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IT, USA 1972
Originaltitel:Continuavano a chiamarlo Trinitá
Alternativtitel:Kleine und der müde Joe, Der
aka. Trinity is still my Name
aka. All the Way Trinity
aka. Vier Fäuste lassen's krachen
Länge:125:57 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 12 Jahre
Regie:Enzo Barboni
Buch:Enzo Barboni
Kamera:Aldo Giordani
Musik:Maurizio und Guido De Angelis
SFX:Sergio Chiusi
Darsteller:Terence Hill, Bud Spencer, Yanti Sommer, Benito Stefanelli, Enzo Tarascio, Gerard Landry, Harry Carey Jr., Enzo Fiermonte
Vertrieb:3L / Ascot Elite
Norm:1080p / AVC MPEG-4
Medium:BD-25
Regionalcode:B
Bildformat:2,35:1
Tonformat:Stereo
Sprache:Deutsch, Italienisch
Untertitel:Deutsch
Verpackung:SeastoneCase mit FSK-Wendecover
Blu-ray-Start:30.09.2009 (Kauf)
Bonus:
  • 16seitiges Booklet
  • Bildergalerie (21 Bilder, 1080p)
  • Deutscher Kinotrailer (3:21 Min, 1080p)
  • Die Restauration - Vergleich vorher / nachher (10:14 Min., 1080p)
  • Italienischer Trailer (2:57 Min., 576p)
  • Alte deutsche Titelsequenz (2:46 Min., 1080p)
  • Alter deutscher DVD-Trailer (2:41 Min., 576p)
  • Filmografie und Biografie zu Bud Spencer (1080p)
  • Filmografie und Biografie zu Terence Hill (1080p)
Am Sterbebett seines Vaters muss der Pferdedieb Bambino versprechen, auf seinem kleineren Bruder Trinity acht zu geben und einen richtigen Ganoven aus ihm zu machen. In der nächsten Kleinstadt treffen sie auf allerlei Gangster, die sich um den reichen Unternehmer Parker geschart haben. Dieser besticht die beiden Halunken, als die sich fälschlicherweise als Regierungsbeamte ausgeben. Grund genug für die Zwei, ihre Nase tiefer in die Angelegenheit zu stecken, denn auch die Ortsansässigen beklagen sich über die eigenartigen Vorgänge in der nahe liegenden Mission, die als Tarnung für dunkle Geschäfte dient.
The Buddy Couple goes to Town

"Vier Fäuste für ein Halleluja", das Sequel zum erfolgreichen Westernklamauk Interner Link"Die rechte und die linke Hand des Teufels", streitet sich mit Werken wie Interner Link"Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle" oder Interner Link"Vier Fäuste gegen Rio" um den Status des besten Films des altbewährten Filmehepaars Bud Spencer und Terence Hill. Zumindest das Werben um diesen Status ist durchaus gerechtfertigt, bringt der Film doch alles mit, was einen Film noch besser macht als sein schon gelungener Vorgänger.


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Alle Bilder sind Eigentum von 3L


Regisseur Enzo Barboni verliert nicht viel Zeit - weder bezüglich des Produktionsjahrs noch von der Filmhandlung her. Hatte man die beiden Brüder wider Willen (damals "der müde Joe" und "der Kleine" genannt, heute auf "Trinity" und "Bambi" umgetauft) am Ende des ersten Teils noch aus dem Örtchen reiten sehen, sieht man sie nun getrennt voneinander wieder durch die Wüste stapfen. Ein Doppel-Gag (ein paar Halunken werden gleich zweimal hintereinander von dem getrennten Brüderpaar um ihre Bohnen und Kohlen erleichtert) bestimmt den Auftakt, bevor es zu den Eltern geht, die in einem einsamen Häuschen inmitten der Pampa leben und sich freuen, ihre beiden sehr unterschiedlichen (mehr oder weniger) erwachsenen Söhne wiederzusehen. Zumindest von der Mutter war schon im Erstling die Rede ("Er hat gesagt, unsere Mutter wäre eine alte Hure." - "Na, ist sie doch auch." - "Nu, so alt ist sie auch wieder nicht."), nun bekommt man sie mit ihrem Ehegatten erstmals zu Gesicht.
Der Elternbesuch ist eine inszenatorisch mehr oder minder abgeschlossene Episode, die auch in Anbetracht des Vorgängers darauf schließen lässt, dass sich das Folgegeschehen episodenhaft weiterentwickeln wird, was, wie man sehen wird, nur bedingt der Fall ist. Auch hier gibt es schon eine Funktion, die über die Elternepisode hinausgeht. Neben der schon dritten Fressorgie des Films und einem erneuten Wiedersehen mit den Wüstenbanditen (das hätte man auch etwas klüger zwischen Mitte und Ende des Films einfädeln können) geht es darum, die beiden Brüder zusammenzuschweißen. Kein leichtes Unterfangen, wo Bambi Trinity wegen der zurückliegenden Ereignisse nicht ausstehen kann. Aber die Eltern werden's (mit einem miesen Trick) schon richten, und prompt reiten Bambi und Trinity gemeinsam in die nächste Stadt, um ihrer Fähigkeiten im Pferdestehlen und Kartenspielen zu frönen - unter der Bedingung, dass Bambi der Boss ist.


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Mit Ankunft in der Stadt geht die Story dann erst richtig los und entfacht ein Intrigennetz sämtlicher Beteiligter, das teilweise den Überblick vermissen lässt. Dagegen war die Story des Vorgängers so simpel wie ein Kinderreim. Der positive Effekt ist zunächst einmal der, dass die Längen, die sich ohne Zweifel auch in diesem Film finden lassen, nicht so ins Gewicht fallen, weil Zuschauer und Regisseur damit beschäftigt sind, den Verstrickungen der Akteure nachzugehen.
Parallel zur Mormonengemeinde aus dem ersten Teil wird das weiche Herz der beiden emphatischen Gringos nun an einer armen Bauernfamilie veranschaulicht, die mit ihrem furzenden Baby und den bockenden Gäulen stets im Schlamassel steckt und für Trinity zudem ein hübsches junges Bauernmädchen bereithält. Es ist ein Heidenspaß zu sehen, wie die Brüder mit Tüchern vor dem Gesicht auf die Karre zureiten, "Hände hoch!" rufen, die Schießeisen bellen lassen ... und den vermeintlichen Opfern fünf Minuten später das kaputte Rad gewechselt und Geld zugesteckt haben.
Im Dorf trifft man wieder auf die Familie; zwischen Trinity und dem Bauernmädchen bahnt sich eine Romanze an (die zu keiner Zeit stört), während die Eltern damit beschäftigt sind, den edelmütigen Gaunern für die Hilfe zu danken. Um die Frau seines Herzens zu beeindrucken, gibt Trinity vor, ein geheimer Regierungsagent zu sein und mit seinem Boss Bambi auf geheimer Mission zu sein. Das wiederum bekommen ein paar Strolche mit, und schon ist der Regisseur wieder bei seiner geliebten Verwechslungssituation angelangt, die er später noch mehrmals verwendete.


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Als Folge winken reichlich würzige Situationen, die sich im Laufe der Recherchen ergeben. Die inzwischen vierte Fressorgie des Films (die haben in diesem Film wohl ordentlich Kohldampf geschoben) ist zugleich eine der besten überhaupt, weil unter Berücksichtigung des steinzeitlichen Familienessens zu Beginn diesmal kulturelle Dimensionen aufeinandertreffen, wenn die Vagabunden mit Frack und Melone herausgeputzt ihre schlechten Manieren in einem piekfeinen Restaurant demonstrieren dürfen.
Weiterhin verprügelt Spencer aus Verständnisschwierigkeiten heraus einen Mönch, als der ihm gerade die Absolution erteilen will, und auch mit dem berüchtigten Kartenspieler-King wird ein Spielchen gewagt. Wenn man so will, sind dies alles also einzelne Episoden, die aber durch die Verstrickungen der Akteure zusammengehalten werden.


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Im Finale, auf das man in gefühlter Zeit nicht ganz so lange warten muss wie im Vorgänger, gibt es erneut eine Massenprügelei, diesmal Football-Style. Ein Säckchen voll Geld ist das begehrte Objekt, dem es in einem Klosterambiente nachzujagen geht. In den dunkelblau-weißen Trikots von links nach rechts treten die Mönche unter Leitung der neu ins Team gekommenen Trinity und Bambi an gegen die reudigen Hunde in den dreckigen Lumpen. Insgesamt wird hier mehr Wert gelegt auf großflächige Massenszenen als auf einzeln fokussierte Schlägerpaare. Und dadurch, dass vor allem dem Geldsäckchen nachgejagt wird, bekommt die Prügelei sowieso eine ganz andere Struktur, bei der es zwar weniger akrobatische Einzelaktionen gibt, dafür aber mehr Rumms. So steht diesmal auch Bud Spencer stärker im Vordergrund als Terence Hill. Er darf in Obelix-Manier mit ausgestreckter Hand quer übers Feld laufen und eine Gegenspieler-Traube aufplatzen lassen (wenn sich die Wachowskis bei Neos Kampf gegen die Agent Smiths im Park da mal nicht was abgeguckt haben ...).
Was die Grundstimmung anbelangt, kann man nun sagen, dass Spencer und Hill endgültig im Comedy-Sektor eingetroffen sind. Nachdem Interner Link"Die rechte und die linke Hand des Teufels" noch einige ernste Italo-Western-Elemente beinhaltete, ist das Geschehen hier nun überhaupt nicht mehr für voll zu nehmen. Das tut dem Flair des Films spürbar gut.


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Die Restauration dieses Klassiker konnte Abenteuerlicher nicht sein. 3L wollte die 1972er Urversion restaurieren, wozu eine intakte 35mm-Kopie nötig war. Doch an eine solche heranzukommen erwies sich als äußerst schwierig. In den Archiven von Tobis lag nur die gekürzte und neu synchronisierte 1981er Fassung, weshalb man es bei den Fans und Sammlern versuchte. Mehr als fünf Kopien konnte man im Laufe der Zeit heranziehen, die alle auf ihre Weise unbrauchbar waren: unzählige Klebestellen, verblasste Farben, Perforationsschäden, Einrisse oder fehlende Akte. An das italienische Negativ war ebenfalls kein Herankommen, weil die Italiener dies nicht verschicken wollten, boten aber an, es zu kopieren und zwar zu einer horrenden Summe. Zudem stellte sich heraus, dass auch diese Fassung in den Jahren gekürzt wurde.
3L wollte das Projekt erst fallen lassen, entschloss sich aber dazu, alle zur Verfügung stehenden Kopien in High Definition abzutasten und zusammen zu fügen. Doch das war erst der Anfang eines monatelangen Restaurierungsprozesses von Magic Pictures im Auftrag von 3L, und das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Die Qualität bleibt zwar wechselhaft und man sollte die Erwartungen nicht allzu hoch schrauben, doch in dieser Qualität haben wir "Vier Fäuste für ein Halleluja" noch nie zu Gesicht bekommen. Die Farbkorrektur ist hervorragend gelungen und es werden meist saubere und kräftige Farben geboten. Auch der Kontrast erzielt gute Werte, wirkt je nach Sequenzen aber manchmal etwas hart bzw. steil, ohne aber nötigen Details missen zu lassen. Der Schwarzwert erweist sich als kräftig. Aufgrund des Zusammenfügens und Bearbeiten diverser Kopien schwankt die Bildqualität in einigen Szenen enorm und es fällt schwer, die Qualität objektiv zu beurteilen, vor allem wenn man weiß, wie die Kopien vor der Restauration aussahen. Aus diesem Grund werden wir diesmal mehr Screenshots vom Film und von der Restauration als sonst beifügen, die euch einen ersten Eindruck von dem geben sollen, was euch erwartet.


Insgesamt ist das Ergebnis dieser aufwendigen Restauration mehr als sehenswert, schließlich hatte man es mit nahezu unbrauchbaren Kopien zu tun, weshalb die wechselhafte Bildqualität zu verschmerzen ist. Es gibt immer noch starke Unruhen, Defekte und Flackern (z.B. 22. Minute), doch der positive Aspekt überwiegt. Die Schärfe ist gut bis solide, erreicht aber nur durchschnittliche Werte im Detailbereich, was unter anderem an deutlichen Rauschen liegt, welches dem Bild Brillanz raubt. Somit gibt es Sequenzen, deren Detailgrad gut, dann deutlich zu weich und hin und wieder stark unscharf ausfallen. Hinzu kommen unschöne Bewegungsunschärfen, die zum Glück aber nur sehr selten wahrzunehmen sind. Der Helligkeitswechsel ist ein weiterer Kritikpunkt, wurde zum Glück aber gut in den Griff bekommen. Gerade zum Ende hin, u.a. während der großen Schlägerei im Kloster, sieht das Bild äußerst brillant aus und bietet gute Schärfewerte mit einer angenehmen Plastizität, sattem Kontrast und tollen Farben. Die Konturen sind dabei ebenfalls sehr sauber und nur selten bekommen wir kleinere Treppenmuster zu sehen. Die Kompression arbeitet weitgehend sauber, es zeigen sich aber hin und wieder gut sichtbare Bandingeffekte auf homogene Flächen. Wer behauptet, dass ein Film aus den 1970er Jahren auf Blu-ray keinen Sinn macht, wird mit dieser Veröffentlichung eines Besseren belehrt, denn allein schon wegen der deutlich hören Auflösung wird die zeitgleich erscheinende DVD-Version nicht die Tiefe und Schärfe erreichen wie diese Blu-ray. Viele werden sicherlich unzufrieden sein, sollten dabei doch nie vergessen, dass jede Restauration ein sehr kostenspieliger Prozess ist und 3L uns hier nicht nur die weltweit längste, sondern auch qualitativ beste Version des Filmes serviert, an der sich kommende Veröffentlichungen messen müssen.


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Beim Ton entschied man sich gegen die Rainer Brandt-Synchronisation als Zusatztonspur, zumal diese sich auch nur auf die geschnittene Fassung beziehen würde. Veröffentlicht wird die Original ADRIA-Synchronisation aus dem Jahre 1972. Diese liegt in Stereo vor und stellt für die meisten Fans die deutlich bessere, weil originalgetreuste Sprachfassung von "Vier Fäuste für ein Halleluja" dar. Die Dialoge der deutschen Fassung sind sehr klar und deutlich zu verstehen, jedoch lässt sich das Alter nicht verbergen. Somit hört man leichtes Rauschen und Knistern im Hintergrund und desöfteren kommt es zu dezenten Tonschwankungen und kleineren Störungen. Diese machen in Form von Knacksern oder kratzigen und teilweise dumpfen Geräuschen auf sich aufmerksam. Dies stört jedoch nicht wirklich und unterstützt den Nostalgiewert der alten deutschen Synchronisation. Die italienische Stereospur lässt sich mit deutschen Untertiteln abspielen und bietet zu allererst einen rauschfreien Klang, bei dem Geräusche im Hintergrund viel deutlicher herauszuhören sind. Zudem klingt der italienische Mix lauter. Die Dialoge sind dafür leider zu kratzig und dumpf, was für deutliche Probleme im Hochtonbereich sorgt. Da es für die ungekürzte Fassung keine durchgängige italienische Tonspur gab, sind einige Szenen in deutsch vorhanden.


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Als Bonus spendiert 3L einen 10minütigen Restaurationsvergleich, in dem wir einen sehr schönen Einblick in die harte und aufwendige Restauration des Titels bekommen. Zudem gibt es Bio- und Filmografien von Bud Spencer und Terence Hill, sowie diverse Trailer, den alten deutschen Vorspann und eine kleine Bildergalerie. Auch das 16seitige Booklet bietet neben einer hübschen Illustration, eine Menge Infos rund um die Entstehungsgeschichte und die Aufarbeitung des Films. Leider gibt es keine Interviews mit den beiden Hauptdarstellern, was sicherlich ein Höhepunkt gewesen wäre, schließlich warten die Fans darauf bereits seit Jahren. Das Cover wird als Wendecover ohne FSK-Logo ausgeliefert. Ein Teil des Bonusmaterials liegt in HD vor.


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"Vier Fäuste für ein Halleluja" gliedert sich durch köstliche Situationen, mehr Kurzweil, mehr Struktur, eine bessere Story und vor allem eine endgültige Bekenntnis zur Komödie in die Reihe der Sequels ein, die das Original übertrumpfen können. Das Duo Spencer/Hill bestärkt seine Position durch die treffende Grundidee von zwei Gaunern, die immer wieder durch ihr gutes Herz überrumpelt werden und am Ende nur Gutes tun. Ein schöner Film, der immer wieder zum Ansehen anregt.
Bei der Umsetzung hat man sich wirklich sehr viel Mühe gegeben. Sicherlich liefert die Blu-ray keine Referenzwerte ab, doch dafür dass es bis vor kurzem noch so aussah, als würde es die ungekürzte Fassung niemals auf DVD bzw. Blu-ray geben, überzeugt das Ergebnis. In anbetracht des Alters und dem katastrophalen Zustand der auffindbaren Kopien darf man von einer guten Veröffentlichung sprechen, in die sehr viele Liebe und Schweiß gesteckt wurde. Hoffen wir nur, dass sich "Vier Fäuste für ein Halleluja" gut verkauft und 3L im nächsten Jahr die anderen Spencer/Hill-Filme auf Blu-ray nachschiebt.


Film+++++-
Bild+++/--
Ton++/---
Bonus++----


Druckbare Version
Vier Fäuste für ein Halleluja
Vier Fäuste für ein Hallelujah (High Definition Remastered)
Vier Fäuste für ein Halleluja (Comedy-Fassung)
News"Vier Fäuste für ein Halleluja" - Remastered am 28.9.2009 von 3L
"Vier Fäuste für ein Halleluja " - als Remastered Blu-ray am 28.9 von 3L
3L- und Wicked-Vision-Gewinnspiel zum Spencer/Hill-Comeback!
Vier Fäuste für ein Halleluja
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