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USA 1940
Originaltitel:Fantasia
Alternativtitel:Concert Feature, The
Länge:124:10 Minuten (gekürzt)
Freigabe:ab 6 Jahre
Regie:James Algar, Samuel Armstrong, Ford Beebe, Norman Ferguson, Jim Handley, T. Hee, Wilfred Jackson, Hamilton Luske, Bill Roberts, Paul Satterfield, Ben Sharpsteen
Buch:Joe Grant, Dick Huemer, Lee Blair, Elmer Plummer, Phil Dike, Sylvia Moberly-Holland, Norman Wright, Albert Heath, Bianca Majolie, Graham Heid u.a.
Kamera:James Wong Howe
Vertrieb:Walt Disney
Norm:1080p / AVC MPEG-4
Medium:BD-50
Regionalcode:A,B,C
Bildformat:1,37:1
Tonformat:DTS-HD Master Audio 7.1 (nur engl.), DTS-HD 5.1 (dt., ital.), Dolby Digital 5.1 (turk., griech., arab.)
Sprache:Deutsch, Englisch, Italienisch, Türkisch, Griechisch, Arabisch
Untertitel:Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte
Verpackung:SeastoneCase mit Schuber
Blu-ray-Start:04.11.2010 (Kauf)
Bonus:
Blu-ray:
  • Trailershow bei Disc-Start (3:28 Min., 1080p)
    • König der Löwen
    • Rapunzel Neu verföhnt
  • Disneys Familien-Museum (4:05 Min., 1080)
  • Das Schultheis-Notizbuch: Ein Disney-Schatz (13:51 Min., 1080p)
  • Interaktive Kunstgalerie (1080p)
  • Audiokommentar mit Brian Sibley
  • Hi-Def exklusiv: Audiokommentar mit Walt Disney (Archivaufnahmen), John Canemaker
  • Hi-Def exklusiv: Audiokommentar mit Roy Disney, James Levine, John Canemaker, Scott MacQueen
  • Hi-Def exklusiv: Disney View
DVD:
  • Hauptfilm (119:12 Min.)
  • Disneys Familien-Museum (3:55 Min.)
  • Audiokommentar mit Brian Sibley
  • Dylan & Cole Sprouse: Blu-ray ist cool! (4:45 Min.)
  • Trailershow:
    • Blu-ray Trailer (1:02 Min.)
    • Bambi (1:06 Min.)
    • Rapunzel neu verfönt (1:54 Min.)
    • König der Löwen (1:14 Min.)
    • Die Schöne und das Biest (1:38 Min.)
    • Disneys Weihnachtsgeschichte (1:09 Min.)
Walt Disney schuf mit "Fantasia" eine unvergleichliche Komposition aus Bild und Musik. Dieser Film begeistert Generationen von Menschen auf der ganzen Welt!
Zu den schönsten Werken großer Komponisten entstehen die fantasievollsten Gemälde: Kaskaden von Schneeflocken, tanzende Glockenblumen, fliegende Pferde von atemberaubender Schönheit, die erstaunlich leichtfüßigen Nilpferde mit dem lustigsten Ballett aller Zeiten und natürlich als Höhepunkt Micky, der in seiner Paraderolle als Zauberlehrling versucht, die "zauberhaft" fleißigen Besen zu bändigen.
Was man auch immer über den Menschen Walt Disney denken mag, egal wie sehr man sich über sein reaktionäres, rechtsgerichtet konservatives Weltbild mokiert, so muss man ihn eigentlich zwangsläufig bewundern wenn man sich für Filme interessiert. Immer an vorderster Front reizte er in jeder Dekade seiner Karriere die technischen Möglichkeiten vollends aus, setzte Maßstäbe und perfektionierte den Zeichentrickfilm als Kunstform sowie als kommerziell einträgliche Geldmaschine. Grundsätzlich war Walt Disney ein Visionär, der sich hingebungsvoll seinen Träumen aufgeopfert hat, kaum Ruhe kannte und mit den Gedanken immer schon beim übernächsten Schritt war. Wie kein zweiter Film zeugt "Fantasia" von dieser obsessiven Arbeitsauffassung und stellt zugleich Disneys wohl größten künstlerischen Geniestreich als auch dessen kommerziell bittersten Flop dar. Nie wieder sollte sich der Firmenchef, der jeden Arbeitsschritt überwachte und täglich als letzter die Arbeit beendete, sich von der Enttäuschung über den finanziellen Misserfolg erholen – während der Produktionszeit schwebte dem Musikliebhaber schon ein jährlicher Konzertkinofilm vor.


"Schneewittchen und die sieben Zwerge" und "Pinocchio" wurden mit Lob überschüttet und zementierten eindrucksvoll die Alleinherrschaft des Disney-Konzerns in Bezug auf hochqualitative Zeichentrickfilme. Studios wie Warner und MGM veröffentlichten zwar ebenfalls geniale Kurzfilme, in Bezug auf abendfüllende Unterhaltung war Disney den Konkurrenten aber um Jahre voraus. Das nächste Projekt sollte einen Herzenswunsch der Brüder Disney erfüllen, einen Konzertfilm ohne äußere Rahmenhandlung, der sich vollständig dem narrativen Kino entzieht und selbst auf gesprochene Worte verzichtet. Nur selten hören wir einen Kommentar und das nur zur Einleitung der jeweiligen Sequenz. Dieses Wagnis wurde zusätzlich erschwert durch die enorme Laufzeit von beinahe zwei Stunden. So unterschiedlich wie die Musikauswahl gerieten dementsprechend die Bildkompositionen – "Fantasia" unterhält den Zuschauer nicht wie ein Film, sondern wie ein Besuch in der Oper.


Zu vergleichen sind die einzelnen Segmente prinzipiell mit der berühmten Reihe "Silly Symphonies", die in den Dreißiger Jahren den Oscar jährlich gewann und unzählige Klassiker hervorbrachte. Waren schon die Kurzfilme auf höchstem technischem Niveau, so definierten die hier vorgestellten Werke einen neuen, bis heute gültigen Superlativ. Der Film beginnt mit Bildern des Orchesters, welches sich vor blauem Hintergrund versammelt, Gesichter sind nur vage zu erkennen. Ein kleiner Tribut an die Künstler, die für die Musik verantwortlich waren, deren lyrische Schönheit die Zeichner imposant visualisieren.
Schon die fasziniert mit surrealistischen Bildern, deren exzellente Farbdramaturgie einen kleinen Vorgeschmack bietet, unterlegt mit einer klassischen Toccata, hin und wieder unterbrochen von Shots auf die Musiker, zum Schluss nur noch auf den Dirigenten. "Fantasia" bietet in seiner Urform keine Credits und entzieht sich damit konsequent bis zum Schluss den Normen des Spielfilms, erhebt sich selbst zu einer ganz neuen Kunstform. Jede der einzelnen Sequenzen brilliert für sich mit einer eigenständigen Ästhetik, keine Sekunde Füllmaterial bläht den Bilderfluss unnötig auf. An bekannte Handlungsmuster klammert sich der Film auch nicht in Bezug auf die Musik. So ist in der ersten Episode, einer Visualisierung von Tschaikowskys legendärer Nussknacker-Suite, keine Handlung vorhanden. Die majestätischen Bilder zeigen den Nussknacker nicht und widmen sich statt seiner Geschichte dem Tanz der Feen, herabfallenden Blättern oder einem niedlichen Fisch in einer tollen Unterwasserszene.


Anschließend folgt die Episode "Der Zauberlehrling", die den kreativen Nukleus des Projektes bildet und dessen Produktion eine weitere Ambition Walt Disneys beinhaltet: Die Rückkehr von Micky Maus, bis zuletzt Walts eindeutiger Favorit. Der ehemalige Sidekick Donald Duck hatte Micky den Rang abgelaufen und dieser führte nun ein Dasein als Randfigur, tauchte mittlerweile sogar in weniger Cartoons auf als Goofy. Um diesem langsam eintretenden Schattendasein ein Ende zu bereiten sollte eine Episode Micky als Hauptdarsteller besetzen, während sonst kein bekannter Charakter im gesamten Film auftritt. Die in den Folgejahren oft auch einzeln vermarktete und aufgeführte Episode sprengt mit atemberaubenden Bildarrangements alle Grenzen, lotet alle visuellen Möglichkeiten des Genres aus und kleidet die dramatische Komposition von Paul Dukas, übrigens eine Interpretation der gleichnamigen Goethe-Ballade, in geniale Animation. Für die Vertonung errang Dukas Weltruhm als Komponist und der Kurzfilm wird seiner musikalischen Vorlage definitiv gerecht.


Weiter geht es mit derselben Qualität, die Klänge Strawinskys "Sacre du Printemps" erzählen uns im Film von der Urzeit, zeigen düster und trostlos den ewigen Kampf der Evolution am Beispiel des Aussterbens der Dinosaurier. Die brutal ausgefochtenen Kämpfe zwischen den Giganten und ihr jämmerliches Ende (in einer aggressiv rot präsentierten Wüstenlandschaft verdursten sie grausam) dienten unter anderem zur Vorlage für Todd McFarlanes berühmtes Musikvideo zu Pearl Jams "Do The Evolution".
Nach Strawinsky geht es dann weiter mit dem guten alten Ludwig van Beethoven. Wie in den anderen Segmenten auch finden wir hier kaum eine zu verfolgende Geschichte vor, die harmonische 6. Sinfonie erklingt zu warmherzig-märchenhaften Unbeschwertheiten. In einer Fantasiewelt tollen die verschiedensten Wesen in Einklang miteinander und mit der Natur herum, bis dunkle Regenwolken aufziehen. Nach dem Unwetter mit Blitzen und Regenfluten endet die Sequenz friedvoll, während sich Engel, Feen und die anderen Wesen zur unbeschwerten Ruhe legen.


Ponchiellis hinlänglich bekanntes "Tanz der Stunden" wird unvergesslich von Sträußen, Elefanten, Alligatoren und Nilpferden getanzt, vorzüglich choreographiert und bis in die letzte motorische Feinheit animiert. Das Tempo nimmt im Verlauf der Aufführung immer mehr zu und das Konkurrenzgehabe der einzelnen Gruppen führt zu irrwitzig überzeichneter Hektik, die etwas aus dem Rahmen fällt, aufgrund ihrer Kürze aber durchaus ins Gesamtkonzept passt und weitere Abwechslung bietet.
Mussorgsky und Schubert bilden den Abschluss mit zwei zusammengehörigen Episoden – trotz der versöhnlichen Schlussszene bleiben aber die apokalyptischen Bilderfluten der dämonischen ersten Hälfte in Erinnerung, die sogar mit einem Höllenfeuer à la Dante aufwartet. Wahrlich schwere Kost für die Jüngsten, für die der Film aber auch nicht unbedingt primär gemacht wurde. Infernalisch fesselnd wirkt das Gezeigte auch auf den erwachsenen Zuschauer - der sogartigen Kraft kann man sich nur schwerlich entziehen - und man ist dankbar für den ruhigen Ausklang des Meisterwerkes.


Sämtliche Musikstücke wurden säuberlich gekürzt um einen sehgerechten Rhythmus beizubehalten, die Kürzungen verfälschen allerdings nicht den Charakter der jeweiligen Komposition, einige Stücke wie zum Beispiel die "Pastorale" von Beethoven wurden umgeschrieben, entsprechen in ihrer klanglichen Intensität aber voll und ganz den Originalen.
Noch lange nach dem Ende bleiben die ausdrucksstarken Bilder im Gedächtnis haften und es ist eine Schande, dass die Zuschauer den Film zunächst nicht zu würdigen wussten. Eine desillusionierende Enttäuschung für Walt Disney, der sich anschließend nur noch selten dem Konzertfilm widmete, und dies auch nur aus Kostengründen. Werke wie "Make Mine Music" erreichten nicht annähernd die Klasse, die "Fantasia" ausstrahlte und zu Lebzeiten des Firmenchefs kam es nicht zu einer Fortsetzung seines Traumprojektes.


Der wohl beste Animationsfilm aller Zeiten – "Fantasia" ist Kino in Reinkultur, ein Fest für Auge und Ohr und bis heute von keinem anderen noch so großen Meisterwerk erreicht. Walt Disney schenkte uns viele Meisterwerke, von denen die meisten aufgrund ihrer Simplizität oft als oberflächlich abgetan werden. "Fantasia" dagegen ist der reifste Film des Meisters, der vom Zuschauer Konzentration und Geduld erfordert, ein unvergessenes Prachtstück der Filmgeschichte.


(Klickt auf die einzelnen Bilder um diese in der Originalgröße von 1920 x 1080 zu sehen.)
Alle Bilder sind Eigentum von Walt Disney


Auch "Fantasia" wurde für die DVD- und Blu-ray-Veröffentlichung aufwendig restauriert und zeigt sich in einer nie dagewesenden Bildqualität. Die vorliegende Special Edition enthält die Blu-ray und als Bonus die auch einzeln erhältliche DVD-Edition von "Fantasia". Die Blu-ray ist mittlerweile auch einzeln erhältlich. Der Sinn hinter dieser Doppel-Disc-Edition ist zweifelhaft und spricht in erster Linie die Käufer an, die noch keinen Blu-ray-Player besitzen, sich in naher Zukunft aber einen zulegen wollen und so zumindest den Film schon einmal auf DVD anschauen können. Besprochen wird an dieser Stelle allerdings nur die Blu-ray-Version, deren Umsetzung wirklich traumhaft ausgefallen ist.
Bei er Bewertung muss bedacht werden, dass "Fantasia" mittlerweile über 70 Jahre alt ist. Dafür fällt sowohl die Schärfe als auch die Detailzeichnung mehr als zufriedenstellend aus. Dies gilt für die 2D-Animationen genauso wie für die Realfilm-Einspieler. Es huschen weder Defekte durchs Bild, noch zeigt die Kompression Schwächen wie Bandingeffekte oder ähnliches. Natürlich variiert die Qualität der Sequenzen von mal zu mal deutlich, was nicht zuletzt an den unterschiedlichen Zeichenstilistiken liegt. Insgesamt erfreut sich das Bild aber eines ausgewogenen Kontrastes und einer durchweg satten Farbgebung. So macht der Film auch nach 70 Jahren noch viel Spaß! Auch wenn es wenige Sequenzen gibt, in denen das Bild deutlich weicher wird, sowie animationsbedingt Doppelkonturen entstehen, überzeugt der Transfer durchweg. Stellenweise wird es sogar äußerst plastisch, weile angenehme Tiefenwirkung erzielt wird. Lediglich in Realaufnahmen kann in dunklen Bildbereichen etwas Detailverlust wahrgenommen werden.
Der Ton ist überraschenderweise auf hohem Niveau und liegt in der englischen Vertonung sogar in 7.1 vor. In sämtlichen Tonspuren ist das hohe Filmalter kaum wahrzunehmen, denn die Musikstücke werden sauber und klar aus der Front wiedergegeben und sogar die Effektkanäle werden beansprucht, was für eine gelungene Atmosphäre sorgt, ohne aufdringlich zu werden. Im Hochtonbereich sind zwar einige dezente Verzerrungen auszumachen und die Lautstärke variiert in einigen Sequenzen etwas, das sind aber auch die einzigen Schwächen des ansonsten guten Tons.


Wie bereits erwähnt liegt der 2-Disc Special Edition Blu-ray eine DVD als Bonus bei und wie immer wird diese Auflage mit einem Hochglanzschuber inklusive Prägung ausgeliefert. Leider ist das FSK-Logo fester Bestandteil der Hülle und kann nicht entfernt werden. Wechselcover stelllt Disney bis heute nicht her. Wie schon bei "Pinocchio" verfügt die Blu-ray über das "Disney View"-Feature, welches dafür zuständig ist, dass die schwarzen Balken des 4:3-Vollbildformates auf der linken und rechten Seite mit passenden Illustrationen ausgefüllt werden um z.B. bei Plasma-Bildschirmen das Einbrennen zu verhindern. Ein nettes Extras, das nichtmal stört.
Als filmbezogenes Extra stehen gleich drei Audiokommentare zur Auswahl. Mit deutschen Untertiteln versehen lässt man neben Disney-Historiker Brian Sibley sogar Walt Disney selbst zu Wort kommen. Das ganze geschieht natürlich in Form von Archiv-Tonaufnahmen. Desweiteren darf der Zuschauer sich über Kommentare vom Animations-Historiker John Canemaker und dem Film-Restaurator Scott MacQueen, sowie Roy E. Disney und dem Dirigent James Levine freuen. Diesen drei Kommentaren gelingt es, dass ein separates Making of überflüssig erscheint, denn sie sorgen für tiefe Einblicke in die Entstehung des bedeutendsten Trickfilms aller Zeiten. Es wird auf die aufwendige Visualisierung der einzelnen Kompositionen eingegangen und über das finanzielle Risiko gesprochen, welches dieses Projekt mit sich zog. Weiter geht es mit dem 4minütigen "Disney Familienmuseum", das ebenjenes Familienmuseum von Walt Disney in San Francisco besuchen lässt. Ein weiteren Einblick ins Museum gewährt das 14minütige Featurette "Das Schultheis-Notizbuch: Ein Disney-Schatz", wobei dort der Fokus auf dem Notizbuch des Special Effect-Spezialisten Herman Schultheis liegt, der während der Entstehung von "Fantasia" ein sehr detailliertes Tagebuch führte, in dem alle optischen Effekte festgehalten wurden. Desweiteren beinhaltet die Disc eine interaktive Kunstgalerie mit mehreren hunderten Bildern, weitgehend in Form von Entwürfen und Skizzen von "Fantasia" und "Fantasia 2000". Zum Schluss bleibt noch die Trailershow mit Disney-Eigenwerbung zu erwähnen und das wie immer sehr übersichtliche Pop-Up-Menü. Das gesamte Bonusmaterial liegt im hochauflösenden Format vor und wurde deutsch untertitelt.


Was Disney dem Käufer hier bietet, ist nichts anderes als eine nahezu perfekte Umsetzung eines zeitlosen Klassikers. Allerdings sollte man immer wieder erwähnen, dass es sich bei allen Fassungen weltweit jeweils um die zensierte Version des Films handelt. Die berühmte Sequenz mit dem dunkelhäutige Zentaurin wurde insgesamt um 43 Sekunden gekürzt. Es wurden Szenen geschnitten, eine andere Schnittfolge verwendet und stark ins Bild hineingezoomt. Man darf davon ausgehen, dass diese Szene nicht wieder im Original veröffentlicht wird. Zumindest die Moderationen sind komplett enthalten.


Film++++++
Bild+++++-
Ton++++--
Bonus++++--


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Fantasia 2000
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