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USA 2004
Originaltitel:Saw
Alternativtitel:Saw - Wessen Blut wird fließen?
Länge:102:46 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:Keine Jugendfreigabe
Regie:James Wan
Buch:James Wan, Leigh Whannell
Kamera:David A. Armstrong
Musik:Charlie Clouser
SFX:Thomas L. Bellissimo
Darsteller:Cary Elwes, Leigh Whannell, Danny Glover, Ken Leung, Dina Meyer, Mike Butters, Paul Gutrecht, Michael Emerson, Benito Martinez, Shawnee Smith, Makenzie Vega, Monica Potter, Ned Bellamy, Tobin Bell
Vertrieb:Kinowelt
Norm:1080p / VC-1
Medium:BD-50
Regionalcode:B
Bildformat:1,85:1
Tonformat:DTS-ES 6.1, DTS-HD 7.1
Sprache:Deutsch, Englisch
Untertitel:Deutsch
Verpackung:Seastone Case
Blu-ray-Start:08.02.2008 (Kauf)
Bonus:
  • Audiokommentar mit Regisseur James Wan, Autor/Schauspieler Leigh Whanell und Schauspieler Cary Elwes
  • Deutscher Kinotrailer (2:01 Min., 1080p)
  • Englischer Kinotrailer (1:59 Min., 480p)
  • Musikvideo: Fear Factory "Bite the hand that bleeds" rated (4:04 Min., 480p)
  • Musikvideo: Fear Factory "Bite the hand that bleeds" Unrated (2:51 Min., 480p)
  • Making of: Fear Factory "Bite the hand that bleeds" (4:47 Min., 480p)
  • Billie - Die Jigsaw-Puppe (2:19 Min.,480p)
  • SAW - Behind the Scenes (36:10 Min., 480p)
  • Der Jigsaw-Report (14:28 Min., 480p)
  • Original Kurzfilm SAW (9:26 Min., 480p)
  • Interviews:
    • Leigh Whannell (3:42 Min., 480p)
    • Michael Emerson (2:00 Min., 480p)
    • Cary Elwes (3:01 Min., 480p)
    • Danny Glover (2:28 Min., 480p)
    • Monica Potter (1:52 Min., 480p)
    • James Wan (1:58 Min., 480p)
    • Gregg Hoffmann (1:30 Min., 480p)
    • Mark Burg (1:29 Min., 480p)
  • "Sawed Off" Featurette (2:29 Min.)
  • Bei den Dreharbeiten (14:48 Min.)
  • Alternative Szene (Storyboard) (2:25 Min.)
  • TV-Spots:
    • Kinostart (0:12 Min.)
    • Ruthless (0:32 Min.)
    • Closer (0:32 Min.)
    • Detective (0:30 Min.)
    • Detective Cutdown (0:16 Min.)
    • Disturbed (0:30 Min.)
  • Weitere Highlights:
    • Terminator 2 (4:56 Min., 1080i)
    • Jumper (2:36 Min., 1080p)
    • Die Voranung (2:07 Min., 1080p)
    • Saw II (1:44 , 1080p)
    • Saw III (0:35 Min., 1080p)
    • Free Rainer (2:14 Min., 1080i)
    • Asylum (1:26 Min, 1080i)
    • Mr. & Mrs. Smith (0:38 Min., 480p)
    • The Flock (1:22 Min., 480p)
Ohne die leiseste Ahnung, wie sie in diesen Albtraum geraten sind, erwachen zwei Männer angekettet an gegenüberliegenden Wänden in einem Kellerverlies. Hinterlassen hat ihr Entführer lediglich eine ausgeblutete Leiche und ein Tonband, auf dem er den Gefangenen einen Ausweg anbietet. Wenn sie beweisen, dass sie bereit sind, wirklich alles für ihr Überleben zu tun, haben sie die Chance, aus ihrem Verlies zu entkommen. Doch die Spielregeln des Sadisten sind gnadenlos: Wer die Freiheit will, muss sich selbst verstümmeln oder zum Mörder werden ...
"How much blood would you shed to stay alive?"

How fucked up is that? Extrem abgefuckt! Aber im positiven Sinn! Seit Jahren, eigentlich seit Interner Link"Se7en", fällt niemandem in diesem Genre etwas Neues mehr ein - außer James Wan. Der junge Mann, dessen bisheriges Schaffen nicht über ein paar Kurzfilme und Musikvideos hinausging, zaubert mit seinem Regiedebüt "Saw" mal eben den besten Thriller der letzten Jahre auf die Leinwand. Nach der innovationslosen Konfektionsware Hollywoods war eigentlich klar, dass neue Impulse aus dem Independent-Bereich kommen mussten. "Saw" ist so einer.



Dr. Gordon (Cary Elwes, "Robin Hood: Men in Tights" !) und Adam (Leigh Whannell, verfasste zusammen mit Wan das Drehbuch) wachen in der schmutzigen Kloake von einem Keller auf, wissen zunächst nicht, wie sie dahin gekommen oder warum sie angekettet worden sind, kennen sich einander scheinbar auch nicht, erfahren aber bald, dass sie nur eine begrenzte Zeitspanne haben, um jemals wieder aus diesem Schlamassel zu kommen. Hier jetzt mehr zu verraten wäre eine Sünde. Der Film lebt von diesem perversen Spiel des Killers. Er spielt seine beiden Opfer gegeneinander aus, steckt ihn neue Informationen zu und lässt sie Entdeckungen machen. Der Raum birgt so einige Geheimnisse, die erst auf den zweiten Blick erkannt werden. Getragen wird dieses Kammerspiel von beiden hervorragend aufgelegten Akteuren, die ihren Figuren Glaubwürdigkeit verleihen. Die anfängliche Panik soll irgendwann in Verzweiflung umschlagen, als Gordons Familie involviert wird ...



Sicher, "Saw" ist hin und wieder etwas überkonstruiert, denn auch wenn der Plan des Killers genial ist, kann er unmöglich die Verhaltensweisen seiner Opfer vorhersehen - vielleicht einige, aber nicht alle. Wer sich über diese kleinen Logikfehler mokiert, kann sich gern den Mund über den Film zerreißen. Sie fallen sowieso erst im Nachhinein auf. Alle anderen dürfen ihren Spaß haben, denn Wans düsterer, nihilistischer Streifen hat keinerlei Durchhänger, ist schnörkellos inszeniert und trotz seiner Lauflänge von knapp über 100 Minuten recht flott. Dank der Unvorhersehbarkeit des Plots garantiert "Saw" ein Höchstmaß an Spannung. Wer glaubt die Lösung gefunden zu haben, wird durch Schlussszene eines Besseren belehrt. Parallel zu der sich zuspitzenden Situation im abgeschotteten Keller, ist Cop Tapp (Danny Glover, "Lethal Weapon", Interner Link"Predator 2") auf der Spur Jigsaws, wie der Killer genannt wird, weil er jedem seiner Opfer ein Brandzeichen in Form eines Puzzlestücks verpasst. Stets hinkt er dem Killer einen Schritt hinterher und kann nur noch die Leichen beziehungsweise deren Reste untersuchen. Die Arbeitswut soll, nach einem tragischen Unfall, in Obsession umschlagen. Glover spielt stark und unauffällig, ist aber nicht der Star des Films. Überhaupt sind die namhaften Darsteller wie Dina Meyer (lediglich ein Cameo) und Monica Potter (Nebenrolle) längst nicht so präsent, wie erwartet. Die Hauptrollen spielen immer noch die beiden mit ihrem Schicksal hadernden Elwes und Whannell.



"Their saw isn't there to cut their chains, they are there to cut their feet."

Auch wenn James Wan den düsteren Bildern David Finchers nacheifert, findet er seinen eigenen Stil. Der kritisierte Stilmittel-Overkill findet nicht statt, auch wenn Wan, zur Industrialmusik der beiden ehemaligen "Nine Inch Nails"-Mitglieder Danny Lohner und Charlie Clouser, fast ausschließlich mit Zeitraffer und Schnittstakkatos arbeitet. Ausgefallene Kameraperspektiven gehören genauso zu seinem Repertoire wie Farbfilter.
Die kranken Highlights sind stets die sadistischen Spiele des Killers. Jedes seiner Opfer wird mit einem Zeitfenster ausgestattet, um sein Leben zu retten. Hier auch ein Lob an das wirklich einfallsreiche Skript, denn die Ideen des Killers sind wirklich ungeheuer fies und bereiten keine altbekannten Ideen wieder auf. Ein explizites Gorefest findet dabei allerdings nicht statt, denn "Saw" bezieht seine Kraft aus dem psychologischen Terror und weniger aus blutigen Därmen und abgetrennten Gliedmaßen - auch wenn es zwei Szenen dieser Art gibt. Der Plot wird nicht linear erzählt und ist deswegen umso spannender. An Erkenntnisse gelangt der Zuschauer in Flashbacks und kann sich so langsam ein Bild machen. Ungewöhnlich wie gut diese Erzählweise hier funktioniert, haben solche temporären Sprünge doch schon zur Genüge Thrillern den Wind aus den Segeln genommen. Auch die Wechsel zwischen den beiden parallel verlaufenden Handlungen sind gut getimt.


"Saw" ist ein kleiner Geniestreich, der von seinem intelligenten Skript, der düsteren Optik und den schmutzigen Sets lebt. Der dramaturgische Aufbau, das Zuspitzen der Situation, könnte kaum besser umgesetzt sein und wird abschließend von einem Mindfuck gekrönt. Das Publikum wird ab der ersten Minute involviert und zum Mitdenken aufgefordert, da Informationen nur häppchenweise weitergegeben werden. Es ist den Protagonisten dabei zwar ab und an mal einen Schritt voraus, kann aber selbst nie den weiteren Ablauf bestimmen. Das erhält die enorme Spannung aufrecht und die hält sich über die gesamte Filmlänge.
Es ist ungewöhnlich, dass sich gleich so viele bekannte Namen für ein Independent-Projekt, das hinsichtlich der Akzeptanz des Publikums ein Risiko ist, hergeben. Während Monica Potter wenig zu tun hat, brilliert Danny Glover, ganz gegen seine Paraderolle Roger Murtaugh anspielend, als von diesem Fall besessener Cop, der ab einer schicksalhaften Begegnung nur noch ein Ziel verfolgt.
Cary Elwes und Leigh Whannell haben in ihren Hauptfiguren maßgeblich zum durchweg positiven Endresultat beigetragen und mussten sehr emotionelle Reaktionen zeigen. Besonders Elwes Mimik fällt dabei positiv auf. Einziger Kritikpunkt ist der Anfang, als der Film, beziehungsweise seine Darsteller, auf ein paar Publikumslacher aus zu sein schien(en).


Es ist die dichte, verstörende Atmosphäre, diese bedrückende Stimmung, die den Film auf das Level von Interner Link"Silence of the Lambs" oder Interner Link"Se7en" hievt. Selten schafften es Regisseure permanent präsentes Unbehagen in den Köpfen seines Publikums zu manifestieren. Wan gelingt das hier hervorragend, was wohl daran lag, dass man ihm hier freie Hand ließ, was bei einer Big-Budget-Produktion nie möglich gewesen wäre. Dieses Privileg ist auch ein Grund, warum "Saw" wesentlich teurer aussieht, als er war. Der Macher sah sich keinen Zwängen oder Konventionen ausgesetzt.

"How do you solve a puzzle with pieces missing?"

Kinowelt spendiert uns einen in VC-1 codierten High-Definition-Transfer vom Independent-Klassiker "Saw" und lässt diese Low-Budget-Produktion so gut aussehen wie nie zuvor. Der Wow-Effekt wird zu Beginn sicherlich ausbleiben, was vor allem an dem starken Bildrauschen liegen dürfte, welches aber bei weiten nicht so dominant ist wie noch bei der DVD-Edition. Der düstere Look des Films, der mit Unmengen von Farbfiltern erzeugt wird, kommt jedoch in diesem HD-Transfer viel besser zur Geltung. Auch wenn kräftige, aber meist gefilterte Farbtöne den Transfer nachhaltig beeinträchtigen, so überzeugt das Ergebnis auf ganzer Linie. Der Kontrast kämpft zwar mit den Stilmittel, wodurch der Schwarzwert immer wieder in die Knie geht und der jeweiligen Farbtemperatur unterordnen muss, jedoch überzeugt der Kontrast sogar in dunklen Szenarien und lässt keine Details vermissen.
Das Schärfeverhalten ist gut. Man bietet uns einen schönen Tiefenblick und es lassen sich selbst Gegenstände im Hintergrund noch sehr detailliert ausmachen. In Nahaufnahmen trumpft das Schärfeverhalten noch mal auf und gibt sich sehr feinauflösend, wobei es leider immer noch zu viele Szenen gibt, welche einfach sehr weich und teilweise unscharf wirkend, was durchaus ein produktionsbedingtes Problem sein könnte. Der Transfer hinterlässt einen guten Eindruck, wirkt aber nicht so brillant wie erwartet, arbeitet dafür ohne Kompressionsprobleme und nur selten huschen kleinere Defekte durchs Bild.
Man verzichtet seitens Kinowelt gleich auf einen Dolby Digital-Mix und spendiert uns beide Sprachfassungen in DTS 6.1-ES und DTS 7.1-HD Master. Letztere bietet deutlich mehr Dynamik und wirkt klarer und präziser als der 6.1-Mix. Insgesamt bieten der deutsche und der englische Track einen kräftigen Soundmix, welcher mit einem satten Bass und Unmengen an direktionalen Effekten aufwarten kann. Die Rears sind fast ständig im Einsatz und erzeugen dank einem kräftigen Soundtrack ein atmosphärisches Klangbild und packende Schockeffekte. Bis auf die Dialogwiedergabe gibt es im Vergleich zwischen den beiden Sprachfassungen kein relevanten Unterschiede, doch gerade die Dialogwiedergabe gehört zu den Dingen, welche den Genuss der deutschen Fassung etwas trüben. Sicherlich mag man sagen, dass man einen Film in der Regel mit aufgedrehten Boxen genießen möchte, doch eine Abmischung muss auch bei geringerer Lautstärke noch überzeugen und hier bekommt die deutsche Fassung von uns ein dickes "mangelhaft". Die gesamte Soundabmischung wirkt sehr dominant und kräftig, worunter die Dialoge zu leiden haben, denn sobald man die Lautstärke reduziert, sinkt die Sprachverständlichkeit gen Null. Der Soundmix bleibt aber dennoch sehr satt und kräftig, weshalb "Saw" kein Film ist, den man sich allein spät Abends anschauen kann, wenn die Familie schon schläft, außer man will ständig laut und leiser machen. Der englische Mix wirkt dagegen deutlich verständlicher, optional gibt es deutsche Untertitel. Wäre die Dialogabmischung so gut wie der restliche Mix ausgefallen, stünde der Höchstnote nichts mehr im Wege.


Beim Bonusmaterial geht Kinowelt keine Kompromisse ein und veröffentlicht nahezu sämtliches Bonusmaterial der DVD Collector's Edition. So spendiert man uns diverse Interviews mit den Darstellern und den Machern von "Saw", hinzu kommt ein 14minütiger unkommentierter Einblick in die Dreharbeiten, sowie eine 36minütige "Behind the Scenes"-Dokumentation, welche in den ersten Minuten wie eine der üblichen PR-Clips wirkt, doch sich sehr schnell als informative Doku entpuppt, in der das Filmteam, sowie die Produzenten zu Worte kommen. Natürlich sprechen diese sehr euphorisch über ihren Film, geben dabei aber genügend Infos heraus, so dass dieses Featurette weder langweilig noch uninteressant wird.
"Der Jigsaw-Report" ist eine 15minütige fiktive Dokumentation über die Mordfälle des Jigsaw-Killers, welche anhand einer Nachrichtensendung dokumentiert werden. Eine nette und aufwendig gemachte Beigabe zum Zusatzmaterial, was man sich nicht entgehen lassen sollte. Das gilt ebenfalls für den 9 Minuten langen "Saw"-Kurzfilm, den Leigh Whannnel und Regisseur James Wan inszenierten, um die Geldgeber von ihrer Idee zu überzeugen. Wenn man diesen Kurzfilm gesehen hat, kann man verstehen, warum die Geschichte überhaupt realisiert wurde. Wirklich beeindruckend, was man da in wenigen Tagen hingezaubert hat, vor allem die enorme Detailverliebtheit vermag zu überzeugen. In dem 2minütigen Featurette "Billie - Die Jigsaw-Puppe" kommen die Mitwirkenden des Filmes zu Wort und erzählen ein wenig über die seltsam anmutende Puppe. Nett, aber nicht unbedingt interessant. Weiter geht es mit dem Musikvideo "Bite the hand that bleeds" von Fear Factory, welches einmal in der Unrated- und einmal in der R-rated-Fassung vorliegt. Zudem gibt's hier noch ein knapp 5minütiges Making of zum Video.
Zum Schluss wird eine alternative Szene im Storyboardformat geboten, welche vom Regisseur kommentiert wird, sowie ein 2minütiges Featurette mit dem Titel "Sawed of", welches eigentlich nur das wiederholt, was in den anderen Dokus schon zu sehen war. TV-Spots dürfen ebenso wenig fehlen wie Trailer, zumal der deutsche Kinotrailer in HD vorliegt, ebenso ein großer Teil der Trailershow.
Wer immer noch nicht genug hat, darf sich über den deutsch untertitelten Audiokommentar mit mit Regisseur James Wan, Autor/Schauspieler Leigh Whanell und Schauspieler Cary Elwes freuen. Sehr unterhaltsam und ebenso informativ, enthält dieser neben reichlich Hintergrundinformationen eine Menge witzige Anekdoten über die Dreharbeiten und den Produktionsverlauf im Allgemeinen. Ein weiterer, auf der DVD vorhandener Kommentar fehlt aber leider.



"Let the games begin!"

"Saw" ist ein herber, kompromissloser, referenzverdächtiger Thriller, der sich in seine düsteren, dreckigen Optik, dem allgegenwärtigen Pessimismus und seinem Ende komplett dem Mainstream verweigert. Das Skript ist, trotz kleinerer Schwächen, ein Geniestreich, die Inszenierung, insbesondere am niedrigen Budget gemessen, topp, während die Schauspieler sich sehr intensiv mit ihren Rollen auseinander setzen. Die sadistischen Spiele des Killers erledigen den Rest. "Saw" ist mit führend in seinem Genre und wohl das spannendste und atmosphärischste Stück Zelluloid, das ich seit Jahren im Kino gesehen habe - ein Meisterwerk aus der Independentecke.
War die DVD schon sehr gut gelungen, bleibt nun die Frage ob man ein Update benötigt. Die können wir euch leider nicht beantworten. Die BD ist toll geworden und wer den Film bisher noch nicht sein Eigen nennt, greift zu HD-Variante. Alle anderen müssen den Doppelkauf abwegen.


Film+++++-
Bild++++/-
Ton+++++/
Bonus++++/-


Druckbare Version
Saw
Saw (U.S-Director's Cut)
Saw II (U.S.-Director's Cut)
Saw III (Limited Collector's Edition, Unrated Version)
News"Saw I+II" als Limited Steel Edition
Saw
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