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USA 1989
Originaltitel:Tango & Cash
Alternativtitel:Tango und Cash
Länge:103:46 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:Keine Jugendfreigabe
Regie:Andrei Konchalovsky, Albert Magnoli (uncredited)
Buch:Randy Feldman
Kamera:Donald E. Thorin
Musik:Harold Faltermeier
Darsteller:Sylvester Stallone, Edward Bunker, David Byrd, Philip Tan, Susan Krebs, Brion James, Marc Alaimo, James Hong, Lewis Arquette, Jack Palance, Richard Fancy, Teri Hatcher, Kurt Russell, Leslie Morris, Michael J. Pollard
Vertrieb:Warner
Norm:1080p / VC-1
Medium:BD-25
Regionalcode:A, B, C
Bildformat:2,40:1
Tonformat:Dolby Digital 5.1, Dolby TrueHD 5.1 (nur engl.)
Sprache:Deutsch, Englisch, Franzöisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Russisch
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Spanisch, Polnisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Italienisch, Russisch, Portugiesisch
Verpackung:SeastoneCase
Blu-ray-Start:24.04.2009 (Kauf)
Bonus:
  • Original Kinotrailer (1:22 Min., 480p)
Als draufgängerische und skrupellose Cops sind Ray Tango und Gabe Cash die Besten in Los Angeles. Jeder geht seinen eigenen gnadenlosen Weg im Kampf gegen das organisierte Verbrechen. Als ein mächtiges Syndikat jedoch versucht, die beiden auszuschalten, müssen sie sich verbünden. Im Kampf ums eigene Überleben wird aus zwei knallharten Einzelgängern ein hochexplosives Team.
"Two of L.A.'s top rival cops are going to have to work together..." - Werbezeile

Es stimmt ein wenig traurig, dass die Querelen während der Produktion von "Tango & Cash" den Film nicht erlauben mehr als nur eine gute, späte Actionkomödie der Achtziger zu sein, hätte doch daraus der Abschlussfilm einer für das Genre überragenden Dekade werden können. 1989 waren die Interner Link"Rambo"-Filme bereits abgedreht und auch Interner Link"Cobra", Interner Link"Commando" oder Interner Link"Predator" gehörten der Vergangenheit an. Das Konzept des rassigen Testosteron-Kinos war ausgereizt, wenn auch noch nicht aufgebraucht. Für die beiden prägenden Ikonen Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone war es damit an der Zeit sich unter anderem im Komödiensektor neu zu orientieren.
Deswegen kam speziell für Sly "Tango & Cash" gerade recht. Ein Buddymovie, das noch die Luft der Achtziger atmete, es zitierte und gleichzeitig zu parodieren begann, wäre für ihn wie auch für das Genre selbst ein idealer Abschluss gewesen und in der Tat hat man ihn abseits von Interner Link"Demolition Man" nie wieder mit so hervorragend funktionierender Selbstironie ausgestattet gesehen. Doch es sollte nicht sein. Auch wenn dem fertigen Film seine Probleme nicht auf den ersten Blick anzusehen sind, so wird doch bei näherer Betrachtung deutlich, dass man hier nur einen Kompromiss sieht, denn der nur wenige Jahre in Hollywood beschäftigte, russische Filmemacher Andrei Konchalovsky ("Runaway Train", "The Inner Circle") warf noch während der Dreharbeiten hin und verlies das Set. Das Budget war überzogen, man hinkte dem Zeitplan hinterher und den Produzenten bliebt nichts anderes übrig, als sich Ersatz zu suchen. Albert Magnoli übernahm den Trümmerhaufen schließlich und drehte zuende. Der Film war letztlich ein kommerzieller Erfolg, doch etliche Plotholes und unfertige Actionszenen (u.a. die enttäuschend in lediglich zwei Einstellungen gezeigte, improvisiert ausschauende Schlussexplosion) weisen darauf hin, dass die Cutter sich im Schneideraum arg Mühe geben mussten aus den Zelluloidfetzen einen vorführbaren Film zu machen. Beweise habe ich zwar keine, aber ich vermute doch, dass genau wie bei Interner Link"Rambo III" und "Legionnaire" Peter MacDonald dem entnervten Regisseur zu sehr ins Handwerk pfuschte.



Nichtsdestotrotz ist immerhin noch ein schwer unterhaltsamer Film herausgekommen, der insbesondere von seinen beiden Hauptdarstellern Sylvester Stallone und Kurt Russell (Interner Link"Escape from New York", Interner Link"Big Trouble in Little China") lebt, die hier als Tango und Cash, die beiden besten Cops von Los Angeles, die Leinwand unsicher machen.
Insbesondere für Stallone war diese Imageparodie ein Heidenspaß, denn einen Schlips und Armani-Anzug tragenden, gepflegten Polizisten, der darüber hinaus an der Börse ein Vermögen spekuliert hat und sich lediglich mit kleinen Kalibern ausstattet, war nun mal das komplette Gegenteil von dem, was er bis dahin Jahr für Jahr so unnachahmlich verkörperte. Das sich auf erstklassigen, reichhaltig mit Sarkasmus und Zynismus bestrichenen Wortwitz verstehende Drehbuch von Randy Feldman ("Nowhere to Run", "Metro") mag rein vom Plot her nur auf Altbewährtes setzen, hält aber speziell für Stallone einige Insidergags ("I hate danish" - Sly hatte sich Monate vor Beginn der Dreharbeiten von Brigitte Nielsen scheiden lassen), Anspielungen ("Rambo is a pussy") und den später zur Regel werdenden Seitenhieb auf Kollege Schwarzenegger parat. Die damit einhergehenden, ständigen homoerotischen Anspielungen, nicht nur zwischen Tango und Cash, sind letztlich das Salz in der Suppe. Sly, die Ausgeburt der Männlichkeit etwa schwul? Der Film beantwortet diese Frage mehrmals nicht eindeutig mit einem Augenzwinkern.



Kurt Russell fungiert dabei als gleichwertiger, wesentlich manierloser, schlampiger Partner im Jeans und speckigen T-Shirts, quasi das genaue Kontrastprogramm. Vorwitzig, aufbrausend und nie um direkte Worte verlegen, nimmt er kein Blatt vor den Mund, bevorzugt größere Wummen und ist damit das genaue Gegenteil des sich eloquenter ausdrückenden, besonnenen Tango. Das um den Titel des besten Cops rangelnde Buddyduo wäre damit komplett und die Chemie zwischen den beiden ist prächtig. Neben dem späteren Interner Link"Last Boy Scout" gehört "Tango & Cash" mit seinen Onelinern und Dialogen in jede Sprüchesammlung. Stallone und Russell hauen sich die Sätze nur so um die Ohren, denn der Film basiert auf diesem Rezept, weil die Action bis zum Finale eine eher sekundäre Rolle spielt. Eine Schlägerei hier und eine kurze Verfolgungsjagd da, sind das Äußerste, was der Film bis zum Schlussshowdown an Schauwerten veräußert.


Wirklich enttäuscht trotzdem nur die Geschichte selbst. Der L.A.-Gangsterboss Yves Perret (Jack Palance, "Young Guns", "City Slickers") hockt bis auf wenige Szenen nur in seinem Büro, schmiedet Pläne, küsst seine Mäuse und wartet darauf, dass die beiden endlich in sein Refugium, wohl eine Art Kieswerk, eindringen. Deren Weg dorthin wird dann auch durch eine sehr lose Szenenabfolge geprägt, auf die die Probleme der Produktion und wohl auch die Qualitäten des unerfahrenen Autoren Randy Feldman maßgeblich Einfluss hatten. Insbesondere der nicht weiter erklärte Einbau des Tüftlers, ein schamloses Q-Plagiat, und sein Wunderauto hätten sich problemlos streichen und gegen einen konventionellen Showdown austauschen lassen. Auch der Plan Tango und Cash ins Gefängnis zu schicken und für ein paar Monate unschädlich zu machen, indem man ihnen den Mord an einem FBI-Agenten in die Schuhe schiebt, gehört nicht zu den besten Einfällen dieser Zeit.
Das soll den Unterhaltungsspaß allerdings nur minimal trüben, denn irgendwie schafft der Film es ständig denkwürdige Szenen zu kreieren: Das Gespräch zwischen den beiden im Gerichtssaal, als sie Pläne schmieden, was sie mit den gekauften Zeugen machen, ihr Dialog unter der Dusche oder Cashs späterer Besuch bei Tangos Schwester Kiki (Teri Hatcher, Interner Link"Tomorrow Never Dies"), ständig steigern die beiden sich in denkwürdige, witzige Verbalattacken, die auch mal leicht rassistische oder nennen wir sie amerikanisch-patriotische Tendenzen aufweisen. Im Gefängnis, aus dem sie dann auch in einer regnerischen Nacht trotz Verrats ausbrechen, müssen sie mit ganz unterschiedlichen Zellenkollegen plagen (Sly bekommt Clint Howard!) und sich über Hochspannungskabel in die Freiheit abseilen.



Während der deutsche Komponist Harold Faltermeyer (Interner Link"Beverly Hills Cop", Interner Link"Top Gun"), im übrigen Jahre bevor Hans Zimmer sich in Hollywood durchsetzte, mit seinem treibenden Score für den musikalischen Unterbau sorgt, darf der Zuschauer sich von echter Eighties-Mucke (u.a. "Don't Go" von Yazoo) berieseln lassen und als Sahnehäubchen Kurt Russell in einem kultverdächtigen Auftritt in Frauenkleidern begutachten. Als Extra hantiert Brion James (Interner Link"48 Hrs."), wie man ihn stets gern sah, als sadistischen Maniac, an der Seite von Perret, um die beiden Cops zu tranchieren und zu foltern. Interner Link"Maniac Cop"-Darsteller Robert Z'Dar hat etwas weniger zu tun, darf sich als Primat aber mit Sly messen.
Schon allein wegen dieser schillernden Nebenfiguren entwickelt der Film phasenweise zunehmend übertriebenen Comiccharakter, der dann seinen Höhepunkt findet, als Tango und Cash in Perrets Basis eindringen und es dort mit Baufahrzeugen und Monster-Trucks zu tun bekommen. Die Stunteinlagen mit dicken Explosionen sind spektakulär, aber relativ fix wieder vorbei. Der Armee von Handlangern entledigt sich man ebenfalls verdächtig schnell, doch dafür dürfen beide mit großem Kaliber dann noch ein paar Strauchdiebe niederstrecken, jeder in seinem eigenen Kampf die Fäuste sprechen lassen und den Tag retten. Ach, man kommt als Genrefan eigentlich kaum daran vorbei über so viele Momente zu schwärmen. Die Bad Cop/Worse Cop-Szene mit Brion James auf dem Dach ist auch so eine Geschichte ...


"... Even if it kills them!" - Werbezeile

"Tango amp; Cash" hat es in Deutschland nicht gerade leicht gehabt. Erst wurde er 1990 für eine Freigabe ab 16 Jahren um satte 2 Minuten gekürzt, was man zum Glück nicht sonderlich bemerkte. Anstelle aber eine 18er Fassung für den Heimkinosektor nachzuschieben, waren alle TV-Ausstrahlungen, VHS-Kassetten und LaserDisc-Versionen in Deutschland zensiert. Selbst als die DVD Einzug ins Wohnzimmer hielt war von einer ungekürzten Fassung weit und breit keine Spur. Erst 2005 erschien einen ungekürzte DVD, welche optisch wie ein Warner-Titel aussah, sich aber schnell als Bootleg herausstellte. Inwiefern diese Raubkopie Einfluss auf eine "legale" Veröffentlichung hatte, kann nur vermutet werden, doch knapp ein Jahr später veröffentlichte Warner endliche eine unzensierte Fassung auf DVD. Die Freude war groß, zumindest so lange bis die ersten ihre DVD in den Player schoben, denn was dort geboten wurde, grenzte schon an eine Frechheit. Der Film wurde im Seitenverhältnis von 1,78:1 präsentiert, wodurch ein nicht unbeträchtlicher Teil des in 2,35:1 gedrehten Filmes entfiel. Das da einige schon aus Protest zum nicht wirklich guten Bootleg griffen, sollte klar sein; andere bedienten sich der US-DVD (Regionalcode 1), welche im Originalformat vorlag. Erst als Warner 2 Jahre später eine Blu-ray des Titels ankündigte, horchten die Fans wieder auf und die Hoffnung auf eine "vernünftige" Umsetzung flammte wieder auf. In der Tat: Warner schaffte es, weltweit eine Fassung im richtigen Bildformat zu veröffentlichen, die den deutschen Ton beinhaltete - Standard-Master sei Dank!
Sparfüchse durften sich freuen, denn während in Deutschland erst ab dem 24. April 2009 "Tango &Cash" auf Ganovenjagd gehen durfte und dann zu einem sehr hohen Preis, konnte man sich den Film bereits von einschlägigen Onlinehändlern für kleines Geld aus dem Ausland bestellen. Vorausgesetzt man besitzt ein Paypal- oder ein Kreditkartenkonto.



Das jahrelange Warten auf eine gute Umsetzung hat sich aber gelohnt. Auch wenn es als Bonus lediglich einen HD-Trailer in mäßiger Qualität gibt, lohnt sich die Anschaffung auf jeden Fall, denn noch nie konnte man den Film in dieser Qualität sehen. Das Bild ist sehr detailliert und bietet ein gehobenes Maß an Plastizität. Hin und wieder gibt es ein paar weichere bzw. unscharfe Einstellungen, was viel mehr dem Kameramann anstatt der Blu-ray zuzuschreiben ist. Der Kontrast zeichnet ein sattes und tiefes Schwarz und gewährt uns eine ausgezeichnete Tiefenwirkung. Nur selten saufen schwarze Flächen ab. Hinzu kommt satte und kräftige Farben, welche niemals an Natürlichkeit missen lassen. Die Kompression arbeitet zudem ausgezeichnet und auch wenn zu Beginn verstärkt Filmkorn wahrzunehmen ist, fällt dies im weiteren Verlauf des Filmes kaum auf. Desweiteren ist der Transfer frei von Schmutz und Defekten. Einfach toll, was aus dem 19 Jahre alten Film herausgeholt wurde.
Beim Ton verhält sich kaum anders: Der deutsche 5.1-Mix klingt ausgesprochen frisch und darf im Dialogbereich für eine ausbalancierte Wiedergabe der Stimmen sorgen. Zwar dominiert der Frontbereich, was Musik und Effekte angeht, doch die Rears werden nicht gänzlich außer acht gelassen. Der Score wird nämlich sehr angenehm auf die Rears gelegt und auch kleinere Nebengeräusche hallen aus den Effektkanälen. In den Actionszenen ist die deutsche Fassung aber sehr enttäuschend und klingt kraftlos bzw. lässt bei Explosionen und Schüssen ordentlich an Druck und Dynamik missen. Beim englischen TrueHD-Mix hört sich das schon anders an. Während die Dialoge dort immer gut verständlich, wenn auch etwas unnatürlich und dumpf ausfallen, bietet die Abmischung eine Menge Druck und klingt insgesamt voluminöser und präziser. Kein Vergleich zu einer Abmischung einer aktuellen Produktion, doch für einen Actionfilm aus den frühen 1990er Jahren ist das wirklich sehr gut und bei Explosionen bekommt selbst der Subwoofer eine Menge zu tun. Auch der Score darf sich sehr sauber und detailliert auf sämtliche Kanäle verteilen und für eine gute Räumlichkeit sorgen. Insgesamt ein sehr aggressiv abgemischter TrueHD-Mix, dessen Surroundeffekt ruhig etwas differenzierter hätten ausfallen dürfen. Desweiteren gibt es noch ein englischen 5.1-Mix, der sich nur dezent vom TrueHD-Track unterscheidet. Die Disc beinhaltet noch weitere Tonspuren und diverse Untertitel. Für die damals geschnittenen Szenen gab es keine deutsche Synchronisation, weshalb, falls nötig, diese in englisch mit deutschen Untertitel wiedergegeben werden.


(Klickt auf die einzelnen Bilder um diese in der Originalgröße von 1920 x 1080 zu sehen.)
Alle Bilder sind Eigentum von Warner


Das zwar königlichen Wortwitz bereithaltende, aber gleichzeitig auch nur einen holprigen Plot zum Besten gebende Drehbuch und die daran auch nicht schuldlosen Produktionsprobleme verhindern den als Abschluss der Achtziger angedachten Klassiker-Status. Das Potential war da, die Umstände machten es unmöglich. Dabei macht "Tango & Cash" dank seiner sich die Oneliner und Wortgefechte nur so um die Ohren pfeffernden Hauptdarsteller Sylvester Stallone und Kurt Russell 100 Minuten richtig viel Spaß. Die Action kann sich sehen lassen, kurzweilig ist das Szenario allemal und über die inszenatorischen Kompromisse, die ab und an mal auffallen, kann man hinwegblicken. Ein Film, der mehr hätte werden können und letztlich gute Unterhaltung blieb. Als später Buddyactioner in der Tradition der unrealistischen Achtziger mit Cops, die sich ihre Gesetze noch selbst stricken und Verbrechern ohne Umschweife ihrer gerechten Strafe zuführen, funktioniert er dennoch allemal.


Die Blu-ray stellt ein Augenschmaus für Actionfans dar und auch der Ton überzeugt für einen 19 Jahre alten Film vollkommen. Es gibt zwar kein Bonusmaterial (zumindest Interview oder eine kleine Dokumentation möglich gewesen), aber Actionfans wird dies egal sein. Endlich gibt es "Tango & Cash" ungekürzt und im richtigen Bildformat. Dank der Tatsache, dass Warner grundsätzlich ländercodefreie Blu-rays produziert (auch wenn in den Shops etwas anderes stehen mag), steht einem günstigen Import nichts mehr im Wege. Die deutsche Disc wird zum Glück noch ohne das neue FSK-Logo auf der Frontseite ausgeliefert. Somit ist es nur eine Frage des Preises, wo man bestellen will.


Film++++--
Bild++++/-
Ton++++--
Bonus/-----


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Tango & Cash
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