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USA 1990
Originaltitel:Godfather: Part 3, The
Alternativtitel:Mario Puzo's The Godfather: Part 3
aka. The Death of Michael Corleone
Länge:170:15 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 16 Jahre
Regie:Francis Ford Coppola
Buch:Francis Ford Coppola, Mario Puzo
Kamera:Gordon Willis
Musik:Carmine Coppola, Nino Rota
SFX:R. Bruce Steinheimer
Darsteller:Al Pacino, Diane Keaton, Talia Shire, Andy Garcia, Eli Wallach, Joe Mantegna, George Hamilton, Bridget Fonda, Sofia Coppola, Raf Vallone, Franc D'Ambrosio, Donal Donnelly, Richard Bright, Helmut Berger, Don Novello, John Savage, Franco Citti, Mario Donatone, Vittorio Duse, Enzo Robutti, Michele Russo, Al Martino, Robert Cicchini, Rogerio Miranda, Carlos Miranda, Vito Antuofermo, Robert Vento, Willie Brown, Jeannie Linero, Remo Remotti, Jeanne Savarino Pesch, Janet Savarino Smith, Tere Livrano, Carmine Caridi, Don Costello, Al Ruscio, Mickey Knox, Rick Aviles, Michael Bowen, Brett Halsey, Gabriele Torrei, John Abineri, Brian Freilino, Gregory Corso, Marino Masé, Dado Ruspoli, Valeria Sabel, Luigi Laezza, Beppe Pianviti, Santo Indelicato, Francesco Paolo Bellante, Paco Reconti, Mimmo Cuticchio, Richard Honigman, Nicky Blair, Anthony Guidera, Frank Tarsia, Diane Agostini, Jessica Di Cicco, Catherine Scorsese, Ida Bernardini, Joe Drago, David Hume Kennerly, James D. Damiano, Michael Boccio Salvatore Billa, Anton Coppola, Tony Devon, Simonetta Stefanelli, F.X. Vitolo
Vertrieb:Paramount
Norm:1080p / AVC MPEG-4
Medium:BD-50
Regionalcode:B
Bildformat:1,78:1
Tonformat:Dolby TrueHD 5.1 (engl.), Dolby Digital 5.1 (dt., franz.)
Sprache:Deutsch, Englisch, Französisch
Untertitel:Deutsch, Englisch, Dänisch, Französisch, Norwegisch, Holländisch, Finnisch, Schwedisch
Verpackung:SeastoneCase
Blu-ray-Start:06.10.2008 (Verleih) / 06.10.2008 (Kauf)
Bonus:
  • Audiokommentar mit Franics Ford Coppola
New York 1979: Die Corleones sind aus dem Casinogeschäft ausgestiegen, Michael (Al Pacino) will mit Illegalem nichts mehr zu tun haben. Nach einer Reihe von Auszeichnungen schließt er einen Pakt mit dem Vatikan: Er kauft sich in dessen Bank ein und kassiert dafür Milliarden. Doch der Deal platzt, Michael wird hintergangen und plötzlich steht der Corleone Clan vor seinem Ende.
"Just when I thought I was out, they pulled me back in!"

Er wollte diesen Film nie machen, erklärte Francis Ford Coppola auf dem Audiokommentar von Interner Link"Der Pate - Teil 2". Bereits den zweiten Film der Reihe hatte Coppola nicht drehen wollen, sich letztlich jedoch breitschlagen lassen. In den siebziger Jahren erklomm der Italo-Amerikaner dann den hollywoodschen Olymp. Mit Filmen wie "Der Pate 1 & 2" , "Der Dialog" und Interner Link"Apocalypse Now" machte er sich einen Namen, der ihn wohl noch Jahre überdauern wird. Doch die achtziger Jahre waren weit weniger verheißungsvoll für den fünffachen Oscarpreisträger. Filme wie "Peggy Sue hat geheiratet" oder "Rumble Fish" floppten und nagten an dem Denkmal dieses großen Regisseurs. Als sein Filmstudio Zoetrope pleite ging, befand sich Coppola schließlich in finanziellen Schwierigkeiten. Zu diesem Zeitpunkt erklärte er sich endlich bereit einen dritten Teil der "Paten"-Reihe zu drehen. Über die Jahre hinweg hatte Paramount mehrfach versucht ein geeignetes Drehbuch zu verfassen und über Regiebesetzungen wie Michael Mann oder Sidney Lumet nachgedacht. Als Coppola aus finanziellen Gründen dann den Film drehen musste, verfasste er selbst erneut mit Hilfe von Mario Puzo das Drehbuch für den Film. Sechzehn Jahre nach dem zweiten Teil kam der Abschluss der Trilogie 1990 in die Kinos und wurde daraufhin für sieben Oscars nominiert - unter anderem für den Besten Film und die Beste Regie. In der Rezeption der Kritiker nimmt "Der Pate - Teil 3" allerdings keinen guten Platz ein. Haftete dem zweiten Teil bereits die Etikette "unnötig" an, so wird dies im dritten und letzten Teil nochmals verstärkt.



Coppola knüpft seinen Abschluss an das Ende des Vorgängers an. Michael Corleone (Al Pacino) ist ein gebrochener Mann. Von seiner Frau Kay (Diane Keaton) und den gemeinsamen Kindern verlassen strebt es den Don nur noch nach Vergebung und Sühne. Er begründete die Vito Corleone-Stiftung und spendet seiner Heimat Sizilien einhundert Millionen Dollar. Im Zuge dessen erhält Michael dann von der Katholischen Kirche sogar eine Ordensauszeichnung und versucht in Verbindung mit Erzbischof Gilday (Donal Donnelly) sein "Familienunternehmen" endlich zu legalisieren. Der Vatikan steckt in einer finanziellen Misere und Michael bietet an mit fünfhundert Millionen Dollar einzuspringen. Im Austausch möchte er jedoch Hauptanteilseigner der Aktiengesellschaft "Immobiliare" werden, die dem Vatikan gehört. Jener Konflikt mit Gilday und Immobiliare-Präsident Frederick Keinszig (Helmut Berger), die versuchen Michael auszuspielen, ist der zentrale Reibepunkt der Geschichte. Obwohl Michael den anderen Familien viele Gewinne gebracht hat, wollen sie auch einen Stück des Immobiliare-Kuchens abhaben. Doch Michael lehnt ab. Die Situation eskaliert schließlich als der Mobster Joey Zasa (Joe Mantegna) wiederholt übergangen wird. Er verübt einen Massenanschlag auf die Dons und nimmt somit eine spezielle Stellung ein. Jene beiden Parteien, Gilday und Keinszig auf der einen, Zasa und der ehemalige Familienfreund Altobello (Eli Wallach) auf der anderen Seite, machen Michael während des Filmes am meisten zu schaffen. Doch dies sind nur zwei der Themen, die Coppola in seinem Abschluss der Trilogie anstreicht.



"Don't overestimate the power of forgiveness."

Es ist Vincent Mancini (Andy Garcia), der neuen Wind in die Familie Corleone bringt. Seines Zeichens illegitimer Sohn von Sonny - in filmischer Chronologie wohl während Connies Hochzeit in Interner Link"Der Pate" gezeugt - und schwarzes Schaf der Familie. Michael erklärt zwar zu Beginn, er habe Vincent stets unterstützt, doch lässt die Beziehung zwischen den beiden dies nicht unbedingt vermuten. Vincent selbst ist nach dem Vorbild seines Vaters gestrickt, ein aggressiver Weiberheld, der erst handelt und nicht denkt. Vincent will in die Familie Corleone und setzt alles daran bei seinem Onkel in die Gunst zu kommen. Fortan skizziert "Der Pate - Teil 3" auch den Aufstieg von Vincent, der schließlich in der Position des Don Vincenzo Corleone endet. Der Preis den Vincent dafür zahlen muss ist ähnlich wie bei Michael die Liebe. Es ist anzunehmen, dass Michael weniger die Tatsache vergrämte, dass Vincent und Michaels Tochter Mary (Sofia Coppola) Cousin und Cousine sind, als vielmehr die Position, in die Mary dadurch befördert würde. Als Frau des zukünftigen Don oder immerhin eines Mafiosi würde sie in ebenjene Welt hineingerissen werden, vor der sie ihr Vater bewahren wollte. "Alles was ich wollte, war meine Familie zu beschützen", versichert Michael seiner Frau Kay seit jeher.



Von dem starken, sturen und paranoiden Charakter eines Michael Corleone des zweiten Teiles ist inzwischen nichts mehr zu sehen. Michael ist des Ganzen überdrüssig, alleine und von seinem Brudermord verfolgt. Zwar hat er grenzenlosen Reichtum angehäuft, dabei jedoch jede familiäre Beziehung verloren. Er will nur noch aussteigen und seine Familie in eine gesicherte und legale Zukunft entlassen. Doch das Schicksal hat sich gegen ihn verschworen, ein diabetischer Schlaganfall bringt die Ereignisse ins Rollen. Seine Schwester Connie (Talia Shire) ordert quasi die Hinrichtung von Joey Zasa an und Vincent ist ganz in seinem Element. Doch damit bringen die Corleones nur Altobello gegen sich auf - ein verhängnisvoller Fehler. Man kommt als Zuschauer nicht umhin erneut Sympathien für Michael zu hegen, nachdem einem diese im zweiten Teil völlig abgingen. Gerade die finale Einstellung, die eigentlich jener des zweiten Teiles entspricht, macht es schwer kein Mitleid gegenüber diesem gebrochenen Mann zu empfinden. Es ist ungewiss welche Zukunft die Corleones letztlich genommen haben, was ein Don Vincent geworden ist und wie die letzten zwanzig Jahre in Michaels Leben verlaufen sind. Coppola führt die Familiensaga im Stile eines Shakespeares zusammen, die Entscheidungen aller Beteiligten haben die Mehrheit ihr Leben gekostet. Dabei hat sich im Nachhinein der Kreis geschlossen, zumindest auf die eine oder andere Art und Weise. Michael ist zu seinem Vater, durch seine Prinzipientreue zur Zielscheibe eines Konkurrenten geworden und muss in hohem Alter sterben, nachdem er eines seiner Kinder verloren hat. Der idealistische Junge mit dem Lächeln aus Interner Link"Der Pate" verkommt zu einem verbitterten alten Mann, der sich die Sonnenbrille aufzieht, wie um sich vor sich selbst zu verbergen.



"It was all for nothing."

Großen Einzug in den dritten Teil findet Coppolas Adaption des Skandals der Banco Ambrosiano von 1982. Hierbei dienen Erzbischof Gilday und Immobiliare-Präsident Keinszig als die filmischen Pendants für Paul Casimir Marcinkus und Roberto Calvi. Die Verbindung der Sühne- und Legitimationswünsche Michael Corleones mit dem Bankenskandal des Vatikans ist sicherlich in seiner filmischen Form eine Glanzleistung von Coppola. Wie er hier Fiktion und Fakten miteinander vermischt, ist bewundernswert. Im Gegensatz zu Interner Link"Der Pate - Teil 2" ist der Konfliktstoff auch in seiner Zwei-Fronten-Form hier wieder weitaus gelungener. Jedoch wirkt der dritte Teil sehr viel schlechter geschnitten als es noch bei den beiden Vorgängern der Fall war und gerade die Opernszene zum Schluss ist mit einer Laufzeit von beinahe dreißig Minuten viel zu langatmig geworden. Es kommt dem Film daher nicht zu Gute, dass Paramount darauf bestand, dass der der Film mindestens eine Laufzeit von zweieinhalb Stunden haben sollte.
Die Drehzeit durfte Coppola dann erneut ausdehnen und drehte schließlich doppelt so lange an "Der Pate - Teil 3" als er es 18 Jahren zuvor bei Interner Link"Der Pate" tat. Dass der letzte Teil dabei neunmal so viel kostete wie jenes Meisterwerk von 1972 sieht man dem Film selbst nicht an. Hierbei fallen zwar allein fünf Millionen Dollar Gage an Al Pacino, doch hätte man dies auch sicherlich noch reduzieren können. Im Gegensatz zu seinen beiden Vorgängern vermisst man dann diesmal auch diese besonderen da starken Einstellungen. Sei es Don Vito wie er mit seinem Enkel im Garten spielt oder Michael, der bei der Mitteilung von Kays Abtreibung innerlich explodiert. Am eheste wäre hier noch die Ermordung von Joey Zasa zu nennen.



Seinerzeit hatte Coppolas Film enorme Kritik für die Besetzung seiner Tochter Sofia in der Rolle der Filmtochter Mary erhalten. Sie selbst wurde mit zwei Goldenen Himbeeren ausgezeichnet, ihrem Vater wurde Nepotismus vorgeworfen (letzteres sicherlich nicht zu Unrecht). Dabei muss man auch die Umstände beachten. War ursprünglich Winona Ryder für die Rolle vorgesehen gewesen - und sie hätte sicherlich eine meisterliche Leistung abgerufen -, so sagte sie im Zuge ihres Engagements für Interner Link"Edward mit den Scherenhänden" ab. Stattdessen besetzte Coppola die Rolle mit Rebecca Schaeffer, die jedoch während der Vorbereitungszeit von einem Stalker umgebracht wurde. Aus Zeitgründen besetzte der Regisseur die Rolle kurzerhand mit seiner Tochter, was zu einer geringen Vorbereitungszeit geführt haben dürfte. Auch unabhängig davon spielt Sofia Coppola die eindimensionale Figur weitaus besser - oder weniger schlecht - als man es ihr vielerorts vorwirft. Da sie ohnehin kein essentieller Charakter ist fällt ihre Leistung damit nicht sonderlich ins Gewicht. Viel eher stört man sich an Andy Garcias Darstellung von Vincent Mancini. Durch extremes Overacting hat seine Interpretation der Figur oftmals etwas extrem lächerliches. Stark hingegen spielt Eli Wallach in der Rolle von Altobello auf - einem Charakter, den Frank Sinatra übernehmen wollte.
Als Fazit lässt sich also sagen, dass der Abschluss der Reihe weitaus besser ist, als man ihm vielerorts attestieren möchte. Speziell wenn man sich in Erinnerung ruft, dass Coppola den Film lediglich aus Geldgründen gedreht hat. Dass er inhaltlich wieder einmal an derselben Struktur aufgebaut ist, wie bereits Interner Link"Der Pate", fällt hier nicht weiter ins Gewicht. Alles in allem zieht sich Coppola noch einigermaßen gut aus der Affäre und bringt die Geschichte um Michael Corleone zu einem gebührenden Ende.



(Klickt auf die einzelnen Bilder um diese in der Originalgröße von 1920 x 1080 zu sehen.)

"He throws his life away. He throws greatness away!"

16 Jahre nach dem dritten Teil wurde "Der Pate 3" inszeniert und bietet somit auch ohne Restauration eine sehr gute Bildqualität. Hier wurde lediglich das vorhandene Master komplett neu abgetastet und und farblich angepasst, wodurch sich Teil 3 farblich nicht von den anderen Teilen unterschiedet und einen sehr warmen, goldgelben Farbton aufweist. Die Schärfe konnte nochmals um einiges erhöht werden und so bietet der AVC-Transfer eine gute Detailwiedergabe mit sauberen Konturen und einem guten Kontrastwert. Aufgrund des Alters und der verbesserten technischen Möglichkeiten wirkt das Bild beständiger und weniger unruhig als noch bei den anderen Teilen.
Zwar ist der Schwarzwert auch hier nicht durchweg perfekt und sinkt gelegentlich genauso ab wie die Schärfe, doch weitgehend können wir von einem angenehm scharfen Transfer sprechen, dem es lediglich etwas an Tiefe und Plastizität fehlt. So wirken viele Einstellungen der vorherigen Teile etwas brillanter und knackiger, während das Bild hier etwas dunkler erscheint, dafür keine nötige Details verschluckt und auch kaum noch Filmkorn aufweist. Auch die Kompression arbeitet tadellos und Defekte sind nur selten auszumachen.


Der dritte Teil hat ausnahmsweise keine Neusynchronisation erfahren und liegt in einem 5.1-Upmix vor, der eine gute Front zu bieten hat, dafür aber nur wenig Einsatz der Effektkanäle. Hier gibt es kleinere Umgebungsgeräusche und etwas Hall in den Rears und der Score darf sich mit einer angenehmen Dynamik auf sämtliche Kanäle verteilen. Die Dialoge könnten eine Spur klarer und weniger spitz sein, klingen aber besser als die dumpferen englischen Dialoge, welche ebenfalls Probleme im Hochtonbereich aufweisen. Ansonsten gibt es keine großen Unterschiede im Klang. Optional lassen sich deutsche Untertitel hinzuschalten. Dies gilt auch für den Audiokommentar mit Francis Ford Coppola, der u.a. erzählt, dass Robert Duvalls Figur des Tom Hagen eigentlich die zweite Hauptrolle sein sollte, doch lehnte es Paramount ab, Duvall dieselbe Summe (5 Millionen Dollar) wie Pacino zu bezahlen. Duvall sagte daraufhin ab und seine Rolle wurde als B.J. Harrison (George Hamilton) umgeschrieben. Für die Rolle von Vincent Mancini waren unter anderem Val Kilmer, Charlie Sheen und Nicolas Cage im Gespräch gewesen. Letzterer ist der Neffe von Francis Ford Coppola. Für die Rolle von Mary hatte Coppola Julia Roberts vorgesehen, die allerdings keine Zeit hatte. Außerdem hatten auch Madonna und Robert De Niro Interesse angemeldet, die Rollen von Mary und Vincent zu spielen.
Zudem hätte wohl kaum jemand gewusst, dass noch bevor Coppola an dem Projekt beteiligt war, Paramount mit dem Gedanken spielte Sylvester Stallone Regie führen und eine Rolle im Film spielen zu lassen. Ein interessanter Gedanke ...

Die vorliegende Blu-ray sticht die DVD ebenso aus wie die beiden anderen Teile der Trilogie aus und bietet ein sauberes Bild, sowie eine gute Soundabmischung. So kann man den würdigen Abschluss der Reihe endlich in einer guten Qualität genießen.


Film+++++-
Bild++++/-
Ton+++/--
Bonus+/----


Druckbare Version
Pate - Teil 3, Der
Pate, Der
Pate - Teil 2, Der
Pate, Der
Pate, Der - Teil 2
Pate - Teil 3, Der
Pate, Der (DVD-Collection, 5 DVDs)
Pate, Der (The Coppola Restoration, 5 DVDs)
Pate, Der (The Coppola Restoration)
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