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USA, D 2008
Originaltitel:Tropic Thunder
Länge:121:08 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 16 Jahre
Regie:Ben Stiller
Buch:Ben Stiller, Justin Theroux, Etan Cohen
Kamera:John Toll
Musik:Theodore Shapiro
SFX:Donald Myers
Darsteller:Jeff Khan, Robert Downey Jr., Anthony Ruivivar, Jack Black, Jay Baruchel, Brandon T. Jackson, Ben Stiller, Eric Winzenried, Steve Coogan, Valerie Azlynn, Matt Levin, David Pressman, Nick Nolte, Amy Stiller, Danny R. McBride, Matthew McConaughey, Jennifer Love Hewitt, Jason Bateman, Lance Bass, Alicia Silverstone, Tom Cruise, Jon Voight, Maria Menounos, Tyra Banks, Christine Taylor, Tobey Maguire
Vertrieb:Paramount
Norm:1080p / AVC MPEG-4
Medium:BD-50
Regionalcode:A, B, C
Bildformat:2,35:1
Tonformat:Dolby TrueHD 5.1 (nur engl.), Dolby Digital 5.1
Sprache:Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Untertitel:Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Dänisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch
Verpackung:SeastoneCase
Blu-ray-Start:05.02.2009 (Kauf)
Bonus:
  • Audiokommentar mit den Darstellern Ben Stiller, Jack Black und Robert Downey Jr.
  • Hi-Def exklusiv: Audiokommentar der Macher Ben Stiller, Justin Theroux, Stuart Cornfeld, Jeff Mann, John Toll und Greg Hayden
  • Hi-Def exklusiv: Vor dem Donner (4:54 Min., 1080i)
  • Das heiße LZ (6:25 Min., 1080i)
  • Jagt die S#&$§%e in die Luft (6:18 Min., 1080i)
  • Hi-Def exklusiv: Das geheimnis des Donners (7:31 Min., 1080i)
  • Die Besetzung von Tropic Thunder:
    • Stiller (3:33 Min., 1080i)
    • Black (3:41 Min., 1080i)
    • Downey Jr. (3:51 Min., 1080i)
    • Jackson (2:37 Min., 1080i)
    • Baruchel (2:51 Min., 1080i)
    • McBride (3:00 Min., 1080i)
    • Nolte (2:37 Min., 1080i)
  • Hi-Def exklusiv: Regen des Wahnsinns (30:00 Min., 1080i)
  • Make-Up Test mit Tom Cruise (1:34 Min., 1080p)
    • Intro mit Ben Stiller und Editor Greg Hayden (1:12 Min., 1080i)
  • Hi-Def exklusiv: Entfernte/Erweiterte Sequenzen / Alternatives Ende:
    • Intro mit Ben Stiller und Editor Greg Hayden (1:55 Min., 1080i)
    • Entfernte Szenen (optional mit Kommentar):
      • Wasserbüffel Wrestling (1:35 Min., 1080i)
      • Speedman packt seinen Rucksack aus (1:44 Min., 1080i)
    • Erweiterte Sequenzen (optional mit Kommentar)
      • Schnorchel (3:30 Min., 1080i)
      • Acht Minuten in der Hölle (8:03 Min., 1080i)
    • Alternatives Ende (optional mit kommentar) (3:29 Min., 1080i)
    • Volle Magazine:
      • Intro mit Ben Stiller und Editor Greg Hayden (0:53 Min., 1080i)
      • Wähle einen Kerl (11:14 Min., 1080i)
  • MTV Movie Awards "Tropic Thunder" (4:06 Min., 480p)
  • Hi-Def exklusiv: BD-Live (ab Profil 2.0)
Für einen gigantischen Vietnamkriegsfilm hat Regisseur Damien eine ganze Riege Topstars verpflichtet: Actionikone Speedman etwa, ein blasierter Muskelprotz, dazu der wehleidige Komiker Portnoy und der ambitionierte Charaktermime Lazarus, der sich für den Dreh extra die Hautfarbe schwärzen ließ. Aufgrund explosiver Produktionskosten werden die drei Amigos nach kurzer Zeit im Guerillastil mit versteckter Kamera im Dschungel ausgesetzt, um echte Gefühle und Angst auf die Leinwand zu bekommen, bis eine Bande Drogenschmuggler scharf schießt ...
"Das ist doch eine Farce!"

Zumindest ist es wohl als eine gemeint, wenn man sich von dem ausgiebigen Lachanfall erholt hat, den ein Film wie "Tropic Thunder" einem für sein Eintrittsgeld zugefügt hat. Eine endlose Kette von selbst- und hollywoodreferenziellen Gags zehnfacher Übersteigerung (oder absoluter Realitätsnähe, wer weiß ...) geht auf das Publikum nieder und da es in der heutigen Zeit ja beim Kinobesuch eher Mode ist, die Qualität eines Films an seinem Unterhaltungsfaktor festzumachen, anstatt mal eine Runde über das Gesehene nachzudenken, ist der Erfolg mehr als nachvollziehbar.
Was könnte "Tropic Thunder", die garantiert nirgendwo in der Realität begründete Story von drei unterschiedlichen Hollywoodgrößen, die in Vietnam einen Kriegsfilm drehen wollen und im besten Method-Guerilla-Acting schließlich im Irrglauben, gefilmt zu werden an echte vietnamesische Drogenhändler geraten, denn wohl sonst darstellen. Für eine Parodie kennt man die Exzesse Hollywoods nur zu gut, um die Zitate und Anspielungen auf reale Personen oder klassische Filme aus dem Söldner- und Kriegsfilmgenre zu verstehen und sie als nur leicht übersteigert zu bewerten. Für eine Satire wiederum ist der Film zu plump, präsentiert sich darob selbst als stargespickte Mega-Comedy, die wie der Film im Film nur das Ziel hat, möglichst viel Kohle zu machen. Natürlich wird hier einiges bissig aufbereitet und relativ roh serviert, aber eine leichte Übersteigerung der Realität zielt dann doch eher auf eine poltrige Groteske als auf ein dezentes Filetieren inzwischen Gewohnheit gewordenen Größenwahns. Und zu unoriginell ist die Story im Kern noch dazu, denn obwohl man diese Art und Weise, das Thema anzugehen (also laut, grell, schrill und absurd) in dieser Größenordnung selten gesehen hat, ist der zentrale (dünne) Plot letztendlich so offensichtlich wie eine rotbeleuchtete Bordelltür. Schon die erste (und auch in ihrer hollywoodesken Dramatik eine der lustigsten) Szene bereitet das Terrain so augenscheinlich für das große Finale, dass es fast stümperhaft ist, wenn die Macher am Ende genau das Erwartete liefern.



Knallbunt soll es alles bloß sein und nicht zuletzt monströs selbstironisch, nur braucht man schon einen dezenten Humorchirurgen, um so etwas wohl geraten zu lassen - in "Tropic Thunder" wird mit der Keule geschwungen und der Drive des Ganzen sorgt für den Rest.
Verbrochen hat das alles in letzter Instanz Ben Stiller, den inzwischen (mal von den Apatow-Jungs abgesehen) am meisten type-gecasteten (und damit festgefahrensten) Komiker Amerikas. Stiller ist zwar nicht gänzlich geschmacklos, aber er ist auch nicht wirklich subtil. Seine Figuren wirken wie durch eine Schablone abgepaust: der naive aufrichtige Trottel, dem das Pech an den Hacken klebt oder der herzensgute Hirni, der die Realität so erfolgreich ausblendet, dass man die Megalomanie schon bewundern muss. Hier spielt er (exzellent fehlbesetzt) einen Actionstar auf dem absteigenden Ast, der in diesem Film seine große letzte Chance sieht (nachdem der Versuch, einen Behinderten bezüglich eines Oscar-Wunsches zu spielen, grandios in die Hose gegangen ist) und somit dem Method Acting verfolgt, das sogar den Wahnsinn eines Interner Link"Apocalypse Now" wie einen Kindergeburtstag aussehen lässt.
Wenn das das schauspielernde Ich eines typischen Stars sein soll, dann machen "Es" und "Über-Ich" einem erst richtig Angst: Jack Black gibt als marodierender Fettsack das typische Drogenopfer auf der Eddie-Murphy-Schiene der komödiantischen Entblößung, während Robert Downey jr. als in seine Rolle vergrabener fünffacher Oscargewinner so tief geschürft hat, dass er sich sogar per Pigmentierungskur zum Farbigen hat umoperieren lassen und Probleme hat, zu einer eigenen Identität zurück zu finden. Leider fallen so krasse Gegensätze natürlich immer etwas auseinander und während Black eher wie nachträglich ins Drehbuch integriert wirkt und Stillers Jokes einem irgendwie schon länger bekannt vorkommen, rettet Downey den Film mit einer derart präzisen und umwerfend (leisen) komischen Darstellung, dass es zur Gesamtkomödie schon fast nicht passen will.



Das wird aber kaum bemerkt werden, denn so schneidet sich jeder Zuschauer nach seinem Geschmack seine Lieblingsfigur aus dem Film, falls man das Gesamtwerk nicht wegen dem o.a. "laut, grell, schrill und absurd" nicht sowieso als nervtötend ablehnt. Ansonsten kann man aber immer noch seine helle Freude an verbaler Komik, einigen krassen Momenten, ein paar Explosionen, zitierbaren One-Linern und einer Reihe von Filmszenenzitaten haben, die nahe legen, dass alle Beteiligten einen Sauspaß hatten. Und Tom Cruise gibt mit seiner Nebenrolle als großkotzig fluchender Filmproduzent eine ausgesprochen gut getimte Bravourleistung ab, die das alles noch veredelt.


Insgesamt also ein eher uneinheitlicher Film, der aber mittels seiner auffallensten Attribute die gerechtfertigte Kritik einfach unterpflügt und so das Publikum vermutlich extrem polarisieren wird. Ein solider Kassenerfolg dürfte die Folge sein, denn ein mit Glasur und schreiend bunten Liebesperlen überzogener Rührkuchen reißt immer noch mehr Hungrige auf, als eine unbekannte edle Tortenspezialität für Feinschmecker. Solle man zum Nachgeschmack aber noch wach sein, fehlt dann doch der letzte Pfiff.


"I'm just like a little boy, playin' with his dick when he's nervous." - Krik Lazarus

Mit dieser Blu-Ray-Version von "Tropic Thunder" veröffentlicht Paramount Pictures einen knapp 17 Minuten längeren Unrated Director's Cut. Hierbei handelt es ich nicht nur um typisches Füllmaterial, sondern auch um Sequenzen, welche den Film deutlich mehr an Tiefe verleihen. Hinzu kommen eine Menge Gewaltszenen, die zwar ohnehin schon sehr explizit und überspitzt dargestellt wurden, bei der Unrated-Version jedoch noch etwas ausgewälzt werden.
Der Transfer der deutschen Blu-ray Disc huscht nur ganz knapp an der Höchstnote vorbei und präsentiert sich somit außerordentlich gut. Die Schärfe ist auf einen stets hohen Level und das Bild zeigt sich durchweg sehr detailliert und plastisch. Die Tiefenwirkung ist ebenfalls hervorragend und es gibt kaum eine Szene, welche nicht als gestochen scharf bezeichnet werden darf. So macht High Definition Spaß! Obwohl der Kontrast absichtlich erhöht wurde, liefert er exzellente Werte ab und es wird uns ein äußerst satter Schwarzwert geboten, der in dunkleren Bereichen nur selten ein paar kleinere Details verschluckt. Was uns hier geboten wird, ist somit Referenz verdächtig und trotz durchweg sichtbaren Filmkorn gibt es an diesem Transfer nichts zu bemängeln. Die Farbgebung ist kräftig, aber niemals unnatürlich und selbst die Kompression arbeitet unauffällig. Absolut top!
Beim Ton verhält es sich kaum anders. Anstelle Genre bedingt an den Frontkanälen zu kleben, zeigen sich sämtliche Soundmixe sehr weiträumig und wurden mit viel Wucht und Druck abgemischt. Kurz gesagt: Hier bekommen wir ordentlich etwas auf die Ohren. Selbst in ruhigeren Dialogszenen wirkt das Klangbild niemals monoton, sondern überraschend durch Lebhaftigkeit und Räumlichkeit. Dialoge sind perfekt ausbalanciert und passen sich dem restlichen Geschehen an, ohne Details zu verschlucken. In den Actionszenen geht es dann in die Vollen und wir bekommen ein Soundgewitter der Sonderklasse geboten. Doch trotz des teilweise brachialen Basseinsatzes leidet weder die Dynamik noch die Natürlichkeit und der Hochtonbereich erweist sich als ausgezeichnet. Was uns hier geboten wird, ist sicherlich einer der besten Soundabmischungen die jemals für eine Action-Komödie erstellt wurden. Es gibt kaum eine Actionszenen, in der die direktionalen Effekte nicht dafür sorgen, dass uns die Kugeln um die Ohren fliegen. Zudem darf der Score ebenfalls für eine angenehme Räumlichkeit sorgen. Leider gibt es den deutschen Mix mal wieder nur in 5.1 und lediglich der englische Originalton bietet eine DolbyTrueHD-Mix. Optional lassen sich diverse Untertitel hinzuschalten.


(Klickt auf die einzelnen Bilder um diese in der Originalgröße von 1920 x 1080 zu sehen.)
Alle Bilder sind Eigentum der Paramount Studios

Beim Bonusmaterial trumpft Paramount ebenfalls auf und bietet uns tolles Zusatzmaterial, von dem über die Hälfte Blu-ray exklusiv ist und somit nicht auf der "Tropic Thunder"-DVD enthalten ist. Angefangen wird mit zwei deutsch untertitelten Audiokommentaren, die sich wirklich hören lassen können. Beide sind sehr informativ und lustig zugleich. Wir erfahren eine Menge über die Produktion, den aufwendigen Dreharbeiten und bekommen somit einen sehr ausführlichen Einblick in die Produktionsgeschichte von "Tropic Thunder" geboten. Am Witzigsten ist aber der zweite Kommentar mit den Darstellern (der erste mit den Machern ist BD exklusiv). Hier bleibt Robert Downey Jr. die gesamte Laufzeit über in seiner Filmrolle. Und was das heißt, wird sich jeder denken können, der "Tropic Thunder" bereits im Kino gesehen hat. Einfach fantastisch.
Nun geht es weiter mit einer Vielzahl kleinerer Featurettes, welche aber nicht minder informativ ausgefallen sind. "Vor dem Donner" ist z.B. eine 5minütige Dokumentation über die Entstehung der Produktion und lässt u.a. Ben Stiller als Hauptdarsteller und Regisseur zu Wort kommen. "Das heiße LZ" gibt uns einen sehr umfangreichen Einblick in die aufwändige Kriegssequenz zu Beginn des Filmes und zwar in nur sechs Minuten. Weitere sechs Minuten gehören dem Feature "Jagt die Scheiße in die Luft", in welchem man sich sehr ausführlich den vielen Explosionen in "Tropic Thunder" widmet. "Das Design des Donners" ist eine 8minütige Mini-Doku über das Set- und Produktionsdesign und in "Die Besetzung von 'Tropic Thunder'" widmet man sich in knappen 22 Minuten den Darstellern und unterteilt dies in sieben Kapitel.
Nun folgt die geniale Mockumentary "Regen des Wahnsinns". In 30 Minuten wird uns eine Pseudo-Dokumentation geboten, die wirklich alle Lacher auf ihre Seite hat. Parodiert wird die Dokumentation "Reise ins Herz der Finsternis" der Interner Link"Apocalypse Now"-DVD. Alle Darsteller bleiben in ihren Rollen und gewähren uns einen "ernsthaften" Einblick in die "Tropic Thunder"-Dreharbeiten. Wirklich kultig. Dies ist aber noch lange nicht alles, denn es folgen fünf entfernte und erweiterte Szenen, sowie ein alternatives Ende. Hier kann man sich jeweils ein Intro und einen Audiokommentar des Regisseurs Ben Stiller und des Cutters Greg Hayden anschauen bzw. -hören. Desweiteren gibt es noch einen kurzen Make-up-Test mit Tom Cruise und auch hier lässt sich wieder ein Vorwort des Regisseurs und des Cutters hinzuschalten.
In "Volle Magazine" kommen beide erneut zu Wort und man zeigt uns eine improvisierte Szene mit dem Titel "Wähle einen Kerl" im Split-Screen-Format. Zum Ende hin dürfen wir uns über ein geniales Video mit den drei Hauptdarstellern freuen, welche exklusiv für die "MTV Movie Awards" gedreht wurde. Leider liegt dieser Trailer nicht wie alle anderen Features in 1080i/p, sondern lediglich in Standard Definition von 480p vor. Zudem gibt es keinen Kinotrailer und auch keine Teaser zum Hauptfilm, was einen Abzug im Punktesystem bedeutet. Dafür wurde die Disc mit dem BD-Live Feature ausgestattet. Hier lassen sich bisher ganze sechzehn "Hinter den Kulissen"-Features anschauen und nach einem kurzen Login sogar herunterladen. Die Clips sind in der Regel nicht länger als 2-5 Minuten und wurden nicht wie die Extras auf der Disc deutsch untertitelt. Es ist trotzdem sehr schade, dass Zuschauer ohne BD-Live tauglichen Player nicht in den Genuss weiterer Mockumentary Clips, Outtakes und Behind the Scenes-Features kommen. Alle anderen dürfen sich darüber freuen, dass Paramount BD-Live für zusätzliches Bonusmaterial und nicht als Werbeplattform nutzt. Werbung gibt es hier nämlich nicht.


Mit "Tropic Thunder" hat Paramount ein heißes Eisen am Start und beweisen einmal mehr, dass sie im Bereich High Definition nichts anbrennen lassen. Jedoch wäre es sehr schön gewesen, man hätte die deutsche Tonspur ebenfalls in TrueHD abgemixt und ein Originaltrailer sollten ebenfalls nicht fehlen. Ansonsten aber eine tolle Veröffentlichung und einer der letzten Blu-rays die noch ohne das neue FSK-Logo auf der Vorderseite des Covers erscheinen.


Film++++/-
Bild+++++/
Ton+++++-
Bonus+++++-


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Tropic Thunder
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