USA 2010
Originaltitel:Walking Dead, The
Länge:292:21 Minuten (gekürzt)
Freigabe:ab 18 Jahre
Regie:Frank Darabont, Ernest R. Dickerson, Guy Ferland, Gwyneth Horder-Payton, Michelle Maxwell MacLaren, Johan Renck
Buch:Charlie Adlard, Frank Darabont, Robert Kirkman, Tony Moore, Glen Mazzara
Kamera:David Boyd, Rohn Schmidt
Musik:Bear McCreary
SFX:KNB EFX Group
Darsteller:Jeffrey DeMunn, Norman Reedus, Andrew Rothenberg, Michael Rooker, Noah Emmerich, Melissa Suzanne McBride, Neil Brown Jr., Laurie Holden, Jeryl Prescott, Jon Bernthal, Andrew Lincoln, Juan Gabriel Pareja, IronE Singleton, Emma Bell, Michael L. Covington, Sarah Wayne Callies, Stefan Brogren, Lauren Henneberg, Steven Yeun, Chandler Riggs, Madison Lintz, Adam Minarovich, Maddie Lomax, Charles Casey, Noah Lomax, Viviana Chavez, Shannon Brinson, Frances Cobb, Carl Cunningham, Ryan Kightlinger
Vertrieb:Entertainment One / WVG Medien
Norm:1080p / MPEG-4 AVC
Medium:BD-50 / BD-50
Regionalcode:B
Bildformat:1,78:1
Tonformat:DTS-HD Master Audio 5.1
Sprache:Deutsch, Englisch
Untertitel:Deutsch
Verpackung:SeastoneCase im Schuber
Blu-ray-Start:13.10.2011 (Verleih) / 28.10.2011 (Kauf)
Bonus:
  • Making-Of "The Walking Dead" (29:53 Min., 1080p)
  • Hinter den Kulissen von "The Walking Dead": Episoden 1-6 (31:10 Min., 1080p)
  • Eine Vorschau mit Robert Kirkman (4:51 Min., 1080p)
  • Zombie Make-Up-Tipps hinter den Kulissen (6:45 Min., 1080p)
  • Gesprächsrunde mit den Produzenten (11:32 Min., 1080p)
  • Extras:
    • Zombieschule (2:58 Min., 1080p)
    • Fahrradmädchen (5:06 Min., 1080p)
    • Am Set mit Robert Kirkman (3:06 Min., 1080p)
    • Ein Treffen mit Steven Yeun (3:53 Min., 1080p)
    • In Dales Wohnmobil (3:25 Min., 1080p)
    • Am Set mit Andrew Lincoln (3:46 Min., 1080p)
Polizist Rick Grimes erwacht aus dem Koma und erkennt die Welt nicht wieder: Das abgelegene Krankenhaus, in dem er sich befindet, liegt in Trümmern, das Umland ist verwüstet - und überall lauern blutrünstige Zombies darauf, die Lebenden zu zerfleischen! In einem Lager am Stadtrand von Atlanta kämpft eine kleine Gruppe Überlebender um die verbliebene Existenz der Menschheit und wird dabei immer wieder von den Untoten in die Enge getrieben. Wird es Rick und den anderen gelingen in dieser furchteinflößenden Welt an ihrer Menschlichkeit festzuhalten? Und werden sie unter schrecklichsten Bedingungen und inmitten persönlicher Rivalitäten schließlich miteinander überleben.

Disc 1:

01. Gute alte Zeit (Days Gone Bye) - 67:20 Minuten (ungekürzt)
Polizist Rick Grimes erwacht aus dem Koma und erkennt die Welt nicht wieder: Das Krankenhaus, in dem er sich befindet, liegt in Trümmern, das Umland ist verwüstet - und überall lauern blutrünstige Zombies darauf, die Lebenden zu zerfleischen! Rick trifft schließlich auf Duane Jones, der ihn über den Ausbruch der Zombie-Epidemie aufklärt. Für Rick gibt es fortan nur noch ein Ziel: Lange genug zu überleben, um seine Frau Lori und ihren gemeinsamen Sohn Carl wiederzufinden ...

02. Gefangene der Toten (Dead Man's Identity) - 44:43 Minuten (gekürzt)
Durch Ricks Unachtsamkeit wird seine Gruppe Überlebender von Zombies eingekesselt. Angesichts der ausweglosen Lage kommt es in der Gruppe bald zu gegenseitigen Schuldzuweisungen und sogar zu Gewaltausbrüchen. Rick muss schließlich erkennen, dass die Zombies sein geringstes Problem sind - denn sein wahrer Feind ist äußerst lebendig ...

03. Tag der Frösche (Fresh Meat) - 45:05 Minuten (gekürzt)
Rick beschließt, nach Atlanta zurückzukehren, um dringend benötigte Waffen zu holen. Unterwegs rettet er einen Mann aus einer lebensbedrohlichen Situation. Aber kann er dem Fremden trauen? Andernorts sehen sich Ricks Frau Lori und sein Cop-Kollege Shane plötzlich einer lange totgeglaubten Person gegenüber ...

04. Vatos (Cold Blood) - 44:47 Minuten (gekürzt)
Ricks Trip nach Atlanta gleicht mehr und mehr einer Odyssee, denn hinter jeder Hausecke scheinen neue Schwierigkeiten zu lauern. Auch im Camp der Überlebenden gibt es Schwierigkeiten - denn Mechaniker Jim legt ein immer irrationaleres Benehmen an den Tag. Kein Wunder, musste er doch einst mit ansehen, wie seine Familie von Zombies getötet wurde ...

Disc 2:

05. Tag 194 (Wildfire) - 45:02 Minuten (gekürzt)
Die Überlebenden schlagen sich unter Ricks Führung zu einer Einrichtung der Gesundheitsbehörde CDC in Atlanta durch. Jim steht unterdessen vor einer unmöglichen Wahl, bei der er buchstäblich über Leben und Tod entscheiden muss ...

06. TS-19 (TS-19) - 45:24 Minuten (ungekürzt)
Endlich am Ziel: Ricks Gruppe wird von einem Arzt ins bestens gesicherte CDC-Gebäude eingelassen. Zunächst hat alles den Anschein, als könnten sich die Überlebenden endlich von den Strapazen der letzten Wochen erholen. Doch bald zeigt sich, dass im CDC nicht alles so ist, wie es scheint ...
Es ist nicht ganz einfach in einer Film- und Medienwelt voller Zombies das Rad neu zu erfinden. Das muss man aber auch nicht immer, wie Frank Darabonts TV-Serie "The Walking Dead" eindrucksvoll zeigt. Nicht, dass das Konzept völlig neu wäre - schließlich basiert die Serie ja auf einer Comicreihe, die auch schon wieder ein paar Jahre alt ist -, aber ein typischer Zombiefilm, der in einer TV-Serie verwurstet wird, ist "The Walking Dead" nicht gerade. Typisch ist hier eigentlich nur das Setting: Wie es zur Zombieapokalypse, die die ganze Welt dahingerafft hat, kam, wissen wir nicht genau. Es hat wie gewöhnlich mit einem gewissen Virus zu tun, das sich fortan unkontrollierbar ausbreitet und alles und jeden in einen fleischfressenden lebenden Toten verwandelt. Die Städte sind völlig ausgestorben und sehen aus, als hätten sie gerade erst einen Krieg miterlebt. Eine Gruppe von Überlebenden, die mutig genug sind und noch den nötigen Überlebenswillen mitbringen, machen sich auf den Weg ... ins Nirgendwo. Doch dabei sind die sich langsam bewegenden Zombies - sehr schön, dass man auf die ultraschnellen Zombies, die man von Snyder (Interner Link"Dawn of the Dead" und Boyle (Interner Link"28 Days Later", Interner Link"28 Weeks Later", sind ja eigentlich nicht einmal Zombies) kennt, verzichtet hat - nicht das einzige Hindernis, das ihnen im Weg steht.



Wie man sieht, setzten die Macher um Frank Darabont, der ja für die zweite Season schon gar nicht mehr mit an Bord ist, auf bekannte Muster und Abläufe. Das klingt einerseits recht unspannend, bedenkt man wie eingangs erwähnt, wie häufig sich heutige Zombiefilme doch ähneln. Dass vor allem das Narrative in Episodenform anders gehandhabt werden muss, versteht sich dabei von selbst. Und so lässt sich "The Walking Dead" beispielsweise sehr viel Zeit für seine Figuren, die hier selbstredend deutlich stärker fokussiert werden können als im Spielfilm. Mit Andrew Lincoln hat man dann auch einen sympathischen und charismatischen Hauptdarsteller gefunden, der natürlich ein Grundpfeiler der Serie darstellt. Auch die meisten anderen Charaktere gefallen und sorgen recht schnell dafür, dass man entweder mit ihnen fühlt oder sie verabscheut und ihnen den fatalen Zombiebiss nur so an den Hals wünscht. Eigentlich stört nur Grimes Frau Lori (Sarah Wayne Callies), die nicht nur nervt (was sie auch soll), sondern weniger entrückt, als vielmehr wie eine Drogensüchtige daherkommt. Ferner ist sie eine zentrale Figur, die wohl die meisten Konflikte zu bewältigen hat, ist sie nicht nur Mutter, sondern auch Frau und Arbeiterin im kleinen Dorf der Überlebenden.



Genau hier liegt auch das größte Potential der Serie, nämlich die Konflikte der Figuren - sowohl die inneren, als auch die äußeren. Dass man in nur sechs Episoden, die die erste Season zählt, natürlich nicht alles breitwalzen und sich entwickeln lassen kann, liegt in der Natur der Sache. Für diesen geringen Zeitumfang macht "The Walking Dead" aber wirklich das Beste daraus, angefangen bei der Vorgeschichte des Protagonisten, über die vielen Flashbacks der Beteiligten, bis hin zu aktuellen Entwicklungen innerhalb der Gruppe und Figuren. Am meisten beeindruckt hier Norman Reedus, den die meisten wohl noch aus Interner Link"The Boondock Saints" kennen, der sich vom eiskalten Arschloch im Laufe der Episoden zum tapferen Mitstreiter entwickelt, der seine Emotionen dennoch unter Kontrolle hat. Es ist erstaunlich zu sehen, wie oft er mit dem, was er vorschlägt, richtig liegt - auch wenn es zuerst unbarmherzig oder gar barbarisch anmutet. Er ist der Realist, für den der Zweck die Mittel heiligt und der durchaus bereit ist Opfer zu bringen. Es dürfte spannend mitanzusehen sein, wie sich sein Handeln in der kommenden Season verändern wird, denn bisher ging es immer irgendwie weiter, obwohl man nicht auf ihn gehört hat. Tolle Gastauftritte wie jener von Noah Emmerich runden die Charaktere ab.



Die größte Stärke der Serie liegt also zweifelsohne bei seinen Figuren und dem "was-würde-ich-in-dieser-Situation-tun"-Szenario. Ein Aspekt, der bei Zombiefilmen natürlich auch sehr wichtig ist und hier leider sehr zwiespältig ist, sind die Gore-Effekte. Keine Frage, es wird hier ziemlich viel gemetzgert und auch der rote Lebenssaft fließt in Strömen - nur sieht das leider nicht immer gut oder gar überzeugend aus. Während man in der einen Szene ganz genau hinschauen muss, um zu sehen, dass hier wirklich keine echten Leichen geschreddert wurden, sehen andere nach ganz schlechter CGI aus. Dass das nicht unbedingt budgetbedingt ist, beweisen viele Low-Budget-Produktionen, die dennoch tolle (handmade-) Effekte vorweisen können. Sowieso sind die Zombieangriffe nur selten ein wirklicher Höhepunkt (laufen sie doch meist nach Schema F ab), gibt es doch kaum ein Szenario, das man aus Filmen nicht schon kennt. Es ist vielmehr die dichte Atmosphäre und natürlich die Prämisse selbst, die die Serie am Laufen hält. Auch der Soundtrack der Serie - und vor allem das geniale Intro, das ich seit dem ersten Mal liebe - kann überzeugen, untermalt er die angespannten Situationen doch meist perfekt.



"The Walking Dead" ist unterm Strich eine interessante und größtenteils toll umgesetzte Endzeit-Serie, die im Prinzip genau so funktioniert wie jede andere x-beliebige Dramaserie - mit dem Unterschied, dass sie eben auch Zombies bietet und alles ein wenig blutiger zugeht. So groß wie sie manch ein Fanboy (der Comics) aber macht, ist sie bei weitem nicht, denn dafür ist sie letztlich doch einfach zu gewöhnlich. Nach den ersten sechs Folgen hat man dann aber durchaus Lust auf die zweite Season bekommen, die sich dieses Mal über deutlich mehr Episoden erstreckt.



Neben einer DVD-Version veröffentlichen Fox und Entertainment One im Vertrieb der WVG Medien GmbH die erste Staffel auch auf Blu-ray. Der in 1080p vorliegende, MPEG-4 kodierte HD-Transfer erweist sich als solide, mit starken Stilmittel- und budgetbedingten Einschränkungen. Ein richtiger HD-Eindruck kommt aber eher selten auf, denn allgemein zeigt sich die Schärfe und der Detailgrad sehr wechselhaft. Lediglich in helleren Aufnahmen erreicht die Schärfe gute Werte und wird besonders in Nahaufnahmen angenehm detailliert. Vereinzelt erzielt das etwas rauschige bzw. körnige Bild solide Werte in puncto Plastizität und Tiefenwirkung, könnte insgesamt aber knackiger sein. Das liegt unter anderem am etwas wechselhaften Kontrast, dessen Durchzeichnung etwas inkonsistent ausfällt. Die monotone Farbpalette passt zwar zur Optik der Serie, raubt dem Bild aber etwas Brillianz. Auch der Schwarzlevel ist deutlich zu hell ausgefallen, so dass in dunklen Szenen immer wieder Details absaufen. Wirklich ärgerlich sind allerdings die teilweise auffälligen Banding-Artefakte. So etwas sollte einer Blu-ray einfach nicht passieren.



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Die akustische Umsetzung der ersten Staffel gelingt dagegen deutlich besser. Beide Tonspuren liegen im verlustfreien HD-Master 5.1-Mix vor, der deutsche Untertitel hinzugefügt werden können. Desweiteren wurde die vorliegende Director's Cut-Version der Pilotfolge in den neuen Szenen mit den Originalsprechern nachsynchronisiert. Serien typische Frontlastigkeit in ruhigen bzw. dialoglastigen Sequenzen sind zwar keine Seltenheit, aber dafür wird die Messlatte in den actonlastigeren Momenten deutlich angehoben. Es gibt genügend Momenten, in denen die Surroundkanäle ordentlich was zu tun bekommen und der Soundmix sehr abwechslungsreich und atmosphärisch klingt. Hinzu kommen eine Vielzahl direktionaler Effekte und ein satter Basseinsatz. Der stimmige Score verteilt sich zudem satt und kräftig über sämtliche Kanäle. Die Dialoge sind in beiden Sprachfassungen hervorragend abgemischt worden und bieten stets eine gute Balance zwischen Dialogen, Musik und Nebengeräuschen. Lediglich in der 5. Episode sind 2 Minuten (ab der 18. Minuten) leicht asynchron. Ist ärgerlich, aber verschmerzbar. Die Unterschiede zwischen der deutschen und englischen Sprachfassung sind minimal; der englische Mix klingt lediglich ein wenig natürlicher.



Das Bonusmaterial befindet sich auf der zweiten Disc und liegt hochauflösend vor. Im umfangreichen, 30minütigen Making of kommen u.a. Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Frank Darabontund Comic-Schöpfer Robert Kirkman zu Wort und sprechen über die Umsetzung vom Comic zur TV-Serie. In 31 Minuten "Hinter den Kulissen von 'The Walking Dead': Episoden 1-6" gehen die Macher sehr detailliert auf die Umsetzung der einzelnen Folgen ein, was dem Zuschauer einen deutlich tieferen Einblick in die Produktion gewährt.
"Eine Vorschau mit Robert Kirkman" ist leider nichts anderes als ein 7minütiges Promo-Making of. Unter den "Zombie-Make-up-Tipps Hinter den Kulissen" gibt die SFX-Make-Up-Crew Einblicke in ihre Arbeit, was als Anleitung zum selbstgemachten Zombie dienen kann. Wer jetzt immer noch nicht genug hat, darf sich über eine 12minütige Gesprächsrunde mit den Produzenten freuen, welche eine während der Comic-Con mitgefilmte Podiumsdiskussion zeigt. Abschließend befinden sich auf der Disc sechs kleine Featurettes unter dem etwas unglücklich gewählten Oberbegriff "Extras". Die die Crew führt den Zuschauer 21 Minuten lang über das Set und man bekommt einen schönen Einblicke in Effektarbeiten. Leider gelang es nicht, das gesamte Bonusmaterial zu lizenzieren, denn die US-Disc beinhaltet zu jeder Episode einen Audiokommentar und eine Schwarzweiß-Fassung des Pilotfilms, ähnlich der S/W-Fassung von Darabonts Interner Link"The Mist". Das gesamte Bonusmaterial wurde deutsch untertitelt.



Gelungener Serienauftakt, der Lust auf mehr macht. Die prinzipiell gute Veröffentlichung, die sogar die erweiterte Fassung des Pilotfilms in deutscher Synchronisation beinhaltet, ist für den Fan allerdings nahezu untauglich. Leider fehlen in Episoden 2, 3, 4 und 5 ein paar Gewaltspitzen, was insgesamt knapp 43 Sekunden ausmacht. Diesmal ist unsere deutsche FSK nicht dran schuld, sondern die englische BBFC, auf deren HD-Master die deutsche Veröffentlichung basiert. Warum man auf diese Master zurückgriff oder vielleicht sogar (vertraglich?) drauf zurückgreifen musste, bleibt ein Rätsel. So macht die ganze Serie nur halb soviel Spaß, auch wenn die "Schnitte" nicht unbedingt auffällig bzw. störend sind. Wir empfehlen die US-Blu-ray, die sogar deutlich mehr Bonusmaterial enthält. Schade um die gelungene deutsche Synchronisation. Hoffen wir einfach, dass die zweite Staffel ungekürzt in Deutschland erscheint. Im Pay-TV liefen die Folgen bisher unzensiert.
Die Blu-ray wird mit einem Schuber ausgeliefert, leider ohne FSK-Wendecover oder ablösbares FSK-Logo. Lediglich die limitierte Sonderauflage in Metalloptik kommt ohne das lästige Logo aus.


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