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USA 2002
Originaltitel:Signs
Alternativtitel:M. Night Shyamalan's Signs
Länge:106:30 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 12 Jahre
Regie:M. Night Shyamalan
Buch:M. Night Shyamalan
Kamera:Tak Fujimoto
Musik:James Newton Howard
SFX:Steve Cremin
Darsteller:Mel Gibson, Joaquin Phoenix, Rory Culkin, Abigail Breslin, Cherry Jones, Patricia Kalember, Jose L. Rodriguez, M. Night Shyamalan, Ted Sutton, Merritt Wever, Lanny Flaherty, Marion McCorry
Vertrieb:Buena Vista / Walt Disney
Norm:1080p / AVC MPEG-4
Medium:BD-50
Regionalcode:A ,B, C
Bildformat:1,85:1
Tonformat:PCM 5.1 (nur engl.), Dolby Digital 5.1, DTS 5.1 (dt., it)
Sprache:Deutsch, Englisch, Italienisch, Thailändisch, Portugiesisch
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Thailändisch, Chinesisch, Bahasa, Malaysisch, Koreanisch, Portugiesisch
Verpackung:SeastoneCase
Blu-ray-Start:13.11.2008 (Kauf)
Bonus:
  • Trailershow (bei BD-Start):
    • The Chronicles of Narnia - Prince Caspian (2:27 Min., 1080p)
    • Das Vermächtnis des geheimen Buches (1:57 Min., 1080p)
    • There will be Blood (2:31 Min., 1080p)
  • Making of:
    • Zeichen suchen - Drehbuch (6:12 Min., 480p)
    • Zeichen setzen - Storyboard & Filmset (8:02 Min., 480p)
    • Regisseur M. Night Shyamalan zur Entstehung von Signs (22:34 Min., 480p)
    • Special Effects von "Signs" (8:32 Min., 480p)
    • Die Musik von "Signs" (8:26 Min., 480p)
    • US Marketingkampagne zum Filmstart (4:48 Min., 480p)
  • Zusätzliche Szenen:
    • Graham und Merrill (1:05 Min., 480p)
    • Rückblende:
      • Babies im Arm (0:22 Min., 480p)
      • Tanz in der Küche (0:36 Min., 480p)
    • Der tote Vogel (0:21 Min., 480p)
    • Alien auf dem Dachboden und die Geschichte von Merrill (5:06 Min., 480p)
  • Multi Angle Demonstration
    • Graham; das Messer und die Vorratskammer (2:58 Min., 480p)
    • Graham und Merrill jagen den Eindringling (2:13 Min., 480p)
  • M. Nights erster Alien-Kurzfilm (2:15 Min., 480p)
Graham Hess macht eines Morgens auf seiner abgelegenen Farm eine beklemmende Entdeckung: In einem Maisfeld zeichnet sich ein 200 Meter großer Kornkreis ab. Sind diese mysteriösen Muster nur ein böser Streich, ein Naturphänomen oder sogar ein rätselhaftes Zeichen? Graham, der nach dem tragischen Tod seiner Frau mit seinen zwei Kindern und seinem Bruder Merill ein zurückgezogenes Leben führt, fühlt sich und seine Familie immer weiter in die Enge getrieben. Während weltweit mehr und mehr Kornkreise auftauchen, überschlagen sich auch auf der Farm die Ereignisse, bis die Situation außer Kontrolle zu geraten droht ...
"There's a monster outside my room, can I have a glass of water?" - Bo

Wenn es einen Beleg dafür gibt, wie sehr wir Filmliebhaber und Kinobesucher in unseren Sehgewohnheiten konditioniert sind, dann ist es "Signs". Da wälzen sich nach dem Film Massen von vorzugsweise jungen Leuten aus dem Kino und den meisten ist eines gemein: Sie haben etwas anderes erwartet. Angelockt von mysteriösen Trailern mit Kornkreisen, Gestalten vor dem Fenster und im Mais, erwarten hier alle DEN Suspenser zum Thema Alieninvasion schlechthin. Sie werden landen oder haben es schon getan und nun erwarten sie den personifizierten Helden in Gestalt, Mel Gibsons, der die Aliens gewaltig "asskickt". Aber bekommen tun sie etwas ganz anderes.



Wir sind es nicht mehr gewöhnt, etwas zu erhalten, was wir nicht erwartet haben. Hunderte von mittelmäßig bis schlechten, hoffnungslos vorhersehbaren und sich an eine, allerhöchstens zwei guten Ideen klammernden Popcorn-Sommerblockbustern haben uns gezeigt wie es geht und inzwischen scheinen wir die Formel durchschaut zu haben. Also muss dies wie der neueste Burger bei McDonalds sein, innovativ wegen einer Scheibe Bacon oder einer neuen Sauce. Doch M. Night Shyamalan, der unseren Sehgewohnheiten schon bei Interner Link"The Sixth Sense" und Interner Link"Unbreakable" den Boden unter den Füßen wegzog, inszeniert auch bei seinem dritten Fall gegen den Strich. Das Neue an diesem Burger? Man muss ihn kauen. Und manchmal schmeckt er nicht mal dann.


Der findige Inder hat sich nämlich etwas anderes ausgedacht, als die übliche Alieninvasion. Zwar weisen uns diverse Vorschauen darauf hin, dass sich der Titel auf eine mögliche Invasion bezieht, im Film jedoch sieht das anders aus. Die Story ist noch nicht zu einem Drittel erzählt, da werden wir vom Plot schon vor vollendete Tatsachen gestellt. Ja, die Aliens sind da, nicht nur in Mels Maisfeld, sondern überall auf dem Planeten. Das Fernsehen zeigt es überdeutlich in Inserts, Lichter schweben überall über unserem Planeten und die Frage ist lediglich, was wollen sie.
Wie weilend Hitchcock scheißt Shyamalan nämlich auf eine innovative Story, sondern spielt auch hier viel lieber mit den Möglichkeiten der Suspenseerzeugung. Angst machen will er dem Publikum, Unruhe erzeugen, die Bedrohung in unsere kleinen Wohnungen und noch kleineren Köpfe tragen. Wo kann man das besser machen als in der Abgeschiedenheit Pennsylvanias, wo der Mais in aller Stille rauscht und nur alle paar Kilometer ein Haus steht. Hier residiert der Ex-Pfarrer Gibson mitsamt seinen kleinen Kindern und seinem erfolglosen Bruder seit dem Unfalltod seiner Frau still und zurückgezogen vor sich hin. Der Glaube ist futsch gegangen, Gott ist tot und es gibt nur noch Zufälle und keine Wunder mehr. Bis ihn das Schicksal in den Allerwertesten beißt. Und der Trick mit der Isolation wirkt wie immer zuvor, die Zeichen mehren sich. Das Unwichtigste unter ihnen sind dabei die titelgebenden Kornkreise, lediglich eine Navigationshilfe, stattdessen reihen sich die anderen kleinen Schocks fleißig aneinander. Der Hund dreht ab und küsst eine Grillgabel, die Tochter trinkt nur halbe Gläser Wasser und lässt den Rest in der Wohnung rumstehen, auf dem Dach steht mitten in der Nacht eine düstere Gestalt.
Sauber setzt Shyamalan die Sequenzen, die uns im Sessel kurz hüpfen lassen, alle nacheinander, im Fünf-Minuten-Takt. Dazwischen Infomaterial aus dem Alienbuch, TV-Ausschnitte über die offensichtliche Wahrheit, humorvolle Ausfälle nach links und rechts, wo die Figuren ihrem menschlichen Anspruch Sorge tragen. Es könnte ja alles eine lächerliche Scharade sein. Doch spätestens wenn Gibson eine Begegnung mit einem Besucher hat, den der Tierarzt in der Speisekammer gefangen hat und ein Video eine erste verschwommene Komplettansicht gibt, zieht sich die Schlinge enger.



Was aber wirklich befremdend ist, ist nicht der uralte, ausgelutschte Plot mit den Aliens, ist die Hauptfigur. Wir wollen keinen hoffnunglosen, gebrochenen Mel Gibson sehen, wir wollen Martin Riggs aus "Lethal Weapon". Doch das ist kein Ex-Polizist, es ist ein Ex-Pfarrer. Mit leeren Blick schlurft Gibson durch das Unglaubliche und wirkt dadurch ebenso glaubwürdig, wie seine Darstellung unhollywoodesk hölzern ist. Locker bremsen ihn seine aliengläubigen Kinder aus, ruhig und ernst agierend und gerade deswegen nicht selten für einen Lacher gut, wenn den nicht Joaquin Phoenix produziert, als halb-tumber Verlierer. Gibsons menschliches Drama, der Verlust der Ehefrau durch einen Unfall steht stark im Mittelpunkt der Handlung, die Verdrängung der Realität im Moment der Überflutung durch das scheinbar Irreale. Shyamalan selbst spielt eine mysteriöse Figur, die mit dem Schicksal der Familie eng verbunden ist. Gibsons dröge Darstellung ist gleichzeitig fade und notwendig, denn das Humandrama spielt hier eine entscheidende Rolle im Werdensprozeß von Innen- und Außenleben der Figuren.
Das Geniale am Ganzen ist jedoch die gewisse Scharfsinnigkeit mit der die scheinbar belanglosen Szenen aneinandergereiht werden, um schließlich zum Showdown alle miteinander auf das Wichtigste verbunden zu werden. Jegliche Merkwürdigkeit und halb unwichtige Erwähnung gewinnt auf den letzten Metern unheimliches Gewicht. Geschickt werden die Schlüsselszenen herausgezögert, bis alles in einem fokussierenden Höhepunkt mündet.


Einige der Sequenzen werden dabei Geschichte machen, wie eine unheimliche Szene im Maisfeld und der dramatische Klimax, der in einem komplett finsteren Keller spielt, nur zeitweise erhellt durch zwei Taschenlampen. Dass die Helden dabei filmgeschichtlich ein Klischee nach dem anderen erfüllen, indem sie sich verbarrikadieren und in immer kleinere Räumlichkeiten zurückziehen, ist dabei nebensächlich und funktioniert problemlos.
Und noch etwas ist in diesem Kontext unwichtig: die Aliens selbst. Der Film reduziert sie visuell nur auf schattenhafte Silhouetten, ein Bein, ein paar Finger, eine Klaue. Hochfunktionell und effektiv. Und als keiner mehr damit rechnet, holt der Film bildlich die Keule raus und präsentiert uns dann doch noch ein paar Komplettansichten, doch auch da hält sich der Meister zurück. Zwar gibt es nun endlich alles zu sehen, doch auch das geschieht im Gegenlicht eines strahlenden Vormittags, als Spiegelung, Aktion im Hintergrund, Blick durch ein Fenster. Hier sind keine endgültigen Details nötig, denn sämtliche Fäden lösen sich von selbst auf.


Wenn es etwas zu kritisieren gibt, dann sind es minimale Mängel. Oftmals zerstört ein ruppiger Schnitt eine atmosphärische Sequenz, die man gern noch länger begutachtet hätte und der zwischen Bernard Herrmann und Hollywood-Standard schwankende Soundtrack setzt bisweilen in den unpassensten Szenen ein, wie in etwa bei den Babyfonszenen, in denen man die Alienstimmen auffängt. Anstatt in stillem Grauen zu lauschen, dröhnt die Musik in die Szene und zerstört die Spannung. Auch bemüht der Film den Zufall ein wenig zu sehr, wenn er seine Bilder schließlich resümiert und präsentiert uns dann ein kleines Wunder, das gleichzeitig ein simpler Zufall sein kann, gerade nach der Fasson, die der Film in so mancher Szene diskutiert hat. Der Witz, der dahinter steckt (das Mittel gegen die Aliens wird per geradezu lachhafter Annahme mitten im Film angesprochen), ist jedoch so subtil, dass er beim Publikum weitestgehend auf Unverständnis stoßen dürfte. Immerhin werden wir von allzu christlicher Symbolik verschont (das hatte ich von einem Inder auch eigentlich erwartet), so dass der Glaube hier nie derjenige an einen bestimmten Gott ist, sondern allein als innere Kraft der Hoffnung selbst diskutiert wird, eine Basis, die angenehm auffällt, wo eine Christenbreitseite leichtgefallen wäre, sei sie auch noch so unpassend.


Was bleibt ist ein unheimlich dichter, kribbliger Film, der jedoch auf ruhige Bilder setzt, wo andere das Gebot der Action befolgen würden, weil es schon Standard ist. Den Clou am Ende jedenfalls behält Shyamalan auch im dritten Durchlauf bei, das gewisse Aha-Erlebnis, diesmal kein überraschender Dreh, sondern eine überraschende Wendung in der Bedeutung gewisser Dinge, die zusammengenommen die Augen aufgehen lassen. Und erzählt mir diesmal bitte niemand, er hätte es schon vorher gewusst.
An die Enttäuschten: Ihr hattet anderes erwartet? Seid froh!


(Klickt auf die einzelnen Bilder um diese in der Originalgröße von 1920 x 1080 zu sehen.)


"That's why he had asthma. It can't be luck. His lungs were closed. His lungs were closed. No poison got in. No poison got in. His lungs were closed. His lungs were closed." - Graham Hess

Mit diesem Backprogrammtitel aus dem Hause Disney bekommen wir zwar keine Referenzwerte spendiert, doch für ein stimmiges High Definition-Erlebnis sollte der Transfer voll und ganz reichen. Das Bild überzeugt vor allem bei Close-Ups von Gesichtern, zeigt sich dort sehr scharf und detailliert, während Aufnahmen aus der Distanz etwas zu weich geraten sind. So haben wir es mit einem eher wechselhaften Vergnügen zu tun, doch zum Glück überwiegt die gute Schärfe und viele Sequenzen bieten eine gute Bildplastizität und überzeugen mit einer ordentlichen Tiefenwirkung. Die Farbgebung bleibt weitgehend monoton, was schon als Markenzeichen des Regisseur gewertet werden darf. Dabei sind die Farben trotz jeglicher Monotonie stets sehr sauber und natürlich. Auch der Kontrast liefert gute Werte ab und zeichnet einen satten Schwarzwert. Negativ ist, dass in dunkleren Szenen feine Details desöfteren absaufen. Hinzu kommen leichte Doppelkonturen, was auf Nachschärfung schließen lässt. Zwar arbeitet die Kompression einwandfrei, dafür ist aber leichtes Filmkorn im Hintergrund auszumachen. Stört nicht wirklich und mindert auch sonst die Qualität des Filmes zu keinem Zeitpunkt.
Die deutsche Sprachfassung liegt einmal in DTS 5.1 und einmal in Dolby Digital 5.1 vor, während der englischen Fassung in Dolby Digital 5.1 noch ein unkomprimierter PCM 5.1-Track zur Seite steht. Es ist fast egal, für welche Tonspur man sich als Zuschauer entscheidet, denn "Signs" ist ohnehin sehr frontlastig, ganz im Stil von M. Night Shyamalan, der vielmehr auf leise Töne setzt, anstelle ein bombastisches Soundgewitter zu fabrizieren. Dafür werden die Effekte sehr gezielt eingesetzt und unterstützen die düstere Atmosphäre der Alien-Invasion im vollen Umfang. So verteilt sich der Score stimmig auf sämtliche Kanäle, sorgt für den Spannungsaufbau und lässt es dann im nötigen Moment einmal kurz krachen, um danach wieder die Handbremse zu ziehen. Besonders die kurzen, mit einer ordentlichen Ladung Bass unterstützten Schocksequenzen hauen uns deswegen aus den Socken. Die Dialoge wurden in alle Sprachfassungen passend integriert und leisten sich keine Patzer. Insgesamt sind die Unterschiede zwischen den verschiedenen Sprachversionen eher gering und wenn, dann lediglich im Detail zu finden. Der englische PCM-Mix mag noch am besten klingen, solange man den passenden Verstärker hat, der das unkomprimierte Format wiedergeben kann. Optional gibt es natürlich diverse Untertitel.
Beim Bonusmaterial fehlt vor allem der Audiokommentar, der bei "Signs" sicherlich Sinn gemacht hätte. Dafür gibt es aber ein 59minütiges Making of, welches wirklich jeden Aspekt der Produktion sehr ausführlich durchleuchtet. In sechs Kapitel unterteilt, werden die ersten Ideen und die Entwicklung von "Signs" erläutert. Wir bekommen Einblicke in die Ausstattung und dürfen in die Trickkiste der CGI- und Spezialeffektmacher schauen. Das Making of, das keine Infos vorenthält, ist zum Glück meilenweit davon entfernt zu einem langweiligen PR-Clip zu verkommen. Wirklich sehr schön. Unter "Zusätzliche Szenen" verbergen sich fünf Szenen, die es nicht in die Kinofassung geschafft haben und "Nights erster Alien-Film" zeigt einen kleinen Ausschnitt aus seinem Amateurfilm "Pictures" und erklärt zuvor ein wenig dazu. Ziemlich trashig. Zum Schluss gibt es noch eine "Multi-Angle"-Demonstration, bei der man per Fernbedienung zwischen zwei Szenen aus der Kinofassung und dem Storyboard des Regisseurs wählen kann. Zudem lassen sich drei Audio-Einstellungen vornehmen: einmal die 5.1-Kinomischng, nur die Musik oder nur die Effekte, welche ebenfalls beide in 5.1 abgemischt wurden. Bleibt eigentlich nur noch zu sagen, dass sämtliche Extras deutsch untertitelt vorliegen, ass Hauptmenü und das Pop-Up Menü sehr flüssig animiert wurde und bis auf die drei deutschen Trailer bei Blu-ray-Start das gesamte Bonusmaterial lediglich in 480p vorliegt.


Trotz dass "Signs" die Gemüter spaltet, weil beispielsweise die Erwartungshaltungen die falschen sind, ist M. Night Shyamalan damit ein kleines Meisterwerk gelungen. "Signs" verläuft völlig unerwartet und ist gerade deshalb so sehr sehenswert und zeitlos. Die vorliegende Blu-ray katapultiert das Mystery-Drama gekonnt in ein neues TV-Zeitalter und sollte in keiner gut sortierten Blu-ray-Sammlung fehlen. Ein Upgrade zur DVD lohnt sich jedenfalls.


Film+++++/
Bild++++/-
Ton++++/-
Bonus+++---


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NewsM. Night Shyamalans Alien-Drama "Sign - Zeichen" im November auf Blu-ray
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