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| Alpträume bringen die 15jährige Nancy an den Rand des Wahnsinns. Auch andere Teenager aus der Elm Street bleiben von diesen Erlebnissen nicht verschont, doch die Erwachsenen schenken den Aussagen der Jugendlichen keinen Glauben. In ihren Träumen begegnen die Jugendlichen einem Mann, mit einem grausam entstellten Gesicht und einem von Brandmalen überzogenen Körper. Nach kurzer Zeit können die Jungen und Mädchen die Identität des Mannes klären - sein Name ist Fred Krueger und er wurde vor vielen Jahren durch einen Akt der Selbstjustiz von den erwachsenen Einwohnern der Elm Street verbrannt. Nun will er sich rächen und niemand hat eine Chance ihm zu entkommen - denn Fred Krueger kann warten - er wartet bis du träumst - und dann schlägt er erbarmungslos zu. |
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| Format | 1,78:1 |
| Norm | 1080p / AVC MPEG-4 |
| Für die vorliegende Blu-ray-Veröffentlichung ließ der kanadische Anbieter Alliance einen in MPEG-4 codierten HD-Transfer erstellen, der sich weitgehend sehen lassen kann. Erst einmal überzeugt der durchweg satte Schwarzwert, sowie der ausgewogene und meist hervorragende Kontrast, der eine sehr gute Durchzeichnung gewährt und selbst in problematischen Szenen keine Details missen lässt. Nur selten schwankt der Kontrast etwas, was aber dann kaum der Rede wert ist. Zudem wartet der Transfer mit durchweg sehr natürlichen und kräftigen Farben auf. Die Kompression arbeitet tadellos, es gibt keine sichtbaren Branding-Effekte und auch Schmutz und Verunreinigung sind nicht auszumachen. Lediglich eine leichte Körnung gibt sich zu erkennen, welche lediglich auf homogenen Flächen wie z.B. am Himmel auffällig wird. Zudem bietet die Disc eine gute Schärfe, welche zwar nicht das Niveau aktueller Blu-ray-Produktionen erreicht, in einigen Szenen aber mit einer enormen Tiefenwirkung aufwarten kann. Insgesamt könnte das Schärfeverhalten aber etwas besser sein und auch wenn viele Sequenzen sehr detailliert und scharf erscheinen, fehlt es am letzten Quäntchen Brillianz und Plastizität. Aufnahmen bei Tageslicht oder in hellen Räumen erscheinen zudem noch einmal um ein vielfaches knackiger und detaillierter und es lassen sich selbst kleinere Details wie Strukturen eines Pullovers oder Haare sehr differenziert erkennen. In Nachtaufnahmen wirkt dies leider nicht mehr so brilliant, doch in Anbetracht des Alters der Produktion ist dieses kleine Manko durchaus zu verschmerzen. So dürfen wir uns über einen sehr angenehmen und durchweg überzeugenden High Definition-Transfer freuen. Denn eines ist klar: So habe wir "Nightmare on Elm Street" noch nie gesehen. | |
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| Formate | Dolby TrueHD 5.1 (engl.), Dolby Digital 5.1 (engl.), Dolby Digital 2.0 Stereo (franz.) |
| Sprache | Englisch, Französisch |
| Untertitel | Englisch für Hörgeschädigte, Französisch |
| Soundtechnisch spendiert man uns einen englische Dolby Digital 5.1-Mix, einen TrueHD-Track und einen französischen Stereo-Mix. Letzteren kann man getrost vergessen. Die Front klingt zwar sehr klar und sauber, jedoch erscheinen die Stimmen sehr kratzig im Hochtonbereich und verzerren deutlich. Interessant dürfte für die meisten sowieso nur die englische Sprachfassung sein. Der TrueHD-Mix hat es uns dabei angetan. Sehr detailliert und kraftvoll bietet man uns einen Soundmix wie wir ihn bei diesem Film zuvor noch gehört haben. Der Soundtrack wurde sehr kraftvoll aufgespielt und wurde gut auf sämtliche Kanäle verteilt, wobei die Front immer noch sehr dominant erscheint. Die Räumlichkeit ist dennoch überraschend gut und ein satter Tiefenbass unterstützt das Geschehen stets in den richtigen Momenten mit sehr viel Druck. Zudem werden die Dialoge niemals vom Score verdrängt und selbst in aggressiven Momenten bleib die Balance zwischen Musik und Dialogen gewahrt. Insgesamt könnten die Stimmen aber vielleicht etwas klarer und weniger dumpf erscheinen, dafür verzerren sie aber nie und klingen weder blechern noch kratzig. Für die nötige Räumlichkeit sorgt neben dem Score noch gut platzierte Umgebungsgeräusche wie z.B. Vogelgezwitscher oder die düsteren Soundkulisse, welche entsteht, wenn die Protagonisten in Freddys Reich eintreten. Auch direktional darf uns der eine oder andere Effekt beglücken und wird dabei von einer guten Dynamik, sowie einem kräftigen Bass unterstützt. Unterschiede zum Dolby Digital 5.1-Mix sind im Detail zu finden, schließlich bietet der TrueHD-Mix einen Bitrate von 1506 kbps und der 5.1-Track muss lediglich mit 448 kbps auskommen. So bietet der 5.1-Mix nahezu die selben Attribute wie sein großer Bruder, der aber noch mal etwas differenzierter und eine Spur brillianter erscheint. Optional lassen sich englische und französische Untertitel hinzuschalten. | |
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| Medium | BD-25 |
| Extras |
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| Verpackung | SeastoneCase |
| Leider gibt es keine Extras, leiglich ein Wendecover mit französischem Text aber den gleichen Bildern. | |
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Mit dem ersten "A Nightmare to Elm Street" dürfte Erfinder Wes Craven wohl den Grundstein zu einer der beliebtesten und qualitativ fast durchgängig guten Slasherreihe der etwas anderen Art gelegt haben. So etwas wie den Traum-Dämon Freddy Krueger, der amerikanische Teenager in ihren Träumen metzelt, war neu und sollte sich im Laufe der Jahre wohltuenend von stupiden Slashern wie der "Freitag der 13."-Reihe abheben. Der erste Freddy-Film ist bis auf manch zynischem Spruch Freddys eher humorlos, recht düster und erschreckend "normal" ging es hier zu. Bekannte Orte wie Schule, Wohnhaus und Keller dienen als Kulisse, werden hier noch nicht surreal dargestellt, sondern so wie man sie kennt - eingeflochten in die vielen Traumsequenzen schaffen sie Atmosphäre; Freddy ist hier noch nicht der "Scherzvogel", sondern ein von den Eltern der Kleinstadt verbrannter Kindermörder, der sich seine Opfer holen will. Diese Rolle wurde von Robert Englund so gut gespielt, dass er auch in weiteren Rollen verpflichtet wurde und sich gleich mit dem ersten Film den "Freddy" auf die Stirn gebrannt hat. Auch die restlichen Darsteller tun ihre Sache sehr gut. Johnny Depp in seiner ersten Rolle stirbt wohl den spektakulärsten Leinwandtod des hier eher "unspektakulären" "Nightmare"-Films. Sehr überragend ist aber das Ende, welches die Frage offen lässt, was nun wirklich real und was irreal ist ...Die vorliegende Blu-ray ist ein Direktimport aus Kanada, wurde mit dem Ländercode A versehen und kann von daher nur US-Playern oder den wenigen bisher erhältlichen Codefree-Playern (z.B. Panasonic) abgespielt werden. Bisher ist noch keine Veröffentlichung außerhalb von Kanada geplant, wobei die Fans darauf brennen, Freddy Krüger in High Definition schlitzen zu sehen. Und wenn man sich die Barebone-Blu-ray anschaut, gibt es auch jeden Grund dazu sich darüber zu freuen. Bild und Ton sind für einen fast 30 Jahre alten Film einfach toll und lediglich die aus lizenzrechtlichen Gründen fehlenden Extras drüben den Gesamteindruck etwas. Doch wer die Möglichkeit hat eine Code A-Scheibe abzuspielen, sollte nicht lange zögern und den Titel importieren. Es lohnt sich, auch wenn hier mal wieder nur die um 8 Sekunden R-rated-Fassung (erster Mord) erschienen ist. |
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