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USA 2011
Originaltitel:Twilight Saga: Breaking Dawn - Part 1, The
Alternativtitel:Breaking Dawn
aka. Breaking Dawn: Part 1
aka. Twilight 4
aka. Twilight Saga: Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht - Teil 1, Die
Länge:117:22 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 12 Jahre
Regie:Bill Condon
Buch:Melissa Rosenberg , Stephenie Meyer
Kamera:Guillermo Navarro
Musik:Carter Burwell
SFX:Alex Burdett
Darsteller:Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Dakota Fanning, Anna Kendrick, Ashley Greene, Maggie Grace, Michael Sheen, Jamie Campbell Bower, Nikki Reed, Kellan Lutz, Jackson Rathbone
Vertrieb:Concorde
Norm:1080p / MPEG-4 AVC
Medium:BD-50
Regionalcode:A,B,C
Bildformat:2,40:1
Tonformat:DTS-HD Master Audio 7.1
Sprache:Deutsch, Englisch
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte
Verpackung:SeastoneCase mit FSK-Wendecover
Blu-ray-Start:29.03.2012 (Kauf)
Bonus:
  • Hochzeitsfoto
  • Faltblatt
  • Audiokommentar von Regisseur Bill Condon
  • Hi-Def exklusiv: "Making Of" - PiP Featurette
  • Hi-Def exklusiv: BD-Live
  • Making of:
    • Ein neuer Anfang (11:00 Min., 1080p)
    • Die Hochzeit (12:33 Min., 1080p)
    • Die Flitterwochen (19:44 Min., 1080p)
    • Das Wolfsrudel (15:57 Min., 1080p)
    • Die Schwangerschaft (12:49 Min., 1080p)
    • Die Geburt (14:38 Min., 1080p)
  • Jacobs Schicksal (7:18 Min., 1080p)
  • Bellas und Edwards persönliches Hochzeitsvideo (8:32 Min., 1080p)
  • Spring zu deinen Lieblingsszenen:
    • Edward
    • Jacob
    • Die Hochzeit und der Empfang
    • Flitterwochen
    • Bellas Schwangerschaft
    • Wolfsrudel
    • Cullens
  • Musikvideos:
    • Bruno Mars "It will Rain" (4:22 Min., 1080p)
    • Christina Perri "A Thousand Years"(4:56 Min., 1080p)
    • Iron & Wine "Flightless Bird, American Mouth" (Wedding Version) (4:32 Min., 1080p)
    • The Belle Brigade "I Didn't Mean It" (3:41 Min., 1080p)
  • Trailer:
    • Originalteaser (1:54 Min., 1080p)
    • Originaltrailer (2:03 Min., 1080p)
    • Deutscher Teaser (1:51 Min., 1080p)
    • Deutscher Trailer (2:00 Min., 1080p)
  • Programmtipps:
    • Die Twilight Saga:
      • Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (1:35 Min., 1080p)
      • New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde (1;46 Min., 1080p)
      • Eclipse - Bis(s) zum Abendrot (1:37 Min., 1080p)
  • Info: Bookmarks setzen
Ein Jahr voller Glück, aber auch voller Schmerz liegt hinter Bella. Ein Jahr, in dem sie fast zerbrochen wäre, weil ihre Leidenschaft für Edward und ihre innige Freundschaft zu Jacob einfach unvereinbar sind. Aber nun ist ihre Entscheidung gefallen. Unwiderruflich, auch wenn es so aussieht, als setze sie eine Entwicklung in Gang, die möglicherweise verheerend für sie alle ist. Noch hofft Bella, die verschiedenen Fäden ihres Lebens wieder zusammenführen zu können, da droht alles für immer zerstört zu werden ...
Um mal zu demonstrieren, welche Opfer man als Rezensent zu bringen hat, möchte ich vorab erklären, dass ich das Einläuten zu den letzten Runden der "Twilight"-Saga nicht ohne ausreichende Kenntnis der literarischen (ahem!) Vorlage angehen wollte. Also vor dem Kinobesuch tapfer (nach einem Jahr Erholungspause) auch noch die letzten beiden Bücher vom Stephenie Meyer eingepfiffen und wieder herzhaft über die elend schlechte Pubertätsprosa dieser polymorph-perversen Permant-Prüden geseufzt. Dann kann man sich dem neuesten Streckungsversuch Hollywoods hingeben, das letzte, 800 Seite starke Buch zum Thema "Bella und Edward vs. the World", in gleich zwei Blockbuster mit einem Jahr Zwangspause zwischen den Premieren zu verwandeln.



"Bis(s) zum Ende der Nacht" ist jetzt das Thema und wer beim dritten Film nicht nett entschlafen war (dabei war es noch der Beste aller bisherigen Filme), der war gewarnt, dass jetzt Hochzeitsglocken läuten müssen, denn die noch menschliche Bella hatte vor ihrer Verwandlung zu einem Vampir (schließlich wird man ja nicht jünger und der Galan bleibt seit 100 Jahren stabile 18 Jährchen jung) noch einen Ringetausch zu absolvieren. Für die Umsetzung hatte man sich Bill Condon herangeholt, der zuvor mit "Gods and Monsters", "Kinsey" und Interner Link"Dreamgirls" durchaus ein Händchen fürs spezielle Zwischenmenschliche hatte und von dem gute Handwerksarbeit zu erwarten war, was angesichts der anämischen Vorlage auch vonnöten war. Die gute Nachricht: der Mann weiß, was er mit marginalem Material anzufangen hat.


Also darf sich die Fangemeinde erstmal an der pazifischen Waldhochzeit unserer Liebesvögel erfreuen, denn nichts haben "Twilight"-Fans mehr erwartet, als endlich die nötige Ausgangsposition zu erreichen, dass die beiden endlich in der Kiste landen. Etwaigen Ballast, wie das unvermeidliche Entblößen des nackten (und muskulösen) Oberkörpers von Liebesrivale und Wolfsgestaltwandler Jacob (Taylor Lautner) arbeitet man gleich in der ersten Filmminute ab, dann kann der Spaß losgehen, wenn sich die holde Bella endlich endgültig entschieden hat.
Also ran an die Zeremonie, die dank des letztmaligen Einsatzes aller Nebendarsteller (Papa Sheriff, Mama Eso-Macke, freundlich lächelnde Ex-Mitschüler und einer Heerschau von blassen Vampirgästen), recht amüsant ausfällt und verletzt wird dann auch niemand. Anschließend düst man in die Flitterwochen, ergeht sich am Zauber Rio de Janeiros und schifft sich dann auf eine einsame brasilianische Insel ein, wo die Vorbereitungen zur Hochzeitsnacht den komödiantischen Höhepunkt der ganzen Saga abliefern.


Condon hat den Dreh raus, irgendwo zwischen spannungslösendem Nervositätsgehibbel und posterfähigem Extremkitsch (Bucht, Nacht, Vollmond, glitzernde Brandung, ein nackter Robert Pattinson bis zur Hüfte im Wasser), schafft er es, das hochnotpeinliche Vollziehen der Ehe so klinisch rein wie unterhaltsam rüberzubringen und gleichzeitig dezent zu verhüllen, dass man angesichts des Kino-Ratings sowohl auf "full frontal nudity" wie auch auf jegliche Brustwarze von Frau Stewart oder echt schwitzige Bettakrobatik verzichten muss. Am nächsten Morgen ist das Bett demoliert, zwölf Pfund Federn fliegen durch die Gegend und die Braut ist grün und blau, so ein Vampir geht eben beim Sex wirklich tierisch ab. Was grotesk hätte wirken können, verursacht hier zum Glück nur ein angemessenes Schmunzeln.
Folglich schwört der übervorsichtige Galan dem Sex ab und beschäftigt seine inzwischen angegeilte Ehegattin anderweitig, was die aber notgedrungen hinnimmt, bis ihr der Verzehr eines Hühnchens (bratreif) ankündigt, dass der einmalige Koitus ein Volltreffer war und sie einen Braten in der Röhre hat. Und der Wachstumsrate und dem Hungergefühl zufolge einen Satansbraten.



Damit wäre schon geklärt, hier kommt endlich mal so etwas wie ein Plot zwischen den aufgebauschten Gefühlsduseleien zustande, Abtreiben oder Austragen ist die Frage und das beschäftigt alsbald nicht nur die ganze Vampirsippe, sondern auch die wölfischen Beschützer rund um das waldreiche Fforks. Natürlich geht auch das nicht ohne die üblichen Wutanfälle, das viele düstere Grübeln und die allseits bekannten betretenen Blicke ab, die die Story für viele Mitschwärmer so unnachahmlich machen, aber der Einsatz der Wolfssippe, vieler anderer Nebendarsteller (mit Fängen oder ohne) und die Sorge um den allmächtigen Vampirrat im fernen Italien werten den Plot zumindest ein bisschen in Richtung strukturierte Unterhaltung auf. Wer nicht weiß, was kommt (und das sollten vermutlich eher die wenigsten Kinobesucher sein), der wird den rasanten Entwicklungsprozeß des Fötus und seine Folgen (Blutdurst!) sogar einigermaßen spannend oder bedrohlich finden und der Konflikt zwischen Wölfen und Vampire kocht dann auch etwas hoch, wenn man dazu die Vorlage ausnahmsweise etwas mutieren lassen musste, sonst hätte man keinen so unterhaltsamen finalen Höhepunkt gehabt, bei dem nicht nur schmackhaft eine Plazenta aufgebissen werden musss, sondern es auch wieder ordentlich Kloppe gibt.



Es ist und bleibt natürlich kein Pulitzermaterial, was da abgefrühstückt wird, aber immerhin ist "Breaking Dawn" der am wenigsten ärgerliche Teil, weil die Hauptfiguren etwas von der Dynamik mitbekommen, die die Geschichte jetzt mitreißt. Das alles ist immer noch "cheesy", die Dialoge dünne und die Romantik hängt am seidenen Faden (vor allem Pattinson reißt seine Rolle zwangsläufig nach Schema F runter, während Lautner so aufdringlich den seelisch-amurösen Aufruhr hinchargiert, dass einem Angst und Bange wird), aber die vielen Figuren auf einem Haufen tun dem Klischee ganz gut und die Tricks und Action hat das gewohnt solide Niveau, das schon in Teil 3 zum Einsatz kam. Stewart hat ungefähr die nötige Balance gefunden und ihr unvermeidlicher Verwandlungsprozeß in einen Vampir zählt sicherlich zu den (überschaubaren) Höhepunkten der Filmreihe, auf die in der Folge jetzt nur noch der große Vampirkonflikt folgen kann, der eigentlich nicht mehr für einen weiteren Film genügt, aber wohl irgendwie reichen muss.


Ansonsten bleibt alles beim Alten, was die innere Moral anbetrifft, gepoppt wird erst in der Hochzeitsnacht; Lebensgefahr wird dezent ausgeblendet und ungeschützter Sex kommt gar nicht gut - woraufhin sich wirklich alle guten Leute irre ins Zeug legen, um den Tag zu retten, was halbwegs darüber hinwegtäuscht, dass es diesem Film an einem wirklichen Gegenspieler mangelt. Stattdessen gibt es hier nur innere Konflikte zu klären und eine Zeitlang wirken die (buchgetreuen) breit ausgespielten Konflikte innerhalb des Wolfsrudels sowieso interessanter, weil sie einige nette Westernmotive wieder aufgreifen.
Condon holt hier das Maximum raus, im Anschluss bleibt eher die Frage, wie der Rest des Buches noch dramaturgisch funktionabel zu einem weiteren Blockbuster aufgekocht werden kann, denn außer Gewöhnung, Training und dem eher "trockenen" Abschlusskonflikt hat die Vorlage nicht viel mehr zu bieten, als etwa in knapp 75 Minuten passen würde, außer man dehnt die Dramaturgie wieder.


Bis es aber soweit ist, bleibt "Breaking Dawn" für Kostverächter wieder der übliche hochnotpeinliche Puritanermurks, der er schon immer war, während die Fans sich eigentlich halbwegs verstanden fühlen sollten, schließlich trägt man hier auch endlich mal einer Spannungskurve Rechnung und endet auf einer hohen Note. Etwas mehr Drive und Spannung tun dem Stoff gut und der Rocksong zum Abspann beweist schon, dass das Gefühlsgedusel (oder Gedüdel?) nicht ewig weitergesponnen werden konnte. Weniger Sülze, mehr Einlage.


Concorde veröffentlicht "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1" auf Blu-ray als Deluxe-Fan-Edition mit FSK-Wendecover, einem Hochzeitfoto und einem Faltblatt mit Hintergrundinformationen. Doch zuerst zu Bild- und Tonqualität des vierten Films der "Twilight"-Reihe. Wenngleich der HD-Transfer nicht gänzlich Höchstwerte erzielt, überzeugt das Bild doch mit einer stellenweise guten bis sehr guten Schärfe. Besonders in Tageslicht- und Nahaufnahmen erzielt das Bild eine hervorragende Detaildarstellung, wirkt sehr plastisch und tief. Allerdings fehlt es dem Transfer in Totalen und Nachtaufnahmen etwas an Detailschärfe und einer ordentlichen Durchzeichnung. Hier wirkt das Bild etwas weich, aber niemals unscharf. Der Kontrast wird sehr dynamisch und gut ausbalanciert wiedergegeben, der Schwarzwert fällt gut aus und die Farben erstrahlen kräftig und sehr natürlich. Bleibt eigentlich nur noch das dezente Filmkorn zu erwähnen. Die Kompression arbeitet zudem ruhig und sauber im Hintergrund.



(Preview-Screenshots zur vergrößerten Ansicht anklicken.)

Die Soundabmischungen beider Tracks liegen im verlustfreien DTS-HD-Master-Ton vor und erzielen Höchstwerte. Der dynamisch abgemischte Mix bietet eine hervorragende Räumlichkeit, verteilt sich kraftvoll und harmonisch auf sämtliche Kanäle und bleibt stets sehr gut ortbar. Zudem arbeitet der Mix feine Details selbst in Actionszenen perfekt heraus und die Effekte werden gezielt und mit einer tollen Dynamik aufs Publikum losgelassen. Dabei darf sich der Score breit und kräftig durch den Raum bewegen und der Tiefenbass sorgt für den nötigen Druck. Dialoge werden perfekt wiedergegeben und passen sich sauber dem restlichen Klangbild an. Der englischsprachige Mix unterscheidet sich nicht sonderlich vom deutschen Pendant und lässt sich bei Bedarf deutsch untertiteln.


Gegen jeder Erwartung ist das Bonusmaterial dieser "Deluxe-Fan-Edition" durchaus umfangreich ausgefallen, liegt komplett in HD vor und wurde deutsch untertitelt. Neben einer BD-Live-Anbindung ohne filmspezifische Inhalte, Trailer und Teaser zum Hauptfilm, sowie Trailer zu den vorherigen Teilen der "Twilight"-Saga, enthält die Disc noch vier Musikvideos und mit "Spring zu deinen Lieblingsszenen" ein eher unnötiges Featurette, bei dem man, wie es der Titel schon sagt, zu vorgegebenen "Lieblingsszenen" aus dem Film springen kann. Das Herzstück ist aber das Making of, welches wahlweise am Stück oder in sechs Teilen angeschaut werden kann. In knapp 87 Minuten wird die Umsetzung des letzten "Twilight"-Buches durchleuchtet, der neue Regisseur vorgestellt, diverse Produktionsaspekte abgehandelt und über die Schwierigkeiten berichtet, die entstehen, wenn man zwei Teile hintereinander dreht. Dabei bekommt man einen schönen Einblick in die Dreharbeiten und sieht viel vom Set und den Vorbereitungen zu diversen Szenen.
"Jacobs Schicksal" ist ein belanglos und lässt Darsteller, die Autorin, Produzenten und Regisseur zu Wort kommen, die ein wenig auf die angebliche "Entwicklung" von Jacob eingehen. Sie verschweigen dabei, dass die "Charakterzeichnung" oberflächlicher nicht sein kann und feiern stattdessen, wie sich Jacob in knapp 90 Minuten vom nervigen Grosskotz zum Anführer und Alphatier verwandelt. Da keine Kritik am farblosen Charakter geübt, wird es dem Nicht-Fan lediglich ein Gähnen abringen. "Bellas und Edwards persönliches Hochzeitsvideo" ist was für den Fan mit der rosa "Twilight"-Brille: ein 8minütiges Video mit Aufnahmen von der Hochzeit, den Gästen und dem Brautpaar. Zudem werden einige Gäste noch schön vor der Kamera positioniert und dürfen dem glücklichen Paar alles Gute zu ihrer Vermählung wünschen. Ähm, ja ...
Etwas besser wird es beim Audiokommentar mit Regisseur Bill Condon, den er leider allein bestreiten muss. Auch wenn er sehr stark auf die Charaktere und die Darsteller eingeht, fehlt es dem Kommentar an Neutralität und deutlich mehr Infos über die Entstehung einzelner Szenen. Im Grunde erzählt er die ganze Zeit wie toll die Darsteller waren, aber nur selten geht er auf wirklich wichtige Aspekte der Produktion ein. Da ist das Making of in Form eines Bild-in-Bild-Videos um Welten besser. Zwar wurde es nicht deutsch untertitelt, jedoch werde szenenspezifische "Hinter den Kulissen"-Beiträge eingeblendet. Es gibt Statements der Macher und Darsteller, Aufnahmen vom Set und einige CGI-Tricks werden erläutert. Im Endeffekt besser als der Audiokommentar.


Der erste Teil der abschließenden "Twilight"-Saga wird in einer technisch ansprechenden Edition veröffentlicht. Heimkinofans werden eine Menge Freude an der sehr guten Bild- und Tonqualität haben und bis auf paar belanglose Beiträge im Bereich Bonusmaterial ist die deutsche "Deluxe Fan-Edition" sehr gelungen.


Film+++---
Bild++++/-
Ton++++++
Bonus++++/-


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Twilight - Biss zum Morgengrauen (Deluxe Fan Edition)
New Moon - Biss zur Mittagsstunde (Deluxe Fan Edition)
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