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USA 2005
Originaltitel:Elektra
Länge:100:36 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 12 Jahre
Regie:Rob Bowman
Buch:Zak Penn, Stu Zicherman, Raven Metzner
Kamera:Bill Roe
Musik:Christophe Beck
SFX:Dennis Briest
Darsteller:Jennifer Garner, Goran Visnjic, Kirsten Prout, Will Yun Lee, Cary-Hiroyuki Tagawa,Terence Stamp, Natassia Malthe, Bob Sapp, Chris Ackerman, Edson T. Ribeiro, Colin Cunningham, Hiro Kanagawa
Vertrieb:Universum Film
Norm:1080p / AVC-MPEG 4
Medium:BD-50
Regionalcode:B
Bildformat:2,35:1
Tonformat:DTS-HD Master Audio 5.1
Sprache:Deutsch, Englisch
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Verpackung:SeastoneCase mit FSK-Wendecover
Blu-ray-Start:08.10.2010 (Kauf)
Bonus:
  • Audiokommentar von Regisseur Rob Bowman und Editor Kevin Stitt
  • Making of "Production" (87:14 Min., 480p)
  • Making of "Post Production" (53:09 Min., 480p)
  • Making of "Elektra" (12:58 Min., 576p)
  • Vom Comic zum Film (52:49 Min., 576p)
  • Elektra in der griechischen Mythologie (12:26 Min., 480p)
  • Entfernte Szenen mit opt. Audiokommentar:
    • Gewissen (2:32 Min., 576p)
    • "Komm zurück" (1:14 Min., 576p)
    • Glaube (1:10 Min., 576p)
  • Alternative Szenen mit opt. Audiokommentar:
    • Alternate opening (4:23 Min., 480p)
    • Young Elektra throws coin into whising well (1:55 Min., 480p)
    • Young Elektra buries Sais (1:48 Min., 480p)
    • Sais out of Ground (0:29 Min., 480p)
    • Alternate Elektra & Abby (3:01 Min., 480p)
    • Go Game (2:03 Min., 480p)
  • Multi-Angle-Szenen:
    • Take 3 (1:13 Min., 480p)
    • Take 5 (0:21 Min., 480p)
    • Take 7 (0:24 Min., 480p)
    • Take 9 (0:26 Min., 480p)
  • Deutscher Trailer (1:50 Min., 576p)
  • US-Teaser (2:25 Min., 576p)
  • US-Trailer (1:42 Min., 576p)
  • Bildergalerie (2:00 Min., 1080p)
  • Trailershow:
    • The Descent 2 (1:28 Min., 1080p)
    • [REC 2] (1:22 Min., 1080p)
    • Splice (2:10 Min., 1080p)
    • Push (1:34 Min., 1080p)
    • Street Figter (1:08 Min., 1080p)
  • Hi-Def exklusiv: BD-Live (Profil 2.0)
Sie ist schnell, durchtrainiert, perfekt - Elektra ist die beste Auftragsmörderin der Welt. Man vergleicht sie mit einem tödlichen Phantom und keine kann so elegant mit Messern umgehen wie sie. Doch als Elektra die 13-jährige Abby und deren Vater Mark töten soll, bringt sie es nicht übers Herz, beschützt die beiden sogar vor einen Anschlag des dunklen Geheimbunds "The Hand". Ein gnadenloser Krieg zwischen Gut und Böse beginnt, bei dem Elektra all ihr Können und Wissen auf eine Karte setzen muss, um Mark und Abby zu retten ...
In den 80er Jahren arbeitete Frank Miller (Interner Link"Sin City") für Marvel an den "Daredevil"-Comics, bevor er (u.a.) die Spin-Off Miniserie "Elektra: Assassin" sowie die graphische Novelle "Elektra lives again" konzipierte. Als man Interner Link"Daredevil" 2003 schließlich verfilmte, nutzte man die Figur der Elektra Natchios als "Romantic Interest" bzw. Gegenspielerin des Hauptcharakters - doch die charismatische Jennifer Garner (Interner Link"Alias") stahl nicht nur wegen ihres angenehm auffallenden Kostüms so ziemlich jede gemeinsame Szene von ihrem Filmpartner Ben Affleck, weshalb es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit war, bevor man ihr (trotz ihres Filmtodes) eine eigene Plattform bieten würde (ähnlich wie etwa Interner Link"Catwoman"). Bereits 2004 ging das Projekt dann unter der Regie von Rob Bowman (Interner Link"X-Files: Fight the Future") nach einem Drehbuch des Autorengespanns Zak Penn (Interner Link"X-Men 2"), Stuart Zicherman und Raven Metzner in Produktion ...



In Laufe des ersten Akts erfährt der Zuschauer, dass Elektra nach ihrem vorzeitigen Ableben von dem blinden Meister "Stick" (Terrence Stamp) wiedererweckt sowie im Anschluss einem harten Kampftraining unterzogen wurde. Zwar erweist sie sich dabei als beste Kämpferin der Gruppe, aufgrund einiger fehlgeleiteten inneren Einstellungen wird sie von Stick jedoch irgendwann darum gebeten, das Camp zu verlassen, worauf sie aber nicht zu Matt Murdock zurückkehrt (Ben Affleck, der im eigentlichen Film zwar nicht auftaucht - dafür aber in einer auf der DVD bzw. Blu-ray enthaltenen Deleted Scene), sondern aus irgendwelchen Gründen zu einer Attentäterin/Profikillerin des Geheimbundes "The Hand" avanciert ...



Während der Vorbereitung ihres neuesten Auftrags lernt sie den charmanten Mark Miller (Goran Visnjic) und dessen 12-jährige Tochter Abby (Kirsten Prout) kennen: Er ist ihr auf Anhieb (trotz ihrer Reserviertheit) sympathisch, Abby erinnert sie an sich selbst als Kind - umso größer ist die Verwunderung, als sie erfährt, dass es sich bei ihnen um ihr eigentliches Ziel handelt. Natürlich bringt sie es nicht fertig, den Auftrag auszuführen - stattdessen rettet sie die beiden vor den nachgeschickten "Replacement Killers" und entlässt sie in die Obhut von Stick. Trotzdem ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie auch dort von "The Hand" aufgespürt werden, dessen Anführer (Cary-Hiroyuki Tagawa) ihnen seinen Sohn Kirigi (Will Yun Lee) mitsamt dessen Gefolgsleuten Tattoo (Chris Ackermann), Stone (Bob Sapp) und Typhoid (Natissa Malthe) hinterhergeschickt hat, welche allesamt übernatürliche Fähigkeiten besitzen. Irgendwie scheint Abby dabei die Schlüsselfigur aller Ereignisse darzustellen ...



"Elektra" ist als Film weder richtig gut noch schlecht ausgefallen. Positive Ansätze sind zweifellos vorhanden, fallen aber fast allesamt dem schwachen Drehbuch zum Opfer, welches möglichst viele Aspekte und Handlungselemente mit einbeziehen will, die sich aber nicht im gewünschten Umfang in 96 Minuten Film unterbringen lassen. Auf diese Weise entsteht das Gefühl von Oberflächlichkeit zugunsten eines straffen und recht zügigen Filmverlaufs. Die Hintergründe der Geschichte werden zwar allesamt angerissen, jedoch nie wirklich zufrieden stellend dargelegt, was vor allem bezüglich der Organisation "The Hand" deutlich ins Auge fällt: Die gesamte Struktur und Bedeutung verbleibt im Dunkeln, denn der einzige Einblick beschränkt sich auf wenige Sitzungen der Oberhäupter. Wo liegen die Verbindungen zur Familie Natchios? Warum mussten Elektras Eltern sterben, aus welchen Gründen wurde sie zu einer eiskalten Killerin in deren Auftrag? Als Zuschauer möchte man zwangsläufig mehr darüber erfahren - und leider treten Fragen wie diese ständig hervor, was nicht einmal der hier vorliegenden 3 Minuten längere Director's Cut ändern kann.



Neben der ungeschickt (meist in Form von kurzen, "Hulk"-ähnlichen Rückblenden) eingewobenen Hintergrundgeschichte, zu welcher bedauerlicherweise ebenfalls Elektras Training im Camp von Stick gehört (kompakter wäre jener Bereich besser aufgehoben gewesen), stellt sich die Uneigenständigkeit als ein weiteres Negativmerkmal heraus, wie auch die offensichtlich verschenkten Möglichkeiten: Der Film eröffnet mit einem "Hit" von Elektra auf eine Zielperson (netter Kurzauftritt von Jason "The Patriot" Isaacs), welche sich in einer Villa verschanzt hat und die mystische Einführung der Figur vornimmt, während das Sicherheitsteam einer nach dem anderen ausgeschaltet wird. Eigentlich ein guter Einstieg sowie an sich coole Szene - wäre sie nicht fast eins-zu-eins Luc Bessons Interner Link"Léon" entnommen worden.
Das gilt genauso für einen Teil des Showdowns, bei dem es in einem Saal der Villa (in welcher "alles begann") zu einem Zweikampf kommt, während überall weiße Laken durch die Luft wirbeln - das sieht wie eine zweitklassige Version eines Zhang Yimou-Werks aus, wobei ich aber gegen das allgemeine asiatische Flair des Films (Ninjas etc.) nichts einzuwenden habe. Die Idee mit dem Hauptquartier von "The Hand" als traditionelle Pagoda auf der Spitze eines Wolkenkratzers in Tokio fand ich klasse, im Inneren dagegen immer nur den Standard-Konferenztisch zu zeigen, ist schon enttäuschend. Elektras Figur leidet zudem an "OCD" (Obsessive Compulsive Disorder), was sich aber nur in bestimmten Momenten im Zählen ihrer Schritte äußert (also nicht so schlimm wie etwa bei Howard Hughes), weshalb man sich automatisch fragt, warum es nicht gleich ganz weggelassen wurde ...?



Jennifer Garner mag als Elektra zwar nicht wirklich ihrem Comic-Ebenbild entsprechen, macht ihre Sache jedoch ganz gut und verleiht der Figur ihre eigene Note - wer sie in Interner Link"Daredevil" mochte, wir auch hier zufrieden sein. Trotzdem hat sie in der Hauptrolle einige Schwierigkeiten, den Film alleine zu tragen - was jedoch eher ein Verschulden des Skripts ist. Goran Visnjic wirkt in seiner Rolle äußerst sympathisch, doch leider lässt man ihn etwa nach der Hälfte fast völlig aus der Handlung verschwinden, nur um am Ende noch kurz aufzutauchen, was angesichts seiner Leinwandpräsenz eine echte Schande ist. Um diese Besetzung zu garantieren, wurden die Dreharbeiten übrigens genau in die Sommerpausen beider Hit-TV-Serien gelegt. Der Charakter "Stick" tauchte ursprünglich in den "Daredevil"-Comics auf (als jener Mann, der Murdock das Kämpfen beibrachte) und wird hier von Altstar Terrence Stamp verkörpert. Mal abgesehen davon, dass die Rolle des blinden Meisters schon arg Klischee-behaftet ist, wird sie aufgrund der recht geringen Screentime zusätzlich begrenzt. Cary-Hiroyuki Tagawa (Interner Link"Art of War") spielt seine Standard-Bösewichtrolle gewohnt solide, wird hier aber völlig verschenkt - Will Yun Lee (Interner Link"Torque") ergeht es da als Haupt-Gegenspieler besser. Kirsten (Interner Link"Mindstorm") Prouts Abby hielt ich anfangs bloß für Elektras sentimentalen Anknüpfpunkt - doch nach einer Wende erhält ihr Charakter tatsächlich noch einen eigenständigen, zufrieden stellenden Part.



Okay: Das zugrunde liegende Drehbuch mitsamt der Handlung, Dialoge und Charakterzeichnung ist schwach - warum sich also den Film überhaupt ansehen, wenn man sich nicht nur mit dem Anblick der hinreißend-lasziven Jennifer Garner zufrieden gibt? "Elektra" ist ein sehr visueller Film: Die Optik schmeichelt in den meisten Einstellungen geradezu das Auge - sei es in Form von Landschaften oder intensiven Farbgebungen (wie etwa das Blattgrün bei der Kampfszene im Wald). Die F/X des Films arten nie wirklich aus und schwanken zwischen "beeindruckend" (die Spinne, der Greifvogel oder Typhoids Tod-bringende Wirkung auf die Vegetation) und "nicht ganz so gut gelungen" (es wirkt etwas albern, dass sich die Killer nach dem Tod in grünen Rauch auflösen). Wenn Tiermotive der Yakuza-Tattoos zu Leben erwachen und sich vom Körper ablösen, sieht das in der gezeigten Art schon ziemlich klasse aus. Zudem ist Rob Bowman, dessen "Reign of Fire" mir persönlich sehr gefiel, ein versierter Action-Regisseur - die Kampfszenen sind gut choreographiert und schön anzusehen, leider aber manchmal einen Tick zu kurz geraten. Zwar siegt letztendlich eindeutig "Style over Substance", doch Langeweile kommt dabei nie auf.


Universum Film veröffentlicht tatsächlich den knapp 3 Minuten längeren Director's Cut von "Elektra" komplett deutsch synchronisiert auf Blu-ray. Da es sich um einen knapp 5 Jahre alten Film handelt, ist es umso erfreulicher, dass man für die wenigen erweiterten Dialogszenen, die gleichen Sprecher von damals nahm. Hier kann sich z.B. Warner ein Beispiel nehmen, die es nicht schaffen, aktuelle Kinoproduktionen komplett deutsch synchronisiert zu veröffentlichen, stattdessen die erweiterte Filmfassung einfach im englischen Originalton belassen.
Wie dem auch sei. Universum Film hat sich bei der technischen Umsetzung von "Elektra" jede Menge Mühe gegeben. Der HD-Transfer überzeugt durch seinen hohen Detailgrad und zeigt eine gute bis sehr gute Schärfe, welche je nach Sequenz jedoch leicht variieren kann. Nahaufnahmen wirken aber durchweg knackig und äußerst detailliert. Zudem überzeugt der satte Schwarzwert ebenso wie der strahlende Kontrast, was für viel Tiefe und Plastizität sorgt. Selbst in dunklen Szenen gehen keine Details verloren und die meist sehr warme, kräftige Farbdarstellung wirkt kräftig lässt keine Natürlichkeit missen. Das dezente Filmkorn stört nicht im geringsten und die paar Defekte trüben weder den High-Definition-Genuss noch die eigentliche Bildqualität. Somit macht "Elektra" rein visuell eine Menge Spaß.
Beim deutschen und englischen DTS-HD Ton gibt es ebenfalls kaum etwas zu bemängeln, denn es wird eine kraftvolle und durchweg dynamische Abmischung geboten, bei vor allem die Effektsequenzen herausstechen und sämtliche Kanäle mit sehr viel Druck und einem hohen Detailgrad arbeiten. Dadurch entsteht ein sehr gutes Mittendringefühl mit perfekt platzierten direktionalen Effekten. Auch die musikalische Untermalung überzeugt in allen Belangen und wird sehr harmonisch und sauber ins restliche Geschehen eingefügt. Dies gilt auch für die saubere Sprachwiedergabe. Hier gibt es wirklich nichts zu bemängeln, was im Übrigen für beide Tonspuren gilt. Optional gibt es deutsche Untertitel.


Preview-Screenshots zur FullHD (1920 x 1080) Ansicht anklicken.

Das Bonusmaterial bietet mehr als 4 Stunden Zusatzinformationen zum Film und liegt komplett in Standard Definition vor. Das Herzstück sind neben dem Audiokommentar von Regisseur Rob Bowman und Editor Kevin Stitt die beiden Making ofs "Production" und "Post Production". Zwar sind diese erstmals in Deutschland veröffentlicht wurden, aber ohne Untertitel und von daher nur für Zuschauer mit guten Englischkenntnissen von Nutzen. Eigentlich schade, denn alle drei Extras bietet einen unheimlich tiefen Einblick in die Entstehung und Umsetzung des Films. Von der Grundidee, über die Besetzung, den Scoren, bis zum letzten Feinschliff, wird alles sehr ausführlich durchleuchtet und gezeigt. Dabei wird komplett auf eigennützige Werbung verzichtet. Wirklich toll!
Das 12minütige Making of ist ein reines Werbevideo und wurde damals bereits deutsch untertitelt. Zu Komplettierung ist es sicherlich ok, aber alles andere als sehenswert. Ganz anders ist die 52minütige, deutsch untertitelte Dokumentation "Vom Comic zum Film, in der u.a. Henry Miller über die Comicserie und den Tod von Elektra spricht, was damals dem gesamten Kreativteam Morddrohungen von Fans verschaffte. Desweiteren wird sehr ausführlich auf die Wiederbelebung und das neue Konzept der Serie eingegangen. Für Comicfans ein absolutes Muss. "Elektra in der griechischen Mythologie" bietet weitere interessante Einblicke in die Charaktere der Elektra, wurde aber ebenfalls nicht deutsch untertitelt. Desweiteren gibt es entfernte und alternative Szenen, welche auf Wunsch mit Regiekommentar angeschaut werden können. Auch hier gibt es wieder keine Untertitel, beim Kommentar jedoch wurden die einzelnen Sequenzen selbst deutsch untertitelt.
Die vier Multi-Angle-Szenen sind ganz nett, deutsch untertitelt und können wie es der Titel bereits sagt aus verschiedenen Kameraperspektiven betrachtet werden. Zum Schluss gibt es noch Trailer, Teaser und eine Bildergalerie. Letzteres wird in 1080p ausgestrahlt. So auch die fünf Trailer weiterer Veröffentlichungen aus dem Hause Universum Film. Das BD-Live Feature beinhaltet leider kein filmbezogenes Material. Insgesamt wirklich starkes Zusatzmaterial, bei dem durchweg deutsche Untertitel für die Höchstnote gesorgt hätte.


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"Elektra" ist eine unterhaltsame und visuell ansprechende Comic-Verfilmung, die jedoch am schwachen Drehbuch krankt und daher nie übers Mittelmaß hinauskommt. Die Blu-ray hingegen ist erstklassig produziert und lediglich das teilweise Fehlen deutscher Untertitel ist ärgerlich. Der Film wird zudem mit einem Wendecover, also ohne lästiges FSK-Logo ausgeliefert. Für Fans der Comicadaption ein Pflichtkauf, alle anderen sollten erst einmal Probe gucken.


Film+++---
Bild+++++-
Ton+++++/
Bonus+++++/


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NewsBilder zum "Daredevil"-Spinoff "Elektra"
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