mehr zu einem Verantwortungsschock, denn zu einem emotionalen Einbruch. Selbst der Nachbar betrauert Ritas Ableben mehr als Dexter, was schließlich auch dessen Kollegen Detective Quinn (Desmond Harrington) auffällt, der den Blutforensiker ohnehin auf dem Kieker hat. Für Dexter hingegen heißt es umzudenken, ist er, der die Familienpflichten seiner Frau anvertraute, um nachts Serienmörder zur Strecke zu bringen, doch nun selbst für seine Kinder verantwortlich (auch wenn Astor und Cody anschließend zu ihren Großeltern ziehen).


Und wie immer, wenn Dexter unter Anspannungen leidet, müssen diese in seinen Mordgelüsten gelöst werden. Allerdings kommt alles anders, nachdem er bei einem seiner Morde von Lumen (Julia Stiles), einem der Opfer von Dexters Opfer, beobachtet wird. Hin- und hergerissen zwischen Harrys (James Remar) Code und seinem Gewissen, nimmt sich Dexter schließlich Lumens an. Die ist wiederum nur daran interessiert, jene Männer zur Strecke zu bringen, die sie entführt, vergewaltigt und fast umgebracht haben. Widerwillig bietet Dexter seine Hilfe an und warum auch nicht, lassen sich doch Lumens Rache- und Dexters Tötungsgelüste auf diese Weise geschickt kombinieren. Dumm nur, dass Quinns Recherchen in bester Doakes-Manier Dexter in die Ecke drängen.


In gewisser Hinsicht ist die fünfte Staffel eine Art "Best Of" der Vorgänger. Hadert Dexter in den ersten Folgen damit, seiner Außenwelt glaubhaft zu vermitteln, dass ihn Ritas Tod trifft, so tritt anschließend mit Lumen eine Frau in sein Leben, in deren Gegenwart er wie bei Lila (Jaime Murray) so sei kann, wie er wirklich ist, und die zugleich – wie Miguel (Jimmy Smits) vor ihr - zu seiner Komplizin wird. Zudem bestärkt das Cliffhanger-Szenario Dexters Ängste, dass sein Sohn genauso werden könnte wie er selbst. Allerdings wäre Dexter nicht Dexter, würde er sich nicht weiterentwickeln. Eine besonders schöne Episode ist hierbei "Teenage Wasteland", in der Dexter sogar so weit als sozialer Mensch und Vater reift, dass ihn selbst Harry respektive sein eigenes Unterbewusstsein dafür lobt.


Dass die Serienmacher viele der dieser Punkte eher zu Beginn aufgreifen und sie bei Tempo 50 der eigentlichen Handlung über Bord werfen, ist verzeihlich. So verschwindet die nach außen entstandene emotionale Leere nach Ritas Tod ebenso schnell, wie die Sorge, dass Harrison ein ernsthaftes Trauma erlitten hat. In charakterlicher Hinsicht ist diese persönliche Komponente von Dexter fraglos gut herausgearbeitet, jedoch auch in den ersten vier Episoden - obschon der Auftakt "My Bad" ausgesprochen gelungen ist - eine etwas langatmige Prozedur, die die Handlung zum Stehen bringt und sich im Seelen-Sightseeing verliert. Was die fünfte Staffel von "Dexter" nun zu etwas Besonderem macht, ist die Tatsache, dass anschließend ein wahres Feuerwerk abgebrannt wird.
Die fünfte Folge "First Blood" nimmt Anlauf, sowohl was die Handlung um den Rachefeldzug von Dexter und Lumen angeht, als auch bezüglich Quinns Involvierung des korrupten und entlassenen Cops Liddy (Peter Weller) in seine Ermittlungen gegen Dexter. In ihrer zweiten Hälfte gewinnt "Dexter" dann eine derartige Spannung, dass man sich an die guten alten Zeiten des Debütjahres erinnert fühlt. Dexters Recherchen nach den Tätern von Lumens Entführung führen schließlich zum Selbsthilfe-Guru Jordan Chase (Johnny Lee Miller) und dessen bizarrem Unternehmen. Und als einer von Chases Komplizen (zu denen Chris Vance, Scott Grimes und Shawn Hatosy zählen) einen Fehler begeht, wird Dexters "Fall" auch zu einer Angelegenheit für seine Schwester Debra (Jennifer Carpenter).


Für Dexter selbst bedeutet dies, dass er alle Hände voll zu tun hat. Denn neben seinen Vaterpflichten gegenüber Harrison muss er sich auch noch Quinn vom Leib halten und auf Lumen aufpassen, während er gleichzeitig versucht, näher an Jordan Chase heranzukommen. All diese Szenarien werden so gekonnt ausbalanciert und zum Ende der Staffel gesteigert (die letzten beiden Folgen "Hop a Freighter" und "The Big One" dürfen als Highlights angesehen werden), dass sie selbst den nervigen Subplot um die Beziehung von Batista (David Zayas) und LaGuerta (Lauren Vélez) vergessen machen, sowie für die eher uninteressiert zu Beginn nebenbei laufende Santa Muerte Ermittlung entschädigen. Und natürlich ist sich auch Masuka (C.S. Lee) nicht zu schade, für comic relief zu sorgen.


Insgesamt waren die Besetzungen mit Julia Stiles, Johnny Lee Miller und Peter Weller in diesem Herbst ein Geschenk. Zwar wurdeDexter nicht in eine komplett neue Richtung gelenkt, eher alte Aspekte neu aufgegriffen und reformiert. Und selbst wenn man sich im Staffelfinale vielleicht die eine oder andere, die Serie auf eine neue Ebene hievende, Wendung gewünscht hätte, hat die fünfte Staffel von "Dexter" Laune gemacht und fasziniert. Dass es gelungen ist, qualitativ fast an das erste Jahr anzuknüpfen (lediglich der holprige Start verhinderte mehr) ist für eine fünfte Staffel ein großer Verdienst. Und man darf gespannt sein, welche Überraschungen die Autoren im nächsten Herbst für den beliebtesten Serienmörder der US-amerikanischen Fernsehlandschaft bereithalten.


Die fünfte Staffel ist die erste der Reihe, die parallel zur DVD-Version auch auf Blu-ray erschienen ist. Beim Bild ändert sich nichts zu den vorherigen Staffeln (die mittlerweile auch auf HD zu bekommen sind). Der HD-Transfer unterlag diverser Stilmittel, die für eine besondere Optik im "Dexter"-Universum sorgen und die Farbgebung teilweise stark übersättigen. Hinzu kommt ein wechselhafter Kontrast, der in seiner Darstellung weitgehend natürlich und ausgewogen ist, jedoch immer wieder in sprunghaften Wechseln erhöht wird, wodurch helle Fläche stark überstrahlen und sehr eigenwillig wirken. Die Schärfe erzielt allerdings sehr gute Werte und zeigt sich immer wieder sehr detailliert und plastisch. In Nahaufnahmen ist jede einzelne Pore zu sehen und die knackigen und sauberen Konturen sorgen für die nötige Tiefe des Bildes. Der Schwarzwert fällt ebenfalls gut aus und verschluckt nur selten feine Details in dunklen Szenen. Hier wird ein sehr guter HD-Transfer geboten, der nur sehr selten etwas flacher wirkt. Das leichte Hintergrundrauschen stört in keiner Minute, sondern gibt der Serie einen gewissen filmischen Flair und bis auf leichte Banding-Artefakte arbeitet die Kompression ruhig im Hintergrund.



Preview-Screenshots zur FullHD (1920 x 1080) Ansicht anklicken.

Während die vorherigen Staffeln in deutscher Synchronisation lediglich in Dolby Digital 2.0 vorliegen, darf Dexter mit der fünften Staffel auch auf Deutsch in 5.1 und in HD seine Morde begehen. Somit liegen die deutsche und englische Sprachfassung in DolbyTrueHD 5.1 vor. Ärgerlich ist es aber, dass auch bei "Dexter" in der deutschen Fassung die Tonhöhe nicht von Paramount korrigiert wurde: Die deutsche TV-Fassung wurde mit 25 Bildern pro Sekunden ausgestrahlt, wodurch die Tonhöhe an die Laufzeit angepasst wird, was für die Blu-ray mit 24 Bildern pro Sekunden keine Rolle spielen sollte. Die Stimmen der deutschen Synchronisation klingen hier tiefer, was für eingefleischte "Dexter"-Fans, die die deutsche Synchronisation bevorzugen, kaum verschmerzbar ist, weshalb der Griff zur DVD-Version ratsam ist, auch wenn man dann nicht in den Genuss des HD-Bildes kommt.
Abgesehen davon offenbart die Abmischung eine gute Räumlichkeit, obwohl direktionale Surround-Effekte eher eine Seltenheit darstellen. Dafür ist die Front sehr breit gefächert und bietet sowohl eine sehr gute Sprachwiedergabe aus dem Center, als auch eine saubere und kraftvolle Abmischung der Geräuschkulisse. Die Nebengeräusche sorgen für die nötige Räumlichkeit und verteilen sich souverän auf sämtliche Kanäle, wobei die Front etwas dominiert. Der Score hingegen erstreckt sich auf alle Kanäle und klingt sehr weiträumig und breit, kann aber serientypisch im Bass- und Dynamikbereich nicht ganz mithalten. Der englische HD-Mix klingt etwas präziser, offenbart besser ortbare Nebengeräusche und auch der Score wurde differenzierter abgemischt, während Bass und Dynamik sich ebenfalls etwas vom deutschen Pendant abheben. Optional gibt es diverse Untertitel.


Das Bonusmaterial ist diesmal etwas umfangreicher ausgefallen, doch immer noch nicht so umfangreich, wie man es sich als Fan vielleicht wünschen würde. Dafür sind die Clips zu kurz und können nicht an Tiefe gewinnen. So befasst sich eine 4minütige Dokumentation um die Gestaltung der "Kill Rooms" in der Serie und im 8minütigen "Der Klang des Blutes" wird auf das Sounddesign in "Dexter" eingegangen. Das 5minütige Interview mit einem Grafikdesigner, der sich von der Serie inspirieren ließ, ist nett, aber nicht ansatzweise so interessant wie die 16minütige Dokumentation "Entstehung einer Szene", bei der über die Tötungsszenen und deren schwierige Umsetzung gesprochen wird. Zum Schluss beinhalten die Extras, welche sich allesamt auf der vierten Disc befinden und in HD vorliegen, noch eine Fotogalerie eine Facebook-Werbung. Wie auch die Serie, wurden die Extras deutsch untertitelt.


Die fünfte Staffel ist ein Höhepunkt geworden, den niemand verpassen sollte, der bereits Gefallen an den vorherigen Staffeln fang. Technisch ist diese Blu-ray gut geworden, auch wenn die verpatzte Tonhöhe den Eindruck etwas schmälert, wie es bei Serien mittlerweile fast Standard wird. Die Extras dürften ruhig etwas ausführlicher ausfallen. Die vier Blu-rays befinden sich in einer Elite-Hülle, der Paramount leider kein FSK-Wendecover verpasst hat.


Film+++++-
Bild+++++-
Ton++++/-
Bonus++/---


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Dexter (Die vierte Season)
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Dexter (Die zweite Season)
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