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Interview mit Dyanne Thorne
Ein herzliches Hallo an alle Leser, Freunde und Dyanne Thorne-Fans!

Hier mal kurz zur Geschichte dieses Wicked-Vision Specials.
Es ist etwa ein halbes Jahr her, als ich bei einem Freund auf alte VHS-Tapes der Ilsa-Serie stieß.
Nach Sichtung dieser Filme brannte eine Frage in mir: Was macht Dyanne Thorne eigentlich heute? Im Internet fand man zwar allerlei, aber die meisten Sachen waren schon älter. Ich dachte, dass es toll wäre, mal einen aktuellen Artikel mit Interview zu verfassen und so wurde die Idee zu diesem Special geboren. Kurz darauf fand beim Buio Omega-Clubtreffen ein "Ilsa - Die Tigerin"-Screening im Rahmen eines Doppelprogramms statt. Das Clubkomitee konnte mir zwar keine genaue Auskunft über den Aufenthaltsort von Mrs. Thorne geben, wohl aber Hinweise, wo man suchen sollte. Kaum 2 Wochen später war das Rätsel gelöst und ich sprach das erste mal mit Dyanne Thorne. Anfangs etwas überrumpelt, aber freudig überrascht, sicherte sie mir ihre Hilfe für den Artikel zu. Eines kann ich gleich vorwegnehmen: Dyanne Thorne ist eine der nettesten und freundlichsten Personen, die man kennen lernen kann! Nach dem Interview (welches den Hauptteil dieses Specials darstellt) ging es an die Biografie. Durch die Hilfe von Dyanne lernte ich den amerikanischen Journalisten Steven Swires kennen, der uns seine umfassende Bio- und Filmografie zur Verfügung stellte.
Hier ist nun das komplette Special und ich glaube wir können stolz darauf sein.
Herzliche Grüße und Dank gehen raus an:
Dyanne Thorne, Steven Swires, das Wicked-Vision Team, den geheimnisvollen Filmclub Buio Omega, Christian Kessler, Ulrich Meczulat, Nicole, Martin Tamboers, Oliver Hülle und alle Fans von Dyanne Thorne.

Über Feedback würde mich freuen

Fabian Paffendorf im November 2003


1974 drehte Don Edmonds den ersten Ilsa-Film, "Ilsa - She wolf of the SS". Den meisten Fans ist der Name Dyanne Thorne ja eher durch Ilsa geläufig. Wie erklärst du dir, dass Ilsa immer noch bei Film-Fans beliebt ist, nachdem der erste Film schon fast 30 Jahre alt ist?
Für mich ist das bis jetzt ein Phänomen, welches von den damaligen Schauspielern eigentlich nicht in diesem Ausmaß geplant war und so wurde halt eine Figur geschaffen die so stark war, dass die Fans sie so leicht nicht mehr vergessen. Es ist schon mysthisch.
Dyanne Thorne mit ihrem Mann Howard Maurer auf der Anchor Bay-Release Party 2000
Was denkst du heute über die Rolle und welche Ansichten hattest du damals?
Ilsa war für mich nie mehr als die Verkörperung eines verachtenswertens Charakters. In der Zeit als wir den ersten Film drehten, hatten Frauen eigentlich kaum die Möglichkeit in einem Film in einer so kraftvollen Rolle aufzutreten, und so habe ich diese Herausforderung schon genossen.
Wie hast du dich auf die Rolle vorbereitet? Hast du auch etwas über die wahre Ilsa, Ilse Koch gelesen?
Ich hatte ein wenig Zeit mich auf die Rolle vorzubereiten und habe alles was ich über den 2. Weltkrieg auftreiben konnte gelesen. Das Drehbuch hat in diesem Fall nicht weitergeholfen. Ilse Koch war ja keine Greta Gabor oder gar Mary Poppins. Das schwierigste war ja diese Kreatur nicht zu verurteilen, sondern ihre Intensität und ihre Psyche so zu charakterisieren, dass es den Zuschauer fesselt.
Wusstest du eigentlich, dass die Ilsa-Filme in Deutschland nur stark geschnitten zu bekommen sind und der erste Film hier nie offiziell erschienen ist?
Interessant für mich das auch mal zu erfahren.
Love Me Like I Do (DVD-Cover)
Was war eigentlich die verrückteste Erfahrung, die du mit der Rolle der Ilsa oder ihrer Fans gemacht hast?
Ich bekam mal einen wundervollen, lustigen Brief von der Ärzteschaft der Bostoner Medizinschule in Massachusetts. Die Ärzteschaft hatte mich zu der Person gewählt, deren Körper sie mal am liebsten operieren würden.
Erinnerst du dich noch oft an die Drehzeit der Ilsa-Filme?
Nein, wenn eine Arbeit erledigt ist, konzentriere ich mich auf neue Projekte. Das Leben ist einfach zu aufregend um immer zurück zuschauen. Ich versuche immer das aktuelle Abenteuer zu genießen.
Hattest du jemals Zweifel daran die Rolle der Ilsa zu übernehmen?
Ja, ich habe ernsthaft überlegt die Rolle nicht zu spielen. Alle Drehbücher zu den Ilsa-Filmen waren fürchterlich und schrecklich sensationslüstern. Ich vertraute aber dem Genie von Don Edmonds, als er mir sagte, dass der Film sich vom Drehbuch unterscheiden würde. Er wollte trotz der Einschränkungen des Drehbuchs einen guten Film machen.
Wie würdest du deine Rolle als Ilsa eigentlich beschreiben?
Wir machten aus Ilsa eine "Glücksjägerin", die eine Art verkommene Mutter darstellt. Jeder Film der Serie vermischt ja einige Grausamkeiten mit bedauernswerten Geschehnissen der Weltgeschichte, sei es nun der NS-Holocaust, Entführungen junger Mädchen in den Mittleren Osten, Snuff-Filme in Portugal oder die Zeit unter Stalin.
Nervt es dich eigentlich, wenn auch heute noch die Menschen Dyanne Thorne mit Ilsa identifizieren?
Ilsa war ja ein großer Teil meiner Karriere. Ich finde es amüsant, wenn man denkt ich wäre wie Ilsa.
Welcher Ilsa ist dein Lieblingsteil?
"Ilsa - Die Tigerin" war das professionellste aller Projekte. "Greta" oder auch "Wanda", der hier als Ilsa vermarktet wird, war der größte Verrat.
"Ilsa - She Wolf of the SS" wurde ja in nur 9 Tagen gedreht. Wie oft wurden einzelne Szenen wiederholt?
Einige Tage drehten wir rund um die Uhr. Man bat uns mehr als einmal bei "She Wolf" und "Haremswächterin" nonstop zu drehen. Das ist nicht gerade die beste Voraussetzung gewesen um seine besten schauspielerischen Leistungen abzuliefern. Jede Szene wurde nur einmal gedreht - bis auf einige Ausnahmen. Auch das Drehbuch wurde jeden Tag umgeschrieben. Einige Szenen wurden schon während des Drehs abgelehnt, andere sind dann bei der Fertigstellung des Films unter den Tisch gefallen, denn der fertige Film war viel zu lang.
The Swinging Barmaids (Aushangfoto)
Wie viele Seiten hatte eigentlich das Drehbuch zum ersten Ilsa-Film und wie genau war die Rolle der Ilsa beschrieben?? Ich meine, wie viel von deiner Schauspielerfahrung ist in die Rolle eingeflossen?
Das Drehbuch war keine große Hilfe. Don Edmonds und ich hatten eine ungefähre Vorstellung von Ilsa, die wir dann sorgfältig ausarbeiteten. Abgesehen von Ilse Kochs furchtbaren Verbrechen gibt es noch mehr kleine Ähnlichkeiten zur fiktiven Ilsa-Figur.
Wie fandest du denn die Dreharbeiten zu den beiden Fortsetzungen "Ilsa - Haremswächterin der Ölscheichs" und "Ilsa - Die Tigerin"?
Eigentlich waren es typische Low Budget-Produktionen, bei denen unter hohem Druck gearbeitet wurde. Allerdings hat die Arbeit großartigen Spaß gemacht.
Hast du immer noch Kontakt zu Mitgliedern der damaligen Filmcrew?
Ja, mit einigen habe ich bereits schon vor den Filmen auf der Bühne gespielt und andere neue Bekanntschaften habe ich aufrecht gehalten.
Würdest du jemals noch mal diese Rolle spielen, wenn ein Studio dir ein Angebot machen würde?
Es ging nie um meine Person. Es ging immer nach dem Erfolg der Projekte. Ilsa wird weiterhin erfolgreich sein, auch ohne die Mitwirkung von Dyanne Thorne.
Greta - Haus ohne Männer (Plakat)
Hast du je die Entscheidung Ilsa zu spielen verflucht?
Was gibt es da zu verfluchen? Jede Rolle ist ein Segen. Das Leben beruht halt auf Erfahrungen. Dadurch, dass ich das Risiko eingegangen bin, wie weit ich gehen kann, hab ich meine Grenzen kennengelernt. Immerhin bin ich eine Blondine mit blauen Augen und ich habe selbst eine farbige Sängerin, eine chinesische Lehrerin sowie eine spanische Hexe gemimt. Meine Arbeit erforderte auch dass ich unzählige Dialekte lernen musste.
Erfahrung ist ein strenger Lehrer. Die Herausforderung ist der erste Test. Die Lehre, die man dann daraus zieht, bekommt man erst später, während der Preis dafür gewaltig sein kann. Ich glaube, dass jede Erfahrung das ist, was wir daraus machen und so habe ich mich entschieden, diese Erfahrungen gemacht zu haben gut zu finden.
Gestern endete letzte Nacht, heute ist ein neuer Tag.
1977 hast du auch in Jess Francos "Greta - Haus ohne Männer" mitgespielt (der auch in Amerika als "Ilsa - The Wicked Warden" vermarktet wird). Wie war die Arbeit mit Franco und wie lange hat er pro Tag gefilmt?
Jess ist eine großartige Persönlichkeit. Er gab seine Anweisungen in sieben verschiedenen Sprachen. Howard Maurer und ich waren die Einzigen am Set, die englisch sprachen. Es war faszinierend ihn in Aktion zu sehen. Wir genossen die langen Mittagessen und den effizienten Drehplan sehr.
Das musst du Jess selber fragen. Er ist ein fähiger Regisseur, aber er scheint am meisten daran interessiert zu sein einen sensationslüsternen Film schnell fertig zu stellen, bezahlt zu werden und fix weiter zu ziehen.
'Whoohoo, who let YOU in?!'
Auf welche Weise sah Franco die Figur Greta und was schien ihm für die Darstellung dieser Rolle besonders wichtig?
Die Figur Greta wurde angelehnt an eine real existente Person, die eine Heilanstalt in Portugal betrieb, wo Snuff-Filme mit Insassen gedreht wurden. Ich war nur etwas naiv und verstand zuerst nicht, dass es als Sexploitation-Film geplant war. Herr Franco ist ein äußerst talentierter Regisseur, mit dessen Hilfe ich gehofft hatte einen kleinen, bedeutsamen Film mit Tiefgang schaffen. Er (Franco) ist ein sehr spontaner Mensch, und wenn er nicht gehetzt wird, dann bringt er die tollsten Ideen hervor, wie man mit durchdringenden Lichtverhältnissen selbst die simpelste Szene einzigartig machen kann. Er hat einen wunderbaren Humor und wird in meiner Liste der am meisten respektierten Personen immer ganz oben stehen - auch wenn er ein wenig schräg ist.
Wir hatten "Ilsa - Die Tigerin" noch nicht gedreht und meine Produzenten überzeugten mich davon, dass sie da in Europa diesen Film für mich hätten und er eine gute Möglichkeit wäre, meine Karriere ein wenig voranzutreiben. Das Drehbuch wurde ständig überarbeitet und verändert und man verlor die eigentlichen Dinge aus den Augen. Es hatte das Potenzial viel mehr als nur ein üblicher Sexploiter zu sein. Die La Paloma-Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruht, hat sehr viele tragische Momente und rechtfertigt schon deshalb ihre Erzählung. Greta sollte nie so wie Ilsa werden. Aber beide Frauen haben den gepeinigten Geist gemeinsam. Vielleicht hab ich davon etwas wiedergegeben.
Hat Franco während der Dreharbeiten auch jemals vor der Kamera gestanden?
So weit ich mich erinnern kann, nur wenn die Dyanne signierte uns ihre Autogrammkarte zu 'Ilsa - Harem Keeper Of The Oil Sheiks'Kamera ausgeschaltet war.
Welche Dreharbeiten fandest du am lustigsten und warum? Und an welche Dreharbeiten erinnerst du dich nur ungern bzw. welche Rolle fandest du sehr schwer zu spielen?
Die lustigsten Dreharbeiten, die ich wirklich sehr genossen habe, hatte ich beim Dreh zu den TV-Produktionen "Miss Un-Official Las Vegas Showgirl" und "The Merv Griffin Show", wo ich in einer Nebenrolle mit erstklassigen Komödianten wie Steve Allen arbeiten durfte.
Eine ebenfalls sehr lustige Erfahrung im Rückblick ist, dass ich mit gerade mal 19 Jahren eine Mörderin dargestellt habe. Der Film hieß "Encounter", entstand unter der Regie vom preisgekrönten Norman Chaipin und mein Stiefsohn wurde gespielt vom kleinen Bobby DeNiro - heute als großer Star Robert De Niro bekannt - die Zeit birgt manchmal sehr viel Ironie in sich.
"Ilsa - She Wolf Of The SS" war die bisher größte Herausforderung für mich, aus Gründen, die zu viele sind um sie hier aufzuführen. Es war furchtbar und anspornend zugleich. Man wusste nie, was einem erwartete. Es war eine sehr bereichernde Erfahrung für mich trotz der schlechtesten Bedingungen, die man sich nur vorstellen konnte. Ich musste unglaublich diszipliniert sein, während sich die Verrückten hinter der Kamera miteinander bekriegten. Joe Blasco (heute "Blasco Cosmetics") war für die Maske bei Ilsa verantwortlich und wahrscheinlich waren er und seine Crew die einzig vernünftigen Köpfe, mit denen ich dort zu tun hatte. Aus dieser zusammenschweißenden Erfahrung habe ich einige mir wirklich wertvolle Freundschaften gewonnen.
Im Jahre 1960 tratest du in der ersten Interner Link"Star Trek"-Serie auf. Wie empfandest du die Arbeiten am Set mit den Darstellern der originalen Enterprise-Crew wie Shatner und Nimoy?
Interner Link"A Piece of the Action" (dt. "Epigonen") wurde genau wie ein Uhrwerk und sehr professionell produziert. Die Crew hinter der Kamera war erfahren und verblüffend routiniert. So weit ich mich erinnere wurde keine einzige Minute verschenkt. Das Tempo war eindrucksvoll. Ich habe die Stars erst getroffen als wir auf dem Set waren, Claudio Guzman "Action!" rief und sie alle hereinkamen. Leonard Nimoy blieb die ganze Zeit über bei seiner Rolle, während mich William Shatner zwischen den Aufnahmen mit seinem charmanten Geplauder ein wenig aufheiterte.
1985 wurdest du für eine Rolle in der Komödie "Real Men" (dt. "Wahre Männer") engagiert. Wie waren die Dreharbeiten und welche Erfahrung hast du insbesondere mit James Belushi machen können?
Das hat wirklich viel Spaß gemacht. Der Drehbuchautor und Regisseur Dennis Feldman brachte eine sehr positive Stimmung zum Set und ermutigte uns, unsere Ideen einzubringen. Die Komödie ist meine Stärke und es gibt nur wenige Männer, die egal ob vor oder hinter der Kamera lustiger sein könnten als Jim Belushi und John Ritter. Sie sind beide erstklassige Gentlemen und mit ihnen zu arbeiten ist ungemein problemlos; es gab kein Aufeinanderprallen irgendwelcher Egos. James Belushi ist ein sehr freundlicher Kerl, sehr besonnen und klug. Alles in allem würde ich sagen, dass die kurze Szene in "Real Man" mein Lieblingsdreh Dyanne zusammen mit Lina Romay in 'Greta - Haus ohne Männer'sein dürfte.
Welcher ist dein persönlicher Lieblingsfilm, in dem du nicht mitgespielt hast? Magst du auch Beiträge aus dem Bereich phantastischer Filme?
Die ersten Filme, die ich jemals sah, sind immer noch meine Favoriten: Walt Disneys "Bambi" und "Dumbo". Meine Lieblingsdarstellerin ist immer noch Marlene Dietrich. Und Filmvorführungen machen sowieso Spaß, Point Of Terror (Plakat)wenn man nicht selbst mitspielt.
Warum hast du Hollywood hinter dir gelassen?
Die Bühnen von New York habe ich mich zu einer richtigen Schauspielerin geformt. Daher nehme ich Arbeiten an, die mich dorthin zurückführen.
Wie gefiel dir die Zeit in Los Angeles während der 70er und was hat sich dort bis heute verändert?
Die Siebziger waren ein großer und aufregender Spaß für alle Darsteller und jungen Talente, egal ob man sich in Nachtclubs, Theatern, beim Fernsehen oder im Film verdiente, es gab schließlich noch so viel zu tun und zu entdecken. Heute finden sich dort weniger Orte, an denen man auftreten könnte, mehr Wettbewerber und ein völlig verändertes Wertesystem.
Was würde Dyanne Thorne in zwei Sätzen über sich selbst sagen?
Sie ist eine sehr glückliche Dame. Glücklich, weil sie als Schauspielerin und Varietékünstlerin arbeiten durfte und sich in dieser Welt verdienen konnte mit dem, was sie liebt, und mit dem sie immer noch viel Spaß hat, wie zum Beispiel mit diesem Interview.
Möchtest du den Lesern und deinen Fans noch etwas mitteilen?
Danke für eure Treue und die Nettigkeiten über all die Jahre hinweg. Es war zuerst ein wenig beängstigend von einem Unbekannten zu hören, der Interesse an meiner Karriere hatte, aber nun ist daraus eine unglaublich angenehme Erfahrung geworden. Jeder Einzelne von euch hat mein bescheidenes Leben als Darstellerin weit über meine persönliche Vorstellung hinaus bestätigt.
Verfolgt eure eigenen Ziele weiterhin, ich schätze euch alle sehr.



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