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USA 2008
Originaltitel:Cloverfield
Alternativtitel:1-18-08
Länge:84:40 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 12 Jahre
Regie:Matt Reeves
Buch:Drew Goddard
Kamera:Michael Bonvillain
Musik:-
SFX:Matt Vogel, Ken Tarallo, Josh Hakian
Darsteller:Lizzy Caplan, Jessica Lucas, T.J. Miller, Michael Stahl-David, Mike Vogel, Odette Yustman, Anjul Nigam, Margot Farley, Theo Rossi, Brian Klugman, Kelvin Yu, Liza Lapira
Vertrieb:Paramount
Norm:1080p / VC-1
Medium:BD-50
Regionalcode:A ,B, C
Bildformat:1,78:1
Tonformat:Dolby TrueHD 5.1 (nur engl.), Dolby Digital 5.1
Sprache:Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Untertitel:Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Dänisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch, Türkisch, Ungarisch
Verpackung:SeastoneCase
Blu-ray-Start:06.10.2008 (Verleih) / 06.10.2008 (Kauf)
Bonus:
  • Audiokommentar von Regisseur Matt Reeves
  • Hi-Def exklusiv: Special Investigation Mode
  • Dokument 01.18.08: Das Making Of von "Cloverfield" (28:22 Min., 1080p)
  • Die visuellen Effekte von Cloverfield (22:32 Min., 1080p)
  • Ich sah es! Es lebt! Es ist gigantisch! (5:53 Min., 1080p)
  • Clover Spaß (3:56 Min., 1080p)
  • Entfernte Szenen:
    • Gratulation, Rob (0:22 Min., 1080p)
    • Wenn du in Japan bist (1:23 Min., 1080p)
    • Ich nenne das ein Date (0:44 Min., 1080p)
    • Es wird weh tun (0:56 Min., 1080p)
  • Alternative Enden
    • Alternatives Ende 1 (2:06 Min., 1080p)
    • Alternatives Ende 2 (2:22 Min., 1080p)
  • 5 Hidden Features
Fünf New Yorker geben für ihren besten Freund Rob eine rauschende Abschiedsparty. Jedoch findet das Fest bald ein jähes Ende, als plötzlich ein ohrenbetäubender Lärm die Gruppe ablenkt. Kurz darauf fliegt auch schon der Kopf der Freiheitsstatue durch die Straßen. Ein riesiges Monster greift die Stadt an, und der Ausnahmezustand bricht aus. Die junge Clique versucht zu fliehen und zeichnet dabei den gesamten Angriff auf Video auf.
Obwohl Matt Reeves mit der Regie zu "Cloverfield" beauftragt wurde kann man von einem Gemeinschaftsprojekt dreier gut miteinander vertrauter Kreativköpfe reden. Die eigentlichen Fäden zieht der bekannteste im Bunde, J.J. Abrams, berühmter Schöpfer der Erfolgsserien Interner Link"Alias" und Interner Link"Lost" und Regisseur von Interner Link"Mission: Impossible 3".
Gemeinsam mit Reeves hatte Abrams auch die ebenfalls erfolgreiche TV-Serie "Felicity" ins Leben gerufen und Drehbuchautor Drew Goddard schrieb zahlreiche Skripte zu den beiden erstgenannten Serien. Ein eingespieltes Team, das sich bestens darauf versteht, ein großes Publikum originell zu unterhalten und aus bekannten Versatzstücken erfrischend innovative Storylines zu zaubern. Umso überraschender, dass beides auch mit "Cloverfield" gelingt, auch wenn sowohl auf einen fintenreichen Plot als auch auf geschliffene Charaktere verzichtet wird.



Betrachtet man die klassische Charakterkonstellation eines Monsterfilms, so haben wir es meist mit Experten ihres Fachs zu tun, schon die Interner Link"Godzilla"-Filme zeigten beinahe nur Wissenschaftler und Soldaten als handelnde Personen. Auch die anderen internationalen Produktionen bedienen sich häufig dieses Milieus um möglichst abgeklärte Helden präsentieren zu können. Ebenso gängig ist die Integration eines Durchschnittsbürgers, der über sich selbst hinaus wächst und meist über diesen Umweg in eine Heldenrolle befördert wird. Die handelnden Personen in "Cloverfield" dagegen sind Durchschnittsmenschen denen eben nicht zufällig die Rettung der Welt auferlegt wird. Der streng subjektive Film begleitet die Gruppe also schlichtweg bei ihrem Überlebenskampf, ohne pathetische Übertreibungen zu inszenieren. Ihre Verzweiflung wird durch das filmische Konzept greifbar und wirkt somit authentischer als die aufgeblähten Gefühle in einem üblichen Monsterstreifen großen Kalibers. Für die Schauspieler bleiben beinahe keine mimischen Entfaltungsmöglichkeiten da die hektischen Bilder keinen Raum lassen für Theatralik. Der abrupte Handlungsbruch erfolgt nach weniger als zwanzig Minuten, "Cloverfield" stößt den Zuschauer gemeinsam mit den Protagonisten in kaltes Wasser. Keine eindrucksvollen Nahaufnahmen des Monsters, keine versierten Theorien von Experten, keine Garantie auf ein harmonisches Ende - nur das nackte Entsetzen angesichts einer unvorstellbaren Gefahr. Schon die Schrifteinblendung zum Anfang macht klar, das den filmenden Protagonisten kaum ein gutes Ende bevor steht. Das Video wird als Anhaltspunkt im Fall "Cloverfield" deklariert und bietet als Handlungsort jenes Gebiet, welches früher als "Central Park" bekannt war.



Anhand der zugrunde liegenden, altbekannten Prämisse "Monster legt Millionenstadt in Schutt und Asche und wird vom Militär gejagt" scheiterten schon diverse Projekte, man denke nur an den erbärmlichen Emmerich-Interner Link"Godzilla". Im Gegensatz zu diesem Heuler verlässt sich "Cloverfield" keineswegs auf die selbstherrliche Anhäufung spektakulärer Computereffekte sondern konzentriert sich ganz auf einen kleinen Blickwinkel auf das gigantomanische Chaos, dessen Auswirkungen von einem vor Ort Beteiligten sowieso niemals komplett wahrgenommen werden können. Genau wie die diversen Aufnahmen der Anschläge auf das World Trade Center vermitteln die Bilder eher einen unbestimmten Eindruck als einen klaren blick. Dieser beängstigend authentisch in Szene gesetzte Parallelismus zur Realität wirkt überaus nachhaltig und intensiv, sodass die weiteren subtilen Anspielungen auf die Terror-Panik in den USA teilweise beinahe unterzugehen drohen. Obwohl im Film also keineswegs auf bloße Effekthascherei gesetzt wird, so hat auch "Cloverfield" (mit einem Budget von knapp 30 Millionen Dollar günstig für einen potentiellen Blockbuster) starke Effektarbeit zu bieten, das realistische Szenario des zerstörten New Yorks ist aufwendig und detailreich umgesetzt. Der Umstand, dass die Darsteller in ihren recht profillos gehaltenen Rollen als Protagonisten recht beliebig (auch die Probleme mit denen sie sich vor der Katastrophe beschäftigen sind alles andere als bemerkenswert) erscheinen, verstärkt den Eindruck des banalen Blickwinkels ungemein und geht so eine Symbiose ein mit der spröden Inszenierung.



Da auf jegliches schmückendes Beiwerk wie Hintergrundmusik oder ästhetisierende Stilmittel verzichtet wird, schafft es "Cloverfield" als vielleicht erster Katastrophenfilm, die gebotenen Impressionen der Katastrophe begreifbar zu machen. Mit verwackelter Handkamera eine realistische Atmosphäre zu erzeugen ist nicht neu, (war es übrigens auch bei Interner Link"Blair Witch Project" nicht), die ausschließliche Verwendung dieser Technik im Hollywoodfilm aber schon. Wie konsequent die einfache Grundidee umgesetzt wird zeigt besonders der fragmentarische, offene Schluss, der einem unvorbereiteten Kinobesucher durchaus vor den Kopf stoßen kann. Nicht zuletzt aufgrund der exzellenten Toneffekte (eine Oscar-Nominierung wäre hier sicherlich angebracht) ist der Film aber keineswegs auf Low Budget getrimmt sondern empfiehlt sich doch als lohnenswerte Kinounterhaltung. Nur eben auf die etwas andere Art. Dementsprechend ungeklärt bleiben auch unzählige Fragen unbeantwortet im Raum stehen, beispielsweise betreffend der Brut des geheimnisvollen Ungeheuers oder dessen Herkunft. Jede noch so ausgefeilte Beantwortung dieser Fragen hätte den Film aber wieder in jene konventionellen Erzählmuster gedrängt, aus denen er sich so radikal gelöst hat. Garniert wird der experimentelle Anstrich durch einige forcierte Fehler, die triviale Szenen aus Japan zeigen und immer wieder daran erinnern, wie schnell der Alltag aus den Köpfen verschwunden ist und einen starken Kontrast bieten zu den Extremsituationen, deren rasanteste Momenten einige ruckartig gefilmte Monsterangriffe bilden.


"Cloverfield" ist komplett gefilmt mit einer stetig wackelnden Handkamera die den Zuschauer mitten ins Geschehen versetzt. Wann immer der Kameramann die Übersicht verliert, so passiert es auch uns. Teilweise verlieren die hektischen Bildfolgen also komplett an Informationswert und die eigentlich "interessante" Handlung spielt sich ganz woanders außerhalb des Bildschirms ab. All das Geballer, die atemberaubenden Kamerafahrten über die Kreatur oder die kleinen und großen Entscheidungen die zur möglichen Abwendung der eskalierenden Katastrophe führen könnten, all diese aufregenden Aspekte, die nicht selten den einzigen Reiz eines Monsterfilms ausmachen, passieren irgendwo anders. Der Film setzt damit also viel eher auf die eigene Imagination des Zuschauers als auf abgedroschene Action-Szenen und hebt sich damit weit ab vom infantilen Effektgetöse à la Interner Link"Transformers" oder Interner Link"Godzilla". Unterm Strich ein Monsterfilm ohne Plot für denkende Menschen und nicht für Leute, die ihr Gehirn unbedingt für Spielfilmlänge abschalten müssen um einen Film genießen zu können - kein Wunder also, dass es kaum Grauzonen in den Zuschauerreaktionen und Kritiken gibt und sich nicht wenige Kinogänger um ihr Geld betrogen fühlten. Arme Irre, haben sie doch den wohl stilistisch wagemutigsten, wenn auch vielleicht nicht besten Genrefilm aller Zeiten gesehen.


Warum ist "Cloverfield" aber bei aller Eigensinnigkeit kein Risikoprojekt? J.J. Abrams und das Studio Paramount verließen sich auf die denkbar geschickteste Marketingstrategie: Der Film wurde behandelt wie ein Staatsgeheimnis und die Trailer verrieten dem Zuschauer nichts von der Form oder vom Inhalt. So gedieh schon während der Dreharbeiten die internationale Gerüchteküche und die Spekulationen über den Film verbreiteten sich wie ein Lauffeuer, ein Umstand, der nicht nur Filmen wie Interner Link"The Blair Witch Project" und Interner Link"Hostel" maßgeblich den finanziellen Erfolg bescherte. Die Produktionskosten werden auf diese Weise problemlos mit üppigem Gewinn eingespielt und das Endprodukt spaltet die Zuschauer, polarisiert in jedem Fall. Mission erfüllt und das obwohl man im Endeffekt nur einige wenige Blicke auf die Kreatur erhaschen darf. "Cloverfield" beschreibt jene Schicksale, die in einer Inszenierung als Actionfilm bestenfalls am Rande Erwähnung gefunden hätten.

"Somerhing Has Found Us ..."

Sah die DVD bildtechnisch schon ziemlich gut aus, so kann die Blu-ray die Qualität nochmal um ein Vielfaches toppen. In VC-1 kodiert, ist die Bildqualität trotz verwackelter Handycam überraschend scharf und teilweise äußerst detailliert. Hinzu kommt ein ausgesprochen gute Plastizität und eine hervorragende Tiefenwirkung. Nur selten erscheint das Bild deutlich weicher oder gar unschärfer. Dies liegt an der eingesetzten Handycam-Optik, weshalb das Bild auch stark verwackelt und extremen Bewegungen unterliegt. Dabei zieht das Bild niemals nach und dank einem sehr guten Kontrast und einem satten Schwarzwert bietet man uns eine sehr gute Durchzeichnung. Doch wir müssen damit rechnen, dass in den vielen dunklen Szenen die Details oftmals absaufen und der Zuschauer, wie auch die Darsteller einfach im Dunklen stehen. Sichtbar ist hier auch eine leichte Körnung bzw. Bildrauschen, doch auch dies ist bei solch einer Produktion nicht zu vermeiden. Dafür sind die Farben sehr kräftig und satt, erscheinen aber nicht immer sehr natürlich. Die Kompression arbeitet tadellos.
Der deutsche Mix liegt leider nur in Dolby Digital 5.1 vor, konnte uns aber bereits bei der DVD in seinen Bann ziehen. Es wurde eine sehr lebendige und aggressive Abmischung geschaffen, welche das Wohnzimmer zum Erbeben bringen dürfte. Die brachialen Effekten lassen einen kaum noch Luft zum Atmen, sämtliche Kanäle sind mit sehr viel Dynamik und einem enormen Druck im Einsatz und mit direktionalen Effekten wird zu keinem Zeitpunkt gegeizt. Dialoge wurden absichtlich etwas zurückhaltend abgemischt, klingen dafür aber sehr realistisch und bleiben selbst in problematischen Sequenzen stets sehr verständlich und hundertprozentig authentisch. Trotz aller Brachialität klingt die Abmischung stets sehr differenziert und die Kanaltrennung ist sehr gut gelungen. Der englische TrueHD-Mix kommt wie die deutsche Fassung lediglich mit 640kbps aus und unterscheidet sich nicht sonderlich vom deutschen Pendant. Optional gibt es noch einen spanischen, italienischen und französischen 5.1-Mix, sowie diversen Untertiteln.


(Klickt auf die einzelnen Bilder um diese in der Originalgröße von 1920 x 1080 zu sehen.)

Den Audiokommentar muss Regisseur Matt Reeves zwar alleine bestreitet, doch bereits von der ersten Einstellung an dreht er voll auf und geht auf die komplette Produktionsgeschichte des Films ein. So fand z.B. das Casting statt, obwohl es kein fertiges Drehbuch gab. Man lies die Leute teilweise Zeilen aus Interner Link"Alias" vorlesen oder kurze Texte, welche die Stimmung widerspiegeln sollten. Viele kamen extra, weil sie dachten, sie sprechen für J.J. Abrahams neuen Interner Link"Star Trek"-Film vor und niemand erfuhr, dass es sich hierbei um einen Monsterfilm handeln würde. Selbst die Dreharbeiten begannen ohne fertiges Skript und so drehte man erst die Szenen für einen Trailer, welche aus der Partyszene und der Sequenz mit der Freiheitsstatue bestanden. Dabei musste man in der Partyszene improvisieren, weil das Drehbuch immer noch nicht fertig war. Hier haben wir einen wirklich tollen Audiokommentar vorliegen, der einfach geschaut werden muss. Reeves geht auf wirklich alles ein, erklärt u.a. eine Menge über die Kameratechnik und die Schwierigkeiten, die bei solch einer Produktion auf einen zukommen. Dank deutscher Untertitel ist alles ohne Probleme zu verstehen.
Nun folgen die richtigen Extras: Unter "Special Investigation Mode" verbirgt sich ein interaktives Feature, bei dem wir den Film in einem kleinen Fenster schauen können. Daneben befindet sich eine Karte von Manhattan. Die Radarfunktion zeigt uns anhand von blauen, grünen und roten Punkte die Standorte des Monsters, des Militärs und der Zivilisten. Zudem werden hin und wieder ein paar Hintergrundinfos zur Produktion eingeblendet. Nette Spielerei für zwischendurch. Das 28minütige Making of gewährt uns einen guten Einblick in die Produktion. Viele Informationen überschneiden sich zwar mit dem Kommentar, doch dafür sehen wir reichlich Szenen hinter den Kulissen und es wird noch verdeutlicht, dass die Darsteller und Statisten nie wirklich wussten, was als nächstes passiert und viele Schocks im fertigen Film daher viel realistischer herüberkommen. So musste bei der Szene mit der Freiheitsstatue nur nach den Anweisung des Regisseurs ohne Drehbuch gearbeitet werden und die Vorstellungskraft der Darsteller wurde stark gefordert. Ein tolles Feature. "Die visuelle Effekte von 'Cloverfield'" ist eine weitere, knapp 22minütige Dokumentation, bei der wir einen sehr ausführlichen Einblick in die Entstehung der visuellen Effekte des Filmes bekommen. Genau wie bei "Making of" ist der Infogehalt sehr hoch ausgefallen und wir erfahren, wie man mit einem relativ geringen Budget die teilweise wirklich hervorragenden Effekte überzeugend umsetzen konnte. "Ich sah es! Es lebt! Es ist gigantisch!" ist leider etwas kurz ausgefallen, widmet sich in fünf Minuten aber voll und ganz dem Monster im Film und man gewährt uns einen sehr schönen Einblick in den Entstehungsprozess.
Unter "Clover-Spaß" zeigt man uns 3 Minuten an verpatzen Szenen und zum Schluss gibt es noch vier entfernten Szenen und drei alternative Enden. Das schöne: Sämtliche Extras wurden deutsch untertitelt und liegen in 1080p vor. Wer im übrigen Spaß daran hat, Easter Eggs zu suchen, dem sei gesagt, dass es hier einiges zu entdecken gibt.


"Cloverfield" polarisiert, ganz klar. Doch unserer Meinung nach ist er ein wichtiger Beitrag zum Monster-Genre und die Handycam-Optik verleiht dem Film die nötige Frische. Noch nie war ein Monsterfilm bedrohlicher, noch nie war man so nahe am Geschehen dran. Die Blu-ray überrascht in allen Belangen und ihr dürft euch auf ein perfektes Heimkinoerlebnis freuen. Doch bevor ihr die Boxen voll aufdreht, warnt bitte eure Nachbarn, sonst ist grüner Besuch vorprogrammiert.


Film+++++/
Bild+++++/
Ton+++++/
Bonus++++--


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