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UK, USA 2001
Originaltitel:Harry Potter and the Philosopher's Stone
Alternativtitel:Harry Potter
aka. Harry Potter and the Sorcerer's Stone
aka. Harry Potter y la piedra filosofal
aka. Harry Potter à l'école des sorciers
aka. Harry Potter e a Pedra Filosofal
Länge:152:21 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 6 Jahre
Regie:Chris Columbus
Buch:Steven Kloves nach einem Roman von J.K. Rowling
Kamera:John Seale
Musik:John Williams
SFX:Bjorn Henriksson
Darsteller:Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Richard Harris, Maggie Smith, Alan Rickman, Ian Hart, Robbie Coltrane, Richard Griffiths, Fiona Shaw, Warwick Davis, Julie Walters
Vertrieb:Warner
Norm:1080p / VC-1
Medium:BD-50
Regionalcode:A,B,C
Bildformat:2,40:1
Tonformat:Dolby Digital 5.1 EX, Linear PCM 5.1 (nur engl.)
Sprache:Deutsch, Englisch, Spanisch, Dänisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Schwedisch, Flämisch, Englisch
Untertitel:Deutsch, Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Chinesisch (vereinfacht), Dänisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch
Verpackung:Seastone Case
Blu-ray-Start:16.11.2007 (Kauf)
Bonus:
  • Die Eroberung des Steins (16:24 Min., 480p)
  • Die Geister von Hogwarts (0:38 Min., 480p)
  • Jahrbuch-Auszüge:
    • Harry Potter (0:29 Min., 480p)
    • Ron Weasley (0:43 Min., 480p)
    • Draco Malfoy (0:29 Min., 480p)
    • Hermione Granger (0:34 Min., 480p)
    • Oliver Wood (0:21 Min., 480p)
    • Neville Logbottom (0:34 Min., 480p)
    • Saemus Finnigan (0:27 Min., 480p)
    • Percy Weasley (0:30 Min., 480p)
    • Madam Hooch (0:20 Min., 480p)
    • Professor quirrell (0:27 Min., 480p)
    • Professor Flitwick (0:20 Min., 480p)
    • Filch (0:29 Min., 480p)
    • Albus Dumbledore (0:54 Min., 480p)
    • Professor Snape (0:32 Min., 480p)
    • Professor McGonagall (0:37 Min., 480p)
    • Rubeus Hagrid (0:37 Min., 480p)
  • Quidditch-Unterricht (0:44 Min., 480p)
  • Drachen-Ei-Unterricht (0:31 Min., 480p)
  • Um die ganze Welt mit Harry Potter (8:33 Min., 480p)
  • 7 nicht verwendete Szenen (8:59 Min., 480p)
  • Teaser (1:50 Min., 480p)
  • USA-Kinotrailer (2:24 Min., 480p)
Der Waisenjunge Harry Potter, der von seiner Stieffamilie nicht gerade gut behandelt wird, findet heraus, dass er kein normaler Junge ist, sondern der Sohn eines Zaubererpaars. An seinem 11. Geburtstag wird er von dem Halbriesen Rubeus Hagrid abgeholt und nach Hogwarts gebracht, eine Schule für Zauberlehrlinge. Dort macht Harry viele Bekanntschaften und findet neue Freunde wie die übereifrige Hermine und den aus einer vielköpfigen Familie stammenden Ron. Doch es gibt in Hogwarts auch Bewohner, die ihm nicht so wohlgesinnt sind, vor allem, da Harry als Baby unerklärlicherweise eine Begegnung mit dem dunklen Lord Voldemort, dem Mörder seiner Eltern, überstanden hat. Schon bald gerät er dann in sein erstes großes Abenteuer ...
"Let The Magic Begin."

Für Filmfans whoo-ho, für Buchpuristen eher oh-no - das ist die Bilanz von 152 Minuten Harry Potter auf Zelluloid. Vor den Augen eines zahlreichen Millionenpublikums spult sich ein Streifen ab, der mit seinen Pfunden aufgrund der überwuchernden Phantasie einer Joanne K. Rowling wuchern kann, effektgeladen und optisch ein Fest ist. Aber es wird auch zahlreiche Kritiker und Pfennigfuchser geben, die nicht zufriedengestellt sein werden - und die auch recht haben. Es ist zwiespältig, was Hollywood da produziert hat, aber es ist nicht misslungen.
Zum einen ist es natürlich schier unmöglich, im Rahmen eines nicht allzu überlangen Films die ganzen Einzelheiten der Potter-Bücher einzufangen. Das wird die Aufgabe eines Director's Cuts sein, für den hoffentlich noch locker eine Stunde weiteres Filmmaterial zur Verfügung steht. Aber das Wesentliche und einiges mehr haben Chris Columbus und sein Team auf Film gebannt und das ist überhaupt das Wichtigste. Denn die Traumfabrik strickt sich gern seine eigenen Legenden, doch da war Mrs. Rowling vor. Und so hangelt sich der Film storytechnisch recht eng am ersten Roman entlang und führt nacheinander alle Kernelemente der Handlung auf. Die wiederum werden flüssig und dankenswert nicht zu schnell erzählt. Gerade die Einführung Harrys Lebensumstände bei den Dursleys, seine Benachrichtigung, der Einkauf für die Schule bis zum verzauberten Bahnsteig nimmt relativ viel Zeit in Kauf, um vermutlich für Nicht-Buch-Kenner keinen überstürzten Einstieg zu wählen. Das allerdings führt später zu einem inhaltlichen Problem, denn obwohl zweieinhalb Stunden lang sind, hätte eine zusätzliche halbe Stunde dem Film trotzdem gut getan. Denn befinden wir uns endlich in der Zauberschule Hogwarts, scheint jede Minute zu kurz zu sein.



Auch befindet sich Columbus hier schon in Zeitnot. Der Plot um die Verschwörung, den Stein der Weisen und Voldemort verkommt hier einerseits zum Kern des Interesses, alles weitere bleibt nur Beiwerk oder wird ausgespart. Sehr konzentriert handelt der Film in der letzten Stunde das Geheimnis um Voldemort ab und enthüllt eine der wirklichen Umsetzungsprobleme. Denn was der Dramatik um den dunklen Lord geopfert wird, fehlt andererseits auf der "normalen" Seite. Es gibt kein "Leben in Hogwarts", kein Einfühlen in den Alltag eines jugendlichen Zauberschülers, kein Einleben in eine ungewohnte Umgebung, keine neuen Freunde, keine Schülerprobleme. Notgedrungen reduziert der Film das bis auf ein, zwei lediglich der Charakterfindung dienende Unterrichtsszenen und eine (!) Erwähnung der bereits erfolgten Abschlussprüfungen. Auch die Anfreundung der drei zentralen Charaktere erfolgt sozusagen im Off, denn derlei Szenen muss man als selbstverständlich annehmen. Das stört zwar nicht den Fluss, wird aber Buchkenner als klassischer Atmo-Verlust auffallen.
Dabei hätte es eine Kurzcollage von Szenen der drei beim Lernen, Essen, Lesen, Spielen mit Musikuntermalung schon getan, doch stattdessen hangeln wir uns anhand von Außenansichten, die die Jahreszeiten verdeutlichen durch das Jahr und rucken so stoßweise durch das Jahr. Wenn dann tatsächlich ein Extra zur Handlung in den Film integriert wird, wie das Quidditch-Spiel, dann ist das meistens Eye-Candy ohne Zusammenhang. Es findet offenbar nur ein Spiel statt und das ist nicht Teil einer hausinternen Meisterschaft. Dasselbe Schicksal erleidet der (auch im Buch relativ überflüssige) Drache Norbert, der seine Existenz im Film wohl nur seiner Popularität verdankt, weswegen er auch funktionslos gleich wieder verschwindet.

Vermisst werden somit viele kleine Eigen- und Besonderheiten, die die Bücher so reichhaltig machen, am meisten fehlt mir jedoch der ironische Ton, der magisch normale, menschliche Eigenheiten karikiert. Dafür bleibt zumeist kein Platz, führt aber zu einem wesentlich strafferen Spannungsbogen, wenn die Story arg konventionell ein Gut-gegen-Böse-Schema vermittelt und das magische Universum, das Rowling sich hat einfallen lassen, leider fast ganz verschweigt, obwohl gerade die Besonderheiten der magischen Welt (Regierung, Gesetze, Zeitungen, Regeln im Umgang mit Muggeln) den besonderen Reiz der Bücher ausmachen.



Auffällig wird die Zeitnot beim Showdown, der ansatzlos aus dem Boden gestampft wird, um dann streng episodenhaft abgehandelt zu werden. Visuell beeindruckende Teile (wie das Schachspiel) werden leicht entwertet durch sonst vermiedene moralisch-freundschaftliche Klischeeaufmunterungen und Wahrheiten, die hier nötig werden, weil der Film vorher keine Zeit hatte, durch genügend Figurentiefe schiere Effekthascherei zu entwerten. Leider etwas blass und schnell kommt der Showdown daher, der Kindern einen angenehmen Schrecken einjagen dürfte, wenn auch (und das ist sicher einer der erträglichen Tiefpunkte) vollkommen spannungslos und im Vergleich zum Restfilm visuell enttäuschend inszeniert wurde.

Viel Mühe wurde sich mit den Figuren gegeben, die sich in großen Scharen in den Film gerettet haben, denen das Drehbuch aber erwartungsgemäß nicht gerecht werden kann. Harry, Hermine und Ron werden noch großartig bedient und auch von Hagrid, Dumbledore und McGonagall ist ausreichend zu sehen, gut getroffen allesamt. Ein wenig zu kurz kommen sicherlich Quirell und Snape, was schade ist, denn besonders Snape hat mit Alan Rickman als bedrohliches Potential einiges zu bieten. Die Dursleys am Anfang sind leider zu sehr Kasperletheater, als wirklich beeindrucken zu können und Familie Weasley kommt hier fast gar nicht vor, wenn man von Kurzauftritten von George und Fred absieht und das Sekunden-Cameo der Mutter mitzählt.



Die Schauspieler geben samt und sonders ihr Bestes und hier gibt es hinten wie vorne keine wirkliche Fehlbesetzung, auch wenn einige Pedanten über nicht hundertprozentige Deckungstreue beim Aussehen nörgeln. Sicherlich wird Daniel Radcliffe, der Darsteller des Harry von seinen Freunden Ron und Hermine locker an die Wand gespielt, aber bei der Jugend der Darsteller gibt sich das hoffentlich noch in den folgenden Teilen. Außerdem sollte nicht vergessen werden, dass Harry auch in den Büchern eine eher passive Figur ist, aus deren Sicht die Geschichten zwar jeweils erzählt wird, die jedoch kaum superaktiver Handlungsträger ist, sondern oft von den Ereignissen selbst überrascht wird. Coltrane ist superb als Hagrid, ebenso wie Rickman hier wieder ein hervorragendes Betätigungsfeld als Ekel findet. Harris und Smith sind kongenial, während John Cleese' Kurzauftritt höchstens ein nettes Extra bleibt. Leicht überzogen die Dursleys, wesentlich naturgetreuer die Weasleys. Malfoy ist als Fiesling noch entwicklungsfähiger, bleibt hier relativ (buchgetreu) blass. Schön der Auftritt John Hurts als Olivander.



An den Tricks gibt es alles und nichts zu bemängeln. Offensichtlich die hohe Beteiligung der Computertrickser, wobei die meisten F/X beachtlich sind. Etwas grob gezeichnet ist leider der Troll und auch das Schachspiel hätte man sich beweglicher gewünscht. Dafür sind Schloss und diverse Monstren recht gut getroffen, wobei dem Zentauren sicherlich die Dunkelheit zu Hilfe kommt. Kritikpunkt Nr. 1 ist sicherlich ist das vielgerühmte Quidditch-Match, eine offensichtliche Herausforderung an das Pod-Racer-Rennen aus Interner Link"Episode 1". Rundherum superdramatisch gestylt, sieht der Flugraum und die Umgebung in diesen Szenen leider etwas zu künstlich aus und der spektakuläre Einsatz der Wischtechnik verstärkt für Freaks eher den Verdacht, dass hier Zeit eine gewaltige Rolle spielte. Wunderschön indes die Winkelgasse und ein kleiner Schatz der sprechende Hut.
In punkto Dramatik gibt es wenig zu bemängeln, denn der Film spult sich wie in einem Rutsch vor den Augen des Betrachters ab, ohne in Zeitraffer, Hektik oder Atemlosigkeit zu verfallen, dafür gibt es zuviel zu sehen. Das führt zu einer rundum zufriedenstellenden Optik, die oft vergessen lässt, dass an den Figuren noch gearbeitet hätte werden müssen, wenn der Film Eigenständigkeit gegenüber dem Buch hätte beweisen sollen. Aber das ist eine simple Buchverfilmung und in Anbetracht Columbus' früherer sirupsüßer, moralsaurer Verbrechen am Kinobesucher kann man hier nur zufrieden sein.


Es gibt also viel zu bemängeln und ebenso viel zu begrüßen in diesem ersten Abenteuer der Serie, das für Sechs- bis Achtjährige eindeutig zu hoch angesetzt ist und in seiner Ganzheit wohl erst ab neun oder zehn erfasst werden kann. Erwachsene finden reichlich von allem, um nicht enttäuscht zu sein, wenn sie mit dem Sense of Wonder zufrieden sind und nicht den Geist jeder Zeile der Vorlage atmen wollen.

"Hogwarts in High Definition."

Sicherlich, die Unterschiede zur DVD sind prägnant und auf den ersten Blick zu erkennen, dennoch will sich der Wow-Effekt nicht so richtig einstellen. Dafür ist Schärfe zu wechselhaft ausgefallen und zudem erscheint der Transfer recht körnig. Auch wenn die Kompression an sich sehr sauber arbeitet, lässt sich auf homogenen Flächen immer wieder Blockbildung erkennen - ein Manko, welches bei einem HD-Transfer nicht auftretten sollte. Aufgrund der stilistischen Verfremdung des Materials überzeugt der Kontrast nur bedingt. Mal wirkt er deutlich zu blass und es fehlt an einem satten Schwarz, dann werden in dunklen Szenen Details verschluckt. Zudem wirkt das Bild oftmals etwas flau, was aber an der stark verfremdeten Farbgebung liegen dürfte, welche mit einem sehr kühlen Grundton daher kommt und ab und an etwas Farbrauschen zu erkennen gibt. Insgesamt ein ordentlicher Transfer, doch man sieht es nicht nur den Potagonisten an, dass zwischen "Harry Potter und der Orden des Phönix" und dem dieser Rezession vorliegenden "Harry Potter und der Stein der Weisen" gut sechs Jahre liegen.
Klanglich gibt es aber kaum etwas auszusetzen und es ist überwiegend dem Score zu verdanken, dass wir es mit einem sehr räumlichen und vor allem dynamischen Mix zu tun bekommen. Direktional trumpft die Abmischung vor allem beim "Quiddich"-Spiel auf - hier hat man das Gefühl, die Besen würden einem um die Ohren sausen und auch die anderen, von der Musik leider etwas übertönten Surroundeffekte machen ihre Sachen gut, könnten aber ruhig noch etwas agressiver ins Geschehen eingreifen. Die Dialogwiedergabe ist über jeden Zweifel erhaben und lediglich der zweite englische Track in PCM klingt noch einmal eine Spur feiner und trumpft im Hochtonbereich noch einmal etwas auf. Sämtliche Tonspure warten derweilen mit einem guten Basseinsatz auf. Optional lassen sich diverse Untertitel hinzuschalten.


Zwar verzichtet Warner auf die Kinderspiele der DVD-Edition, aber wirklich gut sind die Extras nicht ausgefallen und liegen allesamt nur in 480p vor. "Die Eroberung des Steins" ist ein 16 Minuten andauernder Werbespot mit nur mäßigen Informationsgehalt und die "Jahrbuch-Auszüge" zeigen 16 kurze Filmauschnitte der jeweiligen Person, ohne dabei mit nützlichen Infos auszuwarten. Ebenso unnütz ist das 38 Sekunden lange "Die Geister von Hogwarts", oder das 44sekündige "Quidditch-Unterricht"-Featurette, sowie der 31 Sekunden lange "Drachen-Ei-Unterricht". Bei allen dreien sehen wir lediglich ein paar Filmauschnitte und bekommen langweiliges Gelabere eines Sprechers serviert. Unter "Um die ganze Welt mit Harry Potter" zeigt man uns knapp 8 Minuten an Filmauschnitten, in acht verschiedenen Sprachen. Zum Schluss dürfen wir uns noch den US-Kinotrailer, den Teaser und sieben nicht verwendete Szenen anschauen.
Die Navigation über das Pop-Up-Menü läuft sehr flüssig, wobei das Design nicht sehr aufwendig ausgefallen ist. Es wäre wirklich schön gewesen man hätte für diese High Definition-Fassung noch exklusives Bonusmaterial produziert oder einen Audiokommentar eingesprochen.


"Journey beyond your imagination."

Auch knapp sieben Jahre nach Harry Potters Leinwanddebüt hat dieser Film nichts an Qualität eingebüßt, wobei es niedlich ist, wenn man sieht, wie klein die Darsteller noch waren. Die vorliegende Blu-ray Disc sticht die DVD in allen Belangen aus, gehört aber nicht zu den Besten ihrer Art. Das Bonusmaterial ist im Grunde ein Witz, aber wenigsten spendiert man uns überhaupt etwas. Zeitgleich zur Blu-ray veröffentlicht Warner eine HD DVD, welche technisch identisch ausgefallen ist, außer dass die Blu-ray wesentlich mehr Sprachfassungen beinhaltet als die HD DVD. Die US-Blu-ray des ersten Teils besitzt leider als einzige "Harry Potter"-Disc keine deutsche Tonspur, da sie eine längere Fassung beinhaltet als die vorliegende deutsche Scheibe. Wie bei Warner üblich liegt die Disc ohne Regionalcode vor.


Film++++--
Bild++++--
Ton++++/-
Bonus+/----


Druckbare Version
Harry Potter und der Stein der Weisen (2-Disc Special Edition)
Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Schweizer Version)
Harry Potter und der Feuerkelch (2-Disc Edition)
IMDb.com OFDb.de



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