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USA 2008
Originaltitel:Pineapple Express
Länge:Kinofassung: 112:00 Minuten / Extended Version: 117:26 Minuten (beide ungekürzt)
Freigabe:ab 16 Jahre
Regie:David Gordon Green
Buch:Evan Goldberg, Seth Rogen
Kamera:Tim Orr
Musik:Graeme Revell
SFX:John Frazier
Darsteller:Seth Rogen, James Franco, Bill Hader, Rosie Perez, Gary Cole, James Remar, Joe Lo Truglio, Amber Heard, Craig Robinson, Ken Jeong, Jeanetta Arnette, Danny R. McBride
Vertrieb:Sony Pictures
Norm:1080p / AVC MPEG-4
Medium:BD-50
Regionalcode:A,B,C
Bildformat:2,40:1
Tonformat:Dolby TrueHD 5.1, Dolby Digital 5.1 (Kata)
Sprache:Deutsch, Englisch, Katalanisch, Schwedisch
Untertitel:Deutsch, Englisch, Portugiesisch, Spanisch, Türkisch
Verpackung:SeastoneCases mit FSK-Wendecover
Blu-ray-Start:02.04.2009 (Kauf)
Bonus:
  • Audiokommentar mit Audiokommentar mit Schauspieler Ed Begley, Seth Rogen, Danny McBride, James Franco und Evan Goldberg, sowie Produzent Judd Apatow und Regisseur David Gordon Green
  • Hi-Def exklusiv: Express Game (Java Game)
  • Entfallene Szenen:
    • Aufzug (1:21 Min, 480p)
    • Ein Happen Essen (1:12 Min, 480p)
    • Troy (0:55 Min, 480p)
  • Erweiterte & alternative Szenen:
    • Private Miller (2:27 Min, 480p)
    • Im Wald (1:59 Min, 480p)
    • Waldkreatur (2:18 Min, 480p)
    • Abhörwagen (0:55 Min, 480p)
    • Kids kaufen Stoff (5:35 Min, 480p)
    • Kontake mit dem Gesetz (2:05 Min, 480p)
    • Angie im Hotelzimmer (1:11 Min, 480p)
    • Frühstück (4:40 Min, 480p)
  • Making Of Ananas Express (21:08 Min., 1080i)
  • Die Action in Ananas Express (12:19 Min., 1080i)
  • Telefonzelle:
    • Version 1 (2:26 Min, 480p)
    • Version 2 (3:49 Min, 480p)
  • Line-O-Rama (3:23 Min, 480p)
  • Direct-O-Rama (3:47 Min, 480p)
  • Die besten Versprecher (4:55 Min, 480p)
  • Kapitel Stoff 9 (4:17 Min, 480p)
  • Sauls Appartement:
    • Auftragskiller (3:55 Min, 480p)
    • Justin (4:12 Min, 480p)
    • Mr. Edwards (3:44 Min, 480p)
    • Bubby (1:57 Min, 480p)
  • Red & Jessicas Ehe-Ratgeber (4:12 Min, 1080p)
  • Kratzer & Prellungen (4:56 Min, 1080p)
  • Stuntmeister Ken (3:12 Min, 1080p)
  • Comic-Con (7:34 Min, 480p)
  • Hi-Def exklusiv:BD-Live (ab Profil 1.1)
Dafür würde er meilenweit gehen: Als dem dauerbekifften Dale mitten in der Nacht der Stoff ausgeht, macht er sich auf den Weg zu seinem Dealer Saul. Der hat was ganz Besonderes für ihn parat: eine Neuzüchtung namens Ananas Express. Doch ehe Dale in den Genuss kommt, wird er zufällig Zeuge eines Mafia-Mordes, in den eine korrupte Polizistin und der städtische Drogenboss verwickelt sind. Bei seiner panischen Flucht lässt er dummerweise einen Joint mit Ananas Express am Tatort zurück, was ihn und seinen Dealer ganz oben auf die Abschussliste der Gangster bringt. Auf der wilden Flucht vor dem Mob wird den beiden Kiffern schnell klar, dass sie nicht an Gras-bedingter Paranoia leiden, sondern wahrlich Grund zur Sorge um ihr Leben haben ...
Fuck the po-lice!

Vor drei Jahren veröffentlichte Der Spiegel eine Studie, der zufolge jeder fünfte Europäer zwischen 15 und 34 Jahren Cannabis konsumiere. Die meisten Menschen könnten auch in ihrem Freundeskreis eine oder mehr Personen aufzählen, die bereits einmal oder immer noch Haschisch rauchen. Weltweit bekannt ist die Handhabung in den Niederlanden, wo Marihuana inzwischen legalisiert wurde und in Coffee Shops frei zugänglich ist. Konservative Kreise verteufeln Haschisch, indem sie den Benutzern nachsagen, dass sie durch den Konsum verblöden würden. Dass Drogen sowohl berauschend als auch Sucht gefährdend und lebensbedrohlich sein können, hat kaum ein Film besser gezeigt als Darren Aronofskys "Requiem for a Dream". Doch verteufelt werden meist nur die sogenannten "harten Drogen" wie Heroin, Crack und dergleichen. Gerade in den USA ist Cannabis eher eine liebgewonnene Droge, speziell bei Heranwachsenden. Kiffer als sympathische Cliquen-Maskottchen finden sich in Filmen wie "Fast Time at Ridgemont High" in der Person von Sean "Spicolli" Penn oder auch in Tony Scotts Interner Link"True Romance" durch den von Brad Pitt dargestellten Floyd. Letzterer diente dem neuen US-Komödien-Guru Judd Apatow auch als Inspiration für seine aktuelle Produktion "Pineapple Express", deren Drehbuch von Seth Rogen und Evan Goldberg stammt. Dasselbe Team also, welches bereits "Superbad" zu einem Hit hat werden lassen. Auch mit ihrem neuen Werk konnten sie an ihre Erfolgsquote anknüpfen. Das britische EMPIRE Magazin hat "Pineapple Express" zu einem der Knüller des Sommers erklärt, waren es schließlich Rogen, Goldberg und Apatow, die ansatzweise Interner Link"The Dark Knight" zu gefährden vermochten. Letztlich war der Actionklamauk jedoch der Beweis, dass Amerikaner immer noch gern über ihre kiffenden Slacker zu lachen vermögen und so befindet sich auch Hauptdarsteller Rogen weiterhin auf dem aufsteigenden Ast.



Regisseur David Gordon Green, der sich bisher durch namhaft besetzte Independent-Filme auszeichnen konnte, lässt seine Kiffermär durchaus charmant beginnen. In Schwarzweiß startet "Pineapple Express" wie ein guter alter Krimi, schlägt jedoch schon früh absurde Bahnen ein. Anfang der Dreißiger untersuchte die Regierung die Auswirkungen von Marihuana in der Person eines ihrer Soldaten (Bill Hader) am Menschen. Die Folgen waren katastrophal. Wirres Gerede und antiautoritäres Verhalten – diese Droge musste für illegal erklärt werden. Mehr als siebzig Jahre später knüpft die Handlung nun an und hat in den Folgenden zwei Stunden im Grunde überhaupt nichts mehr mit jenem schwarzweißen Prolog zu tun. Eddy Grants "Electric Avenue" dröhnt aus den Boxen, nicht nur denen des Kinos, sondern auch aus Dales Autoboxen. Dale (Seth Rogen) ist ein sympathischer Kiffer, der seinen Job aus sprichwörtlich vollen Zügen genießt. Er überstellt gerichtliche Vorladungen und um all den Anfeindungen zu begegnen, zieht er hin und wieder einen durch.
"We gonna rock down to Electric Avenue and then we'll take it higher" ist das Motto in Dales Leben. Doch es ist kein sorgenfreies Leben, denn Dales High School-Freundin Angie (Amber Heard) versteht sich zu gut mit ihren gleichaltrigen Klassenkameraden. Zumindest nach Dales Geschmack. Und sein potentieller Nebenbuhler kann immerhin Jeff Goldblum nachmachen, was hat Dale da schon dagegen zu setzen. "Fuck Jeff Goldblum, man!!", wird Dale von seinem Dealer Saul (James Franco) eingeschworen. Zwar kennen sich beide erst seit zwei Monaten, doch die Freundschaft zwischen ihnen ist stark und innig. Jedenfalls wenn es nach Saul geht. Und deswegen bietet er Dale auch bereitwillig eine Kostprobe seines neuesten Produktes an. Der Ananas Express haut richtig rein und wird beiden anschließend noch gehörig Ärger verursachen. Als Dale zufällig einen Drogenmord beobachtet, können die Täter (Gary Cole, Rosie Perez) ihn und Saul anhand des Ananas Express identifizieren. Eine wilde Flucht-Verfolgung-Flucht nimmt ihren Lauf.



Grundsätzlich war die Idee, die hinter "Pineapple Express" steckt, die, dass es eine bekiffte Variante von "Midnight Run" sein sollte. Und per se hält Greens Film auch das, was er verspricht. Gerade die erste Viertelstunde konzentriert sich stark darauf Dale und Saul als zwei strunzdoofe Klischeekiffer zu etablieren, wenn sie sich auf der Couch bei zwei gleichzeitig laufenden Fernsehern über sinnloses Zeug ereifern. Dass dies ziemlich schnell eintönig wird, ergibt sich von selbst. Zudem sind die Dialoge der beiden über die meiste Zeit hinweg auch nicht besonders wort- und geistreich, sodass einem das Lachen in vielen Situationen schwer fällt. Doch hin und wieder gelingt es Rogen und Goldberg durchaus einen genialen Einzeiler raus zuhauen ("Prepare to suck the cock of karma!"), die enttäuschenderweise rar gesät sind. Man merkt es dem Skript somit sehr wohl an, dass Rogen es bereits vor einigen Jahren geschrieben hat, denn im Gegensatz zu seinem "Superbad" verliert sich "Pineapple Express" unglaublich oft in seinen Nebenschauplätzen, dreht sich im Kreis und streckt sich dadurch. Am deutlichsten wird dies durch die Figur von Dales Freundin Angie und deren Familie. Jenes Handlungselement ist so überflüssig, dass nicht einmal Amber Heard darüber hinweg zu täuschen vermag. Unverständlich, weshalb Rogen hier gut und gerne 15 Minuten für die Exposition einer Szene aufwendet, die im Kontext des Geschehens absolut belanglos ist und sich in einem Klischeeausspruch ("You're as high as a fucking kite") verliert. Ähnliches gilt für das Finale des Filmes, der weitaus besser in eine Laufzeit von 90 Minuten gepasst hätte und den man ab einem gewissen Zeitpunkt anfangen muss zu ertragen anstatt ihn zu genießen. Denn nicht nur der Film selbst hätte gekürzt werden müssen, sondern auch die meisten Szenen sind viel zu langatmig und langweilen insbesondere durch ihren unlustigen Charakter. Eine Schlägerei zwischen drei Kiffern mag wohl nur dann wahrhaft lustig sein, wenn man selbst in jenem Augenblick bekifft ist.



Gut möglich, dass man auch nur dann vollends seinen Spaß an "Pineapple Express" hat, wenn man selbst gerade bekifft oder am Kiffen ist. Doch zur Überraschung des Zuschauers stellen beide Figuren schon bald das Kiffen ein, wenn der eigentliche Actionanteil des Filmes losgeht. Dass sich an der Intelligenz der beiden Protagonisten trotz Cannabis-Mangels nichts großartig ändert, spricht dabei im Grunde für die konservative Einstellung des verdummenden Rauschmittels. Und so wirklich will die gezeigte Action dann auch nicht mit dem komödiantischen Teil konform gehen. Was sich in Shane Blacks Interner Link"Kiss Kiss Bang Bang" zu einem wahnwitzigen Cocktail vermischte geht in "Pineapple Express" nicht auf. Viel zu unglaubwürdig ist das Szenario hier aufgebaut, was sich perfekt in den beiden Killern Budlofsky (Kevin Corrigan) und Matheson (Craig Robinson) manifestiert. Gut möglich dass man den beiden aufgrund ihrer Beteiligung an den Comedy-Formaten "Grounded for Life" und "The Office" nicht so recht die unbarmherzigen Killer abkauft, doch passen sie somit perfekt ins Bild. Denn dass Saul und Red (Danny McBride) die Drogendealer Nummer 3 und 2 in Los Angeles sind, will bei deren Geisteszustand auch nicht wirklich einleuchten. Hier ist es auch nicht hilfreich, dass "Pineapple Express" sich selbst nicht ernst und andere Genrevertreter hoch nehmen will. Dazu fehlt es Greens Film im Gegensatz zu einem Interner Link"Hot Fuzz viel zu sehr an unaufgesetzter Lockerheit, die entgegen der Erwartungen nicht von den beiden Kiffern versprüht wird. Zu ideenlos, zu lang ist das ganze Theater, die Anspielungen auf das Genre verpuffen ins Nichts. Vielleicht funktionieren die Kifferkomödien nur in den USA, so richtig überzeugen will "Pineapple Express" jedenfalls nicht. Ganz im Gegensatz zum Soundtrack, für welchen Rogen auch Musikgröße Huey Lewis and the News gewinnen konnte, um den stimmigen Abspannsong zu komponieren. Dass der Song besser ist als der vorangegangene Film dürfte kaum überraschen.


(Klickt auf die einzelnen Bilder um diese in der Originalgröße von 1920 x 1080 zu sehen.)

"Put this in your pipe and smoke it."

"Ananas Express" wurde im Kino in der 5 Minuten kürzeren R-Rated-Fassung gezeigt und erscheint nun auf Blu-ray als Unrated-Version. Enthalten sind beide Fassungen, wobei die längere Version bis auf erweiterte Handlungs-/Dialogszenen nichts neues zu bieten hat. Technisch macht "Ananas Express" eine gute Figur und wartet mit einer sehr guten Bildpräsentation mit nur wenigen Schwächen auf. Das Bild erreicht einen hohen Schärfegrad mit einer sehr guten Detailzeichnung. Nur selten fällt die Schärfe etwas ab und das Bild wird minimal weicher, was dem positiven HD-Gefühl aber keinen Abbruch tut. Man darf sich dennoch über viele plastische Aufnahmen mit einer guten Tiefenwirkung freuen, sowie eine kräftige, meist natürliche Farbgebung. Zudem erreicht der Kontrast sehr ausgewogene Werte, überzeugt mit einem guten Schwarzwert und nur selten ist leichter Detailverlust in dunklen Bildbereichen auszumachen. Die Kompression arbeitet tadellos und lediglich durchgehend leichtes Filmkorn ist auszumachen, erreicht aber niemals störende Werte.
Beim Soundmix geht es leider sehr unspektakulär zu, denn wie bei einer Komödie üblich spielt sich das Geschehen meist im Frontbereich ab. Selbst beim actionlastigen Finale und den eingestreuten Actionsequenzen bleibt die Abmischung viel zu frontlastiger Natur und nutzt die Möglichkeiten eines Mehrkanaltons kaum aus. Dabei gibt es trotz zahlreicher Dialogszenen genügend Sequenzen, bei denen direktionale Effekte und ein kräftiger Bass zum Einsatz kommen könnten, doch leider wird daraus nichts. Auch wenn die Dialoge und die Nebengeräusche gut ausbalanciert und stets verständlich klingen, bleibt ein bitterer Beigeschmack. Da kann auch die englischsprachige TrueHD 5.1-Spur nicht viel herausholen. Diese klingt im Dialogbereich zwar etwas natürlicher, unterscheidet sich ansonsten aber nicht vom deutschen Pendant. Deutsche und englische Untertitel sind wie üblich vorhanden.


Im Gegensatz zum Ton kann das Bonusmaterial voll punkten. Den Anfang macht ein Audiokommentar mit Schauspieler Ed Begley, Seth Rogen, Danny McBride, James Franco und Evan Goldberg, sowie Produzent Judd Apatow und Regisseur David Gordon Green. Bei dem chaotischen, aber äußerst sympathischen Kommentar gehen die Hintergrundinfos zwar etwas unter, der Spaßfaktor steigt aber mit jeder Minute und es gibt deutsche Untertitel.
Es folgen 3 Minuten an entfallenen Szenen, sowie 21 Minuten an erweiterten und alternativen Szenen. Das ist längst nicht alles, denn unter dem Menüpunkt "Telefonzelle" befinden sich zwei improvisierte Versionen der Szenen aus dem Film. Unter "Line-O-Rama" und "Direct-O-Rama" werden insgesamt 7 weitere Minuten an Improvisationen gezeigt, in letzterem Fall mit Regieanweisungen. Für "Die besten Versprecher" werden weitere 5 Minuten veranschlagt, die lustige Patzer und Pannen vom Dreh zeigen.
Das nachfolgende Making of ist mit knapp 21 Minuten nicht sonderlich lang ausgefallen, bietet jedoch reichlich Einblicke in die Set-Arbeiten. Man kann den Darstellern bei den Proben über die Schulter schauen und zudem kommen Cast & Crew zu Wort. Etwas umfangreicher wird es bei den nachfolgenden Featurettes: "Die Action in Ananas Express" wirft in knapp 12 Minuten einen sehr ausführlichen Blick auf die Entstehung der Actionszenen, während "Kratzer & Prellungen" in 5 Minuten zeigt, wie die Darsteller sich am Set leicht verletzt haben. Mehr über die Stunts erfahren wir im 3minütigen "Stuntmeister Ken". Zudem gibt es Ausschnitte von der Comic-Con-Präsentation mit einer Gesamtlaufzeit von 8 Minuten, auf welcher die anwesenden Fans den Darstellern und Filmemachern ein paar Fragen stellten.
In "Die besten Versprecher" wird es richtig lustig, denn man darf sich 5 Minuten lang verpatzte Szenen anschauen. Bei "Kapitel Stoff 9", einem extra für das Bonusmaterial produzierten Gag-Video, werden 4 Minuten lang Marihuana-Test in den Laboratorien der US-Army durchgeführt. Drei Testpersonen, gespielt von Simon Thurwell, Steven Chen und Thruman Edwards demonstrieren in diesem s/w-Video die Auswirkung des Marihuana-Konsums, was sehr witzig ist. Die drei machen auch im 14minütigen "Sauls Appartment" mit: Saul bekommt Besuch von drei verschiedenen Personen und gemeinsam ziehen sie sich einen durch und labern eine Menge Blödsinn. Das letzte Video mit dem Titel "Red & Jessicas Ehe-Ratgeber zeigt Red-Darsteller Danny McBride zusammen mit der Pornodarstellerin Stormy Daniels in einem ulkigen Ehe-Ratgeber. Wer jetzt noch etwas spielen will und über einen Blu-ray-Player mit BD-Live-Funktion verfügt, sollte seine Disc registrieren und Java-Game "Express Game" aufrufen. Grafisch ähnlich der alten "Donkey Kong"-Spiele, kann der Zuschauer zwischen Dale und Saul wählen und bewegt seine Spielfigur mit den Pfeil-Tasten seiner Fernbedienung. Mit der Enter-Taste springt die Figur. Ziel ist es soviele Mampf-Sachen wie möglich zu sammeln, sowie Ted und den Ananas aus dem Weg zugehen. Ein witziges Spiel für zwischendurch. Die restliche BD-Live-Anbindung bietet leider wieder nur Eigenwerbung für Sony Pictures. Sämtliche Extras wurden deutsch untertitelt und liegen teilweise in High Definition vor.


Technisch überzeugende Blu-ray-Veröffentlichung mit FSK-Wendecover. Fans überdrehter Kiffer-Komödien sollten zugreifen, allen anderen sei empfohlen, sich "Ananas Express" erstmal auszuleihen.


Film+++/--
Bild+++++-
Ton++++--
Bonus+++/--


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