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USA 1971
Originaltitel:French Connection, The
Alternativtitel:Brennpunkt Brooklyn
aka. French Connection 1
Länge:103:42 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 16 Jahre
Regie:William Friedkin
Buch:Ernest Tidyman
Kamera:Owen Roizman
Musik:Don Ellis
SFX:Sass Bedig
Darsteller:Gene Hackman, Fernando Rey, Roy Scheider, Tony Lo Bianco, Marcel Bozzuffi, Frédéric de Pasquale, Bill Hickman, Ann Rebbot, Harold Gary, Arlene Farber, Eddie Egan, André Ernotte
Vertrieb:20th Century Fox
Norm:1080p / AVC MPEG-4
Medium:BD-50
Regionalcode:B
Bildformat:1,78
Tonformat:DTS-HD Master 5.1 (engl.) DTS 5.1 (dt., span., portu.) , Dolby Digital 5.1 (thai.)
Sprache:Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Thailändisch
Untertitel:Deutsch, Englisch, Spanisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Türkisch, Isländisch, Griechisch, Hebräisch, Portugiesisch, Thailändisch
Verpackung:SeastoneCase
Blu-ray-Start:20.01.2009 (Kauf)
Bonus:
Disc 1:
  • Hi-Def exklusiv: Einleitung von William Friedkin zu "French Connection" (1:16 Min., 1080p)
  • Audiokommentar von Regisseur William Friedkin
  • Audiokommentar der Darsteller Gene Hackman und Roy Scheider
  • Hi-Def exklusiv: Isolierte Musiktonspur
  • Hi-Def exklusiv: Trivia Track in Deutsch
Disc 2:
  • teilw. Hi-Def exklusiv: Entfallene Szenen (mit optionalem Regiekommentar):
    • William Friedkin spricht über die entfallenen Szenen (1:15 Min., 1080p)
    • Dem Frosch hinterher (2:17 Min., 1080p)
    • Die Frau mit der Peitsche (1:35 Min., 1080p)
    • Devereaux bei der Arbeit (0:51 Min., 1080p)
    • Mutchies Bar und Mutchies Bar Teil 2 (2:41 Min., 1080p)
    • Die Frau auf dem Fahrrad (0:53 Min., 1080p)
    • Streetwalker (0:43 Min., 1080p)
    • Hector (1:25 Min., 1080p)
  • Hi-Def exklusiv: Anatomie einer Verfolgungsjagd (20:20 Min., 1080p)
  • Hi-Def exklusiv: Hackman über Doyle (10:49 Min., 1080p)
  • Hi-Def exklusiv: Friedkin und Grosso erinnern sich an die echte "French Connection" (19:12 Min., 1080p)
  • Hi-Def exklusiv: Der Tatort (5:14 Min., 1080p)
  • Hi-Def exklusiv: Die Restaurierung von "French Connection" (13:15 Min., 1080p)
  • Hi-Def exklusiv: Cop Jazz: Die Muskk von Don Ellis (10:04 Min., 1080p)
  • Hi-Def exklusiv: Ein aggressiver Polizist: Die Noir-Connection (13:47 Min., 1080p)
  • BBC Dokumentaton: "The Poughkeepsie Shuffle" (53:38 Min., 480p)
  • Making-of: Die ungelüfteten Geheimnisse der "French Connection" (56:33 Min., 480p)
Buddy Russo und seinem Partner "Popeye" Doyle gelingt es das größte internationale Rauschgiftnest aller Zeiten auszuheben. Aber das Syndikat gibt sich nicht so leicht geschlagen. Der Drahtzieher der Rauschgift-Mafia, an solche Rückschläge gewöhnt, sinnt auf nachhaltige Rache. Aus dem Hintergrund zieht er an den schmutzigen Fäden und spielt gnadenlos sein dreckiges Spiel, das Doyle fast das Leben kostet ...
"The time is just right for an out and out thriller like this." - Werbezeile

Zur gleichen Zeit wie Interner Link"Dirty Harry" erschienen, ebenfalls zum Klassiker avanciert und trotzdem völlig anders - das ist "French Connection". Regisseur William Friedkin (Interner Link"The Exorcist", "The Hunted") schuf einen Copthriller, der sich in seiner pessimistischen, trostlosen Einstellung ganz dem Realismus (basiert auf wahren Tatsachen) verschrieb und damit ein bis dato zu seltenes Bild von Großstadtpolizisten zeigte - die Kehrseite der Marke. Der Freund und Helfer ist längst nicht mehr der gesetzestreue Saubermann, der an die 'Sache' glaubt, sondern dessen düsterer Schatten.



Jimmy 'Popeye' Doyle (Gene Hackman, "Superman", "Unforgiven") und Buddy 'Cloudy' Russo (Roy Scheider, Interner Link"Jaws", "Blue Thunder") sind zwei solche Exemplare. Ihre Verhaftungsquote ist die höchste des gesamten Dezernats und trotzdem erfüllt ihr Job sie nicht mit Stolz oder Genugtuung. Sie sind längst verroht - abgestumpft von der täglichen Gewalt, Kriminalität und Korruption. Popeye ist ein impulsiver, von rassistischen Vorurteilen geprägter Cop, der sich längst nicht mehr an die Regeln hält, Informationen über Prügel aus kleinen Fischen heraus holt, säuft, herumhurt und in seiner Obsession auch schon über Leichen - die von Kollegen - geht. Er ist ein Außenseiter in der Gesellschaft, längst vom Strudel der Großstadt verschluckt. Sein Ehrgeiz ist längst purem Hass gewichen. Hass auf alles Kriminelle, das sich ein Leben in Saus und Braus ergaunert hat. Wohingegen er als einfacher Cop am Existenzminimum nagt. Der jähzornige, ständig brodelnde und vor dem Ausbruch stehende Vulkan kann nur mit Mühe und Not von Cloudy im Griff gehalten werden. Was Cloudy an Entschlusskraft und Skrupellosigkeit fehlt, macht Doyle wieder wett. Was Doyle wiederum an Ruhe und Vernunft fehlt, macht der wesentlich abgeklärtere Russo wieder wett. Die beiden ergänzen sich und verstehen sich wohl deshalb auch so gut. Doch Doyles Methoden sind ansteckend und so kann sich Russo seinem Einfluss nicht ganz entziehen und tickt ab und zu auch aus ...



Ihr Instinkt verhilft ihnen auf die Spur eines internationalen Drogenrings, der aus Frankreich heraus operiert und nun den trocken liegenden amerikanischen Markt erobern will. Doyle und Russo sehen ihre große Chance endlich einen großen Fisch ins Netz zu bekommen, müssen sich aufgrund des Stellenwerts des Falls aber mit einem FBI-Duo arrangieren, das Doyle aufgrund früherer Vorfälle nicht sonderlich wohl gesonnen ist.

"Doyle is bad news - but a good cop." - Werbezeile

Wie Friedkin hier Brooklyn, New York und seine arbeitenden Polizisten festhält, ist schlicht und einfach grandios. Dieser dampfende, heruntergekommene, schmutzige und unwirtliche Moloch ist kein Ort an dem man sein Leben verbringen möchte - vor allem während dieser klirrenden Winterkälte. Kameramann Owen Roizman ("Bullitt", "Wyatt Earp") findet einige entsprechende Motive: schmutzige Hinterhöfe, verwahrloste Gebäude, verfallene Straßenzüge. In der überlangen Observation müssen die draußen stehenden Cops sich mit Fastfood warm halten, während ihre Zielperson auf der gegenüber liegenden Straßenseite im feinsten Restaurant der Stadt speist. Eine beschissene Welt - that's life. Friedkin inszeniert nüchtern und genügsam, lässt ganz die Bilder wirken. Eine einmalige Atmosphäre die hierbei geschaffen wird - nicht zuletzt dank des unüberhörbaren Straßenverkehrs.



Doch nicht die klassische Polizeiarbeit ist es, die Resultate erbringt. Die nehmen sie auch nicht ernst genug. Bei Beschattungen lässt man sich austricksen oder verliert die Fahrzeuge im Straßendschungel der Stadt. Es sind die unkonventionellen Methoden Doyles, die hier ein Ergebnis erzwingen. Als man ihn töten will, verhaftet er seinen Killer nicht, sondern bringt ihn zur Strecke - setzt damit ein Zeichen. Dieses überlange Rennen zwischen Hochbahn und Auto ist im übrigen ein atemberaubender Höhepunkt. Genial inszeniert und von Bill Hackman (u. a. "Bullitt", "Diamonds Are Forever") koordiniert, erweist sich die Jagd nach dem Killer als minutenlanger Adrenalinkick voller genialer Autostunts und toller Kameraarbeit. Beide wissen, dass sie einen großen Fisch an der Angel haben - vielleicht einen, an dem sie sich verschlucken werden. Der Druck von oben wächst, die Fehlschläge häufen sich und schließlich sind Drogenhändler gewarnt und trotzdem geben die beiden nicht auf. Ob es sich rentieren wird, erfährt dann jeder mit den abschließenden Texttafeln. Zur Konfrontation kommt es jedenfalls, aber stellt sich auch der Erfolg ein?
Einen Bärenanteil am Erfolg des Streifens haben die hier noch sehr jungen und in der deutschen Fassung leider nicht mit ihren bekannten Synchronstimmen ausgestatteten Gene Hackman und Roy Scheider. Beide gehen mit einer natürlichen Selbstverständlichkeit in ihren Rollen auf, als wären sie schon ihr ganzes Leben lang Cops. Es war seinerzeit für beide der Durchbruch und Start zu einer großen Karriere. Vor allem Gene Hackman darf stolz auf die hier von ihm gezeigte Leistung zurück blicken.

"A $32,000,000 chase turns into the American thriller of the year!" - Werbezeile

Im Bonusmaterial erfahren wir, dass die vorliegende Version exakt dem entspricht, was der Regisseur sich vorstellt und er deutet sogar an, dass viele eher enttäuscht sein werden. Nun muss man seinen Wunsch akzeptieren und mit der Restauration leben, obgleich das vorhandene Filmkorn wirklich dermaßen starke Ausmaße annimmt, dass es viele Zushauer verärgern wird. Hier sollte 20th Century Fox vor dem Film lieber eine Texttafel schalten und die Sachlage erklären, schließlich kommen schon bei aktuellen Filmen die Kunden wieder in den Laden und beschweren sich über die angeblich schlechte Qualität der jeweiligen Blu-ray. Eine Aufklärung findet nicht statt, der Kunde sieht nur den hohen Grainfaktor und wundert sich. warum das Bild nicht so aussieht wie bei einem Pixar Film, ist doch schließlich High Definition. Man muss bei "French Connection" aber ganz klar sagen, dass der fast 40 Jahre alte Thriller auf Blu-ray tatsächlich noch am Besten aussieht und die DVD in ihre Schranken verweist. Es ist nur die Frage ob es unbedingt nötig war, das Master in der Form zu bearbeiten. Aufgrund der spärlichen Ausleuchtung als Stilmittel und der Tatsache, dass das Filmmaterial ohnehin sehr körnig war, kann "French Connection" nicht wie eine Hochglanzproduktion aussehen, aber dass man das Master extra für die Blu-ray stark de-grained hat, nur um dann wieder künstlichen Grain (Filmkorn) hinzuzufügen ist unverständlich und sieht nicht einmal gut aus. Nun müssen wir aber mit dem digitalen Rauschen leben und zudem überstrahlt der Transfer sehr oft und wirkt nur selten wirklich natürlich. Es fällt schwer objektiv zu bleiben, denn auch wenn die Schärfe um einiges besser ausgefallen ist als auf DVD, ist dies nicht einmal ansatzweise das, was sich der Zuschauer gewünscht hat. Doch William Friedkin wollte keinen sauberen Transfer, sondern einen düsteren und schmutzigen Look, weshalb er die Farben weiter reduzierte und den Kontrast limitiert. In dunklen Szenen führt das in Zusammenhang mit dem Filmkorn zu einem giftigen Brei, dem man nicht mehr viel abgewinnen kann. Wären da nicht die Aufnahmen bei Tageslicht, welche jedoch sehr steil ausgefallen sind, so wäre die Blu-ray kaum schaubar. Zumindest arbeitet die Bitrate extrem hoch und uns bleibt Artefaktebildung erspart.


(Klickt auf die einzelnen Bilder um diese in der Originalgröße von 1920 x 1080 zu sehen.)

Soundtechnisch geht die deutsche Spur voll in Ordnung, wobei ein DTS 5.1-Upmix unnötig erscheint. Das meiste spielt sich sowieso nur im Frontbereih ab und lediglich in den Actionszenen und beim Score setzen die Rears ein. Dialoge sind gut zu verstehen, können ihr Alter aber nicht verbergen. Der englische HD-Master Track klingt etwas klarer und kräftiger. Zudem sind die Stimmen dort sauberer und es gibt keine Verzerrungen. Im Bereich Surroundeffekte unterscheidet sich der Original-Mix jedoch nicht sonderlich vom deutschen Pendant.
Beim Bonusmaterial wurden nicht nur fast die gesamten Extras der damaligen Special Edition-DVD übernommen, sondern auch exklusiv für die Blu-ray eine Menge neues Material produziert und auf zwei Discs aufgeteilt. Den Anfang macht eine kurze Einleitung des Regisseurs, der dem Zuschauer die Vorzüge der vorliegenen Version verdeutlicht. Es folgen zwei Audiokommentare. Einmal mit den Darsteller Gene Hackman und dem im letzten Jahr leider viel zu früh verstorbenen Roy Scheider und der andere mit dem Regisseur William Friedkin, der seinen Kommentar zwar auf auf sich allein gestellt meistern muss, was ihm aber hervorragend gelinkt. Beide Kommentare gehören zu den besten ihrer Art und vor allem Friedkin durchleuchtet sämtlich Aspekte des Filmes - und zwar Szene für Szene. Seine Erinnerungen an die Produktion sind so gut, als wäre der Film erst gestern produziert worden, dabei ist "French Connection" fast 40 Jahre alt. Aber auch Gene Hackman und Roy Scheider sind sehr motiviert bei sehr Sache und haben hörbaren Spaß beim Einsprechen des Kommentars. Zudem ist es schön, gewissen Dinge aus einer anderen Sichtweise zu erfahren. Wer glaubt, dass Friedkin in seinem Kommentar bereits alles Wissenswerte erwähnt, wird vom zweiten Kommentar sicherlich positiv überrascht sein.
Das restliche Bonusmaterial wurde auf eine Bonusdisc ausgelaget. Lediglich ein isolierter Filmscore und ein Trivia-Track lassen sich beim Haupfilm noch hinzuschalten. Letzterer bietet nochmals eine Menge Fakten rund um die Produktion, Darsteller und Location.



Auf der zweiten Disc geht es nach einer kurzen Einleitung von William Friedkin direkt mit sieben entfernten Szenen weiter, welche mit einem optionalen Kommentar des Regisseurs ausgestattet wurden. Ein Teil dieser Szenen erscheinen erstmalig auf Blu-ray und dann noch komplett in High Definition. "Anatomie einer Verfolgungsjagd" ist ein neu produziertes Featurette, in dem der Regisseur und der Kameramann sich nach 35 Jahren die Schauplätze aus dem Film noch einmal anschauen. Dabei wird über die jeweilige Szene gesprochen und immer wieder kleine Ausschnitte aus dem Film gezeigt. Es ist erstaunlich, wie wenig sich verändert hat.
Ebenfalls exklusiv für die Blu-ray wurde "Hackman über Doyle" erstellt. In dem 10minütigen Interview erzählt Gene Hackman ein wenig über seinen Charakter im Film, der noch heute zu seinen Lieblingsrollen zählt. "Friedkin und Grosso erinnern sich an die echte 'French Connection'" ist der Titel der nachfolgenen, neu produzierten Dokumentation, bei der sich beide nochmal an den wahren "French Connection"-Fall erinnern, in dem der größte Drogenschmuggel-Ring der 1960er/1970er Jahre in den USA hochgenommen wurde. In "Tatort", ebenfalls ein exklusiver Beitrag, spricht Regisseur Friedkin mit seinem Freund und Ex-Detective Randy Jurgensen, der in "French Connection" eine kleine Nebenrolle hatte. In den 5 Minuten sprechen sie ein wenig über Jurgensens Eindrücke der Dreharbeiten. Nett, mehr aber auch nicht. Die nachfolgenden 13 Minuten haben Die Restaurierung von "French Connection" zum Thema und Friedkin spricht ein wenig über die aufwendige Restaurationsarbeit bzw. zeigt uns ein paar Vorher-Nachher-Beispiele. Interessant, könnte aber noch durchaus ausführlicher sein. Die neue Dokumentation "Cop Jazz" widmet sich 10 Minuten dem Komponisten Don Ellis, der für "French Connection" den treibenden Soundtrack erschuf. Das letzte HD-Feature auf der Disc heißt "Ein aggressiver Polizist: Die Noir-Connection" und verdeutlicht, wie "French Connection" das Genre des Cop-Thriller verändert hat und sämtliche Traditionen des Film-Noir bricht.
Nun folgt eine bereits bekannte, knapp einstündige und preisgekrönnte BBC-Dokumentation. Diese durchläuft die gesamte Entstehungsgeschichte von "French Connection" und lässt Macher und Darsteller sehr ausführlich zu Wort kommen. Neben Filmausschnitten und Setbildern sehen wir auch direkte Vergleiche zu den Drehorten von damals und heute. Wirklich mehr als sehenswert und eine perfekte Ergänzung zum restlichen Bonusmaterial. Weiter geht es mit einem Making of, dessen Laufzeit ebenfalls knapp eine Stunde beträgt und wie die Dokumentation ebenfalls in 480p vorliegt. Diese ist der BBC-Dokumentation sehr ähnlich, nur dass sich das amerikanischen Pendant mehr mit der wahren Geschichte auseinander setzt und man sich auf den Polizisten Eddie Egan konzentriert, welcher als Vorbild für Gene Hackmans Rolle des Dolye fungierte.
Das war es dann mit dem Bonusmaterial, mit welchem 20th Century Fox zeigt, wie eine Special Edition eines Filmklassikers auszusehen hat. Warum hier aber der Original-Trailer und die Bildergalerie der DVD-Edition fehlen, ist unverständlich. Damit wären die ohnehin schon umfangreichen Extras tadellos und einfach nur perfekt gewesen. Sämtliches Zusatzmaterial wurde deutsch untertitelt und liegt wie bereits erwähnt bis auf die beiden Dokumentationen in HD vor.


"There are no rules and no holds barred when Popeye cuts loose!" - Werbezeile

Desillusionierender, mehrfach prämierter Copthriller, der ganz nüchtern und realistisch eine andere Welt amerikanischer Großstädte wiedergibt. Machtlos gegenüber Drogen und Kriminalität müssen zwei längst Moral und Gewissen über Bord geworfene Cops alles geben, um an ihr Ziel zu gelangen. Mit seiner herunterziehenden Atmosphäre, der trostlosen Optik und seiner wohl dosierten, keinesfalls überzogenen Action ist "French Connection" ein zeitloser Klassiker. Sehenswert!
Die deutsche Blu-ray trumpft in puncto Bonusmaterial auf, während die Bildqualität sehr zu wünschen übrig lässt, aber immer noch besser ausschaut als auf DVD. Wer den Film bisher noch nicht sein Eigen nennt, greift zur Blu-ray. Wer jedoch keinen Wert auf zusätzliches Bonusmaterial legt, muss nicht zwingend ein Upgrade auf HD machen.


Film+++++-
Bild++/---
Ton+++---
Bonus+++++/


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French Connection 2
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